So langsam machen sich auch hier "Experten" Gedanken darum was die Grünen, als Teil der Bundesregierung, damit meinen, dass Deutschland kein Strom-, sondern ein Wärmeproblem hätte. Und machen sich auch lustig darüber.
In der deutsche Presse lese ich dazu nur, dass die Grünen das als Schlagzeile verkaufen wollen, worin dieses Wärmeproblem bestehen soll geht daraus nicht so wirklich hervor.
Hat mal einer von den Grünen erklärt was das Wärmeproblem konkret sein soll, von dem sie nun seit Tagen faseln? Und warum das kein Stromproblem sein soll?
Beiträge von cura
-
-
Bei der sich zeigenden instinktlosigkeit und dem fehlenden Fingerspitzengefühl vieler Politiker frage ich mich immer wieder, ob die so sind oder nur so tun.
In D war es u. a. der Waschlappen und das kalte Duschen, hier meinte eine der Vizepräsidentinnen gestern, dass man mit dickerem Bettzeug und dickeren Wolldecken auch Energie sparen kann. Klar, dass dann auch ein Shitstorum folgte nach dem Motto "Was glauben Sie denn mit was wir die letzten Jahre über den Winter gekommen sind?", denn hier ist es ja immer noch so, auch im echt kalten Norden, dass die meisten Wohnungen gar keine Heizung haben. Und so ein Chimenea, ein Kamin, heizt halt sehr unterschiedlich punktuell und macht zudem auch noch richtig Arbeit.
Überall gleich warme Wohnungen, wie in Deutschland, sind hier eher die Ausnahme, heisst, es wird sowieso nur mimimal, das Notwendigste, geheizt und dabei soll jetzt auch noch gespart werden. Und, hier gibt es viele, viele, die mit 300 bis 500 Euro Rente auskommen müssen, aufstockende Grundsicherung, wie in Deutschland gibt es nicht. Und denen tut es richtig weh, wenn sie sich jetzt auch noch dickere, teurere Bettwäsche und Wolldecken anschaffen sollen. Denen vergrössern die steigenden Lebenshaltungskosten die Schwierigkeiten, die sie schon immer hatten.
-
Wahrscheinlich kennen einige den Beitrag, ich hab ihn mir heute mal in der Videothek angeguckt.
Ich hab diesen Drecksladen und diesen Bezos noch nie gemocht und wahrscheinlich bin ich einer der Wenigen der dort noch nie etwas gekauft hat.
Es ist ärgerlich, dass die Politik und die Justiz bis heute nicht erkannt hat, dass sie schneller werden müssen, sehr viel schneller. Es ist ein Katz und Mausspiel, bei der eine fette, alte, unbewegliche Katze eine topfite Maus zu jagen versucht.
Der Bericht befasst sich hauptsächlich damit wie es in den USA heute schon ist und was uns in Europa mit dieser Krake noch blüht. -
Zerstörung der Pipelines:
Wenn die Wagenknecht als Bundestagsabgeordnete keinerlei Auskünfte erhält, aus "Staatschutzgründen", werden wir es erstrecht nie erfahren.
https://www.berliner-zeitung.de/politik-gesell…aegen-li.277250 -
>> Hab mir einen für 130 geholt
, man kann ja nie wissen, OSB Platte ins Fenster, Loch für Rohre geschnitten und los gehts.Das Du ein schlaues Kerlschen bist ist mir schon lange klar.
Die Deutschen haben es ja gerne gemütlich, da unterscheidet sich doch die Ofenwärme angenehm von dem was sone Heizung heizt.
Ich leide ja ständig unter kalten Füssen und da ist selbst sone punktuelle Wärmequelle mehr als hilfreich. Wenn die Füssen nicht kalt sind ist auch der Rest immer so gut wie in Ordnung. -
Jo, die Menschen machen sich Gedanken drum wie sie ihre Wohnungen warm kriegen, sie haben verlernt ihrem Körper warmzuhalten, ohne gleich 10 Pullis und Hosen übereinander anziehen zu müssen. Was anderes als das fällt unseren Politikern ja auch nicht ein.
