Beiträge von Synonym

    wabse
    So wie das ausschaut ist das ein Live-Proxy mit eigenem Cache. Der Cache wird aber nach bestimmter Zeit (unbekannte Dauer) aktualisiert. Hab ich eben mit diversen anderen Seiten aus der Google-Suche getestet.

    Also, da der zumindest soweit live arbeitet, dass der seine Daten aktualisiert würde ich folgendes machen:

    Nicht direkt die IP sperren, dann auf eine Sperre könnte er mit einer ständigen Verfügbarkeit der zwischengespeicherten Daten reagieren.

    Verarsche den Proxy und richte per htaccess eine entsprechende Rule ein.

    Apache Configuration
    RewriteCond %{REMOTE_ADDR} ^74.125.182.
    RewriteRule (.*) /proxy.html

    Die Datei proxy.html legst Du an und schreibst da einen sinnlosen Text rein. So dass der Proxy also eine Seite bekommt, aber eben mit sinnlosem Text. Wenn der die Seite dann aktualisiert, dann müsste der Deine Inhalte löschen und den neuen sinnlosen Text übernehmen.

    *** Link veraltet ***


    Die IP müsste eigentlich 74.125.182.21 sein. Ist eine von Google, wohl aber die Google-App-Engine. Aber bitte noch mal prüfen, nicht dass das eine Google-Bot-IP ist ! In der Cond fehlt extra die 21 am Ende, da die Range größer ist. Möglicherweise muss auch noch die 182 weg.

    Genau das wird aber nicht gehen, denn der MBR ist ja das erste was auf einer Platte angelegt wird. Selbst ohne Partitionen, eben damit das System weiß, wo die eine Partition anfängt und wo sie aufhört.

    Hm, gute Frage, da hab ich keine Ahnung. Wenn ich mich festlegen müsste, würde ich aber nein sagen.

    Grund des Gedanken: Wenn man den MBR der Platte auf dem USB-Stick haben möchte, dann muss der Stick bootfähig sein. Damit der das sein kann benötigt er einen eigenen MBR. Würde man nun hier den von der Platte haben wollen, dann müsste man den hinzufügen. Ersetzen geht nicht, da er für den Stick benötigt wird. Also mit dran hängen. Das dürfte dann aber auch nicht gehen, denn der MBR besagt ja nur, ab welcher Speicheradresse des aktuellen Geräts die Partition xy liegt. Im MBR steht ja ein Laufwerk mit dabei, sondern nur die Adresse des aktuellen Geräts. Ebenso würde die HD ja ohnehin einen MBR benötigen. Wenn das mit dem Stick gehen würde, dann müsste auf der Platte aber auch einer sein, damit die weiß, was wo zu finden ist. Also das mal so alles zusammengedacht - ich würde sagen: nein.

    Aber, auch hier habe ich keine Ahnung. Vielleicht könnte man den Bootloader auslagern.
    *** Link veraltet ***

    Im Prinzip ja. Wenn Du mehrere Betriebssysteme auf der Platte hast, dann hast Du ja auch mehrere Partitionen und genau das ist der entscheidende Punkt.

    Genau diese Partitionen bzw. deren "Position" werden im MBR gespeichert. Somit weiß das System also schon mal, welche Partition wo zu finden ist. In jeder aktiven Partition befindet sich an fester Position ein zusätzlicher Bootsektor, der die Grundelemente vom Betriebssystem enthält. Somit kennt das System auch einzelnen Betriebssystemspezifischen Bootsektoren.

    Ist nun ein Bootmanager drauf, also bei mehreren Betriebssystemen, dann ersetzt der den eigentlichen Inhalt vom MBR bzw. befindet sich teilweise zusätzlich noch in einer extra Mini-Partition. Das Vorgehen ist aber weitestgehend identisch, nur dass Du per Bootmanager selbst wählen kannst, was geladen werden soll. Rein per MBR wird die erste bootfähige und aktive Partition genommen.

    Im Prinzip also: Systemstart - Bios - MBR - aktive Partition finden - Bootsektor - Software starten. Der Bootmanager befindet sich dann im MBR und kommt direkt nach dem Bios.

    Ansonsten halt noch User, die absichtlich keinen Referrer senden oder Links über Weiterleitungen. Ist aber halt auch sehr unwahrscheinlich, denn die kommen und gehen ja in der Regel auch nicht einfach so.

    Ist natürlich eine Frage der absoluten Zahlen, aber wenn das höhere Werte sind, dann würde ich da auch auf Bots schließen. Sind ja genug unterwegs... Sehe ich bei mir in der Bottrop auch immer gut. Die sind teils Wochen weg, dann mehrfach pro Sekunde da, über Wochen, dann wieder weg und wieder da.

    z.B. yasni (mehrere IPs), integromedb, pixray, so ein Pseudo-Bot, der sich als Google ausgibt (bei mir vom 30.10. bis. 3.11. unterwegs, verschiedene IPs), majestic12, radian6, ahrefs, socialtopicgraph, proximic, OpenindexSpider, etc.

