Beiträge von cura

    Jo, wennse das in Litauen als Tauschangebot geplant hätten, "Wir lassen alles passieren, wenn Ihr im Gegenzug den Weizen passieren lasst", wärs ja ein kluger Schachzug gewesen, bei dem jeder sein Gesicht wahren kann. Wars aber wohl nicht. Aber vielleicht kommt ja noch einer der Intelligenzbestien auf den Gedanken, dass es so eingesetzt werden könnte. Die Hoffnung soll man ja nie aufgeben.

    Bei den ganzen Geschwätz, welches sich nun seit Wochen abgehalten wird frage ich mich mittlerweile, ob die alle glauben, dass man uns allen ins Hirn geschissen hat. Und als ich gestern gelesen hab, dass für die Deutschen die Baerbock die beliebteste Ministerin ist, war mir klar, dass es bei den meisten so sein muss. Bei Dampfplauderer Habeck kann ich es ja noch halbwegs nachvollziehen.

    Dieser Selensky treibt die Politik Europas wie eine Schafsherde vor sich her und die lassen sich wie im Massenwahn treiben. Noch ne Sanktion und dann noch eine, Putin haben die Sanktionen bisher mehr gestärkt als geschwächt, es braucht also noch mehr Sanktionen. Eine muss doch mal Wirkung zeigen. Und klar, sie zeigen Wirkung, bei uns. Unser Finanzmister stimmt uns auf 5 bis 6 Jahre "harte Zeiten" ein. Wie hart sie wirklich werden weiss er und auch die anderen noch nicht so genau, es können auch 10 Jahr und mehr werden. Zurück in die 20iger Jahre des vorigen Jahrhunderts?

    Jetzt wird über ein Preiskarteill nachgedacht, der Preis für Putin Resourcen soll gedeckelt werden. Shit nur, dass da mehr als die halbe Welt nicht mitmacht. Putin drosselt schon die Lieferungen, um zu zeigen wer aktuell die besseren Karten hat und es wird darüber nachgedacht, wie man den Preis des Wenigen, was er noch liefert drücken kann. Folge, so wird gemutmasst, wird wohl sein, dass der Sprit sich noch mehr verteuert. Genug Spielraum nach oben bleibt ja, der Liter kostet ja gerade mal nur 2,20 Euro.

    Aus der Ukraine wird uns täglich erzählt was Putin so denkt, alles vorhat und was deswegen gemacht werden muss. Keiner weiss es, ausgenommen die mit ukrainischem Pass natürlich, möglicherweise nicht mal Putin selbst, weil der sich wahrscheinlich an der sich täglich ändernden Realität orientiert. Und wir können alle nur hoffen, dass der nicht an die Grenze getrieben wird an der er zum Kamikaze wird und er sagt "So, jetzt will ich es wissen".

    Zu Putin wird ja mittlerweile Nein gesagt, keiner traut sich auch der Ukraine Nein zu sagen. Die bremsenden Bockigen in der Schafsherde, wie Frankreichs Macron, werden verunglimpft. Scholz wird fast unisono von den deutschen Politikern der Lächerlichkeit ausgesetzt. Fast die gesamte deutsche "Politikerelite" gefällt sich als Netzbeschmutzer.

    So Mitte, Ende August, schallt es aus der Ukraine, können wir wohl, wenn wir bis auf die Zähne bewaffnet sind, ne Gegenoffensive auf die von Russland eroberten Gebiete starten. Die Juristen, Völkerrechtler, dieser Welt machen sich dazu bereits Gedanken, ob der Wandel vom Verteidiger zum Angreifer dann noch so gerechtfertigt ist, dass er durch Waffenlieferungen unterstützt werden kann. Viele neigen jetzt bereits zu einem Nein. Unsere Ausserministerin und Völkerrechtlerin hat dazu wohl noch keine Meinung. Sie sucht wohl noch nach den einschlägigen Paragrafen im internationalen Völkerechtsgesetzbuch. Scherz von mir. ^^ Ein solches gibt es nicht. Ich erwähne es halt nur, weil Amelia mal sagte, dass ihr das Studieren der Paragrafen bei ihrem Studium des Völkerrechts viel gebracht hat.

