Beiträge von cura

    >> Wie würde die Coronasituation sich ohne die verbreitete Angst darstellen?

    Syno, damit meinte ich eigentlich weniger, wie sie sich in Deinem Norma an der Kasse darstellt. ^^

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    Aber mittlerweile sehe ich das, trotz der Dauerbefeuerung durch alle Medien und weiterer Panikmache, sehr viel gelassener.

    Weltweit. Und wo soll ich die herhaben? Wiki, Artikel, Aussagen von Einzelpersonen. Selbst gezählt hab ich sie natürlich nicht. ^^

    Aber wenn ich mir jetzt Deine hier eingestellten Zahlen zu Deutschland ansehe, gibt mir das noch mehr zu denken.

    2014/15 = Zwar "nur" 70 000 Infizierte, aber 21 300 Tote. A la bonheur, da starb jeder Dritte und keiner hat Alarm geschlagen. Wusste man schon im Voraus, dass es so bei 70 000 bleiben wird? Aber 21 000 Tote, das sind auf 6 Monate verteilt immer noch 3500 pro Monat. Nur in Deutschland. Jetzt zählt Deutschland in den letzten sechs Wochen 400 Tote und das Gesundheitssystem steht vor dem Zusammenbruch. Angeblich, im Sinn von dem was so angeben und behauptet wird. Und was heisst "gemeldet 274"? Und was heisst "geschätzt? Zunächst mal, dass man es nicht weiss und dass es auch mehr gewesen sein könnten. Oder weniger, um dem Einwand zuvorzukommen.

    Oder 2019/20, also aktuell. Wie kommt man da auf diese Zahlen, wenn man davon ausgeht, dass sone Grippewelle 6 Monate dauert, also noch voll am Laufen sein sollte? Aber auch hier: Gemeldet 265, geschätzte Todesfälle: mild. Wobei "mild" ja ne kroteske Bezeichnung für wahrscheinlich "gering" sein soll.

    Aber immerhin, "mild" suggeriert, dass 2019/20 wohl weniger als üblich an soner Grippewelle sterben, das Gesundheitssystem aktuell durch die aktuelle Grippewelle weniger belastet wird als üblich.

    Ich finde, dass meine etwas "ketzerische" Frage wer denn nun schuld an der Situation ist, die wir gerade duchleben, das Virus oder die verbreitete Hysterie, nicht ganz unberechtigt ist. Wie würde die Coronasituation sich ohne die verbreitete Angst darstellen?

    Und nachdem ich Bilder von den Zuständen hier und auch Italien in Krankenhäusern gesehen hab, frage ich mich, ob nicht das Gesundheitssystem selbst ein "Spreader" ist. Und wenn ich höre, dass infiziertes Personal in den Krankenhäusern jetzt so lange weiterarbeiten muss, bis die Symtome es nicht mehr zulassen, möchte ich mir den Hüftbruch, den ich mir vor ein paar Monaten eingefangen hatte, heute nicht wünschen.

    Italien ist schon viel länger in Quaratäne als das sonstige Europa und die Zahlen steigen immer noch erheblich.

    Gelesen hab ich, dass in Italien zu "normalen" Zeiten 2500 Menschen täglich sterben. Das wären in 45 Tagen 112 500. Mit den 10 000 Coronatoten wären es dann 122 000 in sechs Wochen, ein Zuwachs von 8, 9% und alles ist zusammengebrochen. Italien hatte aber auch 6 Wochen Zeit sich auf grösser werdende Zahlen an Coronafällen und Toten einzustellen. Gleiches gilt für Spanien. Wenn man Obst und Gemüse in die hintersten Winkel verteilen kann, warum geht das dann nicht mit Krankheitsfällen? In Madrid sind die Krankenwagen im Dauereinsatz, hier stehen sie geparkt rum.

    Da hier niemand etwas Derartiges behauptet hat und der letzte grössere Beitrag vom mir stammt, kann ja nur ich gemeint sein. ^^

    Mag sein, dass ich mich missverständlich ausgedrückt habe, aber vielleicht wurde auch ein entscheidender Satz von mir ganz einfach nicht richtig wahrgenommen:

    >> "Ich will damit nicht sagen, dass das was heute läuft falsch ist, sagen will ich damit, dass, wenn ich das richtig sehe, früher so ziemlich alles falsch gelaufen sein muss. Dies an die Adresse deren, die jetzt sagen: Is ne normale Grippe, mit normalen Opferzahlen, warum also die Aufregung?"

