Beiträge von Synonym

    Nö, nicht verwirrend. Daher hatte ich das oben extra in einzelne Zeilen geschrieben. Der von der FED sagt was, der Ökonom widerspricht.

    FED: "liegt an den Lohnerhöhungen"

    Ökonom: -> "nein, denn die Reallöhne sind gefallen."

    Das sind zwei Personen, aber auch zwei völlig verschiedene Aussagen, denn Löhne und Reallöhne haben nichts miteinander zu tun, nicht in diesem "Widerspruch". Der eine redet von Löhnen, der andere von Reallohn. Das kann man nicht vergleichen oder für einen Widerspruch nutzten, denn beides ist in einem Wert schon inkludiert.

    Im Grunde haben aber beide recht oder beide unrecht. Sie reden halt von verschiedenen Dingen, Äpfeln und Birnen.

    Ich finde aber, gerade mit Bezug auf Löhne, egal ob nominal oder reell, das müsste noch viel weiter ausgeweitet werden, denn das sind beides nur Durchschnittswerte der ganzen Bevölkerung in Vollbeschäftigung. Also vom Tellerwäscher zum Mindestlohn bis hin zum Vorstand. Das ist also der Schnitt aus allen. Dann war da aber was, Corona. Viele wurden entlassen. Wenn das jetzt viele aus dem Niedriglohnsektor waren, dann spitzt sich die Sache von alleine zu, auch ohne dass da einer Lohnerhöhungen fordern würde. Alleine das Wegbrechen von günstigen Arbeitern führt dazu, dass der Durchschnitt sich erhöht. Die verbliebenen Arbeiter müssen dann mehr Arbeit erledigen und fordern eventuell mehr Gehalt dafür. Der Durchschnitt erhöht sich weiter. So abwegig ist das nicht, siehe hier im öffentlichen Dienst etc.

    Da frage ich mich auch, was die sich denken. Es gibt angeblich zu wenig Leute, daher bei den vorhandenen zu viel Arbeit. Dafür wollen sie 10% mehr Gehalt haben. Aha. Wenn die also 10% mehr bekommen, kommen neue Angestellten dazu? Die Firmen werden sich hüten, dann extra mehr einzustellen, wird dann ja noch teurer. Und wenn sie es doch tun, weil sie es müssen, zu wenig Leute für die Arbeit, dann explodieren die Lohnkosten. Also umlegen auf die Produkte. Die Produkte kauft aber auch wieder jeder, auch die, die keine Lohnerhöhung hatten. Der Durchschnitt der Produktkosten steigt also auch. Nun müsste man das nur noch ins Verhältnis setzen. Wie viele Personen bekommen mehr Gehalt von der Firma und wie viele Personen sind von den höheren Produktkosten betroffen. Ich gehe mal davon aus, dass die Gruppe der "Käufer" wesentlich größer sein wird.

    Und natürlich kommt das andere Zeug noch dazu. Also Einkaufspreise, Rohstoffe, Energie etc. Das gehört da schon mit dazu. Die Lohnkosten sind aber in der Tat meiner Meinung nach ein entscheidender Faktor. Nimm ne Dönerbude. Verkauft 4 Döner in ner Stunde. Rein rechnerisch müsste der also 50 Cent teurer werden, alleine durch die Mindestlohnerhöhung von 2 Eur. Und das reicht noch nicht mal, denn zu den 2 Eur kommen auch noch die Ausgaben vom AG dazu. Und das auch nur, wenn alles andere gleich bleibt. Ist es aber nicht, alles andere ist auch teurer. Und das ist der Kreislauf dann. Der Bauer will mehr für den Salat, weil der Dünger teurer ist und der Diesel. Der Handel will auch mehr, weil Lagerhaltung teurer wurde und Transport. Kommt dann also vom Döner-Typ an. Der Dünger ist teurer, weil die Energie und Chemie teurer wurde. Die Angestellten dort überall, also fernab von Firmengewinnen, wollen auch was Essen und sonst was. Alles teurer geworden, wollen also mehr Lohn. Bekommen sie. Firmengewinn fällt, also Produkpreise hoch. Dünger wird noch teurer, der Bauer freut sich und reicht die Preise weiter. Sind wieder beim Döner. Der Busfahrer kann sich den mittags nicht mehr leisten, will eine Gehaltserhöhung. Wird gemacht, alle mehr Lohn. Ticketpreise steigen, die dann auch jeder zahlt, vielleicht auch der Bauer, wenn er mal in der Stadt ist oder in den Urlaub fährt.