    Die VdL hat im Jahr 2016 208 und ein paar gequetschte Millionen für Berater ausgeben.

    Der Spiegel meinte damals, dass sich das für die VdL zum handfesten Skandal ausweiten könnte. Gehört hat man dann nichts mehr davon, dafür ist Blondie dann die Treppe hochgefallen und ich muss mir sie jetzt fast täglich in den Nachrichten reinziehen. Da dürfte es mir aber ähnlich wie ihrer Familie gehen, die kennen Mama wahrscheinlich auch nur noch aus dem Fernsehen.

    https://www.spiegel.de/politik/deutsc…-a-1229451.html

    Die schlägt ja noch die VdL um Längen.

    Innenpolitik muss ja furchtbarst kompliziert sein, wenn die jetzt in sechs Monaten bereits 4 Euro pro Bundesbürger für Berater verblasen hat. Wenn die bis zum Ende durchhält könnte das ein Weltrekord von 2 Milliarden werden.

    Wofür hat das Ministerium hunderte, tausende Mitarbeiter? Sind die alle, inklusive der neuen Chefin, zu doof die deutsche Innenpolitik zu verstehen?

    Und warum macht man dann nicht gleich die Berater zu Ministern, denen man dann 100 000 im Monat zahlt? Drunter dürfte es ja bei den Honoraren keiner machen.

    Und wer sind eigentlich diese Berater, die so ein komplexes Wissen haben, dass sie damit Millionen machen können?

    Wenn diese Kohle ein Minister in Spanien für Berater kaputtmachen würde, würde das sogar im korruptionsgewohnten Spanien für Empörung sorgen. In Deutschland denkt wohl jeder "Na, die Sozis halt, ihre Wählerschaft hat es ja kohlemässig richtig dicke und die Sozis sind halt mit fremden Geld seit jeher sehr grosszügig".

    Fällt bei mir mal wieder in die Nizufa-Rubrik > Nicht zu fassen.

    https://www.spiegel.de/politik/deutsc…8a-8d7d96636194

    Da haben wir wieder das Beispiel von der Strasse, dass es im Kleinen ist wie im Grossen. Wenn ein Hänfling die grosse Klappe riskiert, weil er sich vom grossen und gefürchteten Bruder geschützt fühlt. Das Problem: Wenn der grosse Bruder selbst weiss, dass der Kleine besser die Klappe gehalten hätte, aber sich jetzt genötigt sieht das Gesicht des Kleinen zu wahren.

    So werden die Kleinen mit der grossen Klappe dann zum Problem für die Nato, ein Zurückpfeifen könnte als Uneinigkeit ausgelegt werden. Will Litauen den Natoverteidigungsfall provozieren? Oder will es sich bloss wichtig machen? ist eigentlich egal, denn beides könnte jetzt zum neuen Problem werden.

    Dass die Aktionen von den Santionsmassnahmen gedeckt sind ist bisher nichts als eine Behauptung. Bisher hat sich keiner von den Sonstigen gewagt dazu was zu sagen und wie es scheint, sind die Aktionen auch nicht mit den Übrigen abgesprochen. Und schlecht vorstellbar, dass die davon begeistert sind.

    Meine Nerven, war auch das Erste was ich dachte, als ich das gelesen hab. Litauen macht sich wieder mal wichtig, plustert sich auf.

    Die im Osten, die besser den Ball etwas flacher halten sollten, fühlen sich inzwischen als die Fettaugen auf der Brotsuppe, weil sie von sich behaupten das mit Putin immer besser gewusst zu haben.

    Die Polen wollen jetzt bei sich ein Freiluftmuseum eröffnen. Es soll zerstörtes Kriegsgerät der Russen zeigen. Und wenn es dann genug Polen gesehen haben soll es eine Wanderausstellung werden. Dann soll der ganze Schrott z. B. nach Madrid gekarrt werden. Die ukrainischen Häuptlinge sind natürlich sehr dafür. Wie könnte es auch anders sein?

