Beiträge von Synonym

    Nein, er will keine Angaben in der Mail, sondern einen Link in einer Mail, über den das Formular aufgerufen wird. Das Formular soll mit den vorhandenen Daten aber bereits gefüllt sein und nur die "folgenden ergänzende Angaben" sollen nachgetragen werden.

    Never touch a running system .... Hätte ich damit nur nicht angefangen :cry:

    8 Konten umgestellt, 7 gehen eines nicht. Mail werden normal versendet, also ohne Fehler, kommen aber nirgends an. Der Versand wird noch nicht mal protokolliert am Server. Wo gehen die denn hin?

    Sender = Domain2 -> geht an Mailserver von Domain1, dieser erledigt den Rest, sollte er, tut er aber nicht.
    Sender = Domain1 -> geht an Mailserver von Domain1, dieser erledigt den Rest, funktioniert auch.

    Liegt es also daran, dass Domain2 Mails bei Server Domain1 einliefert? Nein, denn
    Sender = Domain3 oder Domain4 -> geht an Mailserver von Domain1, dieser erledigt den Rest, funktioniert auch.

    Domain2, 3 und 4 sind identisch. Gleiche Postfächer, gleiches IMAP, gleiches SMTP, gleiche DNS und gleiche MX. Dennoch lösen sich die Mail von Domain2 in Luft auf. Gibt nichts, weder ein Protokoll für den SMTP-Eingang noch sonst was, weder auf Server1 noch auf Server2....

    Ok, stand auf dem Schlauch. PF = Postfächer ;) Fragte mich schon, wie roundcube was senden soll, wenn es das Konto nicht gibt ;)

    Habe aber vorhin noch was gefunden, schaut auch komisch aus, aber dennoch besser. Ansicht -> Ordner -> Gruppiert. Hatte das vorher schon mal benutzt und bei POP3 ist das unbrauchbar, aber bei IMAP schaut das nicht wirklich schlecht aus.

    Da gibt es dann einen "Posteingang" und darunter dann die jeweils die Eingänge der einzelnen Konten. Gleiches mit Junk, Papierkorb, Entwürfe etc.....

    Posteingang
    - IMAP1
    - IMAP2
    - IMAP3
    - IMAP4

    Gesendet
    - IMAP1
    - IMAP2
    - IMAP3
    - IMAP4

    etc....

    Also roundcube muss ich mir erst mal ansehen, sagte mir nun gar nichts..... Mit "virtuellen Usern" geht es jedenfalls schon mal nicht.

    Echtes Postfach (IMAP) "fb1". Dann einen virtuellen User "fb2" angelegt, dessen Mail ins Postfach von "fb1" zugestellt werden. Geht, werden auch abgerufen und auch mit "für fb2" benannt. Aber antworten geht nur über "fb1" .... Genau das darf nicht sein.

    Ok, "roundcube" zum Senden, wieder ein anderer Ansatz. Mal schauen was ich draus mache. [USER="48"]Margin[/USER] im Grunde ist es hier recht ähnlich, nur dass es mehr Adressen sind. Ich brauche die aber schon pro Domäne, schon alleine als Schutz, wenn mal eine Domain auf einer Blacklist landet. Meine Systeme verschicken also auch über verschiedene Adressen / Domänen. Ansonsten in etwa gleich. Auch hier werden bestimmte Adressen bevorzugt und alle 3 Minuten abgerufen, während andere nur alle Stunde oder nur manuell abgerufen werden.

    Gute Frage [USER="96"]chris21[/USER] , kann schon sein, dass das organisatorisch falsch ist.....

    Ich arbeite in Postfix mit 32 echten Konten (Usern) und ca. 100 virtuellen Usern, die an bestimmte Konten zugestellt werden (z.B: abuse@domain und postmaster@domain geht an webmaster@domain - webmaster@domain ist ein echtes Konto).... Soviel mal dazu.

    Ich brauche jedenfalls für alle Domänen die Möglichkeit, unter deren Adresse Mails zu empfangen und zu senden.

    Mein Gedanke war auch schon, zwei oder drei Konten zu nehmen und den Rest als "virtuell" anzulegen und entsprechend per Filter im TB zu sortieren, nur kann ich dann mit der Adresse auch antworten?

    Stehe echt auf dem Schlauch. IMAP ist bei mir gut 12 Jahre her :(

    Stehe da gerade etwas auf dem Schlauch oder sehe den Wald vor Bäumen nicht. Wie organisiert Ihr denn mehrere IMAP-Konten im TB? Ich habe hier aktuell 32 Konten, alle noch als POP3. Die stelle ich jetzt auf IMAP um, da zum Einen der Fehler mit dem nicht Abrufen noch immer besteht und zum Anderen die Mails auch am Laptop ankommen.

    Nur irgendwie wird das alles sehr unübersichtlich. :(

    Bei POP habe ich einen zentralen Posteingang und für jedes Konto einen Unterordner. Junk, Entwürfe, Vorlagen, Archiv und Papierkorb sind zentral. Passt.