    Das Spiel sehe ich auch sehr gut hier bei meinen Kunden. Energiekosten teurer, Personal für Reinigung etc teurer, Unterhalt teurer. Also Mietpreise hoch. Dann sind die Einnahmen gleich. Aber die privaten Ausgaben steigen ja auch, also Einnahmen erhöhen, indem die Mietpreise noch mehr erhöht werden. Die geben also quasi alles, was die in Sachen Vermietung und privat an Mehrkosten haben, an die Urlauber weiter. Hier sind das teilweise Preiserhöhungen um 30-50% !!! Wer kann sich das noch leisten? Wohl eher nur die, die eh gut verdienen oder Lohnerhöhungen hatten. Überdurchschnittlich viel, damit der Reallohn eben nicht fällt. Übrig bleiben alle anderen, die nur eine geringe Lohnerhöhung hatten oder gar keine. Die zahlen nur die Mehrkosten, die im Durchschnitt eben auch wieder deutlich gestiegen sind im Sinne von "Produktkosten".

    Mein Problem ist dieser Satz da:

    "Er meint, dass die Preissteigerungen nicht das Ergebnis von Monopolpreisen sind, sondern das Ergebnis der hohen Lohnforderungen der Arbeiter. Das ist offensichtlich nicht der Fall, denn die Reallöhne sinken in den Vereinigten Staaten. Aber die Fed will, dass die Reallöhne noch tiefer sinken."

    So wie Du das schreibst, wäre es plausibel, aber das steht da nicht im Text. Da steht

    Nicht Ergebnis von Monopolpreisen

    sondern hohe Lohnforderungen

    dem widerspricht er und sagt

    Ist nicht der Fall

    denn die Reallöhne sinken.

    Es ist möglich, dass die Reallöhne sinken, keine Frage. Das bedeutet aber nicht, dass die Lohnforderungen nicht gestiegen sind. Die Aussage ist also "Lohnforderungen steigen" und dem wird dann widersprochen mit "nein, weil die Reallöhne sinken".

    Verstehste, genau das ist mein Problem an dem Text und auf das bezieht sich quasi der ganze Artikel. Die Reallöhne können eben auch fallen, wenn die Lohnforderungen steigen. Denn dann steigen auch die Produktpreise. Steigen die höher als die Lohnerhöhung, dann fällt der Reallohn also. Nennt sich Lohn-Preis-Spirale. Die Ursache für sinkenden Reallohn ist dann also, steigende Produktpreise (Lohn wurde nur geringer erhöht). Und die steigen, weil Produktion und Personal teurer ist. Also wieder Lohnerhöhung, damit die Schere kleiner wird, bis dann die Lohnerhöhungen wieder auf die Preise umgelegt werden.

    Der von der FED redet also von Lohnforderungen, der andere redet ausschließlich von Reallohn.

    Interessant wären also die Lohnstückkosten. Die sind in den USA die letzten 10 Jahre immer gestiegen, um die 2%. In 2020 aber um 4-5%. Keine Ahnung, was was 2021 oder 2022 war. Und wenn man mal nach den Erzeugerpreisen geht, die steigen schon seit Januar 2021 um über 5%. Besser gesagt, Höchststand mit knapp über 12% im Dezember 2021.... Bis dahin steigend, also 5-12%. Und jetzt sind sie bei 6%.

    Aha, ich stehe auf dem Schlauch. Ein Ökonom also, der da etwas seltsame Aussagen oder Vergleiche macht oder wurde er falsch zitiert?

    Die Reallöhne sinken..... Daher sind Lohnsteigerungen kein Grund der Preiserhöhungen.

    Kann mir das einer erklären? Da werden also absolute mit relativen Werten verglichen, denn Reallöhne sind schon Inflations-Bereinigt. Ja, der Reallohn ist in den USA gefallen, im Jahre 2022, nur in dem Jahr und das quasi auch weltweit (Corona). Wenn der Reallohn aber fällt, dann sagt das nichts über die Lohnkosten aus, denn die sind nur einer der beiden Teile in der Berechnung, die auch noch gegensätzlich in Bezug stehen. R = W / P. Der Lohn W kann also durchaus gestiegen sein. Wenn aber der Warenpreis P mehr steigt, dann wird der Reallohn R dennoch weniger.

