Beiträge von Synonym

    Was sind 531 + 575 Topics.

    Ds sind die Nummern der Topics, die IDs der Threads. Habe ich einfach als Erkennung genommen, ist hier ja öffentlich. Erkannt wurde der letzte Post von "Gendern" (viewtopic.php?t=531) und der letzte von "Minderung durch Schenkung" (viewtopic.php?t=575)


    Google: Wenn Du das Kunstwort ohne "" suchst, dann ist das möglich. Mit "" nicht. Da sollte nichts kommen oder eben Seiten, die es enthalten. Und Du musst unterscheiden zwischen "ist im Index" und "ist auffindbar".


    Bing: Ist normal. Das zickt hier auch immer wieder rum. Gestern ging noch alles normal, zwei Treffer. Heute habe ich die gleichen zwei Treffer, aber auch eine Seite 2, auf der dann wieder die gleichen zwei Treffer stehen. War gestern nicht, da gab es nur Seite 1.


    Die beiden Treffer hier sind bei Bing sind bei der Suche nach "Kunstwort". Bei "site:domain Kunstwort" kommen drei Treffer, da ist dann auch Topic 579 dabei.

    Die Site-Abfrage bei Bing liefert zwei Ergebnisse. Die Topics 531 und 575.

    Wer hier von wem kopiert ist nicht mehr wirklich ersichtlich. Einige kopieren und nehmen auch eigene Treffer auf. Aktuell haben aber Bing, Qwant und MetaGer die gleichen beiden Treffer.

    Seid Ihr über "Configuracion de cookies" gegangen?

    Na klar. Das ist die Konfiguration oder eben Optionen oder Einstellungen, wie es immer auch heißt. Das was Du erst hattest ist die Datenschutzerklärung bzw. genauer gesagt, die Erklärung, was für Cookies, warum und wieso. Da findet man in der Regel echt nur ewig lange Texte und mehr nicht ;)


    Die Farben sind so gewollt, ja. Haben viele so. Ist nicht ganz korrekt, wegen Gleichwertigkeit der Links und so. Ist halt ein Versuch, den Link zu haben, ohne ihn zu verstecken, aber auch nicht sofort ins Auge springen zu lassen.


    "dass die Buttons in derselben Farbe, Grösse und Schrift gestaltet sind"


    Genau genommen will sie das jetzt schon, steht nur nicht so genau drinnen. Die Telekom hatte das früher genau so wie hier auf dem ersten Bild, nur deren Link "Konfiguration" war in der gleichen Farbe wie der Button unten und es gab einen Textlink "ablehnen" (so ist auch mein System aufgesetzt). Korrekt wäre aber neben dem "Akzeptieren" ein Button "Ablehnen". Die Konfiguration ist nur optional. Vorgeschrieben ist zustimmen und ablehnen. Und das eben wie Du sagst. Gleiche Farbe, gleiche Größe etc. Wenn man mit einem Klick zustimmen kann, dann muss man auch mit einem Klick ablehnen können. Da tricksen viele. Ich auch....


    P.S. Wegen anderen Umsetzungen. Gestern mehrfach erwischt. Frag mich nicht, waren wieder irgendwelche Zeitungen aus den News. Erst mal die Cookiemeldung, dort alles zulassen, alles andere wäre zu kompliziert. Dann sieht man den Artikel aber dennoch nicht, weil dann eine Paywall kommt oder ein Hinweis wegen dem Adblocker. Man hat quasi für nix alle Cookies akzeptiert.

    Ja Guppy, so sehe ich das hier auch. Davor eben die andere Box, wo man die Optionen anklicken muss. Nicht perfekt gelöst im Sinne der Sache, aber eine sehr brauchbare.


    Cura. Kann er sein, dass Du das auf der Seite vorher schon mal bestätigt hast? Wenn ja, dann könnte das Prozedere natürlich ein ganz anderes sein als beim Erstzugriff.


    Ich sehe hier z.B. das und wenn man auf die Optionen klickt, dann kommt das von Guppy. Da ist nichts mit ewig scrollen oder so.



    Das mit den Zeitungen ja. Das sind auch meine "tausend schlechtere". Ist ja bei FB so, kaum klickt man einen Link an, muss man erst mal was bestätigen. In der Regel besuche ich die Seiten ja gar nicht bewusst oder weiß nicht, wo ich lande.


