Beiträge von Synonym

    Ok, dank für die Antwort. Das musst Du dann über Deinen Hoster regeln, zumindest den Punkt 1. Per htaccess würde es auch gehen, aber das würde dann im Konflikt mit Aufgabe 2 stehen, denn die Weiterleitung würde dann den Unterordner anzeigen (in der URL). Du musst also beim Hoster die Domänen ohne www und mit www trennen. www ist ja so gesehen auch nur eine Sub wie jede andere auch, nur dass die eben auf das gleiche Ziel zeigt wie die andere. Das musst Du auflösen und "ohne www" an Ordner 1 zeigen lassen und "mit www" an Ordner 2. Dann sind die Projekte getrennt, genauso wie jede andere Sub.

    Wegen dem .html Thema:

    Apache Configuration
    # .html entfernen und an sich selbst weiterleiten
    RewriteRule ^(.*)\.html$ /$1/ [R=301,L]

    Gegenfrage zu Aufgabe 1:
    Ist das so gedacht, dass da quasi verschiedene Webseiten unter www und ohne www erreichbar sind und die Verzeichnisse nur für die Trennung sind (interne Erreichbarkeit)

    oder

    das die Verzeichnisse auch mit in der URL angezeigt werden?

    Ersteres wäre kein 301, sondern nur ein interner Request auf ein Unterverzeichnis. Ist von außen, also von der URL her nicht erkennbar.

    Ok, wenn der Slash nur hier zu viel war, dann passt das. Du musst dann aber halt für jede Weiterleitung eine extra Zeile schreiben.

    Ob Google das erkennt? Wenn die Weiterleitung ausgeführt wird, dann ja, denn ein 301 ist es ja.

    Ansonsten testen: *** Link veraltet *** (URL mit http eingeben)

    Moment mal, denn beide sind falsch ....

    In dem von KAW ist ein / zu viel im hinteren Bereich. Ansonsten ist das natürlich nur eine Anweisung, die auf "/dateiseite/", also den Ordner und die Unterordner + Dateien reagiert und dann immer an die gleiche Zielseite weiterleitet. Das ist also eine feste Anweisung und keine im Sinne von "Leite Datei YX immer um nach /ordner1/order2/xy" und das eben egal, ab Datei a.b oder c heißt.

    Wabses Ansatz war, so wie ich das eigentlich auch gedacht hatte, dass "dateiseite" ein flexibler Begriff sein soll und kein fester Name. Dennoch ist das von Wabse auch falsch und wird nicht funktionieren.

    RewriteCond %{HTTP_HOST} ^http://domain.de/alte-unterseite.html$ [NC]
    RewriteRule ^(.*)$ https://beispiel.rocks/beispiel.rocks/www.domain.de/neue-unterseite.html$1 [R=301,L]

    Die Bedingung der Cond ist immer "false", denn es wird hier der HTTP_HOST mit einer URI verglichen. Der HTTP_HOST enthält nie Informationen zu Ordnern oder Dateinamen, somit kann der Vergleich nie "true" werden. Da die Cond also immer false ist wird die Rule nie ausgeführt. Was in diesem Fall sogar gut ist, denn es würde eine Endlosschleife entstehen, denn es fehlt die Prüfung, ob die Datei im Root oder im Unterordner liegt, im Gegenteil, das ^(.*)$ greift auf alles und immer, wenn die Cond nicht falsch wäre. Der würde also die vom Root in den Unterordner umleiten um dann diese erneut in den Unterordner zu leiten usw. Ebenso wurde die Rule den alten Dateinamen immer an den neuen anhängen.

    "Reden wir aneinander vorbei?"
    Das kann gut sein, kommt mir teilweise auch so vor ;) Ich wollte sagen, dass der normale User etwas gewöhnt ist. Kommt nun was anderes, das dem User selbst keinen wirklichen Vorteil bietet, dann ist das falsch. Suchmaschinen sind Dienstleistungen, die bieten also keinen Vorteil in dem Sinne, der User spart nichts, er bekommt nichts geschenkt und hat auch sonst keinen Vorteil. Die User fressen die Ergebnisse so wie sie sind. Gut ist das, was sie sehen, denn einen echten Vergleich haben sie ja nicht. Google hat nur den Vorteil, dass es bekannt ist. Liefert eine andere Suma was anderes, dann ist das einfach falsch. Ob dem tatsächlich so ist oder nicht ist egal, es geht um Gewohnheit. Ein Neueinsteiger müsste also das gleiche liefern wie Google und weitere Vorteile bieten, dann könnte er Nutzer abziehen. Hat er denn die Mehrheit der Nutzer, dann könnte er sich von der Gleichheit zu Google abwenden und ein eigenes Ding machen. Aber dahin wird eben keiner kommen, denn das dauert Jahrzehnte. Möglich ja, aber wirtschaftlich nein und kein Unternehmen wird das tun.