    Und wie kann P mehr steigen? Naja, Inflation eben oder höhere Mitarbeiterkosten.

    Wie kann man dann also so eine Aussage machen? Also "Lohnerhöhung hat mit Preissteigerungen nichts zu tun". Wie kann man das in so einer Aussage abkoppeln, wenn doch genau die Preissteigerungen Bestandteil der Berechnung sind?

    Also ich habe hier für mich zwei einfache Beispiele. Pizzadienst. Preiserhöhung um 20% wegen Energiekosten und Warenkosten. Dazu kommt nun noch, dass er nicht mehr liefert. Grund: Mindestlohnerhöhung. Es lohnt sich schlicht nicht mehr, einen Fahrer durch die Stadt zu schicken, wenn der nun 2 Eur mehr kostet pro Stunde. Und für ne Fahrt durch die Stadt ist der gerne eine Stunde unterwegs. Also 2 Eur für eine Pizza von A nach B mehr. So viel Gewinn ist da gar nicht drauf. Oder er passt die Kosten um 2 Eur nach oben an. Hoppla, Warenpreiserhöhung, die zur Reallohnminderung führt.

    ÖPNV: Angestellte bekommen nun 8% mehr Gehalt. Wenige Tage später wurden die Fahrpreise um 12% erhöht. Die Angestellten fahren nicht mit dem ÖPNV, also haben die 8% mehr in der Tasche (alles andere weg gelassen). Ich fahre ÖPNV, habe aber keine 8% Lohnerhöhung. Also mir fehlen 12%.

    Genau. Dann ist es aber auch genau das, was man hier findet und was auch in den beiden Links oben steht. Die andere Seite konnte ich nicht posten, denn ohne technische Kenntnis in Sachen CSS kommt man da nicht drauf, alles mit Blur-Effekt (ist ein Magazin aus Stuttgart).

    Wobei. Erst war da ja wohl das sehr lasche Vergewaltigungsgesetz. Dann kamen die Übergriffe und die milden Strafen. Dann die Demos. Anschließend kam der neue Gesetzentwurf, ca. Mai 2022.

    Da sagte dann auch schon eine "Irene Montero, Gleichstellungsministerin", das erste mal was wie....

    "Frau Montero feierte, dass „endlich ‚nur ja bedeutet ja‘ und ‚ich glaube dir, Schwester‘ Gesetz geworden sind“, in Bezug auf Slogans, die durch die Welle der Demonstrationen populär wurden."

    Die Sprüche selbst kamen da aber wohl schon in den Demos vor.

    Also der neue Gesetzentwurf war bereits der "nur ja ist ja" und eben mit dem neuen Inhalt "Catcalling". Letzteres war ja vorher ohne Strafe in Spanien. Die Strafen hier sind aber keine 5 Jahre Haft oder so, sondern Geldstrafen etc. Also wie in Frankreich.

    Durchgewunken wurde der Entwurf dann im Oktober 2022 oder so.

    Das führte dann aber dazu, dass bereits Inhaftierte früher aus dem Knast kamen, also genau das passierte, was eigentlich nicht passieren sollte. Daher dann jetzt nun, die neue Überarbeitung. Was da nun genau neu kommen wird ist unklar, dazu ist nichts zu finden.

    Aber das "nur ein ja ist ein ja" oder dieses "Einschüchterndes Kompliment" ist ja nicht JETZT neu, sondern das kam schon mit dem neuen Gesetzentwurf im Frühjahr 2022 auf.

    Und ja, mit dem in 2022 neuen "nur ja ist ja", also der Verschärfung des Vergewaltigungsgesetzes, haben einige so ihre Probleme, wegen Beweislastumkehr etc. Wie nun Männer ein "ja" beweisen sollen und so weiter. Das ist aber der eine Teil davon, der andere ist das Catcalling, das neu dazu kam.

    Wie das genau umgesetzt wird, habe ich keine Ahnung. Da wird es sicherlich irgendwelche Schwellenwerte geben und nicht gleich der erste "Pfiff" bestraft werden. Stalking ist es auch nicht automatisch, nur weil man zufällig einer Person drei mal hinterherläuft.

    Schau mal im Bereich Frankreich und Portugal, die haben das glaube ich schon, jedenfalls Länder um Dich rum.

