Beiträge von Synonym

    Was mich aber in dem Bezug auch interessieren würde, denn Du sagtest vorhin, Du nutzt den Browser-internen Passwort-Speicher nicht. Wo speicherst Du dann den ganzen anderen "Mist", also Webkataloge, sonstige fast nie genutzte Logins usw.? Ich habe hier im FF fast 4000 Zugangsdaten hinterlegt. In einem Passwortmanager wäre das viel zu viel.

    Ja, das meine ich ja so in etwa. "die stinkenden" sind die Besucher, also eigentlich unique, denn genau das bedeutet distinct ja. Aber jeder User muss doch mindestens eine Session haben, denn er war ja schließlich da. Oder sehe ich das falsch? Daher frage ich gerade, denn wie kann es dann mehr Besucher als Aufzeichnungen geben? Sehe ich bei Dir bei der Guten-Rutsch. Das sind ganz andere Verhältnisse als bei allen anderen Domänen. Bei den anderen sind Sessions immer mehr als User, bei der Guten-Rutsch nicht.

    Was etwas doof ist am Addon ist die Tatsache, dass man da direkt keine Änderungen vornehmen kann. Also es funktioniert wunderbar, hat bisher alle Logins erkannt und gespeichert, aber man kann nicht direkt auswählen in welche Gruppe und welchen Titel der Datensatz hat. Das kann man dann in KeePassXC ändern, keine Frage, aber vorher bei der Speicherung wäre das eleganter.

    Ok, hab es mal drauf und muss schon mal sagen, fühle mich besser damit als mit Lastpass und wesentlich intuitiver als der Passwortmanager von Avira. Größtes Manko dort war nämlich so eine Kleinigkeit, dass man keine Ordner anlegen konnte und entsprechend ab ca. 30 Datensätzen sich doof suchte. War aber auch eine extrem doofe Darstellung im Webinterface. Alles was länger war als 20 Zeichen wurde abgeschnitten. Also so Bezeichnungen wie "Linux Root Debian 10 Server .." 1-5 ging nicht wirklich, weil die "Nummern" dann schlicht weg waren. Gespeichert wurden sie, aber nicht angezeigt.

    Ich finde es gar nicht schlecht, dass die Datenbank nur lokal liegt. In die Cloud muss die gar nicht. Laptop und so, also wenn man den Zweitrechner nicht allzu oft braucht, kann man manuell updaten oder eben die Datenbank auf einen USB-Stick ziehen. Finde ich sogar im Urlaub besser. Den Stick kann man immer einstecken, den Laptop nicht. Und sollte sich dann doch was an den Daten ändern, dann kann man die später mergen.

    Genau das ist mein Problem Cura, genau das! Es wird argumentiert, dass alles zu viel ist, dass Einschränkungen quasi diskriminierend wären. Aber was ist "unverhältnismässig". Das kann man doch auch auslegen wie man will?

    Daher mein Beispiel mit dem Handy am laufenden Motor auf dem Parkplatz, das Strafe bedeutet. unverhältnismässig? Wie viele sind denn auf einem Parkplatz gestorben, weil sie ein Handy in der Hand hatten und der Grund eben genau das Handy war?

    Das ist das genau das, was ich meine. Bei uns hier weicht einer die Beschlüsse vom anderen auf, macht zu zunichte. Aber alle reden dabei auch nur "Kaugummi".

    Rechtsstaat hin oder her, also nun nicht persönlich nehmen. Aber ich glaube, dass andere Rechtsformen oder eine Mischung daraus in speziellen Fällen durchaus sinnvoll wären. Die "Zone" war nicht perfekt, bei Weitem nicht, aber ich sehe hier nun Sachen, die damals dort nie gewesen wären und ich persönlich finde das "als Gast" erlebte besser.

    Was genau ist nun in Deutsch ausgedrückt der Unterschied zwischen den beiden Nebensätzen? Für mich hört sich das alles gleich an. Genauso gleich wie Deines vorhin mit dem 100% ausschließen. Das kann man nicht, objektiv aber auch nicht, denn wie Du sagtest, vielleicht kommt ja einer aus der Bank raus oder steigt aus dem Auto aus, kommt von hinten mit dem Fahrrad an etc. Man kann so oder so, egal von welcher Seite man es betrachtet, es nicht garantieren.

    Mich macht der ganze Nebensatz schon wieder kirre, das ist mir einfach zu viel.

    Man kann am Steuer nicht ausschließen, einen Unfall zu haben, also Gurtpflicht. Man kann nicht ausschließen einem anderen Menschen zu begegnen, also Maskenpflicht. Das wäre für mich einfach und verständlich.