    Ne Grippewelle mit z. B. 500 000 Toten wird als "normal" empfunden?

    500 000 Tote, auch über einen längeren Zeitraum von sechs Monaten, sind immer noch rd. 85 000 Tote im Monat und die brachten in der Vergangenheit das Gesundheitssystem nicht an seine Grenzen. Davon sind wir i. M. weit entfernt und wie das in der näheren Zukunft aussehen könnte ist immer noch mehr oder weniger hypothetisch.

    Und wenn ich mir hier die Bilder ansehe, stellen sich mir noch ganz andere Fragen: Da steht z. B. der Leiter einer Klinik, vor der Klinik vor der Kamera und erzählt: "Unser Warteraum hat eine Kapazität von 200 Personen, jetzt sitzen dort 600 drin". Und ich frage mich, wieviele von diesen 600 nicht infiziert ins Krankenhaus kamen, getestet und für gesund empfunden nachhause geschickt werden, dann aber tatsächlich infiziert nachhause kommen. Die Bilder aus besagtem Warteraum zeigten, dass die Wartenden dort wie Sardinen in der Dose zusammengedrängt warteten. Das Pflegepersonal muss zum Durchqueren jedesmal einen Slalom veranstalten.

    Und wenn dann noch ein Teil des Pflegepersonals und der Ärzte selbst infiziert ist? Die müssten ja in kürzesten Abständen kontinuierlich getestet werden.

    Ich würde i. M. um jeden einen grossen Bogen machen, der mir erzählt, dass er im Krankenhaus war und gesund ist.

    Wie das in Deutschland aussieht? Weiss ich nicht, aber ich vermute mal ähnlich.

    Und ich habe mir die Frage gestellt, wie das eigentlich verlaufen wäre, wäre da nicht in China der weltweit Aufsehen erregende Alarm veranstaltet worden, der dann, auch mit Hilfe der Schreibfuzzies, zur Hysterie mutierte.

    Und mir ist bis heute nicht klar, warum die Chinesen diesen Alarm veranstalteten, zu einen Zeitpunkt, zu dem man zu dem Virus so gut wie nichts wusste.

    Aber es ist wie es ist und deshalb bin ich mit meinen Kommentaren auch auf einer Linie mit Leuten, wie z. B. Syno.

    Und es ist mal wieder wie gehabt, jetzt steht ne gedankliche Richtung, Dynamik, der sich jeder unterwerfen muss, wenn er nicht sofort als Ketzer, Idiot ausgegrenzt sehen will. Die Holländer z. B. überdenken das System der Durchseuchung und sofort werden sie weltweit niedergemacht.

    Ich habs ja hier schon geschrieben: Irgendwie erschient mir das Bild unstimmig. Ich frage mich, was die Ursache für die derzeitige Situation ist: Das Virus oder die Hysterie, die diesmal um das Virus enstand.

    Es sind ja in den vergangen Jahren, Jahrzehnten teilweise mehr Menschen an der Grippe gestorben, als heute infiziert sind.

    Ich kenne es so: Wenn vorher jemand eine Grippe hatte, erhielt er ein Rezept und den Rat: "Gehen Sie nachhause, legen Sie sich ins Bett und kurieren Sie sich aus".

    Lag die hohe Anzahl der Grippetoten der Vergangenheit vielleicht an diesem Rat? Lag es vielleicht daran, dass viele zuhause starben oder noch für ein, zwei Tage ins Krankenhaus kamen, um dann zu sterben und somit immer genug freie Beatmungsgeräte zur Verfügung standen?

    Beispiel meine Schwester: Die kam Montags nachmittags ins Krankenhaus, Dienstag mittag war sie tot.