    Jo, der Krieg in der Ukraine könnte der letzte "Stellvertreterkrieg" gewesen sein, wobei ja diesmal nur eine Partei sich stellvertreten lässt, die USA und Europa. Waum sollte der Rest der Welt diesen Block also unterstützen? Die Folge dieses Krieges wird sein, weil in Schlepptau der USA, dass Europa isolierter denn je sein wird, von einer Abhängigkeit in eine noch grössere, teurere. Einzig Spanien und Portugal werden noch die Möglichkeit haben die Beziehungen zu Mittel- und Südamerika zu normalisieren. Dazu wird es aber notwendig sein, dass Europa sich mehr von den USA und ihrem Weltpolizeianspruch abgrenzt, der ja nichts anderes ist als die Durchsetzung ihrer Interessen und nicht unserer in Europa.

    Jo, verstehste richtig. Aber die VOX war nie drinnen, deshalb kann sie jetzt schlecht aussen vor sein. Dasselbe könnte dann auch von allen die jetzt in der Oppostition sind, gesagt werden. Dass es da eine Koalition PP + Voz geben könnte war lediglich, wie üblich, eine der möglichen, theoretischen "Berechnungen + Möglichkeiten" im Vorfeld. Dass die Ciudadanos mit ihrem 20%anteil sich ganz wird verabschieden müssen hatte da noch keiner auf dem Schirm. Und das ist eigentlich das wirklich Erstaunliche, von 21 Parlamentssitzen auf Null.

    Auch mit Spanien haben Deutschlands Journalisten so ihre Probleme.

    Regionalwahl in Andalusien. Der Spiegel meldet in seiner Schlagzeile: VOX, die Ultrarechten, aussen vor. Tatsächlich sind sie drittstärkste Kraft geworden. Aussen vor ist die Ciudadanos, was so in etwa der FTP in Deutschland entspricht. Vor vier Jahren hatten sie als Neue noch 21 Sitze im Parlament erobert. Jetzt sind sie ganz raus. Die Situation ähnlich wie in Deutschland, viel Blabla, grosse Klappe, nichts dahinter was zielführend sein könnte.

    Der Spiegel sieht es als Erfolg des neuen PP-Vorsitzenden, PP ist vergleichbar mit der CDU. Ich sehe es eher als Misserfolg des Premiers Sanchez, der sich für alles was ausserhalb Spaniens scheinbar mehr interessiert, als für die Probleme im Land. Wie das halt so ist, wenn sich einer im Scheinwerferlicht der Weltbühne wohler fühlt, als in der Schummerbeleuchtung im eigenen Land. Entsprechend schief ging dann auch das sinnbefreite Wahlkampfmotto der Sozis in Andalusien "Hacemos Europa" (Wir machen Europa), nach meiner Meinung so ziemlich das Bescheuertste, was man sich für eine Regionalwahl einfallen lassen kann.

    Eine 40jähirge Bastion der Sozis ist endgültig gefallen. Die PP, die stillen Dulder der Korruption und derer die sich, einmal gewählt, die Taschen voll machen hat die Macht. Aber 40 Jahre Alleinherrschaft hat auch bei den Sozis in Andalusien dazu geführt zu denken "Was die Konservativen können, können wir auch". Gegen viele der ehemaligen Alleinherrscher Andalusiens ermitteln jetzt die Staatsanwaltschaften. Aber in Spanien kann sich sowas über Jahrzehnte ziehen.

    https://www.spiegel.de/ausland/spanie…ee-c7eb34867cd3

    >> Es ist nur ein Bild, wer sagt denn, dass die Hand nicht noch weiter ausgestreckt wurde?

    Ja, es ist nur ein Bild, aber das macht die Wirkung aus, die es ausmachen soll. Scholz kommt ziemlich unbeholfen rüber, Macron lacht, er kennt das Theater schon von Trump.