    Der eine sagt "es ist nicht ausgeschlossen", der andere argumentiert "es ist aber auch nicht 100% sicher". Klar, beide haben recht. Und nun? Aber ich sagte ja, in Heidelberg waren sie anderer Meinung. Telefonieren am Steuer. Ok, erhöht das Risiko eines Unfalls. Aber was, wenn ich mit laufendem Motor auf einem Parkplatz stehe. Ist auch verboten. Nur was soll da passieren? Da könnte ich auch argumentieren, ja, möglich, aber nicht 100% sicher.

    Ist was zu allgemein, wird angefochten. Ist was zu speziell, sucht man sich Schlupflöcher, die es dann ja wie Sand am Meer gibt. Wie das "Glühweinverbot" anfangs hier. Da dachte ich mir auch, was soll das? Dann verkaufe ich eben Tee mit Schuss, das ist nämlich kein Glühwein. Oder lass einfach die Nelken weg und verkaufe es als "Heißgetränkt nach Glühwein-art".

    Ah, den Post von Guppy hatte ich gar nicht gesehen. Danke, also Düsseldorf doch mit dabei. So geht mir das schon die ganze Zeit hier. Da wird was gekippt, weil was zu ungenau ist, dann neu gemacht und wieder gekippt, weil nun zu genau. Sagt mal, ziehen die an einem Strang oder nicht? Wie mir Schulen. Da klagen Eltern, dass die zu gemacht werden, Schüler auch, wollen Distanzunterricht, zeitgleich klagen welche, damit Präsenzunterricht wieder 100% eingeführt wird. Was denn nun? Ich fände es echt besser, wenn jeder wie in den USA seine Klagen selbst bezahlen müsste.

    Edit: Oder hier, da geht es aber nur um Lehrer. https://www.antennemuenster.de/artikel/masken…ein-791877.html Münster sagt ja, Maskenpflicht, die beschweren sich, VG Münster sagt, dann nö, gekippt "Die Verordnung sei unverhältnismäßig". Gleichzeitig beschweren sich Leute in anderen Orten, dass Kinder Masken tragen müssen, Lehrer aber nicht. Irgendwie finde ich unsere Gerichte in der Sache sehr seltsam.

    Edit 2: Oder Ludwigsburg:

    Zitat

    Mit gleich zwei Entscheidungen hat das Verwaltungsgericht Stuttgart die allgemeine Maskenpflicht, die in Ludwigsburg seit dem 19. Oktober gilt, für ungültig erklärt, wie Oberbürgermeister Matthias Knecht im Gespräch mit unserer Zeitung erklärte. Zwei Privatpersonen hätten sich mit ihrem Antrag an das Gericht gewandt, das ihnen mit seinen Entscheidungen am Wochenende und am Montag stattgegeben hätte. „Rund um die Uhr ist laut Gericht nicht verhältnismäßig“, so Knecht. Verhältnismäßig ist laut Gericht damit auch nicht, nach eigener Definition Gebiete auszuweisen, in denen eine Maskenpflicht gilt.

    ^^ da haben sich also zwei Personen beschwert. Die haben alle einen Schatten, echt.

    Maskenpflicht überall und rund um die Uhr. Ausnahme nur, wenn auch ein zufälliges Zusammentreffen mit anderen Personen zu 100% ausgeschlossen werden kann.

    Genau das argumentierten die im Fall Heidelberg umgedreht, also aus der anderen Sichtweise. Nicht "Ausnahme, wenn 100% sicher ausgeschlossen werden kann", sondern "Ausnahmen machen, weil man nicht 100% sagen kann, dass es überall zu engen Kontakten kommt, und somit die pauschale Pflicht unverhältnismäßig ist". Die Stadt hätte also beweisen müssen, dass man keinesfalls den Abstand einhalten kann.

    Und genau das meine ich. Ob das nun alles rechtlich so in Ordnung ist, keine Ahnung. Aber hier spielt einer gegen den anderen und das ständig.

    So, erst mal einkaufen gehen. Mit Maske ab der Wohnungstür, denn da kommen mir in der Regel häufiger und mehr Personen entgegen als auf dem Weg zur Norma. Und da ist eben kein Platz, bei 1,20 m Treppenbreite.

    Du fragst mich Zeug. Wenn ich das so direkt wissen würde, hätte ich es geschrieben. Soweit ich weiß glaube ich Heidelberg, also generell die Maskenpflicht, in Ladshut war es eine einzelne Person. Berlin, Hamburg und Düsseldorf würde ich noch nennen wollen, sicher bin ich mir aber nicht.

