Beiträge von Synonym

    Jein ;)

    Also so mit normalen Mitteln nicht, aber Alex ging schon in die richtige Richtung, wenn wohl auch gedacht als "ziehen und lokal" ablegen.

    Bei Piwik ist es ja anscheinend nur das fehlende Ablaufdatum. Und gerade Piwik bietet auch ein Proxyscript an, mit dem nicht mehr direkt auf den Piwik-Server zugegriffen wird, sondern von der eigenen Webseite auf den eigenen Server und der dann die Daten vom Piwikserver holt. Da das Piwik-Script letztendlich wieder vom eigenen Server ausgeliefert wird kannste damit eigentlich machen was Du willst. Expire setzen, verlängern, komprimieren oder was auch immer.
    *** Link veraltet ***

    Letztendlich sollte das auch bei Facebook möglich sein, wenn das JS denn direkt abgerufen wird und nicht irgendwo dynamisch mitgeladen wird. Also auch hier sollte es gehen, das über ein Prxy-Script zu laden und letztendlich vom eigenen Server ausliefern zu lassen.

    Zitat

    Viele Syno, sehr viele, wenn wir mal "nicht" durch "selten" austauschen


    Das darfst Du in meinem Gedankengang aber nicht. Ich weiß nicht wie Google das letztendlich umsetzt, aber in meinem Szenario ist es ein gravierender Unterschied ob "nie" oder "selten". Es würde schon reichen, wenn das in der Überschrift steht, aber dann wäre es ja auch schon nicht mehr "nie".

    Zitat

    Das wäre das erste Mal, dass ein von G angelegtes "Qualitätskriterium" durch Experten tatsächlich anhand der Listungen überprüfbar wäre.


    Ich befürchte leider, dass Du hier falsch liegen wirst. Es geht doch nicht darum, dass wirklich das Richtige ganz vorne steht, sondern das, was die breite Masse als richtig ansieht. Bisher war es ja so, dass alleinig Wörter, Links etc. dafür ausschlaggebend waren, was wichtig ist. Und schon da wurde danach sortiert. Jetzt kommt die Wahrscheinlichkeit hinzu.

    Von Experten wird doch gar nicht geredet. Experten sind in dem Sinne höächstens die, die das gleiche sagen wie die meisten anderen auch. Google will doch gar nicht das wirklich richtige liefern (gut, wollen vielleicht schon), das können die aber nie, sondern das, was die breite Masse am richtigsten ansieht. Ein wirklicher Insider wird da sicherlich sagen "was für ein scheiß", aber die 99,9% der normalen Nutzer sehen das anders. Du darfst Wahrscheinlichkeitsberechnungen nie auf eine Person / eine Seite / einen Autor runterrechnen, sondern musst immer alle / die breite Masse sehen.

    Letztendlich macht es aber keinen Sinn darüber zu streiten, denn auch meine Ausführungen sind nur Vermutungen bzw. eben meine Gedanken, wie ich das angehen würde, wenn ich die entsprechenden Fähigkeiten oder Leute hätte.

    Witzig ist aber schon der letzte Absatz in dem Artikel, denn genau diesen Weg beschrieb ich schon vor einigen Jahren hier im Forum, wie man das machen könnte ;)

    Zitat

    Der neue Algorithmus, „Knowledge-based Trust“ (KBT) rechnet deshalb mit Wahrscheinlichkeiten. Wie groß ist die Wahrscheinlichkeit, dass die Daten stimmen, dass die Werte richtig sind oder das behauptete Faktum stimmt.

    Kein Problem, wenn Ihr da anderer Meinung seit, jeder hat halt seine :) Das mit dem jetzigen Zustand sehe ich ja genauso, also dass zu einer Suchanfrage oft nur Mist kommt. Das andere sehe ich aber anders und das eben daher, da ich das in anderer Richtung betrachte. Ich gehe in meiner Betrachtung nicht nach "Suchbegriff" -> "Webseite", sondern nach "Webseite" -> "Wahrscheinlichkeit des Infomationsgehaltes" und dann dann erst indirekt über einen zusätzlichen Flag auf den normalen Weg "Suchbegriff" -> "Webseite" zurück.