    Und der Ausdruck "Einschüchternden Komplimenten" ist nicht unbedingt widersprüchlich, auch wenn "seltsam". "Dein Hintern ist am schönsten von allen" ist sicherlich ein Kompliment, wenn man in den gewissen Bereichen unterwegs ist oder bei einem Contest oder sonst was, aber halt sicherlich nicht, wenn man das zu einer wildfremden Frau auf der Straße sagt.

    Ich sagte ja nicht, dass das mit Catcalling alles ist. Das ist nur die Richtung und da gibt es Beispiele.

    Wegen Spanien. Du meinst aber schon das, was da vor gut einem Jahr als Entwurf da war und "durchgewunken wurde", oder?

    In einem Beitrag von Mai 2022 steht, dass das Vergewaltigungsgesetz geändert wird und eben auch das CatCalling strafbar wird. Zu letzterem heißt es in dem Bericht aber:

    Kommentare, Vorschläge oder Verhaltensweisen sexueller Natur, die für das Opfer „eine Situation der Demütigung, Feindseligkeit oder Einschüchterung“ verursachen, werden laut Gesetz mit einer Geldstrafe, gemeinnütziger Arbeit oder bis zu einem Monat Hausarrest geahndet.

    Und das ganz zielt wohl auf die Vergewaltigungen 2018 ab bzw. den dann folgenden Demos. Sind aber, so wie es da im Artikel steht, zwei Themen. Das bisherige Gesetz verschärfen und klarstellen, was einvernehmlich ist und was nicht, daher auch das "nur ein ja ist ein ja" und dazu dann noch das Thema Catcalling. War ja wohl so, dass die Frau damals vor Angst "erstarrt" ist und das Gericht dann eine milide Strafe verhängte, weil keine Gewalt nötig war, die Frau sich auch nicht wehrte. Klar, war ja erstarrt.

    Also meiner Meinung nach zwei Dinge:

    "Einschüchterndes Kompliment" = Catcalling

    und

    "nur ein ja ist ein ja" = Überarbeitetes Vergewaltigungsgesetz

    Also es wurden schon genug Beispiele gebracht. Wenn Du mehr suchen willst, dann geh weg von diesem "Einschüchterndes Kompliment" und hin zu "Cat-Calling". So wird das in der USA genannt und hier der EU seit vielen Jahren auch. Einen Artikel mit "Einschüchterndes Kompliment" im Titel finde ich hier genau zwei. Einen in einer Berliner Zeitung und einen von der BILD. Einige Deiner Nachbarländer haben das unter anderem auch schon seit Jahren unter Strafe. Was das ist, kannste bei Wikipedia nachlesen, bei ZDF, WDR und Co, allesamt haben da Artikel aus den letzten 2 Jahren.

    Es geht hier nicht um "eine ins Bett bekommen", sondern um "mit sexuellem Hintergedanken" bzw. Belästigung. Typisches Beispiel: Hinterherpfeifen. Nutten mag das gefallen, den meisten Frauen in der Stadt nicht, die denken eher "geh weg und lass mich in Ruhe". Oder Leute anquatschen. Mach das mal mit einer Frau, eventuell in einer Unterführung, hinterher laufen und anquatschen. Glaube kaum, auch wenn es "positive Worte" sind wie "schöner Körper", dass die nicht eher denkt "ich hab Angst, schnell raus hier".


    Bing Seite 1. Erster Eintrag ist Wikipedia.

    Und "Cat-Calling" schlicht deswegen, weil es auch bei Katzen ähnlich ist. Auch da macht man Gestiken, Geräusche etc, um eine Katze anzulocken. Die meisten mögen das aber gar nicht, die bleiben vielleicht mal stehen, schauen einen an und hauen dann ab.

    So, ich bin einen Schritt weiter und es scheint auch die Lösung für das Gigaset geht immer aus Problem zu sein.

    Hatte das Problem nun hier wieder und mir gleich drei neue Telefone bestellt (Comfort 500 A). Fakt ist, dass meine beiden "alten", auch noch keine 2 Jahre alt, mit Akkus, die weniger als ein Jahr alt sind (Panasonic eneloop, die normalen, nicht die lite und einen Satz Panasonic eneloop Pro) nun mit den Akkus der neuen Telefone funktionieren. Gut, das ging schon immer so, aber immer nur 1-2 Jahre, dann ging das Gigaset wieder aus. Ist also wohl definitiv kein Geräte-Problem (Hardwareschaden) und auch keines der FritzBox oder den Einstellungen wie Energiesparen (Eco-Mode) oder so.