    Ist nun auch die Frage, was das für eine Software ist. Eine Hostereigene, kenne ich dann nicht, aber Webalizer oder awstats müssten die Zugriffe zumindest anhand des UAs registrieren. Vielleicht fällt da ja was auf, was höher ist als sonst.

    Also ich verwende bei mir auch Sonderzeichen als UTF8 sowie Groß- und Kleinschreibung in der URL. Hatte bisher damit noch keine Probleme. In Mails gibt es auch keine, wenn der User nicht manuell seinen Zeichensatz ändert. Und wenn er das macht, dann könnte er mit normalen Buchstaben auch Probleme bekommen.

    Das einzige, auf was man dann jedoch achten muss ist, dass die URL auch entsprechend auf die Schreibweise geprüft wird. http://domain.de/auto ist halt nicht das gleiche wie http://domain.de/Auto. Das vor allem, da es zahlreiche Pseudo-Suchmaschinen geben, die eine URL selbständig auf Kleinbuchstaben umsetzten, ob das nun stimmt oder nicht. Also prüfen und gegebenenfalls weiterleiten oder Canonical setzen.

    Ebenfalls in den Bereich "prüfen" gehören die Sonderzeichen selbst, wenn man denn will. Diese Pseudo-Suchmaschinen kodieren häufig nämlich auch selbst nochmals. Dann wird dein uft8 also nochmals utf8ed... Andere wiederum setzen den utf8-String in einen ISO um, was von der URL her ja auch falsch ist. Sinnvoll also, auch das zu prüfen und entsprechend zu handeln.

    Leerzeichen haben in einer URL allerdings nichts zu suchen. Wenn schon, dann nur als Parameterwert, dann aber auch entsprechend kodiert.

    guppy
    Ja, ich entferne den teilweise wieder. Aktuell sind ca. 30% raus, werden wohl so 60% werden. Grund: Das Bild stört, meine Kunden beschweren sich und ich habe keine Lust mehr zu diskutieren, Zugriffe fallen. Wenn die es mal schaffen, dass ich das Firmenlogo nehmen kann, dann gerne wieder. Noch besser, wenn ich ein Bilder Unterkunft für die Unterkunftsseite nehmen kann (Auszeichnung für Unternehmen). Aber mein Kopf bei einer nicht mir gehörenden Unterkunft ist einfach bescheiden.

    Ich denke auch mal, dass es bei dem Preis eher um die Aufmerksamkeit ging und nicht primär um die Gewinnerzielung. Ansonsten sind Daten so billig und die sind nun wirklich nichts besonderes. Schaufel doch mal 7 Tage oder so Daten von diversen Webseiten zusammen, am besten von lokalen Tourismusvereinen (die sind oft mit Adresse, Email, Telefon, Name etc) und da werden ein paar Millionen zusammen kommen. Die dann für Betrag Y 1000x verkaufen - die Menge macht es halt und die Qualität der Daten. Aber dieses allgemeine Zeug kann man automatisiert erfassen. 3-4 Stunden proggen und es kann losgehen.

    Ich hab dort zig Apps installiert und selbst auch 3 am laufen. Daher bin ich mir auch so sicher, dass man das sogar mehrfach bestätigen muss und es ausdrücklich dasteht, was die App dann erfassen kann und was nicht bzw. was derjenige dann damit machen kann. Wobei das letztere unfug ist. Er kann sie auch einfach nur per Hand abschreiben oder sonst was mit machen. Wichtig ist nur zu wissen, dass er die Daten bekommt und das muss bestätigt werden.

    Aber nicht falsch verstehen, ich bin nicht pro FB. Mir geht es nur darum, dass mal Gleichheit angewendet wird. Eine Schlagzeile wie "10 Mio verkaufte Datensätze, die über Impressen erfasst wurden" habe ich noch nie gesehen. Und wie gesagt, da gibt es sehr viele Wege, aber immer wird FB an den Pranger gestellt und das eben teils - wie hier - für Dinge, bei denen es gar nichts für kann.

    Sehe ich anders. Es heißt ausdrücklich, dass die Daten über eine App erfasst wurden. Also sind das alles Leute, die der App und deren Berechtigungen zugestimmt haben. Die App erfasst dann und der Entwickler verkauft die. Nicht FB verkauft, sondern der Entwickler. Auch nicht FB gibt die Daten weiter (in dem Fall hier), sondern der User stimmt der Datenübernahme durch die App zu. Das muss er bei jeder App, genauso wie beim Smartphone auch. Zudem geht es nicht um "geheime" Daten, sondern um öffentlich zugängliche.