    Ganz einfach gesagt wie das "Spam-Flag". Da kann die Seite noch so auf ein Key optimiert sein, wenn das Flag sitzt, dann kommt die einfach nicht als Treffer. Genauso könnte man es mit der Wahrscheinlichkeit machen, die letztendlich für den Moment ein fester Wert ist. 200 Seiten mit identischer Optimierung, 100 davon mit hoher Wahrscheinlichkeit, 100 mit niedriger. Und schon hat man eine Sortierung.

    Eine Art davon, auch wenn wirklich bei weitem nicht so ausgebaut sind ja die News. Schon mal aufgefallen, dass bei der Sortierung nach Relevanz fast nie kleine örtliche Blätter dabei sind, sondern fast ausschließlich überregionale Seiten?

    Das Problem an der Sache ist eigentlich nur die Erkennung der Inhalte und die Berechnung der Wahrscheinlichkeit. Das ist definitv nichts, was von jetzt auf gleich aus dem Boden gestampft wird. Das braucht sehr viel vorherigen Input, dass auf Basis dessen schon mal was "vertrauenswürdiges" da ist. Das wäre z.B. allgemein anerkannte Fachliteratur. Und hier unterscheiden wir uns ja am meisten. Ich bin der Meinung, dass man das auch auf normale Seiten anwenden kann. Warum? Weil eine so einfache Suchanfrage wie "Hotel Spanien" bei keinem eine andere Information liefern würde, also im Grunde nicht. Ob da nun viel Fachwissen drinnen steckt oder nicht ist egal, weil da keiner sonderlich viel haben wird. Der mit dem meisten gewinnt dann halt. Ausschlaggebend ist da, dass es in Übereinstimmung der breiten Masse ist und dann kann Google es als glaubwürdig ansehen. Es geht also primär nicht um das verstehen des Inhalts, sondern der Gleichheit mit anderen. Und solche Funktionen bietet PHP schon seit Jahren, auch wenn in sehr viel kleinerem Umfang und ohne extra Datenbasis, Facebook hat es auch. Inhaltliche Erkennung und Auswertung setzt fast jeder Geheimdienst ein. Also im Grunde ist das alles nichts neues.

    Ein Teil dieser Datenbasis könnte z.B. auch Wikipedia sein oder andere Enzyklopädien. Die werden einfach vorab als Referenz genommen. Kommen nun andere Seiten, die was anderes erzählen, dann fallen die erst mal durch. Kommen zu viele andere Seiten, die gemeinsam das gleiche, aber eben was anderes erzählen, dann verschiebt sich das ganze und z.B. Wikipedia fällt durch.

    Cura, Dein Punkt oben mit dem Aufsatz über "Betreuung, Entmündigung" ist ein besonderer Fall. Ich würde denken, dass Google das anhand des Textes erkennen würde aber dennoch nicht sonderlich gut bewertet. Warum? Weil alleine schon die Schreibart, also die beiden Wörter nie zu verwenden, so gut wie nicht oder wohl nie vorkommt. Oder wie viele fachliche Abhandlungen gibt es, wo die Wörter nicht erwähnt werden? Google hätte dann einen Text, der vielleicht große Übereinstimmungen mit anderen Texten hat, aber das gesuchte Key nicht vorkommt. Und unter der Betrachtung, die ich aber mit dem Weg hatte, würde die Suche die Seite bei der Suchanfrage gar nicht listen oder weiter hinten, weil Key nicht vorhanden. Die Wahrscheinlichkeit würde hier wohl gar nicht zum tragen kommen. Das wäre also, auch wenn der Inhalt vielleicht top oder der beste wäre, wohl ein KO-Kriterium.