    Ich sage im Prinzip ja nicht, dass eine andere Suchmaschine finanziell / technisch nicht möglich ist, aber, dass es eben auf Grund der Gewohnheit der Nutzer unwirtschaftlich ist. Selbst wenn die besser ist, die Nutzer müssen da erst mal hin und das kann dauern und letztendlich bricht das dem Unternehmen das Genick. Google ist über Jahrzehnte so gewachsen, startete zu einem Zeitpunkt, wo es noch nicht wirklich wichtig war, wurde so Bestandteil vom Leben und dringt immer weiter vor, so dass man den normalen User da nicht mehr weg bekommt, auch wenn was anderes besser sein mag. Der User ist bequem. Warum alles aus zig Händen, wenn es auch aus einer geht? Ist ja in vielen anderen Dingen auch so, da kommen Innovationen und die gehen vor die Hunde, weil es nicht "normal" ist. Was "normal" ist entscheidet aber nicht der Verstand, nicht das Geld, nicht die Wissenschaft, sondern der Nutzer selbst, seine Gewohnheiten und die Allgemeinheit. Was jeder macht ist gut und richtig. Und wenn es darum geht "nur keine Veränderung", dann ist DE ja auf Platz 1. Die Möglichkeiten sind ja schon da, die braucht es also nicht neu, aber sie müssen von der Mehrheit genutzt werden, was eben nicht der Fall ist.

    Daher der Ansatz oben mit der Wende, also dass sich was ändern muss. Das war bezogen auf die Energiewende, da kamen neue, unbekannte Firmen ins Spiel, die plötzlich bei den Großen dabei waren, teils sogar davor, weil die Großen es verschlafen hatten. Wenn es sowas im Suma-Markt gibt, also eine gänzlich andere Art und Google pennt, dann sind die Chancen hoch. Doch Google ist nicht doof. Eine Kehrtwende war ja z.B. das Thema Mobile. Doch da sorgte Google ja schon mit Android vor und sicherte sich den Markt. MS und Apple als große Player hinken da nur hinterher, da kommt ein Neuling ohne echten Vorteil oder neue Innovationen nicht rein. Und das ist eben das Problem mit dem Gesamtpaket. Google ist so groß, dass da ein einzelner nicht ran kommt. Google entwickelt ja nicht nur selbst, die kaufen. Sind genug kleine Firmen, die "Wunderwerke" verbringen, Google die kauft und dann sein eigen nennt. Würde es nur um die Suchmaschine gehen, dann gäbe es die Möglichkeit, andere machen es ja vor, z.B. Yantex, aber das ganze Paket, das bekommt man nicht als Neuling. Da müsste man sich also einkaufen und schon wären die 30 Milliarden eben nur Spielgeld.

    "Komm Syno, wer von den G-Nutzern kann denn beurteilen, ob die Ergebnisse gut oder schlecht sind?"
    Wohl jeder außer uns ***. Die normalen Nutzer ticken eben anders, ob das richtig ist oder nicht ist schnuppe. Die sehen was anderes und halten es für falsch. Was meinst Du, wie oft ich mich mit Leuten rumschlage, weil meine Suche / Sortierung anders funktioniert als die von fewo24 oder fewo-direkt? Auch hier immer wieder das gleiche. Die machen das so, das gehört so, dann ist es gleich.

    Ich will aber nichts "gleiches", das interessiert aber nicht. Und mit Google ist es genauso. Leider redest Du aber oft auch außenrum ohne den Kern zu berühren. Sag doch mal, warum denn nicht 50% der Deutschen die Suche von T-Online oder Web.de nutzen? Ich kann Dir meine Antwort geben: "Weil es anders ist als das Gesamtpaket Google".