    Aber soo bierernst will ich das gar nicht nehmen. ;)

    Ist sowieso alles inzeniertes Kasperletheater. Fehlt noch, dass die ersten mit umgehängten Gasmasken vor die Kameras treten, um zu demonstrieren, was sie dem Putin so alles an Bösem zutrauen und unter welch dramatischen Umständen sie ihren Job ausüben müssen.

    Ein Neurowisssenschaftler hat sicher seiner Freunde beim Betrachten der Fotos. PR-Berater möglicherweise auch.

    Hat jemand in den letzten Monaten Selensky mal lächelnd oder gar lachend gesehen?

    Und die Baerbock CC? Interessant, wie bedeckt die Fakelträgerin der Menschenrechte sich jetzt im Falle von Assange hält. Assange? Wer ist das nochmal?

    Von Trump abgeguckt?

    Der hat bei dem Händeschüttelritual auch immer versucht es so zu machen, dass sein Gegenüber ihm entgegenkommen musste, um sein "Überihmstehen" zu demonstrieren. Und dann hat auch er mit seinem Patchhändschen immer so fest zugegriffen und nicht mehr losgelassen, auch um zu demonstrieren, dass er der Herr der Lage ist.

    Und bei unserem Bundeskanzler hab ich immer den Eindruck, dass er sich am liebsten dafür entschuldigen würde, dass es ihn gibt.

    https://cdn.prod.www.spiegel.de/images/58b3f7a…fpx52_fpy28.jpg

    Spiegelmeldung von heute 9 Uhr 11:

    >> Der ukrainische Chefunterhändler David Arachamija will Ende August nach der Durchführung von Gegenangriffen die Friedensverhandlungen mit Moskau wieder aufnehmen. Ende August werde die Ukraine eine bessere Verhandlungsposition haben, sagte er in einem am Samstag erschienenen Interview mit dem Sender Voice of America. »Ich denke, wir werden eine Operation mit Gegenangriffen an verschiedenen Orten führen«, erklärte Arachamija, ohne Details zu nennen.

    >> »Ich denke, wir werden eine Operation mit Gegenangriffen an verschiedenen Orten führen«

    Könnte, oder wird im Klartext heissen: Wir rechnen damit, dass die Russen die kleine Delle an der Verteidigungslinie im Dombas schliessen werden und wenn das geschehen ist, werden die Russen sich auf die Verteidigung des Eroberten einstellen müssen. Die dahinterstehende Drohung, alles natürlich mit voller Unterstützung der restlichen Welt, an die Russen: "Wir werden Euch aus dem Dombas in Richtung Krim und von dort aus ins Meer vertreiben". So oder so ähnlich. Und wenn ihr Russen dann den Rückwärtsgang drinhabt, haben wie ne bessere Verhandlungsposition. Damit rechnen wir so Ende August.

    Ob die, welche die Ukraine aufrüsten sollen, dieses Gedankenspiel so mitmachen? Es sieht immer mehr danach aus, als würde die '"Lust am Untergang" so langsam nachlassen.

    Naja, wenn es so einfach wäre..

    Um schlicht das Maximale herauszuholen bedarf es Absprachen. Das muss man schon unterscheiden von dem Maximalen was der Markt, der Wettbewerb hergibt.

    Ich z. B. hab seit mehr als 20 Jahren dieselben Preise und würde gerne erhöhen. Das verhindert zum einen die Konkurrenz, die aber auch nicht erhöhen kann, es ginge nur mit Absprache, wenn also alle gleichzeitig erhöhen und der Verbraucher das halt schlucken müsste. Zum anderen verhindert es die Regulierungsbehörde (Bundesnetzagentur), weil eine Erhöhung grossteils nicht mir (bei der Konkurrenz dasselbe) zugute kommen würde, sondern den Mobilfunkanbietern. Die verdienten an meiner Arbeit schon immer mehr als ich selbst.

    Die Bundesnetzagentur hatte vor kurzen einige "Reförmschen" in der Ecke durchgeführt. Ausgerechnet die Ecke, die den Providern das meiste Geld, und den Verbrauchern nur Nachteile bringt, hatten sie "vergessen". Ich hab die schon vor Monaten mal auf den "Missstand" hingewiesen und hab, trotz mehrmaligem Nachhaken, bis heute keine Antwort erhalten.