    So wie es scheint, sind es doch die Akkus, also in den meisten Fällen. Von Hardwareschäden mal abgesehen. Wobei das die Akkus selbst gar nicht schuld sind, sondern das Gigaset frisst die Akkus förmlich, macht sie kaputt.

    Dabei muss man auch noch unterscheiden, ob man, so wie ich, die externen Ladeschalen nutzt, also die Gigaset HX für Router oder die normalen Gigaset mit der eigenen normalen Basisstation. Bisher dachte ich immer, das sei egal, aber nein, bei Weitem nicht. Meine Mutter hat eine normale Basis, da hielt der Original-Akkusatz an die 6 Jahre. Ein neu gekaufter an die 5 Jahre. Bei meinen überleben die maximal 2 Jahre, eher weniger.

    Hier betroffen sind mittlerweile Geräte aus den Serien Gigaset S810HX, S850HX, SL910, CL660HX, C430, Comfort 400 A, Comfort 500 A. Alle jeweils mit einer externen Ladeschale und direkter Verbindung zur FritzBox.

    Warum? Die Gigaset sind saudumm. Die haben quasi keine wirkliche Ladeelektronik. Die "merken" sich nur, wie lange es dauerte, bis die Akkus nach der Erstladung voll sind und wie lange telefoniert wurde oder das Gerät im Stand-by war. So steht es auch in der Anleitung, daher soll man das ja vorher komplett aufladen und dann leer werden lassen, ohne zu telefonieren. Auf Basis dessen entscheiden sie, ob sie laden oder nur auf Erhaltungsladung gehen. Das erklärt auch, warum man Akkus aus dem Gerät eigentlich auch nicht entfernen darf und wenn doch, man wieder eine komplette Entladung und dann Erst-Vollladung machen muss. Die Gigasets überwachen die Akkus also gar nicht richtig, sondern berechnet nur anhand von "wie lange stand es in der Ladeschale", "wie lange wurde normal geladen und wie lange Erhaltungsladung" und "wie lange wurde telefoniert". Und das ganze noch auf Basis ihrer mitgelieferten 750 mAh-Akkus.

    So, der Unterschied zwischen Basis-Lade-Schale und externer Ladeschale. Das Problem ist die Erhaltungsladung. Die Basis-Lade-Schale macht das mit 10mA, die externe Station mit 19mA. Auch die eigentliche Ladung ist in der externen Schale schneller. Die ist aber nicht das Problem, sondern die Erhaltungsladung. Das steht so aber nicht in der Anleitung, sondern erfährt man mehr oder weniger über den Support, wenn man nachfragt, welche Schale schneller lädt. Ehrlich gesagt verstehe ich das auch nicht wirklich, aber laut Support ist das so. Dass die externe Basis schneller lädt, ok, die normale Basis muss ja auch noch DECT und eventuell Anrufbeantworter versorgen, aber warum die Erhaltungsladung auch anders ist, keine Ahnung.

    Und genau da kommen die Akkus ins Spiel. Die originalen Akkus sind ganz billige Dinger, nichts besonderes, keine "geringe Selbstentladung" etc. Hier ist das Problem. Die Ladeelektronik berechnet ihren Ladevorgang auf Basis der Selbstentladung, die wohl irgendwann von den Entwicklern mal auf Basis ihrer mitgelieferten Akkus definiert wurde. Die passt sich nicht an die verschiedene Akkus an, die ist fest. Wenn man also denkt, man nimmt da gute Akkus wie die eneloop oder andere mit geringer Selbstentladung, "Stay Charged Akkus", "ready to use Akkus" oder wie die alle bezeichnet werden, dann hat man gute Akkus in einem beschissenen Gerät.

    Die Puls-Erhaltungsladung mit den 19mA ist bei deren geringen Entladung schlicht zu viel. Das Mobilteil überlädt die Akkus permanent. Das verschärft sich wohl noch, wenn man wenig telefoniert und das Telefon fast immer in der Ladeschale steht und auf Erhaltungsladung ist. Wohl gemerkt, bei der externen Ladeschale. Die normale Basis lädt ja nur mit 10mA nach. Dort dürfte zwar ein ähnlicher Effekt auftreten, aber wesentlich später.