-
Etwas abweichend: Was ich eigentlich nicht als schlecht empfinde sind diese Braseros, welche hier schon seit Jahrhunderten verwendet werden.
https://external-content.duckduckgo.com/iu/?u=https%3A…c1d4&ipo=images
Abgebildet ist hier ein elektrischer. Es gibt aber auch noch welche die mit Holzkohle betrieben werden. Was man dazu braucht ist ein Tisch, Schreibtisch, der mit einer übergrossen Decke ausgestattet ist, sie sollte zumindest so gross sein, dass sie bis rundum bis zum Boden reicht. Das Ding drunter, die Beine drunter und die Decke auf die Oberschenkel und der Körper wird beheizt. Funktoniert sehr gut und das benutzen heute noch viele beim stundenlangen Sitzen vor der Glotze. -
Naja, wenn Sicherheiten abgetreten werden können kriegt auch noch ein 100jähriger einer Kredit.

Gut Syno, ne Ideallösung wird sich da nicht finden lassen. Es kann, nach meiner Meinung, nur halt zunächst mal grob überschlagen werden welche Möglichkeiten überhaupt bestehen, um dann über das Für und Wider der einzelnen Möglichkkeiten nachzudenken und dann die zu wählen welche die wenigsten Widrikeiten und Missbrauchmöglichkeiten innehat. Wenn nicht mehr alle versorgt werden können, bleibt ja nur das Rationieren. Auf die Vernunft des Einzelnen in seiner Gesamtheit zu setzen hat noch nie funktioniert.
Ich z. B., der ich weniger "fortschrittlich" lebe, der nicht darauf angewiesen ist, dass Gas und Wärme aus der Wand kommt, brauche mir da weniger Gedanken zu machen. Gas kann ich in Form von Flaschen "hamstern", Brennholz wird zwar auch teuer werden, aber selbst wenn es mal gar keines mehr geben sollte, könnte ich mit ner Motorsäge in den Wald gehen und mir zurechtschneiden, was da massenhaft auf dem Boden rumliegt. Gut Strom könnte ein Problem werden, Licht weniger, da könnte ich die Lampen von Aldi und Lidl mit Solarpanel aus dem Patio abends ins Haus bringen. Stundenlange Stromausfälle, besonders bei Regen, bin ich hier seit jeher gewohnt.
Wenn jemand einen Holzofen braucht, hier gibts noch genügend. Preise für einfache so ab 70 Euro.
-
Klar liegst an der Denke "Wir frieren jetzt". Die Frage die sich mir stellt ist, wer sich diese Denke aktuell leisten kann.
Mir ist auch das Dillemma klar. Auf der einen Seite die, denen es scheissegal sein kann was Strom und Gas kosten und auf der anderen Seite die, die jetzt sparen müssen, aber wohl nicht sparen würden, würde man sie von den Kosten entlasten.
Der einzig gangbare Weg wäre, nach meinem Dafürhalten, das Rationieren. Also alle täglich für einen Zeitraum X von der Strom- und Gasversorgung abzuschneiden. Das würde auch vielen das Denken ersparen. -
>> Gibt es Erik Olsen überhaupt? Ob Erik Olsen eine reale Person ist, muss noch geklärt werden.
Scheint so, als wäre es eine Ente. Ärgert mich ein bissl, dass ich mir dazu nicht mehr Gedanken gemacht habe, ist aber für mich selbst ein Beleg, dass auch "Kritische" nicht gefeit sind. Ich hatte vorher in einer seriösen spanischen Postille eine kurze Anmerkung dazu gefunden, die ich jetzt nicht mehr finde und bin dann auf FB nochmal darüber gestolpert. Seltsamerweise ist aber auch in der seriösen Presse nichts zu dieser Ente zu finden. Ich hab jedenfalls nichts dazu gefunden.
