>> Facebook hat doch auch angekündigt das se dran arbeiten _
Alles nur Blablabla, diese "schwulen" Vorträge hält die Bagage seit mehr als 10 Jahren, egal wie sie heissen.
Die reagieren nur auf massiven Druck und das verkaufense dann noch als Goodwill.
Scheisse daran sind die "Nebenwirkungen" entsprechender Gesetzgebung, die halt schneller reagieren will und muss.
Ohne diese us-amerikanischen Filzläuse, die überall nur schnappen, vom Geschnappten aber möglichst nichts abgegen wollen, hätten wir diese Nebenwirkungen wahrscheinlich nicht.
Ich bin mittlerweile für (fast) alles, was denen mal Grenzen aufzeigt.
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>> Da hat ein Milliardär 100 Millionen "gespendet" gegen Fake News.
Jo, hab ich heute auch im Spiegel gelesen. Aber was nutzen Aktionen gegen Fakenews, wenn die, welche überzeugt werden sollen davon gar nichts hören oder hören wollen? Diese Aktionen gegen Fakenews sind dann nichts weiter als ein weiterer Faktor der "Lügenpresse" welche die "Urheber" der Lügen unterstützen sollen, denen ein Alibi liefern sollen, quasi einen Persilschein.
Man siehts doch im Moment in den USA. Der Boss kann so unverschämt lügen wie er will, die Aufgeklärten, Kritischen wissen es eh und brauchen keine Aktionen gegen Fakenews. Die Dumpfbacken wollen gar nicht aufgeklärt werden. Sieht man im Moment auch bei dem anstehenden Votum in der Türkei, die Mehrheit der Jasager hat keine Ahnung worum es überhaupt geht und was die Auswirkungen sind, sein könnten. Erdogan hat Autobahnen gebaut und mit den Autobahnen kam der Wohlstand. Das Argument funktioniert bestens. Kennt ja niemand besser als wir.
Und dann die "Bedrohungen" aus allen Richtungen, jeder will die armen, kleinen Türken plattmachen. Alles nur Neider, aber "hochgefährlich" und deshalb muss ein starker Mann her, ein Macher, welcher der Welt die Stirn bieten kann und Erdowahn sagt Ihnen: "Ich bin dieser starke Mann".
Und wieder mal hat es etwas mit diesem seltsamen Verständnis von "Ehre" zu tun, was für mich Grund ist zu sagen, dass die Kulturen nicht kompatibel sind.
Und dann immer dieses "Rumgeheule": "Man lässt uns nicht sich integrieren, wir werden nicht als Deutsche anerkannt". Nee, werdet Ihr auch nicht werden und das liegt ganz einfach in der Natur des Menschen. Als was Ihr anerkannt werdet ist, dass Ihr deutsche Staatsbürger seid. Wer Öztürk heisst wird von Deutschstämmigen nie als Deutscher gesehen werden, genauso wie einer der Meyer heisst in Spanien nie als Spanier gesehen werden wird, wenn bekannt ist, dass er einen spanischen Pass hat, kann er froh sein, wenn er wenigstens von einem Teil der Spanier als spanischer Staatsbürger akzeptiert wird.
Ich kriege diese Ressentiments täglich zu spüren, viele Spanier akzeptieren mich, weil ich ein Deutscher bin, viele lehnen mich ab, weil ich kein Spanier bin. Mittlerweile erkenne ich die Zwischentöne und kann verschiedene Verhaltensweisen richtig zuordnen. Ganz übel ist es überall dort wo Touris rumturnen, wenn sie mitkriegen, dass ich keiner bin, der in zwei Wochen wieder weg ist. Viele haben wohl das Gefühl, dass ich einer von den Ausländern bin, die ihnen was wegnehmen könnten.
Ich hab auch noch nie gehört, dass einer aus dem Ausland in Deutschland überzeugt gesagt hätte: "Ich bin Deutscher." und wenn es gesagt wird, kommt meistens dort, wo ich jetzt einen Punkt gemacht habe ein Komma: "ich bin Deutscher, ich habe einen deutschen Pass". Womit wir wieder beim deutschen Staatsbürger wären.
Sorry, merke gerade, dass ich mal wieder vom Hundertsten ins Tausendste gekommen bin.