    Die Akkus sind dann einfach irgendwann (sehr schnell) komplett hinüber. Meine 750mAh eneloop haben nach gerade mal 12 Monaten nur noch weniger als 120mAh, genauer gesagt, der eine der beiden 115 mAh, der andere nur noch 87 mAh. Die gleichen Akkus in anderen Gerätschaften, auch mit intensiver Nutzung und Permanentladung, kommen noch auf gute 700 mAh.

    Es sind also doch die Akkus und die Lösung wäre, die zu tauschen. Nicht gegen besonders gute, weil man sich was Gutes tun will und meint, gut und teuer funktioniert besser, nee, bei Gigaset nicht, das verschärft das Problem nur. Gigaset rät ja selbst dazu, die Original-Akkus aus dem Gigaset-Shop zu kaufen. Dachte immer, das wäre nur "Kundenbindung", aber nein. Denn eben genau diese Akkus der "schlechteren Qualität" funktionieren am besten. Prinzipiell sollte das somit auch mit anderen "billigen" Akkus möglich sein, solange die KEIN "ready to use" oder "Stay Charged" sind. Diese Mehrkosten kann man sich definitiv sparen. Da sollten also wohl die günstigen Hausmarken von DM, Drogerie Müller, Aldi, Lidl und Co ausreichen oder eben alle, die keine geringe Selbstentladung haben. Letzteres vor allem, wenn man wenig telefoniert und das Gigaset nur in der Ladestation rumsteht.

    Die linken Akkus sind die Original-Akkus von Gigaset, wobei da irgendwie auch immer andere dabei sind. Mal 750 mAh, mal nur 700 mAh, mal blaue Akkus, mal grüne, und das beim gleichen Gigaset-Modell. Diese billigen Dinger halten jedoch mehrere Jahre. Die anderen sind alles "stay charged" und im Verhältnis sehr teuer. Dafür sind die aber auch spätestens nach 1,5 Jahren hinüber und danach noch nicht mal in einer Uhr zu gebrauchen. Wobei eigentlich gerade die Eneloop speziell für (schnurlose) DECT-Telefone gedacht sind, daher keine höhere Kapazität, sondern höhere Anzahl an Ladezyklen. Wenn ich alleine nach denen gehen würde, müssten die eigentlich 5 Jahre halten, mindestens. Was bei einem Telefon ja Sinn macht (machen sollte). Rein in die Ladeschale, raus, wieder rein. Naja, die Gigaset mögen das wohl nicht.

    Wennste noch etwas aufhübschen magst und Dir langweilig ist, dann kannste ja mal da schauen

    Erkennt man da schlecht, aber warum auch immer steht da im Hintergrund des Textes zwei oder drei Mal "Seidenhandel Haller". Soll das so sein? Schaut komisch aus und irritiert, wenn man den Text lesen möchte.

    Kenne ich. Lebenslang.... Das bedeutet ja nur, wie lange das Produkt eben "lebt", "überlebt" oder am Leben gehalten wird. Wenn der Hersteller sagt "ist tot", dann ist lebenslang vorbei. Hatte das immer auf die Person bezogen, die es benutzt, aber war nie so. Immer drauf reingefallen.

    Ja, das mit der Sprache und Währung verstehe ich schon, aber ist halt unlogisch. Merkste doch auch, oder? Wenn Du das als Betreiber vorgibst, dann braucht das System keine Cookies dafür, denn das kommt dann ja aus der Shopconfig. Und wenn man dann wo anders ist, also anderes Land oder andere Währung, dann wählt man das aus und erst dann wird ein Cookie gesetzt. Wäre dann ja auch kein Problem im Sinne von "Cookie wird gesetzt, wenn Sie eine Auswahl treffen". Das wäre dann ja quasi schon die Einwilligung.

    Aber auch so, ist schnuppe, unschön, aber egal.

    Das mit Deinem Modul da hatte ich bei Facebook gelesen, aber irgendwie nicht gesehen. Bots ausgeschlossen, also bekommen keines, ok. Hinweistext nach Bildersuche, das ist normal, ist ja ein normaler Zugriff. Allerdings sollte der Hinweis dann halt genauso sein, wie sonst auch und nicht Textwüste mit 20 Minuten Scollen.