    Es ist egal, ob Google gut oder schlecht ist, es ist der Standard. Ist doch genauso wie mit Apple. Deren Geräte sind auch nicht immer die besten aber das ist egal, die Jünger rennen hinterher.


    *** Damit meine ich persönlich Meinung der Person und keine wissenschaftliche Auswertung. Der Bauer isst nun mal nur, was er kennt.

    Nachtrag wegen den Samwers, das kam wohl anders rüber als gedacht. Ich wollte damit sagen, dass die was kopieren, was offensichtlich ist. Selbst die Programmlogik dahinter ist offensichtlich, die müssen die aber neu machen. Google kopieren geht aber nicht. Layout und Programm ja, aber nicht der Algo. Oder wie kopiert man was, das man nicht kennt und dessen Ergebnisse nie klar sind.

    "Software, der Inhalt ist doch alles zweitrangig. Die Verpackung, das Gesamtpaket machts,"
    Nö und ja. Sind die Ergebnisse schlecht, dann hat die Suma keine Chance, gibt ja genug Beispiele für. Und das Gesamtpaket ist eben das, was ich die ganze zeit sage. Das Paket besteht aus Suma und xxx anderen Teilen und diese gehen ins Geld und kosten Zeit. Und sowas aufzuziehen macht keinen Sinn für einen lokalen Bereich, denn die Kosten sind letztendlich fast die gleichen. Für die SW macht es dann keinen Unterschied, ob die in DE, Russland oder China eingesetzt wird. Die muss aber erstellt werden. Also muss man auch einen breiten Markt abdecken, damit die Entwicklung wirtschaftlich wird.

    Aber nochmal. Das Problem ist nicht die Suchmaschine. Die gibt es ja auch schon in mehreren Formen. Das Problem ist das Gesamtpaket, das eben von den jetzigen Gewohnheiten komplett abweicht. Also muss man dem User für alles Alternativen bieten. Es gibt genug kleine Suchmaschinen, die schon Jahre bestehen, doch die nutzt fast keiner. Alle haben aber eines gemeinsam, das Gesamtpaket besteht nicht. Die Nutzer haben nun mal Cloud, Maps, Shopping, Android, SM, Play-Store etc. in den Köpfen und das bekommt man auch nicht weg. Also muss man das auch alles bieten um erfolgreich zu sein.

    Und Apple ist da eben ein guten Beispiel. Die gehen ihren Weg, aber die haben auch eine eigene Welt. Weg von Google-Maps und eigene. Nun wollen sie Nokia-Maps kaufen. Die eigene Suma würde da perfekt rein passen. Aber das ist eben eine ganz andere Welt und nicht der Normalnutzer.

    Oder umgedreht gesagt: Ich bin mir sicher, hätte Google nicht die ganzen Dienste außen rum, dann hätte die Suma auch nicht so einen Marktanteil bei uns. Die Leute sind nicht bei Google wegen der Suma, sondern wegen dem anderen Zeug und die Suma ist Beiwerk.

    Selbiges auch bei FB. Die wollen ja auch eine eigene Suche. Das wird auch funktionieren, denn deren Userschaft ist auch groß genug.

    Was man quasi machen müsste wäre eine vorhandene Suche mehr zu nutzen, z.B. T-Online. Klar, die nutzen Google, aber er wäre erst mal ein Marktanteil für die Site. Und wenn sich das dann merklich rentieren würde, also für das Unternehmen, dann könnten die noch immer entscheiden, eine eigene Suche zu machen. Aber genau das, also die eigene Suche zu entwickeln, ist eben derzeit so unwirtschaftlich.

    >> Sagt wer?
    Sage ich ;)

    Aber drehen wir das mal um, denn so wird das eh nichts.

    Sag Du doch mal, wie Du das machen würdest, eine Suma aufziehen inkl. Software und Technik, die Grundkosten deckst, die sich dann selbst finanziert und Gewinne abwirft und das noch für die nächsten 10 Jahre. Ach ja, nicht zu vergessen, wie Du die Nutzer zu der neuen Suma bekommst, die die gewohnten Dienst wie Google nicht bietet.

    Ja, das sind Peanuts, das ist der Umsatz von Google im halben Jahr. Und man muss global denken, anders geht es nicht. EU-Suchmaschinen gibt es genug und kein davon ist wirklich erfolgreich. Die sind alle sehr lokal beschränkt. Und ja kleiner, desto unwirtschaftlicher, denn die Infrastruktur braucht es dennoch. Aber nochmal. Das Hauptproblem ist nicht die Suchmaschine selbst, sondern das drum rum und ohne das geht es nicht.

