Was so ein richtiger Gläubiger des christlichen Glaubens ist, sieht auch in ALLEM den Willen Gottes, egal wie unsinnig und ungerecht es erscheint. Gott denkt sich was dabei, auch wenn das wasser sich denkt für uns viel zu hoch hängt und wasser sich denkt hat dann doch wieder einen positiven "Grundgedanken".
In einem Fall, wie dem des Mädchens, könnte Gott den Schuss in den Kopf und dessen Nichtsterben gewollt haben, um die Festigkeit seines Glaubens zu testen und da der sich als unerschütterlich gezeigt hat, hatter dann dafür gesorgt, dass sie durch die Chirugen wiederhergestellt wurde.
Deswegen macht es auch keinen Sinn mit "Strenggläubigen" diskutieren zu wollen. Mit "Glauben" kann halt jedes Argument relativiert werden. Auch bei dem Kindesmissbrauch und der weltlichen Verschwendungssucht von z. B. diesem 31Millionenunsympath wird ein Gläubiger den Willen Gottes erkennen und das damit erklären, dass Gott nichts tut, was nicht einen tieferen Sinn hat und wir das wohl auch verstehen würden, wenn er sich von uns in die Karten sehen liesse, wasser ja aber nie machen wird, weil er ja will, dass wir "glauben" und nicht wissen. Ihm also Vertrauen schenken.