Beiträge von cura

    Aus der Ecke "Man kann nicht alles koordinieren" oder ''Wenn die eigenen Leute versehendlich die herrschende Bigoterie offenlegen" ^^

    Ein Versorgungsproblem mit Gas gebe es in der Ukraine nicht. »Unsere eigene Gasproduktion funktioniert, und wir haben sehr große unterirdische Gasspeicher, aus denen wir schöpfen können«, sagte der Naftogaz-Chef Juri Witrenko. Auch sei im März Gas vom europäischen Markt zugekauft worden, das über Ungarn und die Slowakei in die Ukraine gelangt sei.

    Statement von heute gegenüber dem Redaktionsnetzwerk Deutschland.

    Quelle: News zum Kriegsgeschehen, Spiegel.

    Die werden doch nicht...? Nee, machen die nicht. Oder doch?

    Was meinst Du mit "noch nicht gefordert hat"? Oder wen meinst Du damit? Die Kriegsparteien, unsere Politiker, andere? Was mit Mariupol? Die Stadt oder das Stahlwerk?

    Egal, irgendwer, der so gehört wird, dass es einen Einfluss haben könnte. Maripol? Sowohl, als auch.

    Ich hab eh das Gefühl, dass dieses ganze Gedöns um die Abzugskorridore eine einseitige von ukrainischer Seite innitiierte Geschichte ist. Dass die Ukraine ohne jede Absprache mit irgendwem einfach festlegt: So wir richten morgen einen Korridor von A nach B ein und dann abwartet ob und wie die russische Seite reagiert. Kommt von denen nichts oder ein Nein, wird es formuliert, als würde die russische Seite sich nicht an Absprachen halten.

    Die Forderung der Russen war kaum interpretierbar. Zivilisten können gehen, Millitärs müssen die Waffen niederlegen und sich ergeben. Das so ziemlich einzige Unklare war in welcher Reihenfolge das geschehen sollte. Von der Logig her eigentlich nur so zu interpretieren, dass erst die Millitärs aufgeben müssen.

    >> Ich weiß nicht, ob Du mit dem Propagandamodell von Noam Chomsky vertraut bist,

    https://www.isw-muenchen.de/2014/03/die-ve…und-wirtschaft/

    >> Is hier auch nich anders

    Naja, ich kenn diese "Du reibst Dich an mir, ich reib mich an Dir"-Feste eigentlich nur aus Spanien. Ich meine jetzt das, was sich da täglich in der Semana santa abgehalten wurde. Das werden zentnerschwere riesige Altare durch enge Gassen geschleppt, tausende stehen wirklich engst Bauch an Arsch und ziehen sich das rein. Da schafft es keiner sich mal gähnend zu strecken, die Nachbarn rechts und links hätten die Ellenbogen im Gesicht.

    So, hier sprechen sie mittlerweile davon, dass die siebte Welle begonnen hat, die Zahlen steigen wieder.

    Die Spanier feiern wieder, im Moment halten sie ihre Romerias ab. Alles natürlich mittlerweile ohne jede Vorsichtsmassnahmen. Der Regierungschef hat halt gesagt: "Ist mittlerweile nur noch wie ne leichte Grippe". Und wenn der es sagt, wird es natürlich gerne geglaubt. Die Semana Santa brachte den Einstieg und überall wo die Romerias abgehalten wurden steigt die Zahl der Infektionen imposant. Und natürlich auch die Zahl der Verstorbenen, die auch im Tal immer noch bei hunderten in der Woche lag.

    Die Experten warnen, dass neue Varianten in Anzug sind und keiner hört ihnen mehr zu. Auch die nicht, die zuhören sollten.

    Der Herbst ist weit weg, hoffentlich wird der Sommer schön.

    Es wundert mich eigentlich, dass noch niemand gefordert hat "Lasst wenigstens die Kinder mit ihren Müttern aus Maripol raus". Und, oder "Lasst die Verwundeten vom Roten Kreuz rausholen.

    Wenn er auch bei Kindern Nein sagen würde, würde er es sich wohl auch noch mit vielen verderben, die noch etwas Restverständnis für ihn aufbringen.

    Dass Putin die Millitärs rauslässt dürfte eine Illusion sein. Der lässt nicht tausende Leute raus, die anschliessend wieder gegen ihn kämpfen.