    Ok, nee. Ist hier auch so, wenn schon bestätigt wurde. Unten im Footer ist der Link zur Konfiguration. Sie wie bei fast allen Seiten.

    Das Script von denen auf der Seite ist eines der Standard-Scripte, das wird sogar millionenfach verwendet.


    Beispiel hört sich nun doof an, müsste ich erst suchen. Warum? Weil ich denen natürlich schon zugestimmt oder abgelehnt habe und eben die Boxen gar nicht mehr bekomme ;)


    Bei dem Script oben kommt eben der rote Button mit akzeptieren. Daher sagte ich, das Ablehnen fehlt. Die Optionen sind im Text: "su uso clicando en >STEHEN HIER<. Si deseas más". Und dort kann man dann die eigene Auswahl speichern.


    Auf die Schnelle gefunden. Nimm heise.de Da sind die Einstellungen auch im Text, da kannste aber gar keine auswählen.


    Die Telekom hatte es vorher auch so, nun die Optionen als Button hinterlegt. Einmal aufrufen, dann muss man handeln, denn man kommt da nicht mehr raus ohne zu speichern ;)


    Oder Golem.de oder oder oder.... Und das sind auch noch "einfache".

    Hä? Das einzige, was da fehlt ist ein "Ablehnen" Button, so prominent wie der "Akzeptieren". Selbst die "Optionen" sind sauber, weil dort alles Unwichtige per Default deaktiviert ist. Sprich, alles zulassen = 1 Klick, alles ablehnen was geht, zwei Klicks..... Da habe ich schon Tausende andere gesehen.

    Irgendwie ist es aber schon schön anzusehen, vor allem nachts. Aber ja, das mit dem "wird immer schneller" kam hier vorhin auch in den Nachrichten.


    P.S. Weil es noch keiner gepostet hat. Es gibt ja Live-Streams.... z.B.

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    Weitere 2-3 hier https://www.youtube.com/c/rtvenoticias und hier https://www.youtube.com/c/afartv

    Was ist mit denen, die im Körper eines Mannes stecken, sich aber als Frau fühlen und umgekehrt?

    Die fallen ja unter den Bereich "geschlechtsneutral", so lange sie sich nicht entschieden haben, was sie sein wollen oder wie sie angesprochen werden wollen. Daher gibt es ja die Punkte "X" oder "Diverse" auf den Anmeldungen. So eine Person, kann nach eigenem Willen jederzeit Mann oder Frau ankreuzen. Wenn sie sich aber nicht entscheiden kann, noch nicht will oder warum auch immer, eben auch "Diverse" ankreuzen.


    Genau die, also die Personen, um die es ja nun auch schon geht, die kommen ja nicht einfach als neue Randgruppe irgendwann dazu, nee, die sind schon da, genau die werden mit dem "er / innen" ja komplett ausgeschlossen.


    Dieser ganze "innen-Quatsch" wird ja von Frauen angefeuert, also Frauen, die sich als Frauen fühlen. Wegen mir auch ein körperlicher Mann, der sich als Frau fühlt und als Frau lebt. Fakt ist, die sind sich schon sicher, was sie sein wollen und fordern daher auch die Ansprache / schriftliche Nennung. Aber genau die, also die, diese extreme Gleichberechtigung wollen, die schließen die Gruppe der Unentschlossenen aus.


    Gestern erst eine Stellenanzeige gesehen, da stand drauf "Suchen Elektriker/in (m/w/d)". Irgendwie passt das für mich nicht zusammen.

    Das war irgendwie schon eine ernst gemeinte Frage. Das sind ja schließlich Angaben, die man nicht vorgesetzt bekommt, sondern selbst macht. Nur was trägt Person X dann ein. Maurer ist falsch, Maurerin auch. Ebenso Bankkauffrau oder Bankkaufmann.


    Das ist im Grunde das, was mich an der Sache so nervt. Alle wollen was, aber keiner gibt mal wirklich eine Grundlage, wie das gehen soll. Ist ja auch nicht nur in dem Thema so. Gibt es auch in vielen anderen. Auf der Baustelle fragte ich mich auch oft, ob das Produkt auf dem Zeichenbrett einfach nur schön aussehen sollte, oder ob das auch mal einer getestet hat. Schön ja, brauchbar nein.


