Beiträge von cura

    >> Nee leider nicht, sind ein ganz Teil Auftragsarbeiten und da sind eben auch Drechselarbeiten bei.

    Dann lass das halt von Subunternehmern in Polen, dem Kongo oder Wasweissichwo ausführen und Du bist nur "Zwischenhändler". Deinen Kunden kannste ja ganz normale Rechnungen ausstellen, aus denen sich nichts ergibt. Den Meisterschein, wenn überhaupt, braucht der der drechselt. In Deutschland!

    Du verstehst?

    Bei so Sachen mach ich mir seit jeher weniger Gedanken drum wie ich deren Forderungen nachkommen kann, sondern, wie ich das vermeiden kann. Und das völlig legal. Grenzwertig, aber legal.

    So machen es alle "Bigplayer", mit Geschwadern von teuren Anwälten, warum also auch nicht die "Kleinen"?

    Weisste Guppy, alter Juristensprech: Man muss sich auf Situationen vorbereiten und das was man sagt muss nicht die Wahrheit sein, es muss wahr sein können, das Gegenteil müsste dann von der Gegenseite belegt werden.

    Deswegen: Je wenige die wissen, desto weniger kann gegen Dich verwendet werden.

    Hat halt alles Vor- und Nachteile Guppy. Aber wenn ich so sehe, was z. B. hier handwerklich so alles unterwegs ist....

    Und zunehmend auch in Deutschland.

    Und wahrscheinlich soll das auch ein Arbeitsbeschaffungsmassnahme für arbeitslose Meister sein.

    Keine Ahnung was Du da herstellst, aber musst Du sagen, dass Du der Hersteller bist und nicht lediglich ein Wiederverkäufer?

    Meine Erfahrung mit alledem: Je weniger man denen sagt, desto besser.

    Mann, das hörte sich zunächst an wie ein heranrollendes schweres Gewitter und dann ist da gerade wohl ne gesamte Jahresporduktion von Harley Davidson vor meiner Tür vorbeigerollt. Alles dabei, die kleineren Machinen, die mit Beiwagen, die schweren Shopper mit ihrem unvergleichlichen dunklen, grollenden Blubbern. Fantastisch. Das ging fast ne halbe Stunde.

    Dr Mond ist ja nicht sooo hoch, bei dem was da aufgerufen wird müsste es Venuspreise oder so in der Art heissen.

    Die Zeit der grossen Preise, wenn sie denn je gezahlt wurden, ist vorbei, auch für KW-Domains mit DE, Com, net, org, info. Das ist noch ein Relikt aus den Anfangstagen des Internets, als Menschen noch sowas wie autos.de in den Suchschlitz tippten und Alta Vista KW-Domains vornean stellte. Man sehe mal, was heute auf business.com drauf ist, wofür angeblich mal Millionen geflossen sein sollen. Oder ganz in der Anfangszeit angeblich für altavista.com.

    Auto.de, die zwei, welche die ursprünglich hatten wollten noch vor ein paar Jahren 250 000 Euro. Jetzt liegt sie bei Adomino. Die wollen ganz schlau sein: Nur Topkw-Domains, aber auch zu "Mondpreisen". Letzte Info, die ich habe, sie wollten 100 000 für autos.de. Ich schätz mal, dass die irgendwann so zwischen 5000 und 10 000 weggeht, wenn Adomino in die Insolvenz geht.

    Ich hab mal bei Sedo ein ganz interessanten Artikel von einem Domainbrocker gefunden, der schon zig Jahre im Geschäft war. Der erzählte von einer ganz geringen Zahl (unter 10), die er in all den Jahren verkaufen konnte. Naürlich das ganze Blabla, Wert einer Domain? Was einer dafür zahlen kann und will und wie schmackhaft man ihm den Erwerb einer Domain macht. Verkäuferspreche.

    Und je mehr Domaingrabber aufgeben, desto mehr heute besetzte, doch noch gute Domains, kommen wieder in den Markt.

    Diesen ganzen Exoten gebe ich wenig Überlebenschancen. Ich glaube, da gehts anderen wie mir, wenn die z. B. info.lidl sehen denken die erst mal: Hupps, ne Sub, aber die TLD vergessen. Und ohne die Sumas wäre auch die TLD .lidl eine Totgeburt. Und wer hat schon ne Marke wie Lidl?

    Meine Meinung: Es wäre schonmal ein grosser Schritt der ganzen Kriminalität durch die Drogenpolitik den Boden durch kontrollierte Freigabe zu entziehen. Was da an Resourcen gebunden werden, die sich besser für die allgemeine Sicherheit der Bürger einsetzen liessen, auch in anderen Ländern, wie z. B. Mexico, welches in diesen Jahr schon mehr als 40 000 Tote durch Bandenkriege zählt, davon viele, die mit Drogen nichts am Hut haben.