    Das mit dem Zertifizierungscode hängt wohl irgendwie mit dem Foto zusammen, hatte meine Mutter bei der AOK auch. Ist wohl irgendwie dann nötig, wenn man nicht persönlich in der Krankenkasse erscheint, damit sichergestellt wird, dass das Bild auch das richtige vom Versicherten ist.

    Allerdings ist es bei meiner Mutter genau umgedreht, zumindest so wie sie sagt. Die hat die neue Karte schon seit Jahren und nur Probleme damit, weil die meisten Ärzte kein Lesegerät dafür haben ;)

    [USER="48"]Margin[/USER]
    Das wäre möglich so. Zumindest was Fakten betrifft, hat die Minderheit dann ein klares Problem. So lange die breite Masse es anderes sagt / schreibt, ist die Aussage von der Minderheit immer falsch, auch wenn es vielleicht richtig ist. Wäre das vor sehr langer Zeit schon gewesen, dann würde Google wohl auch sagen, dass die Erde eine Scheibe ist, weil es alle sagten.

    [USER="62"]Schwede[/USER] Glaube nicht, dass es dabei um solche Sachen geht, denn da kann man keine Aussage treffen. Der Graph sollte ja antworten auf Fragen. Man kann es aber andersherum betrachten und das ist ja der Sinn vom neuen Algo. Man kann mit der Wahrscheinlichkeit einen Text auswerten und erfährt schon mal, ob der überhaupt irgendwas fachliches enthält und ob das auch der Mehrheit entspricht. Über Rechtschreibung, Semantik ect. kommt man an die sprachliche Qualität, über den Inhalt an die fachliche Qualität.

    Dieser Post enthält z.B. gar nichts fachliches, denn es sind nur zusammengefügte Gedanken und würde somit direkt durchfallen. Bei einem Artikel über eine Insel kann man da aber schon was erkennen, das kann ein Leser selbst ja auch. Eine Software kann das genauso gut, vor allem wenn die die Breite Datenbasis hat. Frag mich nun nicht nach dem Namen, aber in Spanien gibt es doch diese Insel, wo die Strände aus Vulkangestein bestehen. Wennste über die einen Bericht schreibst, einen Reiseführer oder sonstwas und sagst, da wären wunderschöne weiße Sandstrände, dann biste damit durchgefallen. So was kann man per Software schon erkennen. Das ist nichts, was ein Normalo einfach mal so macht, aber mit den entsprechenden Leuten und der Datenbasis ist das möglich.

    Und daraus kann man dann auch eine Wertigkeit für die Suche erstellen, die dann auch so Suchanfragen wie "Online Spielen" berücksichtigt. Einfach auf der Basis, wie relevant die Seite zu dem Thema ist (macht Google jetzt schon) und dann nach dazu, wie glaubwürdig das ist.

    Das Beispiel mit dem Shitstorm passt da ja sehr gut. Wenn die breite Masse einer anderen Meinung ist, dann läuft der Shitstorm ins leere, weil die Wahrscheinlichkeit sehr gering ist, dass es stimmt. Es kann aber letztendlich wieder zu dem von Margin führen, dass irgendwann die Grenze überschritten ist und der Shitstorm die Oberhand gewinnt.

    Also ich glaube schon, auch wenn es mir Angst macht, dass das funktionieren kann. Klar ist das nicht immer 100% richtig, es handelt sich ja nur um Wahrscheinlichkeiten. Aber letztendlich arbeitet schon heute jedes autonome System mit Wahrscheinlichkeiten. Der bisherige Graph hatte da nur zu wenig Input, aber wenn die das jetzt auf alle möglichen Seiten ausweiten, ob Wissendatenbanken, wissenschatliche Dokumente, Forschungsunterlagen, Bücher etc, dann ist das ein ganz anderer Bestand.