    Lag es vielleicht daran, dass Sars1 sich im Gegensatz zu den heutigen Zahlen relativ harmlos darstellt? Dass viel mehr Menschen zuhause gestorben sind und auf den Totenscheinen lediglich "Natürlicher Tod" stand? Sars1 machte den Medizinern zunächst Probleme, bis man herausfand, dass es sich um ein Corona handelte, die bis zu diesem Zeitpunkt als harmlos galten.

    Liegt die aktuelle Situation daran, dass heute im Krankenhaus Menschen liegen, die früher zuhause im Bett lagen? Liegt die Situation daran, dass heute Menschen früher an die Beatmungsgeräte gehängt werden und diese deshalb länger (bis zu drei Wochen) blockieren, was eine Erklärung dafür wäre, dass heute zuwenig davon zur Verfügung stehen? Menschen, die früher in diesem Krankheitsstadium noch zuhause in ihren Betten lagen und erst von der Ambulanz abgeholt und ins Krankenhaus befördert wurden, wenn sich heftige Beschwerden beim Atmen zeigten? Menschen, die sich dann kurz nach Einlieferung verabschiedeten und somit den Platz freimachten für andere auch mit erheblichen Atmungsproblemen kurz vor dem Kollaps?

    Wer mit leichtesten, leichten Symtomen ging 2019 zum Arzt, statt erstmal abzuwarten und die üblichen Mittel gegen Erkältung zu versuchen?

    Ich will damit nicht sagen, dass das was heute läuft falsch ist, sagen will ich damit, dass, wenn ich das richtig sehe, früher so ziemlich alles falsch gelaufen sein muss. Dies an die Adresse deren, die jetzt sagen: Is ne normale Grippe, mit normalen Opferzahlen, warum also die Aufregung?

    Was mich auch beschäftigt ist: Das ist ja nicht die erste Grippewelle, die von China ausgeht, eigentlich gingen so ziemlich alle diese Wellen von China aus und vielleicht sollte sich zukünftig auch mal dort vorbeugend etwas ändern. Bis vor einem Jahr hiess es nur: "Die Grippewelle ist unterwegs". Viel mehr hörte man davon nicht. Die Grippewelle gehört zur kalten Jahreszeit halt nunmal dazu, wie die Hitze im Hochsommer. Wieso dieses Jahr dieser von China ausgehende Hype, zu einem Virus, zu dem man am Anfang genausowenig wusste, wie zu neuaufgetretenen Viren der Vergangenheit? Wieso werden jetzt Menschen unter Quarantäne gestellt, die noch keine Symtome zeigen? Für die interessierte sich 2019 noch kein Mensch, die gingen erst zum Arzt, wenn sie Fieber, Husten und Gliederschmerzen hatten und erhielten dann (mich wiederholend) den Rat: "Nehmen Sie dies und jenes, halten sie sich von anderen fern, legen Sie sich ins Bett und kurieren Sie sich aus".

    Und ich frage mich: Was wäre, wenn China (warum auch immer) diese aufsehenerregenden Aktionen, die dann von der weltweiten Presse aufgenommen und bis zur Panikmache verstärkt wurden, nicht unternommen hätte? Würden dann die Meldungen wie gehabt lauten: "Grippewelle unterwegs"? Würden dann so viele in den Krankenhäusern liegen und nicht zuhause in ihren Betten? Hätten wir dann diesen weltweiten Stillstand? Und wird sich dieses Szenario jetzt jedes Jahr wiederholen?

    Logisch erscheint mir auch die These der "Durchseuchung", dass eine Epedemie mit Sicherheit erst zum Stillstand kommt, wenn das Virus keine Opfer mehr findet, die früheren Opfer sich erfolgreich dagegen wehren konnten, gestorben sind oder es ein Gegenmittel gibt. Insofern ist die derzeitige Denke der Holländer ja nicht grundsätzlich falsch, wenn man davon ausgeht, dass nicht alles ewig stillstehen kann und den Prognosen glaubt, dass es mindestens ein Jahr dauern wird, bis ein Medikament oder Impfstoff auf dem Markt sein wird, wenn da nicht der Zufall zuhilfe kommen sollte. Und weil mir diese These absolut logisch erscheint glaube ich den jetzt aus China kommenden kleinsten Zahlen nicht. Sollten die es wirklich geschafft haben, die von der Dunkelziffer ausgehende Gefahr gleich mitgebannt zu haben?

