Sehe das jetzt auch nicht so schlimm an. Gut, ist doof, aber so ist der Laden. Hat mich ja selbst auch schon erwischt, mehrfach. Ebay hat feste Zahlungswege vorgegeben und die muss man nutzen. Nicht alle, aber eben min. einen davon. Bargeld per Post zählt nicht dazu, wobei das von der Post aus eh bis letztes Jahr untersagt war. Nachnahme ist aber dabei. Eigentlich finde ich es auch richtig, wenn wenn man mal bedenkt, wie viele Deppen da "nichts" verkauft haben und das Geld über seltsame Bargeldtransfere ging - dann natürlich weg war - , dann finde ich das schon in Ordnung. Die Nutzer sind halt leider wirklich so doof und lassen sich drauf ein.
Wegen Deinem Schreiben 2. Das habe ich auch bekommen, vor 13 oder 14 Jahren oder so, war noch kurz vor der Euro-Umstellung. Das Schreiben ist zu 99% identisch, nur von mir wollten die die Unterlagen per Post, nicht elektronisch. Der Grund war auch angegeben: "Scheinverkäufe". Hatte damals einen Account und schon über 10.000 Verkäufe über den. Dann stellte ich mal ca. 150 Sachen gleichzeitig ein mit einem effektiven Gesamtwert von ca. 25.000 DM. Zwei Tage später kam das Schreiben und mein Account war zu.
Hatte denen auch alles geschickt, nur die Rechnungen nicht komplett, da nicht für alles vorhanden. Sagte ich denen auch, dass ich Händler bin und das Zeug zu Teilen erst geordert wird, sobald ein Gebot vorliegt. Ich lege mir doch keine 25.000 an PC-Technik in den Schrank, wenn das nach 6 oder 8 Wochen schon nur noch die Hälfte wert ist. Wer weiß denn, ob es zu einem Gebot kommt? Zudem wäre es bei den Handyverträgen ja auch so, die hat man auch nicht da, sondern werden bei Gebot bestellt. Und ein Ladengeschäft / Online-Shop hat auch nicht alles da, sondern auf Bestellung. Und ein Gebot sei für mich eine Bestellung, bei der ich dann selbst das Zeug bestelle.
Entsprechende Nachweise über Barvermögen wurden auch mitgeliefert und Rechnungen von vorherigen Bestellungen. Interessierte die nicht, der Account ist heute noch immer zu ![]()