    >> Seit der Spiegel diesen unsäglichen Sascha Lobo als Kolumnist hat, ekelt mich das Blatt eh an.

    Das kann ich mittlerweile von der FAZ sagen. Bei denen, die dort schreiben frage ich mich mittlerweile, ob die bei sowas wie der "Pippi Langstrumpf, ich mach mir die Welt, so wie sie mir gefällt"-Akademie ausgebildet wurden.

    Im Moment stellt sich ja fast die gesamte Presselandschaft als Kriegsbefürworter, Krieg gegen Putin und Kriegstreiber dar. Von dem Kontrollauftrag den sie in einer Demokratie ausfüllen sollen scheinen die noch nicht toten noch nie gehört zu haben.

    Mit weitem Abstand vorneweg marschiert die FAZ. Soviel gequirllte Scheisse ist entweder nur von bornierten Unterstützern oder im Suff zu ertragen.

    Heute versucht sich ein Simon Strauss, angeblicher Absolvent eines Studiums der Altertumswissenschaften und Geschichte ^^ an Habermas abzuarbeiten und versucht ihn als Interlektuellen am Ende seines Lateins darzustellen.

    Ich verlinke diesen "geistigen Durchfall" hier nicht, das wäre zuviel der Unterstüzung.

    Wer es sich antun will kann ja mit "FAZ, Simon Strauss, Sollen wir Putin um Erlaubnis fragen?" suchen.

    Die Grünen sind die Umfallerpartei schlechthin. Überall wo sie bisher mitregieren durften wurden sie ihren angeblichen Prinzipien ganz schnell untreu. Dass sie sich jetzt vom Paulus zum Saulus wandeln ist jetzt der Höhepunkt, der kaum noch zu toppen ist. Mal an der Macht hängen die Grünen an dieser wie die Schweine am Leben.

    Naja, dann muss er Dich ja schon ne Weile anekeln.

    Seit der Lobo aufgehört hat sich hemmungslos aus dem Fremdwortduden zu bedienen sind seine Beiträge ja zumindest lesbar. Und wenn es um seine Kernkompetenz geht auch brauchbar. Er hat halt auch ein sehr ausgeprägtes Geldtungsbedürfnis, was ihn dann auch veranlasst "sachfremd" Theorien zu entwickeln, die manchmal schon in Richtung haarsträubend gehen.

    "Könnte man sagen, dass die Pressefritzen zu den Kriegsprofiteuren gehören?"

    Dass war jetzt mal von mir eine rein rhetorische Frage Syno. :)

    Meine Nerven, der Hofreiter nervt. Der allseits Verschmähte und ins Abseits Beförderte will jetzt aller Welt beweisen, dass er der beste Grüne von allen ist. Ob er nachts still ins Kopfkissten weint?

    Und der Spiegel hat einen neuen Dummschwätzer als Gastkommentator, der nun beweisst, dass das Putinbashing noch immer steigerungsfähig ist.

    Szczepan Twardoch ist laut Wiki gebürtiger Pole. Bisher war ich der Meinung, dass inhaltsloses Blabla und verwirrtes Gedankentum den Meinungsbildern der FAZ vorbehalten sei.

    Er versucht heute beim Spiegel mit der Schlagzeile "Welche Pazifisten treten für den Henker ein?" einen Einstieg mit Donnerhall, der jedoch nicht viel mehr als Theaterdonner ist, weil er da wohl so einiges durcheinanderbringt. Scheint etwas verwirrt der Herr. Es geht um den offenen Brief von einigen deutschen "Interlektuellen", die dafür plädieren die Waffenlieferungen an die Ukraine zu stoppen, um weiteres Leid für die Bevölkerung zu vermeiden.

    Er meint: "Seit zwei Monaten kämpft die Ukraine erfolgreich gegen Russland. Deutsche Intellektuelle können trotzdem nicht aufhören, sie zu bevormunden – und schreiben einen offenen Brief. Sie sollten sich schämen".

    Is klar, deutsche Interlektuelle brauchen einen polnischen Interlektuellen der ihnen den Weg weist.

    Und dafür will der Spiegel auch noch Geld. Könnte man sagen, dass die Pressefritzen zu den Kriegsprofiteuren gehören?

    https://www.spiegel.de/kultur/welche-…9a-e34d85a98889

    Spanien ist ja von den Selbstmorden auch betroffen. Und wie es aussieht gibt es keinerlei Spuren die auf "Fremdeinwirkung" hinweisen.