    Jo, wegen ihrem Glauben hocken weltweit 100 000e im Knast: Sie haben geglaubt, dass sie nicht erwischt werden.

    Und versprechen Poitiker nicht bei jedem grossen Unglück schnellste Hilfe? Und was ist, wenn man nach einem Jahr nachfragt?

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    >> Wir in Deutschland haben gute politische Führung. Es wird auf die Alten geachtet,

    Sehe ich völlig anders als Du Alex, eher konträr.

    Hier laufen seit Tagen im Fernsehen Spots, von der Regierung bezahlt: "Passt auf unsere Ancianos (Alten) + Kranken auf".

    Sowas schonmal in Deutschland gesehen?

    Der Präsident des nationalen Gesundheitsinstitutes (ISS), Silvio Brusaferro, in Rom zu Erkenntnissen in Italien. Das könnte Dich und andere etwas beruhigen Syno:

    "80 Prozent der Toten seien über 70 Jahre alt gewesen, so Brusaferro. 50 Prozent der Verstorbenen hätten zudem mindestens drei oder mehr Vorerkrankungen gehabt. Bei den Toten war nicht abschließend geklärt, ob sie mit oder an Covid-19 gestorben sind"

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    >> Du musst mal an die praktische Umsetzung denken. Glaubst du, die behörden sind scharf darauf, den riesigen Aufwand zu betreiben, gegen hunderttausende mit dem üblichen Instrumentarium des Strafrechts vorzugehen.

    Ob sie scharf darauf sind weiss ich nicht Matinee, aber sie werden dagegen vorgehen, weil sie dagegen vorgehen müssen. Betrug ist ein Offizialdelikt. Dann wird es wohl, um Aufwand zu minimieren, zunächst Strafbefehle hageln. Der strafrechtliche Aspekt und das Versprechen in Kredite umzuwandeln sind zwei unabhängige Vorgänge und stehen sich nicht im Weg. Auch werden die Behörden sich nicht allzusehr beeilen müssen, denn bis Betrug endgültig verjährt gehen schon ein paar Jahre ins Land.

    Aber, es gibt noch Menschen, die tatschlich glauben, was Politiker so von sich geben. ^^

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    Kurioses aus Spanien: Eine Riesenladung von Schutzmasken, bestellt vom spanischen Staat, musste umdrehen und geht zurück nach China, weil der Lieferant und angebliche Hersteller keine Erlaubnis hat welche herzustellen.

    Irgendwie hab ich das Gefühl, dass die Reihenfolge der Posts durcheinander ist.

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    >> Müssen wir nun jetzt wirklich in dieser scheiß Zeit über so was diskutieren?

    Ich hab das Thema ja nicht angefangen und auch das Missverständliche nicht reingebracht. Und; ich bin i. M. ganz froh, wenn mich etwas zum Scheissthema dieser Scheisszeit ablenkt. Auch sehe ich es nicht als Diskussion, sondern als Gedankenaustausch.

    Ersetze Bedürftigkeit durch Bedarf / Notwendigkeit. Der Staat hat nicht die Verpflichtung jetzt jedem zu helfen. Das ist ja mehr eine moralische Verpflichtung jetzt die zu unterstützen, die aufgrund der Sitation jetzt zuviel Monat am Ende des Geldes haben. Was aber nicht bedeutet, dass jetzt auch jeder unterstütz werden muss, der in dieser Situation ist, weil er z. B. schon immer auf grossem, möglicherweise zu grossem Fuss lebt und jetzt seinen Standard nicht mehr halten kann.

    Durch einige Aussagen hier entstand ja der Eindruck, dass jetzt jeder nur die Hand zu heben braucht, die Summe nennt, die er braucht und das war es dann.

    Da wären dann die türkischen (und auch sonstige ^^) Autohändler wohl unter den ersten: "Brauche ich sofort so 20 000 bis 50".

    Es wird zu nachträglichen Überprüfungen, Nachforderungen und auch Strafanzeigen kommen.

    Meine Nerven, die USA, morgen werdense wohl an Italien vorbeiziehen und in ein paar Tagen wohl auch an China.

    Aber auch Spanien und Italien könnten bald an China vorbei sein.