@CC
Scheint so, als wäre eine nun seit mehr als 70jährige Doktrie, die, dass ein Atomkrieg nicht zu gewinnen ist, in der Diskussion ist und, dass eine Annahme genügen soll den Natoverteidigungsfall auszurufen. Dabei geht man wohl davon aus, dass mittlerweile eine Auseinandersetzung mit kleinen, strategischen A-Bomben normal, berechenbar und überschaubar sein könnte und dass Kriegsparteien so vernünftig sind die grossen Kaliber nicht einzusetzen. Nur, würde das nicht bedeuten, dass es bei Einsätzen von kleinen A-Bomben keine Sieger und Verlierer geben dürfte, dass solche Auseinandersetzungen immer nur mit einem Remis beendet werden könnten? Würde ein auf die Verliererstrasse Geratener nicht automatisch daran denken, auch die grossen Kaliber einzusetzen?
Ein hochgefährliches Spiel welches die Herren und Damen Theoretiker da mit uns spielen.In den letzten Tagen sprechen immer mehr davon, dass eine Lösung des Konflikts in der Ukraine nur zwischen Russland und den USA gefunden werden kann, dass die Ukraine faktisch aussen vor ist. Sogar "gekrönte Häupter" wie dieser Orban sprechen es jetzt ganz ungeniert offen aus.
-
Die Deutschen verbrauchen aktuell mehr Gas als in den Vorjahren. Wer beteiligt sich denn da nicht am Sparen? Sind das etwa die, welche in den grossen Wohnungen und Häusern leben und denen es egal ist was Strom und Gas kosten?
Aber jetzt kommt ja der Gaspreisdeckel und sie kriegen auch ihren Anteil am kleinen zu verteilenden Kuchen. SPD. Grüne + FDP = Wir können nur Gieskanne.
-
Mal nebenbei, ist ja keine richtige Meldung: Der Leiter der Untersuchung zum Anschlag auf Nordstream Erik Ollsen ist an einem Bienenstich gestorben und wurde, kaum verstorben, eingeäschert.
-
Ungeheuerlich, dieser Putin schreckt wirklich vor gar nichts mehr zurück. Jetzt haben doch die Russen tatsächlich auch das Viertel beschossen in dem Kiews Reiche unter sich sind, den Taras-Schewtschenko-Park. Melnyk, der leider immer noch in Deutschland ist, beweint auf Twitter, dass jetzt der Lieblingsspielplatz seiner Tochter zerstört ist. Die Dekadenzia dort ist wahrscheinlich bisher davon ausgegangen, dass sie nicht, wie das gemeine Volk in den U-Bahnschächten übernachten muss. Jetzt reicht es ihnen mit dem Putin wohl endgültig.
-
Es scheint ja "Diskussionen" in der russischen Führung zu geben und wenn die sich durchsetzen, die nun angefangen haben zu diskutieren, könnten alle ein böses Erwachen erleben die nun seit Monaten schreien das Putin weg muss.
-
>> Der detonierte Laster kam aus Russland – »die Antworten sollten also dort gesucht werden«, behauptet Kiew."
Naja, daran ist ja grundsätzlich nichts falsch. Ich hätte es etwas anders formuliert: "Mit der Suche nach Antworten sollte in Russland begonnen werden".
Aber ich glaube nicht, dass die russischen Ermittler diese "Hilfestellung" der Ukraine wirklich brauchen. -
Keine Ahnung was Syno zu dieser Ässerung getrieben hat Guppy. Irgendeine dicke Laus scheint ihm da quer über die Leber gelaufen zu sein. Dass es nicht so ist, wie jetzt von ihm auf das Einfachste heruntergebrochen, weiss er auch. Und ich bin mir auch sicher, dass er hier weiterhin mitliest.
Ist ja auch in Ordnung so.Was da seit dem Einmarsch der Russen in das Gebiet der Ukraine geschieht kann keinen kaltlassen, keiner kann da keine Meinung zu haben. Deswegen finde ich das grosse Schweigen der Mehrheit hier bedauerlich. Mich würde schon interessieren wie das andere hier sehen, mich würden auch die Argumente derer interessieren, die da abweichende Meinungen haben. Ich glaube nicht, dass hier Kriegstreiber zugegen sind und frage mich, ausserhalb dieses Forums, warum die Schweigenden den Kriegstreibern das Feld der Meinungsmache so gut wie kampflos überlassen.