    Bei IMAP habe ich für jedes Konto einen Posteingang, einen Gesendet, einen Junk, einen Entwürfe, einen Vorlagen, ein Archiv und einen Gelöscht. Also viel zu viel. Schon bei vier Konten ist die sichtbare Fläche am Schirm voll. Wie soll das denn dann bei 32 gehen? 5 Minuten Scrollen oder wie?

    Wo ist denn hier mein Denkfehler?

    Nee, ich meinte wie Dein Code hier:

    function csvAup($Sid,&$DATA)
    {
    }
    csvAup($sline['id'],&$DATA);

    Nur eben, dass die Referenzierung beim Funktionsaufruf "csvAup($sline['id'],&$DATA)" nicht nötig ist, das & ist da überflüssig. Die Funktion nutzt ja selbst eine Referenz von $DATA, weil "($Sid,&$DATA)".

    Eber ja, in der letzten PHP-Versionen hat sich bei den Referenzen einiges geändert. In der neuen 7er ändert sich noch mehr :(

    Als Lesestoff:

    Zitat

    Zu beachten ist, dass kein Referenz-Zeichen beim Funktionsaufruf steht, nur in der Funktionsdefinition. Diese allein ist ausreichend, um das Argument per Referenz zu übergeben. In neueren PHP-Versionen gibt es eine Warnung, dass die Benutzung von "Call-time pass-by-reference" mit Hilfe von & in foo(&$a); veraltet ist.


    *** Link veraltet ***


    Also, in der Funktionsdefinition, also da "function csvAup($Sid,&$DATA)" ist es richtig.
    Hier im Funktionsaufruf war es falsch: "csvAup($sline['id'],&$DATA);"

    In dem Moment, wo eine echte Variable per Funktionsaufruf an eine Funktion übergeben wird und die Funktionsdeklaration diese als Referenz ausweist, wird der Pointer für beide gleich gesetzt und keine funktionsinterne Kopie der Variable erstellt.

    ^^ genau wegen dem Mist ziehe ich mein Hauptprojekt noch nicht um, denn den Mist habe ich dort sicherlich 300 mal .... Wobei ich nicht so einfach das "return" nehmen kann, denn das nutze ich schon, aber nicht für die geänderten Daten, sondern eine Statusmeldung im Sinne von true und false.

    Wobei Du hier

    csvAup($sline['id'],&$DATA);

    keine Referenz benötigst / hattest. Es reichte aus, wenn in der Funktion die Var als Referenz deklariert ist.

    Wegen den eingehenden Links: Da brauchste eigentlich nichts machen, denn dafür gibt es ja den Rewrite. Klar zeigen die auf die http-Version und müssen weitergeleitet werden, aber die gehen ja nicht verloren. Wenn Du es optimal machen willst, dann ändere sie ab in https, damit der Redirect wegfällt und neue natürlich mit https aufbauen.

    Ansonsten werden die in den WMT genauso angezeigt, wie die anderen mit Weiterleitung auch, also als:

    *** Link veraltet ***. quelle .de/ferienwohnungen/index.php?c=41
    Über diesen Zwischenlink: *** Link veraltet ***. domain .de/

    Bezüglich vorarbeiten....

    1. Am besten so viele URLs wie möglich relativ machen, also nur mit dem Pfad ansprechen und nicht mit *** Link veraltet ***. Dann ist eine Umstellung auf HTTPS egal.
    2. Externe Scripte wie Adsense, Analytics, Piwik, FB, jQuery etc. direkt per https einbinden. Unterstützen die alle.
    3. bei externen "internen" Quellen wie css.eigene-domain.de kann man noch nichts machen. Hier dann erst mal auf den Redirect verzichten und diese Einbindungen auf https umstellen (wenn ssl aktiv ist). Zuerst die Quelle umstellen, dann die eigene Seite.

    P.S. es gibt auch Scripte, die per src="//http://domain.de/pfad" eingebunden werden. Diese muss man nicht umstellen, wäre aber sinnvoll. Der Browser sucht sich durch das // das "Scheme" selbst anhand dem Request der Seite aus, was aber bei einigen recht langsam ist.

    ibist abeigebentlibich nibicht schweber ;)
    Übersetzung: ist eigentlich nicht schwer .)

    Öhm
    dann müsste ich ja auch in den WMT ein neues Property anlegen und die Sitemap mit HTTPS-URLs hochladen.

    Die Canonical Tags und Sprachauszeichnungen muss dann auch geändert werden.

    Die Disavow-Datei müsste ich also auch neu hochladen.

    Ja

    Wabse.... Dein alter Block, der nur "nicht www" behandelt

    RewriteCond %{HTTP_HOST} !^www\.domain\.tv$ [NC]
    RewriteRule ^(.*)$ https://beispiel.rocks/www.domain.tv/$1 [L,R=301]

    Der erweiterte, der auch "Port 443" macht

    RewriteCond %{HTTP_HOST} !^www\.domain\.tv$ [OR]
    RewriteCond %{SERVER_PORT} !=443
    RewriteRule ^(.*)$ https://beispiel.rocks/www.domain.tv/$1 [L,R=301]

    Greift also, wenn "nicht www" (Cond 1) ODER wenn "ungleich 443" (Cond 2)

    P.S. Das NC brauchste da eh nicht, denn Domainnamen sind immer klein geschrieben.