    Ich denke mittlerweile die hohen Zahlen in diesen Ländern haben auch was mit der Begrüssungskultur zu tun. Hier, wie auch in Itali begrüsst man sich ja, wenn man sich etwas längere Zeit nicht gesehen hat oder beim Vorstellen und Kennenlernen mit Küsschen rechts und links, wenn auch meist nur angedeutet.

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    Aber schlimm, was hier an Bildern zu sehen ist. Täglich finden die in Altenpflegeheimen tagelang schon Tote. Erschreckend, aber wundern tut es mich nicht.

    20% der schwer Erkrankten und Toten sind Ärzte und Pfleger, viele davon gehören selbst zu Risikogruppen. Jetzt karren die die Cadaver schon quer durchs Land, zu Krematorien, welche noch Kapazitäten frei haben.

    Das Pflegepersonal bricht oft, von Fernsehteams befragt, in Heulkrämpfe aus. Vielen erzählen, dass sie seit Wochen ihre Familien nicht mehr gesehen haben, weil sie Angst haben das Virus nachhause zu schleppen. Aber Chapeau, mehrmals, für das was die leisten.

    Jetzt bräuchte nur noch irgendwas Unvorhergesehenes zu passieren, ein schweres Unwetter z. B. und wir hätten ganz schnell apokalyptische Zustände.

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    So schnell geht das Syno, vor zwei Wochen haben wir noch Scherze auf FB um Gesundheitszeugnisse an den Grenzen gemacht. Jetzt sind sie zu.

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    Die Nichte meines Babys hatte es überstanden, galt als gesund, hat wieder gearbeitet bis man bei drei ihrer Kollegen das Virus wiederum fand. Jetzt ist sie wieder in Quarantäne. Gibt mir doch zu denken.

    >> Glaubt jemand im Ernst, dass da auf Zuruf Geld rausgeht ohne eine Bedürftigkeitsprüfung?

    Gut, dann formulier ich meine Frage zum besseren Verständnis mal um: Glaubt jemand im Ernst, dass da auf Zuruf Geld rausgeht ohne eine spätere Bedürftigkeitsprüfung?

    Bin gerade mal dabei die Zahlen der Neuinfektionen genau einer Woche auf die Schnelle zu überschlagen:

    Italien = 35 700 > 74 300

    Spanien = 13 900 > 47 600

    Deutschland = 12 300 > 37 300 > Wenn die Zahlen stimmen

    Frankreich = 9050 > 25 500

    Portugal = 640 > 2990

    USA = 9400 > 62 080

    Hab ich das richtig verstanden Syno, Du hast ein Konto, auf welches Du regelmässig einzahlst, keine Entnahmen vornimmst und das Du als Vorsorge fürs Alter vorgesehen hast?

    Siehs mal von der anderen Seite: Für diese ist das ein Konto mit Geld drauf. Das könnten ja auch z. B. Rücklagen für selbst zu verantwortende geschäftliche Schräglagen sein oder Du sparst auf ein Auto, Haus. Gut, strenggenommen könnte das auch ein Aktiendepot sein, ein solches kann man jedoch nicht so schnell in liquide Mittel umwandeln und die Gefahr Geld zu verlieren ist erheblich, wenn man zu einem Zeitpunkt X verkaufen müsste.

    Aber schön für Dich: Du hast ja wenigsten nochen Konto mit Geld drauf. ^^

    Aber manche Dinge, die jetzt hier besprochen werden gehören eigentlich nicht ins Öffentliche. Meine ich mal.

    Jo, gut, dann so rum. Ich hab vorgestern einen Artikel überflogen, alles zu lesen geht ja gar nicht mehr. Was hängengeblieben ist, dass das die offiziellen aktuellen Daten verfälschen soll.

    Aber nochmal zu diesem Trump, das soll er mal machen, alles wieder wie gehabt öffnen und weiterlaufen lassen. Das könnte sein Ende sein, ich denke, dass die Vernünftigen dort sich das nicht gefallen lassen werden, dass die gesamte Bevölkerung einem solchen Risiko ausgesetzt wird und auf die Strasse gehen werden, was er dann ja nicht mal mehr verhindern könnte.