Gestern schrieb einer, dass der Krieg nicht mit dem Einmarsch der Russen in die von Selensky kontrollierte Zone der Ukraine begann, sondern, dass ein seit Jahren bestehender Krieg auf eine neue Ebene gehoben wurde. Die nach Unabhängigkeit strebenden Teile der Ukraine in der die Mehrheit der Menschen russischsprachig ist, befand sich seit Jahren im Kriegszustand mit der übrigen Ukraine, wobei sie die Verteidiger waren. Sie wollten unabhängig sein, jetzt sind sie Teil der russischen Förderation.
Ich habe es nie so gesehen, dass die Ukraine kein Recht auf Selbstverteidigung hat, vertrat aber am Anfang die Meinung, ja, aber dann mit denen ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln. Diese Meinung driftete dann ab in "Waffenlieferungen ja, aber nur so viele wie sie halt zur Selbstverteidigung brauchen". Der Meinung bin ich heute noch. Keine Ahnung, ob das derzeitige Szenario bereits von einer Überbewaffnung zeugt oder nur von einer Schwäche der Russen, was ich aber sehe ist, dass die ukrainische Führung schon von einem Einmarsch in Moskau zu träumen scheint. Und sie scheint davon zu träumen, dass jemand "dem Westen Genehmer" Putin aus dem Amt jagt und wenn nicht, dass dieser so empathisch ist unterzugehen ohne sein stärkste Waffe einzusetzen.
Bidens dreifaches "Bitte tun sie das nicht" war ja mehr ein Flehen, als eine Drohung. Er hat wohl erkannt, dass die Entwicklung bestens dazu geeignet ist, dass der Bogen irgendwann überspannt ist. Jetzt müssen es noch unsere Häuptlinge erkennen, damit ein Umdenken stattfindet. Aus Rchtung der USA glaube ich Anzeichen zu erkennen, dass die mit dem Tun von Selensky nicht mehr so glücklich sind, erkannt haben, dass er für die Umsetzung ihrer Doktrien der falsche Mann ist. Der hat ja nichtmal mehr sein Mundwerk im Griff. -
Welches Zitat wurde denn von wem "komisch" gewählt Syno? Und was ist der Ansatz, den Du als "interessant" bezeichnest?
Irgendwie hab ich das Gefühl, dass Du da etwas aus dem Bauch heraus völlig fehlinterpretierst, Dein "Ich bin dann raus" empfinde ich als vorschnell überzogen. Ich habe nur für mich gesprochen, als ich schrieb, dass ich keinen Sinn darin sehe mir darum Gedanken zu machen, warum da zwei Sprengungen mit Zeitabstand erfolgten. Das kann auf eine unkoordinierte, möglicherweise überschnelle Aktion hinweisen, auf zwei Akteure oder was auch immer, am Ergebnis ändert es nichts. Wenn es nicht die Russen waren würde es mich wundern, wenn dazu so vollumfänglich aufgeklärt würde, dass kein Spielraum für "Ja, aber" bliebe.
Und wenn Du schreibst "Wenn hier immer nur das gepostet wird, was eh in den Medien läuft oder den Tenor "Urkaine ist scheiße" hat" kannst Du ja eigentlich nur Guppy und mich meinen. Der Rest hüllt sich ja in beredestes Schweigen, scheint keine Meinung zu haben oder Schiss davor zu haben seine Meinung kundzutun. Möglicherweise die Schere im Kopf, die immer besser funktioniert, vielleicht aber auch nur die Denke "Was soll ich dazu schon gross sagen, ich kann ja eh nichts ändern". Es wird ja mittlerweile alles auf Weiss und Schwarz reduziert. Das Weisse wird uns täglich als positiv von der Politik und Presse vorgebetet, das Schwarze muss als Beweis, dass das Weisse die einzig richtige Sichtweise ist, herhalten.