    Klar bedeutet das nicht, dass die Antwort dann richtig ist, nur wenn die auf einer sehr hohen Wahrscheinlichkeit beruht, werden die wenigsten bemerken, dass sie falsch ist. Ist doch fast wie mit "Fleisch anbraten, damit sich die Poren schließen". Wie viele glauben das? 90%, 99%. Dennoch ist es falsch. Ich denke mal, das würde Google auf Basis der breiten Masse auch als richtig werten und eben die 90% oder 99% würden nicht merken, dass es falsch ist, woher auch.

    Letztendlich stand ich mal selbst vor so einer Frage und musste mich auf die Wahrscheinlichkeit verlassen. "Mit was düngt man Buchsbaum, der in der Wiese steht?" Da findeste zig Antworten. Nach Tagen nahm ich dann den Weg, den die meisten schrieben. Es hat funktioniert. Bedeutet aber nicht, dass die anderen Möglichkeiten nicht auch funktioniert hätten ;)

    Ja, filtern. Aber nicht die Ergebnisse bei Google, sondern die Fundstellen in so einem Forum.

    Ich bezog mich ja darauf:
    "„wissensbasierte Vertrauenswürdigkeit“. Fakten statt Klicks."

    Also braucht/will Google Seiten, wo alles schön sachlich und ausführlich steht. Es würde Google z.B. nichts bringen, wenn Du ein Gesetz erörtern würdest, das aber jeweils nur immer einen Satz in einem Post und dann noch über diverse Threads verteilt, geschmückt von "unwissenden Kommentaren von anderen". Das meine ich mit, "müsste Google filtern", also die Informationen aus den vielen verschiedenen Stellen, um daraus dann einen „wissensbasierten" Text zu erhalten.

    Oder Margin mit dem Thema Bildlizenzen. Da könnte man wohl auch schon ein halbes Buch schreiben, aber die Daten sind halt alle im Forum verstreut und das möchte Google nicht... Also ist das hier ein doofes Forum, das nicht "wissensbasiert" ist.

    Und Internetforen, in denen sich die besonders schreibwütigen und kommentarfreudigen User austoben?


    Ich denke mal, hier geht es um Foren, in denen sehr viel geschrieben wird, aber eben nicht sachlich schön ausführlich in einem Post, sondern auch sehr viel OT oder eben so Post mit 3-4 Worten, Hauptsache man hat was gesagt. Mit so was kann oder will Google nichts anfangen, denn da müssten die ja erst mal filtern, was Informationen sind und was Geschwätz und dann auch noch die Informationen aus verschiedenen Posts / Threads zusammentragen und kombinieren.

    Ich finde wbb um Längen besser, aber die Migration stellt immer Probleme dar. Unabhängig von WBB, das ist überall und immer so, vor allem wenn die Datenbasis nicht original ist. Und dieses VB hier wurde halt so oft erneuert, migriert und durch neue Addons modifiziert, dass da fast nichts mehr original VB ist.

    Zitat

    Syno hat vb5 ja schon zum laufen gebracht


    Naja, es läuft, aber wie ??? Ohne Eingriff in den Core geht da gar nichts :wall:

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    Aber sieht so auf der Welt nicht jeder Campus einer Uni aus?


    Ha, genau das dachte ich mir beim Lesen auch, dann kam der Satz :) Genau so ist es hier im Hubland auch, große Parkanlagen, Radwege, überall Beleuchtung und Bänke / Sitzsteine ... Und da oben ist nichts außer der Uni und der FH bzw. deren vielen Gebäude, die nicht direkt in der Stadt stehen.

    Die "Disavow Liste" habe ich für eine Domain auch, für genau die Links, die ich nicht abbauen konnte, gar nicht kannte oder wo mir der Abbau zu teuer war. Und das dann noch in Verbindung mit dem RR und eine Dokumentation mit 7 Seiten, was wie wo gemacht wurde. Das war mein letzter RR und 1 Tag später schon die Antwort: Abgelehnt.