    Ein Rechtsstaat hat für viele Fälle keine Antwort, jedenfalls keine wirklich zufriedenstellende. Das sind die Nachteile der Vorteile. Und ich kann auch nachvollziehen, dass die, welche da sagen "Wir hätten eine" immer mehr Befürworter finden, was besonders für die Freunde und Angehörigen derer gilt, die Opfer der Nachteile des Rechtsstaats geworden sind.

    Und es ist Aufgabe der Verantwortlichen seine Bürger so gut als möglich vor den Nachteilen des Rechtsstaats zu schützen. Ein solches Bemühen kann ich allerdings nicht wirklich erkennen und das gilt nicht nur für Deutschland.

    Spanien z. B. ist gerade auf dem besten Weg zu einem der kriminellsten und somit gefährlichsten Länder auf diesem Planeten zu mutieren.

    Aber auch andere Länder wie z.B. Schweden haben Riesenprobleme mit der wachsenden Kriminalität.

    Sie wollten halt mal sehen wie es ist, wenn ein Mensch stirbt.

    Das ist so ein Fall, bei dem ich rein emotional empfinden würde: Die haben nicht mal einen Prozess verdient, final entsorgen, weg mit dem Dreck.

    Einer von diesen Arschlöchern wird wohl, wg. dem Jugendstrafrecht, in zehn Jahren wieder eine potenzielle Gefahr für Freund und Feind sein.

    In einem Rechtsstaat darf man, sollte man solche Emotionen aber nicht zur Überzeugung werden lassen, weil es, einmal angefangen, dem Missbrauch Tür und Tor öffnen würde, die Hemmschwelle zu sagen "Weg damit" immer mehr absenken würde.

    https://beispiel.rocks/www.sueddeutsc…-mord-1.4584519

    Gute Fragen Guppy, mit denen wohl auch fast die gesamte Anwaltschaft überfordert sein dürfte.

    Ich hatte dazu mal gesucht und fast NICHTS gefunden.

    Schöffen werden von den Gemeinden bestimmt und dann bestimmt über deren Zulassung wiederum ein Gremium aus Richtern und Laien. Man kann sich auch selbst auf die Vorschlagsliste setzen lassen. Diese Schöffen werden dann bestimmten Kammern zugeordnet. > https://beispiel.rocks/dejure.org/gesetze/GVG/36.html

    Zu der Aufgabe von Schöffen findet man solche Aussagen, die aber letztendlich auch nur Wischiwaschi sind:

    >> Schöffen sind verpflichtet, an der Beratung und der Abstimmung über das Urteil mitzuwirken. Die Beratung erfolgt nach den Schlussvorträgen der Staatsanwaltschaft und der Verteidigung. In der Beratung, die geheim erfolgt, bereiten die Berufsrichter und Schöffen das Urteil vor, indem sie zunächst über die Schuldfrage (d.h., ob in der Beweisaufnahme der Nachweis geführt wurde, dass der Angeklagte die Tat begangen hat) und – wenn diese bejaht wird – über die Rechtsfolgen der Tat (z.B. Art der Strafe, deren Höhe, ggf. eine Strafaussetzung zur Bewährung, eine Maßregel der Besserung und Sicherung) durch 2/3-Mehrheit der Stimmen abstimmen. Schöffen dürfen sich bei der Abstimmung nicht enthalten. Sind sie bei einer Abstimmung unterlegen, müssen sie bei einer folgenden Abstimmung ihrer Entscheidung das vorangegangene Ergebnis zugrunde legen.

    Was ist bei drei Richtern und zwei Schöffen eine 2/3 Mehrheit?

    Sollte man nicht glauben, dass es noch nicht zu findende Informationen gibt.

    Ich denke, das liegt daran, dass jeder sagt: "Ist doch scheissegal wie ein Urteil zustande kommt, wenn es eines gibt ist es halt in der Welt.

    ...........

    Naja Guppy, der Fischer hat schon einen extravaganten Schreibstil. Zum Urteil hat er keine Meinung, logisch. Ihm geht es darum, wie Journalisten, die über rechtliche Sachverhalte berichten, Sachen falsch sehen, falsch beurteilen und somit letztendlich Unsinn von sich geben. Letztendlich kommt es nur darauf an, wie ein Gericht etwas (freie Überzeugung) sieht und dann nach seiner Sicht urteilt. Wäre es anders, wären z. B. diese ganzen Verurteilungen ohne Leiche gar nicht möglich.