Ich habe es hier ja schon mehrmals geschrieben, dass ich Deine Hartnäckigkeit den Dingen auf den Grund zu gehen irgendwie bewundere, schon deshalb, weil ich persönlich die Ernergie nicht habe oder nicht mehr habe. Das gilt auch für Deine Hartnäckigkeit mit dem Scheiss umzugehen, den Google ständig baut. Du gräbst Dich immer tiefer ein, machts uns damit schlauer, versuchst auch noch, wenn Du an die Mauer kommst an der es nicht mehr weitergeht, hinter diese Mauer ins Dunkel zu sehen. Logischerweise kommst Du dann immer an einem Punkt, wo keiner mehr, auch hier, mitreden kann. Du hast sie mit Deiner Graberei auf Deinen Wissensstand gebracht, aber wo Dein Latein endet endet dann auch ihr Latein. -
>> Bin ich eigentlich der einzige, der .... nachdenkt?
Sicherlich nicht, aber die Geduld so tief in alles reinzugehen wie Du sie hast haben wohl nur wenige. Im Falle der Pipelines frage ich mich was es mir nutzt, wenn ich irgendwann glaube halbwegs zu wissen. Dasselbe gilt für die Folgen der Sprengungen, die sind für mich nicht absehbar, schon allein, weil Wissen fehlt, wie immer neu bekanntwerdende Infos zeigen. Was nutzt es Widersprüchliches und Unlogisches in diesem Fall zu erkennen? Es tun sich damit nur wieder neue Fragen auf, am Ergebnis ändert sich damit nicht viel, die Pipelines sind kaputt und werden es wohl auch bleiben. Welche Motivation sollten die Betreiber haben zu reparieren, wenn man ihnen klar signalisiert, dass durch diese nie wieder etwas fliessen wird?
-
Frank-L _
Du hast nicht, beim letzten Satz, zufällig ein Smilie vergessen? -
Gestern habe ich irgendwo in einer stramm putinfeindlichen bekannten Postillie einen Artikel von einen anscheinend sehr bedeutenden Wirtschaftsfachmann der USA gefunden in dem er die Amis der Sabotage beschuldigt.
Und jetzt Dein Artikel Guppy, der die Ukraine verdächtigt und das vom amerikanischen Geheimdienst. Dazu dessen Beschuldigungen, dass die Ukraine dieses Mädel in Moskau in die Luft gesprengt hat.So langsam hab ich das Gefühl, dass es den Amis mittlerweile mit diesem Selensky und dessen "Wahnsinn" zu viel wird. Dass dieser nicht mehr zu bändigen ist und die Amis sich immer mehr in eine Ecke gedrängt fühlen, wo sie nicht hinwollen. Am Anfang habe ich dem ja zumindest zugerechnet, dass er halbwegs intelligent ist, erwartet man von einem Staatenlenker ja irgendwie. Aber aufgrund der gequirlten, hochgefährlichen Kacke die er zunehmend ablässt und auf die, welche ihm nach dem Mund reden, immer noch einen drauflegen, glaube ich das mittlerweile nicht mehr.
Ich glaube Anzeichen zu erkennen, dass die Amis langsam auf Abstand zu diesem Selensky gehen. Wenn man den Amis wirtschaftliche Absichten unterstellt, kann sich das drohende Szenario nur so darstellen, dass am Ende die Brühe teurer wird als die Brocken. Der Geist ist aber aus der Flasche und ihn da wieder reinzukriegen wird einiges an Verrenkungen erfordern. Wie Scholl-Latour sagte, auch in der amerikanischen Führung gibt es hochintelligente Menschen und von denen wird wohl keiner so naiv sein zu glauben, dass Putin sich wie ein geprügelter Hund davonschleichen wird, ohne seine effektivsten und gefährlichsten Waffen einzusetzen, von denen jetzt einige ukrainische Hohlköpfe fordern, dass er gezwungen werden muss diese abzugeben. So viel Empathie hätte man vielleicht von der Mutter Therasa erwarten können. Und das auch nur vielleicht.