    Bei meiner "Eigenentwicklung" hat man aktuell auch einen sehr langen Text mit Overlay und Over-Overlay. Aber scollen muss man da nur den Text, wenn man will. Die Buttons sind immer direkt da, egal ob Desktop oder Mobil. Alles andere macht ja auch keinen Sinn. Scheint also bei Deinem Tool irgendein Bug zu sein. Wobei man natürlich aufpassen muss. Diese Tools arbeiten teils sehr aggressiv, was auch gut ist. Kann aber z.B. auch sein, dass die eben Schriften mit blockieren und es dann völlig idiotisch ausschaut, wenn keine vernünftige per Default da ist. Habe sogar schon welche gesehen, die blockieren CSS mit, wenn im Dateinamen ein bestimmtes Wort oder eine Buchstabenkombi vorkommt. Oder andere, die Teile vom JS blocken, das dann inline aufgerufen wird, einen Fehler wirft im Sinne von "function undefined" und diese dann eben, wegen Fehler, auch die Folgescripte abbricht. Also eine total zerschossene Seite, weil ein Script blockiert wurde.

    Na es kommt drauf an. Was hier und dort immer als "Cookie-Banner" beschrieben wird sind ja zwei Dinge eigentlich (Info + Consent). Session-Cookie. Dazu brauchst Du eigentlich gar keinen Hinweis, da reicht normalerweise die DSE aus. Bei Sprache und Währung schaut es schon anders aus. Drauf hinweisen, ja, solltest Du. Eigentlich müsste man die auch vorher unterbinden, denn zwingend notwendig scheinen die nicht zu sein. Woher weiß das System denn, welche Sprache und Währung es setzen soll, wenn man das selbst nicht aktiv wählt? Aus den Browserdaten? Dann bräuchte es keine Cookies, denn die Browserdaten sind ja ohnehin da. Das waren nun keine Fragen an Dich, sondern einfach so für "eigentlich braucht man die nicht". Ein Bot wird sicherlich auch auf die Seite zugreifen können, ohne dass die beiden Cookies benötigt werden.

    Warenkorb erübrigt sich, denn der gehört zum Session-Cookie. Ohne geht nicht.

    Und ja, das vierte Cookie, das ist der Witz an sich. Selbst wenn man ablehnen würde und das technisch könnte, würde man dennoch eines bekommen, damit gespeichert wird, dass abgelehnt wurde. Keine Ahnung, wer sich das ausgedacht hat.

    So, das war nun alles eher der Bereich "Info", also "Lies das und fertig". Der User kann da ja nix machen.

    Auf Deiner Seite ist aber eigentlich eher das Problem "Consent". Du schickst nämlich sofort Daten an Google und dieser Datenübermittlung hat keiner zugestimmt. Das muss blockiert werden. Consent einholen und dann aktivieren.

    Daher schrieb ich oben "eigentlich zwei Dinge". Dieser Cookie-Hinweis ist das eine, der muss ja sein, weil eben Cookies benutzt werden. Das andere ist aber dann eher DSGVO, also Datenverarbeitung und Datenübermittlung. Und da gibt es kein "ok, verstanden, fertig", da gibt es ein "ja, nein, Optionen".

    So, der Bot hat um Kontext gebeten. Also sagte ich ihm, dass es um SEO geht.... Seine Antwort:

    Zitat

    Ah, vielen Dank für den Kontext! Ich vermute, dass die "Hommingberger Gepardenforelle" in diesem Fall als Teil eines sogenannten SEO-Contests verwendet wird, bei dem es darum geht, eine bestimmte Webseite oder einen bestimmten Begriff bei Google auf den ersten Platz zu bringen. Solche Wettbewerbe werden manchmal von SEO-Agenturen oder Marketing-Experten organisiert, um ihre Fähigkeiten im Bereich Suchmaschinenoptimierung zu demonstrieren.

    In diesem Kontext könnte die "Hommingberger Gepardenforelle" als fiktiver Begriff oder als Synonym für eine unsinnige, aber leicht zu optimierende Keyword-Phrase dienen. Die Teilnehmer des Wettbewerbs versuchen dann, ihre Webseiten so zu optimieren, dass sie bei Google für den Suchbegriff "Hommingberger Gepardenforelle" auf den ersten Platz kommen.

    Es ist jedoch wichtig zu betonen, dass es sich hierbei um einen fiktiven Begriff und einen Wettbewerb handelt und dass die "Hommingberger Gepardenforelle" in keinem realen Zusammenhang steht.