    Und in dem Video sind auch ein paar Dinge drinnen, die sich erst mal gut anhören, aber eben nur die "Vorteile" genannt werden, nicht die Nachteile. Zumal es z.B. bei dem Urinal für Frauen meiner Meinung nach keinen Vorteil gibt. Genannt wird ja nur "braucht weniger Platz". Das stimmt. Aber.... Wurden Frauen auch mal gefragt, ob die das nutzen wollen? Ich meine, es ist schon ein Unterschied, ob man als Mann mit der Brust zur Wand steht oder als Frau dann mit runtergelassener Hose mit dem Rücken zur Wand. Da reicht dann ein einfacher seitlicher Sichtschutz nicht aus, da muss eine Wand her. Aber immer noch das Problem mit dem Rücken zur Wand. Also muss eine Tür her. Und was hat man dann gewonnen? Genau, nix. Dann ist die Kabine auf Grund von Vorschriften genauso groß wie eine normale Toilette.

    Das mit dem geschlechtsneutral kommt ja noch dazu. Wenn man "Maurer" als Gruppenbegriff sieht, sind die mit dabei. Trennt man aber extra in Maurer und Maurerin, also nach Geschlecht, dann fehlen sie. Wie heißen die dann? Maures?


    Auf allen amtlichen Formularen gibt es bereits das Geschlecht "X" oder "Diverse". Was gibt man da dann als Beruf an?

    Ok, früh am Morgen. Vorab mal. Im ersten Post von Cura ging es eigentlich um die Schriftform und weniger um das komplexe Thema gendern / Gleichberechtigung an sich. Das ist ja viel viel mehr und macht es noch komplizierter.

    Schau doch bitte mal das Video an,

    Vorab. Ich habe es nun gesehen.


    Wie schon gesagt, ich gehe mit dem was Du sagst konform. Ich wäre auch einer der letzten, der das anders sieht. Aber um mal wieder bei der Sprache zu bleiben.


    Gestern eine Pressemitteilung des Energieversorgers hier: ".... Die neue Linie 6 wird 28.000 Studierende, Schüler und Angestellte befördern ...." Aha, aus Studenten wurden also "Studierende". Warum sind Schüler und Angestellte unverändert? Müssten das dann nicht "Schulende" sein? Nee, nicht, wäre ja genau das Gegenteil. "Lernende" vielleicht? Auch nicht, denn das wären Studierende ja auch, also doppelt.


    So, das auch noch. Meine Webseite "Hund und Herrchen". Mir liegt doch tatsächlich eine Beschwerde einer mir unbekannten Frau vor, weil meine Domain "Herrchen" heißt und nicht Frauchen. Ich soll das sofort ändern, wäre diskriminierend. So was kann ich nicht mehr ernst nehmen, sorry. Entsprechend meine Antwort, ob ich sie denn dann in "Hund und Frauchen, Herrchen und Diverschen" umbenennen soll. Leider kam keine Antwort mehr.


    So. Was ich hasse ist nicht die Gleichberechtigung oder das Thema. Das ist richtig und wichtig. Was ich hasse ist diese sinnlose Forderung, alles ändern zu wollen und da vor allem eben die Sprache. Umso schlimmer, je mehr da gemacht wird und es keinen Sinn ergibt oder nicht klar ist, was man nun wie macht und warum. Alleine schon so was: Studenten und Studentinnen. Ok, passt so. Daraus wird aber: Student:innen.... Reicht nicht, dann gibt es noch: Student::innen, Student*innen, Student**innen und StudentInnen. Können die sich mal entscheiden? Ach so, fast vergessen, gibt ja noch etwas: Studierende! Wobei das sogar ein schlechtes Beispiel ist, denn das Wort "Student" ist in der neuen Kreation ja zumindest noch enthalten.


    Also für die gleiche Sache 5 neue Schreibweisen!


    Nun das Video. Inhaltlich und sachlich stimme ich zu, bis auf ganz wenige Dinge. ABER: Sprachlich ist es durchgefallen! Warum? Siehe oben. Gerade bei so einem Video muss ich noch mal die Frage stellen: Können die sich mal entscheiden?


    "... 10 Studierende sollten ihre Idole nennen ..." Ok, also Studierende. Kann man mit leben. Auch die These dahinter ist verständlich. Wenn man nach "Musiker" fragt, ist nicht unbedingt klar, was gemeint ist. Könnte in der Tat nur ein männlicher sein. Wobei das dann mit der These aber doch nicht ganz passt, denn wenn man darüber nachdenkt, ob nun männliche oder weibliche Musiker, dann hat man ja darüber nachgedacht. Also genau das getan, was dieser Test widerlegen wollte.