    Zitat

    kennst Du einen, bei dem nach einer Bettelmail an Google die Maßnahme wieder aufgehoben wurde?


    Also ich kenne 13 Leute, die eine manuelle Maßnahme haben, teilweise auch auf mehreren Webseiten (bei mir sind es auch 4). Alle haben alles mögliche getan, von nichts tun, abbauen, aufbauen, ändern etc. Alle immer schön brav mit RR und gewartet. Und alle immer die gleiche Antwort wie ich auch "abgelehnt".

    [USER="82"]Lunte[/USER]
    Also es sind mehr als 3 Jahre, so viel kann ich selbst schon mal sagen, denn ich unterliege dieser Maßnahme schon fast 3,5 Jahre ;) Gut, nicht am Stück bei nur eine Maßnahme, aber in regelmäßigen Abständen kommt eine "manuelle Maßnahme" für die gleiche Domain hinterher. Habe nun schon drei in Folge und ich habe nicht aufgebaut, sondern abgebaut. Die erste kam im November 2011. Seit dem zwei weitere wegen "unnatürlichen Links". Die letzte im Dezember 2014. Und ich hatte alle Links (über 9000), die in den WMT genannt wurden, teils kostenpflichtig abgebaut. RR gestellt, mehrfach, an die 20. Alle abgelehnt. Als Dank kam die neue "manuelle Maßnahme" hinterher.

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    Am besten ist da einfach nicht reinzugeraten und sauber arbeiten


    Was heißt denn "sauber arbeiten" wenn Google seine Bedingungen ständig ändert und das auch noch auf Arbeiten in der Vergangenheit anwendet?

    Zitat

    Ich würde eher auf die Linkabbauen Diktatur verzichten und mich auf wirklich gute Links konzentrieren.


    Wenn man aber eine "manuelle Maßnahme" hat, dann bleibt einem nichts anderes übrig. Neue Links wirken nicht.

    nein, nicht alle. Die tiefere HTACCESS überschreibt Werte von vorher. Wenn in der Tieferen aber keine neuen Werte definiert sind, dann werden die von der vorgelagerten genommen.

    Ok, Deine Frage war ja andersrum.

    Wenn im Root steht "ExpiresActive on", dann zählt das so lange bis im Sub/Sub/Sub-Ordner mal die Anweisung "ExpiresActive off" kommt.

    Genau genommen beginnt es ja noch viel tiefer und beantwortet die Frage eigentlich auch:

    apache.conf -> vhost.conf -> htaccess -> htaccess -> htaccess

    Da wird immer alles vererbt, so lange bis eine neue Anweisung kommt.

    Zitat

    OpenSource Forum Software wäre der Support und die Fehleranfälligkeit völlig okay


    Auch wenn das völlig okay wäre, bei "OpenSource" würde es solche Probleme gar nicht geben. Selbst die sehr frühe Beta von wpBB lief besser als das inzwischen Jahre alte vB.

    Das System hat schon seit einigen Versionen Probleme mit Bildern, da es diese über zwei Wege gibt: Anhang oder Einbinden. Diese Daten werden teilweise redundant in der DB abgelegt, in zwei verschiedenen Tabellen. Aber nur in einer von beiden sind beide Versionen zu finden. Daher funktioniert das Einbinden von Bildern nicht, weil sie in der entsprechenden Tabelle gar nicht ankommen. Auch die alten Bilder sind davon betroffen, da die Zuordnungen nicht mehr stimmen und Bild ID xyz ins Leere läuft. Das Bild selbst wäre zwar da, in einer der beiden Tabellen, aber die Zuordnung ist falsch. Im Grunde passierte das alles (auch viele andere Fehler) mit der Umstellung auf Nodes, denn auch Bilder sind keine Dateien mehr, sondern Nodes. Und diese Nodes gibt es seit der Einführung von VB5.

    Sieht man sehr schön hier: ****** Das Forum weiß, dass es 11 Bilder sind, findet dann nach dem Klick aber nur noch 2.