    So, klar gibt es Leute, denen passt das nicht. Die klicken es zwar an, aber stört dann dennoch. Wenn es nach solchen Leuten geht, dann dürfen keine Whois-Daten existieren, keine Impressen, Soziale Netze sowieso nicht und eigentlich das ganze Internet nicht. Dumm nur, dass genau diese Leute dann die sind, die auf jedem Fest so Postkarten für ein Gewinnspiel ausfüllen oder bei jedem Werbeanruf ihre Lebensgeschichte erzählen.

    Ich brauch mich auch nicht im Telefonbuch eintragen lassen und mich dann beschweren, dass das jeder lesen kann. Ob der Typ die Daten überhaupt erfassen, verarbeiten und verkaufen darf ist ein ganz anderer Punkt, doch damit hat FB nichts zu tun.

    Und wegen den Verbraucherschützern. Hier steht nun nur, dass die das kritisieren. Nicht aber, was nicht passt. Das heißt noch lange nicht, dass sich FB nicht an Gesetzte hält. Verbraucherschützer, das sind ja auch die, die schon verbieten wollen, dass eine User-Kennung in den Meta-Daten steht. Die Vögel, die ständig etwas "Neues" wollen und nichts wirklich Sinn macht. Der beste Verbraucherschutz ist, allen betroffenen sämtliche elektronischen Geräte wegzunehmen.

    Nachtrag: Dass FB nicht ausreichend aufklärt.... Selbst wenn das so sein mag... Wer liest die Datenschutzerklärung denn eigentlich? Hier wird sich also über was aufgeregt, was den Verbraucher, der geschützt werden soll, sowieso nicht interessiert.

    Und wenn ich meinen Kunden hier und da was erzähle von Datenschutz, und dies und jenes deswegen so ist wie es ist, dann stoße ich hier regelmäßig auf Unverständnis. Also da achtet man auf Datenschutz, dann passt das nicht, achtet man nicht drauf, dann passt es auch nicht.

    Und warum eigentlich immer FB? Die Daten kann ich mir überall holen - im ganzen Netz. Bei Xing, Linkedin, Google+, etc oder in fast jedem online Branchenbuch. Aber nein, es wird immer mit FB betitelt.

    Finde ich mal wieder voll neben der Spur... FB tut nichts für den Datenschutz... blabla... Wären das Kontodaten, Kreditkartennummern etc, dann würde ich es verstehen, aber User-IDs, Namen, Telefonnummern und EMailadressen... Wo im Gottes willen ist da denn das Problem?

    Wenn einer mal eine Spider über meine Seite jagt, dann hat der auch Unterkunft-IDs / User-IDs, Telefonnummern, Postanschriften. Das gehört nun mal dazu. Oder die ganzen Impressen. Jagt da mal einen Spider durch, da kommen dann noch viel mehr Daten zusammen. Kontonummern haben viele. Steuernummer steht oft da etc etc....

    Ich kann es einfach nicht mehr hören... FB FB FB... Datenschutz. Es gibt wichtigeres und schlimmeres und da sagt kein Schwein was!

    Nachtrag zum Thema, ob das Tool nur für die ist, die eine Mail wegen unnatürlichen Links bekommen haben:

    Zitat

    Question: Who should do this?

    Answer: The post [Google's announcement post last week] says anyone with an unnatural link warning. It also mentions anyone hit by Penguin, but I keep getting asked about this. I’m going to reiterate that if you were hit by Penguin and know or think you have bad links, you should probably use this too.

    Also ich habe nichts gemacht.

    wabse
    Kann es sein, dass bei Dir in den letzten 3-4 Monaten zahlreiche Blogkommentare, SB-Einträge, Textspinner, Webkataloge etc. hinzugekommen sind? z.B. auf dieser China-org-Domain ?

    Jep, seit KW40 ist das Key im freien Fall. Warum auch immer. Geht mir aber genauso - und ich verstehe es bei mir auch nicht wirklich... Mich verwundert das nur immer mehr. Ich denke fast, dass Google Links wirklich nicht mehr mag. Warum? Weil meine kleinen Themenseite jeden Tag neue Rekorde einfährt (gestern 4000 Besucher) und die Seite gerade mal 15 Backlinks hat.

    Am Bodensee gab es auch eine, da gab es überbackene "Seelen". Eine Version war mit Pferdesalami, da viele Türken in der Gaststätte waren. Und hier in Wü gab es mal einen Döner-Laden, der hatte Esel... Leider gibt es den auch nicht mehr.