    Und die Samwers wären auch nicht so erfolgreich, wenn sie nicht schon vorhandenes kopieren würden. Bis da mal die Software für eine Suma einigermaßen vernünftig läuft und Google Konkurrenz machen könnte ist wahrscheinlich schon ein Jahrzehnt vorbei.

    Sehe ich leider auch so. Das Geld ist das Hauptproblem. Aber selbst wenn dem nicht so wäre und quasi ohne Limit Kapital da wäre, dann würde es nicht wirklich gehen. Man kann so etwas nicht von jetzt auf gleich aus dem Boden stampfen und das dann so, dass es auch noch funktioniert. Aber darüber zu spekulieren ist schon zu viel, denn Finanzmittel ohne Limit hat keiner. Es gab doch schon genug Versuche dazu. Wo sind die Suchmaschinen denn alle hin? Die kennt keiner, die wurden beendet oder sonst was. Eben weil sie keiner nutzte (keiner im Sinne von viel zu wenige) und dadurch sich eben auch nicht finanzierte. Zu den hohen Ausgaben zur Erstellung kommen also auch noch hohe Verluste für den Betrieb dazu. Die Suchmaschine alleine wirft ohnehin keinen Gewinn ab, da gehört das ganze drumrum auch noch mit dazu, was es dann noch schwieriger und teurer macht.

    Das ist eben das Problem, wenn man so eine "Macht" vor sich hat. Google hatte es damals wesentlich einfacher. Jetzt aber, wo Google hier quasi Alleinanbieter ist, wie soll man da rein kommen? Klar, man kann sagen, man muss es einfach nur machen, aber das ist meiner Meinung nach quatsch, denn schlicht verbranntes Geld und Zeit. So lange hier nicht reguliert wird, läuft da gar nichts. Ist doch wie damals mit der Telekom. Wären da jetzt keine Regulierungen vorhanden, dann gäbe es die ganzen kleinen Anbieter in Sachen DSL auch nicht.

    Und das andere sind eben die Nutzer. Nehmen wir da mal vorab Zalando. Auch das ist mit riesigen Finanzmitteln aus dem Boden gestampft worden. Dann aggressiv beworben und es funktioniert. Die Nutzer haben was davon. Einen Shop, billig einkaufen, großes Angebot etc. Gehen wir mal davon aus, es gäbe eine andere Suchmaschine, Gelder egal, Technik alles da. Was hat der Nutzer davon? Warum soll er die nutzen? Würde er die überhaupt nutzen wollen? Die rennen doch alle mit Android rum, nutzen Google-Dienste hier und da. Warum sollten die nun auf einmal eine andere Suchmaschine verwenden, die autark von ihren "geliebten" Diensten ist? Was wir hier diskutieren und durchdenken ist nicht normal. Wir sind nicht normal. Wir sind nicht die 99% der Nutzer in DE, so ganz und gar nicht. Und genau die entscheiden letztendlich, ob etwas Neues eine Chance hat oder nicht.

    Und da sind wir dann wieder bei den Finanzen. Wirtschaftlichkeit, Wahrscheinlichkeit. Wenn man das alles bedenkt, dann wird da keiner einen Versuch starten. Es sei denn, es ist eine staatliche Suchmaschine, aber die wäre dann wohl auch nicht besser.

    Zumal es ja andere Suchmaschinen gibt, z.B. T-Online, Web. Gut, die nutzern Google oder Bing, aber das ist sogar ein Vorteil. Ohne müssten die alles selber machen, die Qualität wäre wohl schlechter, die Kosten um ein vielfaches höher. Und welchen Marktanteil haben die beiden?

    Im Grunde ist das fast so, als wenn einer kommen würde, einen Energiekonzern aufbaut und gegen EON, Vattenfall und RWE antreten will, wobei da die Marktanteile sogar noch besser verteilt sind. Gut, das wurde sogar teilweise erfolgreich gemacht, aber aus anderen Gründen. Da gab es eben eine enorme Wandlung und die "neuen" waren zum richtigen Zeitpunkt da, bzw. die alten haben verschlafen. So lange es aber keinen Wandel in Sachen Suchmaschinen gibt, kommt da kein neuer ernsthaft rein. Das geht nur, wenn da auch was gänzlich neues kommt, derjenige direkt da ist und es umsetzt und Google verpennt.