    Eine Journalistin hier, die sich anscheinend mit den Geheimdiensten dieser Welt beschäftigt, danach befragt, antwortete gestern leicht suffisant lächelnd, dass das mehr der Vorgehensweise des Mossads entspricht. Sie sagte sinngemäss, dass der russische, wie auch der amerikanische Geheimdienst gegenüber dem Mossad Dilettanten sind. Wenn der Mossad auftritt, sie weiter, hinterlässt er keine Spuren, keine Zeugen, keiner sieht sie.

    Könnte natürlich auch ne Mär sein, was da einer aus dem Zirkel um Putin mal erzählte, als es darum ging, was denn die Provision für gemachte Geschäfte sei. Putin soll darauf lakonisch geantwortet haben: "50%".

    Was an diesen "Selbstmorden" auffällt ist, ist, dass die Betroffenen anscheinend wenig Schutzmassnahmen ergriffen hatten. Mit soviel Geld kann man sich eine Privatarmee leisten, um nachts gut zu schlafen und spätestens nach dem zweiten Selbstmord sollten die anderen, welche auch überlegen sich umzubringen, gewarnt sein.

    Wegen dem schönen Wetter, der Gastfreundschaft und Hilfsbereitschaft der Spanier dürften so ziemlich alle führenden Ganoven dieser Welt an der Mittelmeerküste, der Costa del crimen, wie die Journalisten sagen, Residenzen haben. Das sind meist mehr Bunker als normale Wohnhäuser, meterhohe Mauern, überall Kameras, nachts oft beleuchtet. Die ungesehen zu observieren, ungesehen rein- und auch wieder rauszukommen stelle ich mir ziemlich kompliziert vor. Deswegen werden auch schonmal Leute in der Gegend rund um Marbella zur Mittagszeit in vollen Restaurants erschossen, bei Feiern, wenn sie mal zum Telefonieren in ihren Autos sitzen umgelegt, vor ihren Bunkern gehen nachts Bomben hoch.

    >> Wenn der Käufer einen absurd hohen Preis anbietet, dann schleift Dich ein Spanier schneller zum Notar, als Du gucken kannst :D

    In Spanien kannste ein Haus per Handschlag kaufen, Autos nicht, da muss ein Vertrag gemacht werden. Es braucht keine notarielle Beglaubigung wie in Deutschland. Allerdings kauft dann der Käufer alle Verbindlichkeiten die auf der Immobilie lasten mit. Und weil das so ist, dauern Käufe in Spanien meist sehr lange. Es muss vorher ausgiebig recherchiert werden. Sich auf die Aussagen eines Verkäufers verlassen schütz nicht vor Schaden.

    Spanier haben halt von so manchem mehr als seltsame Vorstellungen und so gar kein Unrechtsbewusstsein.

    Aktuell die Abhöraffäre z. B. der katalanischen Politiker. Die angeblich alleinverantwortliche Ministerin der Defensa, von der jetzt gefordert wird, dass sie zurücktritt meinte gestern nur lapidar, dass so ein Einsatz ja wohl gerechtfertigt wäre, wenn es um Leute geht, bei denen zu befürchten ist, dass sie die Verfassung nicht respektieren. Dann könnte man auch sie abhören, weil das Abhören generell in Spanien verboten ist und sie die Gesetze nicht respektiert.

    Die Software wurde schon vor 9 Jahren von den Israelis gekauft und wahrscheinlich viel umfassender eingesetzt, als man jetzt bereits weiss. Keiner hat was gewusst, keiner weiss was damit veranstaltet wurde; die unteren Chargen halt.

    Ich weiss i. M. nicht ob ich lachen oder weinen soll.

    Unsere Führung, die angebliche Elite, für wie schlau halten die sich selbst und für wie dumm den Rest der Welt, bzw., Putin?

    Die würden alle Verträge brechen, wenn sie es wegen den Notwendigkeiten könnten, geben sich aber empört, wenn Putin dasselbe macht.