    Könnte was mit Lobbyismus und der Denke zu tun haben "Der Verbraucher weiss das eh nicht, ist unwissend, also kann es so bleiben". Das wäre mal ein neues, interessantes Thema für alle diese Postillien denen die Themen ausgehen. Heise hab ich deswegen mal angeschrieben, aber auch hier, keine Reaktion.

    Ich müsste mal auf FB oder sonstwo nachsehen, ob es da nicht irgendeinen Zusammenschluss gibt wo z. B. freie Journalisten sich austauschen, um vielleicht dort nachzusehen, ob sich jemand findet, der sich des Themas annehmen will.

    Wenn jemand da Wissen hat, her damit.

    Und ich weiss auch nicht was hier vermehrt los ist, ich schicke ab, kriege >> "Du hast bereits einen Beitrag innerhalb der letzten 30 Sekunden geschrieben. Du kannst erst in 29 Sekunden einen neuen Beitrag erstellen" und dann ist es, wie jetzt, doppelt.

    >> Im Kapitalismus haben Unternehmer immer schon Ihre Waren bis zur Schmerzgrenze verteuert.

    Naja, wenn das versucht wird sind die Wächter der Kartellämter meist nicht weit.

    So genau wollte ich es jetzt auch wieder nicht wissen. ^^

    Ich kann mich täuschen, manches was vermehrt aus der Ukraine kommt hat für mich inzwischen was von Satire, zumindest Slapstick.

    Die Staatsmänner der drei wirtschaftstärksten Staaten kommen in Kiev an und die Sirenen gehen los. Echter Luftalarm oder Begrüssungskonzert, um die Dramatik zu erhöhen? Die drei Angereisten im feinen Zwirn, der Held der Ukraine wie gehabt im grünen Armee-T-Shirt, Fotos, die zeigen, dass der Herr Selensky anscheinend noch Zeit findet sich in der Muckibude fit zu halten.

    https://cdn.prod.www.spiegel.de/images/17fb2f6…px47_fpy25.webp

    Wie das mit meinem "Berufsstand" ist scheint bei Dir bis heute nicht im Langzeitgedächtnis angekommen zu sein CC. :P

    Warenkorb, klar. Weiss ja so gut wie jeder, egal, ob nun als diffuses Wissen oder etwas detaillierter macht nun keinen wirklich schlauer.

    100% der Menschen kaufen Lebensmittel, die sind bis zu 30% teurer geworden. Heizen müssten auch 100% der Menschen, da ist auch alles was dazu gebraucht wird erheblich zweistellig teurer geworden. Die grosse Masse muss auch tanken, da haben sich die Preise verdoppelt.

    Das ist ja nichts Gefühltes, die Realität wird sichtbar, wenn das "Spielgeld", das Geld, welches für Sonstiges ausgegeben werden kann, schneller zusammenschrumpft, als ein poröser Luftballon.

    Und dann kommt überall die Inflationsrate ins Spiel, bei Lohnverhandlungen, den Rentenanpassungen, den Zinsen, zur Beruhigung, dass alles nicht so schlimm ist, wie es scheint. Und und und. Und dann stellt sich halt automatisch die Frage wie die eigentlich auf eine niedrige Inflationsrate von z. B. 8% kommen. Antwort: Durchschnittswerte halt. "Ja", denkt sich da einer, der nun 90% statt 70% seines Einkommens zur Lebenserhaltung ausgeben muss "Was interessiert es mich, wenn jetzt Dinge billiger geworden sind, die ich mir eh nie leisten wollte und jetzt auch nicht mehr könnte?"

    Einkommensanpassungen, die sich an der Inflationsrate orientieren, machen die meisten also tatsächlich ärmer. Nicht ärmer wird nur jemand der es schafft seinen "Spielgeldrahmen", das also, was ausgegeben werden kann, aber nicht muss, wieder auf "Normalmass" zu bringen.