    Naja, der eigentlich Chatbot sagt dazu:

    Zitat

    Ich konnte keine verlässlichen Informationen über eine "Homberger Gepardenforelle" finden. Es ist möglich, dass es sich um eine lokal bekannte oder regionale Sorte handelt, aber ohne weitere Informationen kann ich dazu nichts sagen.

    Es gibt jedoch eine Fischart namens "Gepunktete Forelle" oder "Gepunktete Bachforelle", die in einigen Regionen vorkommt. Diese Forellenart hat typischerweise kleine, runde Punkte auf ihrem Körper, die ihr den Namen "gepunktete" Forelle einbringen. Vielleicht ist das, was gemeint ist.

    Meinst Du vielleicht die "Hommingbereger" und nicht "Homberger"???

    Und wenn ich den Bot direkt nach der "Hommingberger" befrage, sagt er:

    Zitat

    Es tut mir leid, aber ich kann auch keine verlässlichen Informationen über die "Hommingberger Gepardenforelle" finden. Eine Internetrecherche ergibt keine nennenswerten Treffer oder Belege für die Existenz dieser Forellenart oder -sorte. Es ist also möglich, dass es sich um eine fiktive oder humorvolle Erfindung handelt.

    Was so gesehen 100% korrekt ist. Keine Belege über die Existenz, aber es könnte ein Fantasiebegriff / Erfindung sein.

    Und Cura, man muss nicht immer alles schlecht reden, nur weil man was nicht versteht. Wenn Du schon von "die Semantik des Beitrags erschließt sich dem Bot wohl nicht" schreibst, dann merkt man, dass Du keine Ahnung hast, wie diese verschiedenen KI-Modelle funktionieren und wie sie trainiert werden. Der Beitrag von Wiki ist dem völlig egal, wenn es nicht genügen andere Quellen gibt. Nur weil einer was behauptet ist es noch lange nicht richtig. Im Umkehrschluss aber auch nicht unbedingt richtig, wenn es fast jeder behauptet. Hoppla, so ist es im wahren Leben auch.

    Was Du da mit der KI machst ist nichts anderes als einem Lehrling zu sagen, er soll ein Ausgleichsgewicht für ne Wasserwaage holen. Er weiß es nicht besser und versucht es.

    So ist das bei Bing auch. Das da im Bild sind die "intelligenten" Pos0 Boxen. Da antworten die in der Regel mit ja oder nein und dann den Quellen. Der eigentliche Chat ist rechts unter der Map.

    Opera hat auch schon angekündigt, den Bot in seinen Browser integrieren zu wollen.

    Spracheingabe sollte kein Problem sein, geht bei der normalen Suche ja auch. Interessant wäre dann nur noch eine Sprachausgabe ;)

    Na dann halt nicht. Ich hab das neue Bing schon........

    Hakt aber etwas. Mal geht es, mal nicht. Interessant sind die Quellenangaben jeweils. Ist auch viel deutsches Zeug dabei. Wie es scheint aber fast nur Seiten, die bei den normalen Suchergebnissen auch in den Top 10 oder Top 5 sind. Und es dürfte teils schwierig werden, denn gerade bei "Listen" schreibt der sehr gerne genau die gleichen Punkte und Reihenfolgen, wie sie auf der Quelle genannt sind.

    Das ist und bleibt immer noch ein Fehler im Parsen vom Timestamp. Im Grunde kommt der von Date.parse() bzw. dessen weiteren Verwendung. Das Datum ist schlicht falsch, weil da was falsch umgesetzt wird. Das AP ist ein Folgefehler, denn das ist eigentlich der Platzhalter für die Auswahl "AM oder PM", daher abgekürzt als "AP".

    Sprich, Google ist zu doof ein Datum zu parsen oder ihr beide nutzt ein Tool, VPN oder sonst was, das seinerseits zu doof ist.

    Oder die Webseite, denn das da ist schon mal kein gültiges Datum: <time datetime="August 4, 2022 11:55">

    A valid date string consists of a "month string", followed by a hyphen character ("-", or U+002D), followed by a two-digit day of the month.

    "month string":

    A valid month string consists of a valid year number (a string of at least four digits), followed by a hyphen character ("-", or U+002D), followed by a two-digit numeric month number, where 01 represents January and 12 represents December.

    Also die Syntax ist nicht "Monatsname Tagnummer, Jahreszahl", sondern "YYYY-MM-DD"