    Und was die Verschwörungsmythiker angeht, hab ich mittlerweile den Eindruck, dass alle die vorher vor diesen Theorien warnten, diesen nun selbst anhängen. Jeder unterwirft sich der Massenhysterie. Bei einigen hab ich jedoch den Eindruck, dass sie nur so tun, was ich persönlich als wünschenswert sehen würde.

    Krieg es nicht mehr zusammen, wie Habeck es gestern verklausuliert nannte, dass sie jetzt Verträge brechen und neue abschliessen. Es war so formuliert, als wären alle Vertragspartner sich einig bestehende Verträge abzuändern. Das dem so ist halte ich für mehr als unglaubhaft.

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    Das mit den vielen "Selbstmorden" ist schon mehr als seltsam, wobei ich mich frage wer Interesse hat die aus dem Weg zu räumen.

    Das is mir schon klar Lunte.

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    Es wird alles immer absurder.

    Unfair, unfair, Erpressung was der Putin da macht. Stellt der doch tatsächlich Gaslieferungen an einige ein. Erst schreit alle Welt "Sofort stoppen" und geht auf Deutschland los, jetzt stoppt Putin und jetzt geht das Gejammere los.

    Und jetzt fängt der auch noch an die Kriegshandlungen auf die gesamte Ukraine auszudehnen, er fängt an die Infrastruktur zu zerstören, um die Waffenlieferungen zu behindern. Das war stets das Erste was die Amis in jedem Krieg gemacht haben. Aber bei dem Amis hatte das ja einen tieferen Sinn. Das war alles vorhersehbar. Aber: Unfair, unfair.

    Der russische Aussenminister hat schon Recht, wenn er sagt, dass die Nato einen Stellvertreterkrieg gegen Putin führt. Die Nato gibt sich immer weniger Mühe das zu verbergen. Putin hat ja bis jetzt stillgehalten.

    Ein Millitär sagte gestern hier, dass Putin diesen Krieg mit seiner "Friedensarmee" begonnen hatte und wohl tatsächlich den Widerstand unterschätzt hatte und jetzt, da wohl klar ist, dass die Ukraine sich auf einen langen Abnutzungskrieg vorbereitet, darauf gewartet werden könnte, ob Putin in Russland die Generalmobilmachung ausruft.

    Es wird immer klarer, dass es die USA sind, die nicht wollen, dass dieser Krieg z. B. durch Friedensverhandlungen endet.

    Jetzt kommense mit dem Märschen, dass sie glauben die Ukraine könnte diesen Krieg gewinnen. Und die Planungen der Ukraine lassen erkennen, dass sie sich auf eine lange Auseinandersetzung vorbereiten.

    Wie kann ein halbwegs klar denkender Mensch nur davon ausgehen, dass Putin dort als geprügelter Hund rausgehen würde? Für soviel kalt kalkulierend halte ich den, dass er es, in die Enge gedrängt, auf einen Atomschlag auf z. B. Kiew ankommen lässt.

    Bei wem würde dann das grosse Bangen und Zittern losgehen? Gut, bei mir jetzt etwas weniger, ich bin am Arsch von Europa ansässig.

    Vielleicht ist es wirklich besser und das kleinere Übel, wenn Trump die nächste Wahl wieder gewinnt.

    Was mich an dem Artikel vom Spiegel ärgert ist, dass es wieder mal einer ist, von denen, man, ich, seit Wochen überflutet wird.

    Schon die Überschrift: Da hätte am Ende ein Fragezeichen hingehört. Aber nee, es wird als Behauptung verbreitet. Der ukrainische Mediziner hatte nicht von Toten gesprochen. Und den Artikel lesend dachte auch ich "Meine Nerven, dass darf ja wohl nicht wahr sein". Klar, Splitterbomben sind ein Begriff, aber Bomben und Granaten, die extra gefertigte Pfeile verschiessen.

    Dann, am Ende des Artikels angelangt, die Aufklärung, dass es sich "per se" nicht um verbotene Kriegswaffen handelt. Wie? Per se? Entweder ist etwas verboten oder nicht. Ein Mittelding, ein "per se" gibt es da nicht.

    Und dann versuche ich mich dazu schlau zu machen und lese: "Normales Kriegswerkzeug, welches auch die Israelis im Gaza einsetzen, aber halt weniger eingesetzt und deshalb bis heute nicht als verboten eingestuft.