    Zeitpunkte alle Ende Oktober und November.

    In Heidelberg wurde die gekippt, weil angeblich Ausnahmen in der Verfügung fehlten. Sprich, es ist nicht an jedem Tag zu jeder Uhrzeit und in allen Straßen gleich voll. Genau so Ausnahmen hast Du oben ja angesprochen, doch wie soll das gehen? An einem Samstagmittag ist sicherlich in Straße A mehr los als Dienstagmorgen. Wenn es am Samstag aber schüttet, dann könnte am Montag mehr los sein. Muss man da also auch noch "Wetter" definieren? Das mit den Uhrzeiten haben ja auch schon alle oder fast alle. Erklären kann mir aber keiner, warum ich alleine in der Straßenbahn immer eine Maske brauche, alleine in der Stadt um 4 Uhr aber nicht. Um 5 Uhr dann aber wieder schon, auch wenn dennoch alleine. Mir ist das auch egal, aber genau auf diese Ausnahmen kann man auch losgehen. Und genau das passiert doch auch ständig.

    Nimm WÜ, auf der Löwenbrücke wurde damals der Ausschank von Alkohol verboten, 20 Meter weiter, also vor der Brücke, war es erlaubt. Grund? Die Brücke ist ein beliebter Treffpunkt für Wein-Trinker und Touristenmagnet. An schönen Tagen sind da bis zu 1000 Leute gleichzeitig oben. So, nun gingen genau die Gastronomen dort, die seit 20 Jahren ein Sonderrecht haben und bis morgens um 3 ausschenken dürfen, die anderen alle nur bis 1 Uhr, dagegen vor. Konsequenz war dann. Ausschank wieder erlaubt, aber nur kurz, dann neue Verfügung. Keiner darf mehr ab 20 Uhr.

    Meiner Meinung nach macht das alles nur Sinn, wenn es ein Verbot für alle ist oder eben Pflicht, OHNE Ausnahmen. Aber dann kommt eben wieder das wie in Heidelberg.

    Oder eben unsere Innenstadt: Da geht man eigentlich zu 95% über zwei Straßen rein. Kaiserstraße (Am Bahnhof) und Domstraße. Am Bahnhof ist Pflicht, In der Kaiserstraße nicht. In der Domstraße auch nicht. In der Dompassage daneben, ist die Abkürzung für die Domstraße, auch nicht. In der Eichhorn daneben schon, in der folgenden Spiegelstraße wieder nicht. Dann kommt die Theaterstraße, da besteht sie wieder. Wie gesagt, die Dompassage ist ca. 5 Meter breit, ca. 100 Meter lang. Darin Geschäfte, Eis-Dielen, Kneipen, Gaststätten. Alle auch mit Außensitzplätzen. Da kommt man also gar nicht durch mit 1,5 Meter Abstand und wenn es regnet oder kalt ist schon gar nicht, denn dann laufen alle da durch.

    "Maskenpflicht generell", zwei Worte und das Diskutieren und Auslegenmüssen hat ein Ende.

    Gab es doch vor Monaten schon mal irgendwo hier. Was war die Folge? Zwei Tage später gekippt, weil "unverhältnismäßig". Argumentation war schlicht und ergreifend "warum soll ich in der Seitenstraße eine Maske tragen, wenn ich da völlig allein bin?"

    Und das mit den "belebten Straßen" hatte Wü ja anfangs auch. Wurde auch sofort gekippt. Nun sind die Straßen per Namen benannt, wo die Pflicht besteht. Schon klagen wieder andere. Warum in der Eichhornstraße, die 15 Meter breit ist, aber in der Dompassage nicht, die quasi eine Röhre ist, mit 5 Metern Breite. Und so geht das Spiel ewig weiter.

    Ich habe keinen Schimmer, hab ja nix verstanden. Erst das Auto mit dem Text, dann eine Gruppe von an die 30 Leuten, die irgendwas sagten (unbekannte Sprache) und dann noch mal eine so mit 50 Leuten mit Schildern und so Musik wie dieses Moslem-Gebet, also so ein Sprachgesang.

    Jetzt geht das hier schon wieder los, Straße blinkt blau, aber weniger als gestern. Diesmal ist es die Einfahrtstraße und nicht unsere selbst. Personenzug, wenig Leute, vorne ein Auto mit eben dem Text, den ich nicht verstehe. Ich verstand aber kein Wort, könnte aber schwören ich habe mehrfach "Allah" gehört und moslimische Texte. Warum klingelten die Glocken um 17:53 Uhr ?