    Könnte mir gut verstellen, dass Apple das macht und auch Erfolg mit hat. Die Apple-Jünger rennen ja allem hinterher, wenn da ein i davor ist, egal ob gut oder nicht. Zudem ist es auf dem US-Markt eben auch viel leichter, eine weitere Suchmaschine zu bringen. Sind für mich also zwei klare Vorteile: "User" wären schon da und der Markt ist überschaubar.

    Das schaut in Europa oder gar in DE leider ganz anders aus. Um hier eine Suchmaschine auf den Markt zu bringen müsste die von Anfang an 100% funktionieren, so gut oder besser wie Google sein und gleichzeitig noch allen direkt bekannt sein / bekannt gemacht werden. Und die Gewohnheit der User muss auch noch weg. Das wird meiner Meinung nach nicht funktionieren bzw. nur mit einem riesigen finanziellen Aufwand, den sich wohl keiner leisten will oder kann. In einen Markt, der zu 90% von einem Unternehmen beherrscht wird kommt man halt nicht so leicht mit rein.

    Oder anders gefragt: Welches europäische Unternehmen hätte die Kapazitäten (Personal und Infrastruktur) und finanziellen Mittel so etwas zu machen und zugleich auch noch das entsprechende Tätigkeitsumfeld? Die einzigen die mir da überhaupt einfallen, auch wenn nicht wirklich passend, sind Telekom, Siemens, SAP und Vodafone.

    Na, das kann man so oder so sehen ;) Wir sehen uns Links an und entscheiden, ob wir klicken oder nicht. Bei den gekürzten Teilen lasse ich die Finger weg. Andere hingegen schauen den Link vielleicht an und nur wenn es ganz offensichtlich ist, lassen sie die Finger von. Ist der aber gekürzt, denn erkennt man nichts und die meisten klicken ;) Musste mal vergleichen. Affili-Links, die klar erkenntlich sind und gekürzte Links. Die gekürzten werden öfters geklickt. Zudem, kommt noch hinzu. Verschleierung von Referrer, Nutzung von Weiterleitung, Sperrung für Suchmaschinen etc, das alles können entsprechende Shortener.

    Ja, das macht Twitter, anders geht es ja nicht. Sind doch nur Textnachrichten wie SMS und da ist die URL nun mal die ausgeschriebene URL ;)

    Bzw. "macht twitter". Twitter setzt die URL teilweise selbst per Shortener um. Aber auch diese URL steht dann als reiner Text da.

    Du Umsetzung, dass die URL dann klickbar ist erfolgt ja nicht im Post selbst, sondern in der Darstellung, so wie bei Text-Mails, wo der Client auch die URL klickbar anzeigt. Im Quellcode selbst ist die aber einfach nur Text. Genau so ist das bei Twitter.

    Wenn Du eine SMS mit 160 Zeichen Limit tippst und da eine URL mit 140 Zeichen reinschreibst, dann sind nur noch 20 Zeichen übrig.

    Ähm Margin, Du verwechselst da gerade was. Das Forum kürzt nur den Ankertext, also den sichtbaren Teil, die URL selbst wird nicht gekürzt, kann sie ja auch nicht, sonst geht der Link nicht mehr. Und Twitter braucht eben auch die echte Zielurl und die ist eben sehr oft sehr lang. Aber Twitter hat so weit ich weiß einen eigenen Shortener.

    Und allgemein. Twitter ist textbasiert, also nix mit HTML und kurzen Linktext eingeben. Der Linktext ist also immer die URL selbst und die muss vollständig sein, damit die funktioniert.

    Lass das mal nochmal in ner Woche sehen. Wir haben ja telefoniert.
    Bin mir ziemlich sicher das es steil bergauf geht


    ok, wie gewünscht, gut eine Woche später: [ATTACH=CONFIG]n97426[/ATTACH]


    Der etwas höhere Ausschlag hinten bei "Smartphone" ist normal und so gut wie immer an Wochenenden. Ansonsten keine Veränderung. Auch keine Änderungen bei Verweildauer, Absprungrate oder der Verteilung zwischen Mobile und Desktop in Prozent.