    Hier die Nachrichten: Wohnhaus in einem Wohngebiet von Raketen getroffen. Soundsoviele Tote, Kinder werden immer extra genannt. Und ganz nebenbei dann die Nachricht, dass, auch wie zufällig ein danebenliegendes Waffenlager getroffen wurde, in dem von den Alliierten geliefertes Gerät lagerte. Also, ganz normale Kollerteralschäden, so schlimm sich das anhört und auch ist. Aber keine Kriegsverbrechen.

    Überall dieses gewollte oder unbewusste Russenbashing. Putins Krieg ist kein normaler Krieg, sondern ein Vernichtungskrieg, was dann in die von Selenskys eingehämmterte These des Genozid geht und diese mehr oder weniger übernimmt. Das Bashing stört mich nicht sonderlich, sondern, dass ich beeinflusst werden soll und immer mehr Mühe damit habe mich nicht beeinflussen zu lassen.

    Und die Presse insgesamt? Ich sehe weit und breit keine seriöszunehmende mehr, die ihrem demokratischen Auftrag nachkommt und das was Politiker sagen und tun kritisch zu hinterfragen. Wenn selbst die Presse sich kritiklos irgendwelchen gerade gewünschten Strömungen anschliesst ist es nicht mehr weit bis zum Ende der Demokratie und des Konsens.

    Und der Browser von Brave, obwohl nicht schlecht, geht mir auch immer mehr auf den Keks, weil er mich mit Werbung für den Bitcoin zukotzt.

    Aha, in einem Wohnviertel wurden tausende Pfeile gefunden? Und im Garten der Bewohnerin im Bericht ein "Haufen"? "Wenn man sich den Boden rund um mein Haus genau ansieht, findet man noch viel mehr von ihnen", sagt sie. Ihr Haus steht noch?

    Auch sehen die Pfeile auf dem Foto aus, als hätten sie monatelang feucht gelegen.

    Und diese "Gräul" war nur der Washingtonpost einen Bericht wert? Kein weltweit zu hörender Aufschrei aus der Ukraine?

    Es wird wohl so sein, wie dieser spanische Millitär sagte: "Es ist besser nichts zu glauben, egal von welcher Seite es kommt". Womit er auch die angeblich Aussenstehenden und Neutralen meinte.

    Die Israelis setzen diese Pfeile auch im Gazastreifen gegen die Pälestinänser ein. Warum also die Aufregung?

    Dass da nachgesehen wurde, wie manche ums Leben kamen, davon hab ich gelesen. Hat man bei den Verbrannten wirklich noch obduziert, nachgesehen, ob sie vielleicht ne Kugel im Körper haben? Welchen Sinn würde das machen? Tot ist tot. Wenn man schon hunderte offensichtliche Beweise für sinnloses Töten hat kann man mit der Suche nach weiteren aufhören.

    Mir erscheint da so einiges einfach nur schräg und unstimmig. Die Russen sind abgezogen, die Ukraine wieder nachgerückt. Es hat da wahrscheinlich einen Zeitraum X gegeben, in dem dort niemand das Sagen hatte. Es erscheint mir als relativ unglaubwürdig, dass die Angehörigen der Toten sich nicht sofort um ihre auf den Strassen rumliegenden Angehörigen gekümmert haben sollen. Sie nicht mal angefasst oder zugedeckt zu haben.

    Kurz nach Abzug der Russen, der ja schon ne ganze Weile her ist, waren dort jede Menge unabhängiger Beobachter und jetzt kommt ein ukrainischer Mediziner mehr beiläufig damit, dass man in Leichen kleine Pfeile gefunden hat. Es wird nicht davon gesprochen, dass die daran gestorben sind. Das hat sich die Probagandamaschine der Ukraine entgehen lassen es in die Welt hinaus zu schreien?

    Ja gut, er hat es aber geschrieben und was er geschrieben hat halte ich für absolut richtig.

    Man kann ja richtigstellen und trotzdem stehen lassen.

    Unglaublich, mit welchen Argumenten "Quertreiber" i. M. mundtot gemacht werden.

    Ich bin i. M. über jeden froh, der sich gegen diese irrsinnige, einseitige Massenhysterie stellt, womit unser EX-Bundesgerichtshofrichter angefangen hat. Der löscht auch nicht. obwohl auch er wohl massiv angegangen wird.