    Wenn man nach "Musiker" fragt, werden sicherlich die meisten männlich, aber auch weibliche dabei sein. Wie erwähnt, es ist hier nicht klar, was gemeint ist, denn es ist ein Gruppenbegriff. Fragt man nach Musikerin ist es klar, da wird kein männlicher kommen.


    Das mit dem Vertrag: Wenn da steht "Kunde / Kundin", dann ist das ja in Ordnung. Das ist aber eben was anderes als "Kund:innen", "Kund**innen" etc. Und, wer oder was ist ein "Kund"? Siehe oben, "Student:innen", da war das Wort zumindest noch vollständig.


    Weiter wird "Mitarbeitende" erwähnt, um dann wenig später zu sagen: Und ihren "Mitarbeiter:innen". Warum nicht "Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter" oder eben, wie vorher, "Mitarbeitende"?


    Ebenso: .... In Hamburg, im Leibniz-Institut für experimentelle Virologie gibt es Forscher, die das Rätsel..... Das sind nun also "Forscher". In den nächsten Bildern sind 1 Mann und min. 2 Frauen zu sehen. Warum also Forscher und nicht Forscher:innen etc. oder Forschende?


    ... Die Lösung liegt für die Forschenden des hamburger Teams ..... Jetzt auf einmal, im gleichen Abschnitt, immer noch das Institut in Hamburg, sind es dann doch "Forschende".


    Merkste was? Was hier für ein Chaos entsteht. Und das finde ich völlig sinnlos.

    Margin


    Daher schrieb ich ja "Klar hat eine Frau das gleiche Recht, die gleiche Arbeit zum gleichen Gehalt zu machen". Sehe ich ja auch so.


    Der Zusatz "was ist "gleiche Arbeit"?" bezog sich darauf, dass es eben auch anders sein kann. Hatte so was ja in der Firma, also der letzten. 2 Männer, zwei Frauen. Alle gleichen Job, gleiche Aufgaben, gleiches Gehalt. Die eine Frau machte normal mit, die andere sagte immer nur "ist mir zu schwer / zu schmutzig, ich bin eine Frau, das ist Männersache". Wenn die sich also aussucht, was sie machen möchte, dann ist sie entweder im falschen Job oder es ist eben nicht mehr die gleiche Arbeit.


    Edit: Dazu kommt, ich war damals quasi der erste in der Abteilung und Abteilungsleiter. Übernommen von einem anderen Mann, der körperlich behindert war (offene Wunde am Fuß). Sprich, der lief langsamer und konnte auch nicht so viel tragen. Ansonsten waren die Arbeitsleistungen gleich oder sogar besser, denn der machte das schon an die 15 Jahre in dem Betrieb. Der kannte alles in und auswendig. Fakt war aber auch, der bekam 20% weniger Gehalt, weil weniger mögliche Arbeitsleistung.


    Und als Elektriker genauso. Wir hatten 4 Frauen in der Firma. Eine war die Chefin, 3 Monteure (innen). Zwei davon waren mehr oder weniger wieder außen vor, denn deren Aufgabe war speziell für sie, eher Kleinigkeiten, Kundendienst und Steuerungssysteme. Die vierte war wie ich Baustellenfuzzi. Naja. Ich fragte mich da auch, warum ich mich eigentlich mit dem schweren Material und Maschinen kaputt mache, während sie mehr oder weniger nur das schöne und saubere Zeug macht. Also so Zeug, wo man sich eigentlich drauf freute und sich selbst sagte.... Noch zwei Stunden den Mist, dann kommt leichtere Arbeit. Ja nee, die machte sie dann ja. Der Chefin war das egal. Wir hatten einen Zeitplan und mussten fertig werden, egal wie.


    Dachte eigentlich, das wäre so rübergekommen. Wollte keinen Roman schreiben. Den hier breche ich nun auch ab.

    Margin Die Serie ist geil. Musste aber leider nach 2,5 Episoden aufhören, das Bett hat immer lauter gerufen ;) Irgendwie ist das aber schon seltsam, wenn man da so was anschaut und irgendwie das Gefühl hat, das kennt man doch. Man eventuell denkt, ob man da auf einer Aufnahme selbst mit drauf ist.

