>> Leck mich am A..... Ne, ich habe Klopapier. DU KENNST DIESEN FRED?
Nee, Syno, kenne ich nicht. Her damit.
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>> Ich hab auch immer mal Probleme mit den hiesigen Standard-Toiletten, wenn ich ordentlich gegessen hatte.
Jo, irgendwie stimmt es schon, dass alles irgendwie falsch konstruiert ist, dass nicht alle Standards überdacht sind.
Ich habe nicht das Problem, dass ich grosse, dicke Haufen kacke wie unser Lunte, wenn er anscheinend die Holzkohle mitfrisst.
Ich gehöre zu den Saisonkackern, heisst, ich muss man alle 3 bis 4 Tage oder länger. Und was dann beim Drücken hinten rauskommt fühlt sich relativ klein an, steht dann aber oft nen gutes Stück aus dem Wasser raus, ist hart wie fast Beton und kommt bei meinem Klo nicht um die Kurve.
Was tun? Möglichkeit eins: Nach dem Abziehen und Bermerken, dass sich nichts bewegt, so lassen, Wasser ziehen lassen und dann stündlich versuchen, ob es jetzt weich genug ist, um um die Kurve zu kommen, was für andere beim Benutzen der Toilette natürlich nicht so angenehm ist oder, zweitens, mit der Klobürste und Klopier als Trenner zwischen Kacke und Klobürste, damit die Bürste nicht anschliessen total verdreckt ist, zu versuchen das Teil so weit in den Schlund der Kloschüssel zu drücken, dass der Wasserdruck den Rest macht.
Mein Klo, wie auch die sonstigen die ich so kenne, ist ganz einfach falsch konstruiert. Von oben sieht es aus wie ein Trichter, in der Mitte ein Loch, welches wie der Querschnitt eines auf den Kopf gestellten Mohrenkopfs aussieht, die scharfe Kante oben. Um diese scharfe Kante muss die Kacke aber herum. Und das funktioniert nunmal bei steinharten geraden Würsten nicht. Die Kante ist auch noch in die falsche Richtung abgeschrägt. Ohne diese Schräge wäre das Loch wohl aufnahmebereiter. Ein ins Klo geworfenes Wiener Würstschen würde sich so, wie gehabt, auch nicht abziehen lassen.
Es scheint also so zu sein, dass Toiletten nur für Weichkacker konstruiert sind.
Mir ist schon klar, dass bei diesen Konstruktionen ne Biegung mit Wasserstand drin sein muss, um den Gestank aussen vor zu halten.
Und möglicherweise scheitern seit Generationen die Konstrukteure an dieser Problemstellung.
Und was ich bei meinen Exkursen, bei denen ich in die Landschaft kacken musste, so feststellte ist, dass sich im Stehen viel schneller und leichter kacken lässt, als im Sitzen. Man muss möglichst nur etwas finden, woran man sich bequem mit dem Rücken anlehnen kann. So gut wie immer ist dann auch der Arsch nach dem Kacken sauberer, als wenn man auf einer Schüssel hockt.
Die ideale Toilette wäre, meine Meinung, also ne Mischung zwischen Stehpinkelpissoir und gängigen Toilettenschüsseln. Man kann, hinten angelehnt, stehend kacken und hat auch noch die Hände frei, um die Arschbacken zu spreitzen, um diese so wenig als möglich zu verschmutzen.
Scheissthema. 