    Gutes Beispiel Cura, ja. Ich musste da auch zwei mal hinsehen, bis ich das mit dem "innen" gerafft hatte. War gedanklich auch schon darauf eingestellt, alles was "innen" enthält irgendwie anders zu lesen, sonst versteht man das Zeug ja nicht.


    Gegenstände. In dem Post oben, den ich verlinkt hatte, geht es unter anderem genau darum, dass die Befürworter genau das wollen. Also das "männliche" gendern oder abschaffen, komplett.


    Klar muss sich in der Denkweise was ändern, aber das so durchsetzen zu wollen ist der falsche Ansatz. Genauso Frauenquote und Co. Klar hat eine Frau das gleiche Recht, die gleiche Arbeit zum gleichen Gehalt zu machen. Wer das anders sieht, lebt in der Steinzeit. Aber dennoch kann man das so nicht so pauschal sagen, denn was ist "gleiche Arbeit"? Wenn man gewisse Dinge nicht tun kann, weil etwa zu schwer, dann ist das für mich nicht mehr "gleiche Arbeit", auch wenn man das dann mit "liegt am Körperbau" entschuldigt.

    Verhunzen ist gut gesagt. Ich frage mich bei dem ganzen Zeug auch, wer das eigentlich noch macht, also welche anderen Länder. Und auch, ob sich das überhaupt auch übersetzen lässt. Was kommt denn dabei raus, wenn man so Texte mal in Übersetzer wirft?


    Lunte. Du hast ja recht, stimme da eigentlich allem zu, aber nicht, dass man deswegen die Sprache ändert. Zumal ja alle nach Gleichberechtigung schreien. Wo bitte ist denn nun bei was wie "Pol::innen" die Gleichberechtigung. Den männlichen Teil gibt es schlicht nicht mehr, wie bei vielen anderen auch. Und wenn man das auch noch hört und nicht liest, dann schon 100% nicht. Wo ist denn gesprochen der Unterschied zwischen Polinnen und Pol::innen, abgesehen davon, dass es sich anhört wie ein Sprachfehler? Und es braucht doch auch kein neues Wissen. Wenn schon, dann ist das eben wie bisher, eben Schreiner und Schreinerin. Neues Wissen braucht es bei der Umsetzung und Wertschätzung, da hilft aber keine geänderte Sprache was. Meine Meinung.


    Das mit dem BürgerInnenSteig dachte ich wäre ein Scherz, also mal Google befragt. Hätte ich sein lassen sollen. Ich sage nur: Bürger:innenmeister:in


    Duden-Diskussion: Wenn Gender-Sprache zum Schwachsinn wird
    Muss die deutsche Sprache weiblicher werden, um mehr Gerechtigkeit für Frauen zu schaffen? Feministische Sprachwissenschaftler:innen fordern genau das. Doch…
    www.merkur.de

    Na, Laiinnen ist ja einfach. Da fehlt wenigstens nur ein Buchstabe. Zumal ich das als Textform ja noch so ein klein wenig "verstehen" kann, im Sinne von lesen. Aber in gesprochener Form.... Regelmäßig stehe ich da und frage mich: Hä, was hat der gesagt? Wen meint der?


    Ich frage mich aber auch was wie: Es gibt den Friseur und die Friseurin. Dann gibt es noch die Frisöse.... Gibt es also auch einen Frisöser?


    Kommt mir alles seltsam vor. Hänge ein "innen" dran, dann wird es schon irgendwie passen. Wie in der Schweiz. Einfach ein "li" an alles, dann wird man auch verstanden ;)

    Klar gibt es die noch. Es geht ja nicht nur um Chips wie CPUs und so, sondern auch viele viele kleine eher "unwichtige". Die lassen die Unternehmen ja nicht selbst fertigen, sondern kaufen die zu. Und wenn die Unternehmen bunkern, dann gibt es halt keine oder eben nur sehr teuer.


    War doch damals mit dem Mining und den Grafikkarten ähnlich. Die günstigen gab es schon noch, nur die wurden halt nicht mehr so viel angeboten. Warum auch, wenn man teurer noch teurer verkaufen kann ;)


    P.S. CatCat. Da war doch was mit Farben, wo es nur einen Hersteller in China gibt, der über Wochen hinweg zu machte und CC vorher Farben bunkerte. Der Markt war dann leergefegt, sein Lager voll. So oder so ähnlich ging das durch Facebook.