Beiträge von catcat

    Falls Du ganz lustig bist und Schriftarten abspecken willst, die unnötig aufgebläht sind, kannst Du auch sowas machen:

    @font-face {
    font-family: 'meinFont';
    src: url('meinFont.eot');
    src: local(‚ò∫'), url('meinFont.ttf') format('truetype');
    font-weight: normal;
    font-style: normal;
    }
    body { font-family: meinFont; }

    Durch das local(‚ò∫') zwingst Du den User-Browser meinFont.ttf zu laden, auch wenn der User-Browser diese Schriftart schon kennt.

    Aber sowas brauchste ja eher nicht :)

    Die Liste ist so 1-2 Jahre alt und wurde wohl international gemessen.

    Aber ich glaube mich zu erinnern, dass es eine Möglichkeit gibt mittels 2-3 Zeichen in der CSS, dem User-Browser zu sagen, er soll sein Roboto (oder einen anderen Font) nehmen, anstatt den Roboto-Font, den Du anbietest. Du hebelst das Nachladen Deines evtl leicht abweichenden Fonts also aus.

    Und was das von Dir erwähnte "Eine riesige Schrift, die auf der Seite nichts anderes macht, als rechts unten beim ToTop das Dreieck anzuzeigen. Also 150 Kb für ein Zeichen."... jo. Da musste dann halt ein anderes Zeichen als "Dreieck" nehmen. Abspecken ist das Zauberwort.
    Man braucht keine 5 MB-Bibliothek, wenn man nur 2-3 Icons oder EINE Slideshow will.

    Roboto zählt auch zu den nicht wirklich verbreiteten Fonts:

    Hier mal ne Liste, welche Fonts so ziemlich sicher auf Endgeräten vorhanden sind:
    Courier New: 99,5%
    Arial 99,4%
    Verdana 99,1%
    Times New Roman 99,1%
    Trebuchet MS 98,7% 98,6%
    Impact 98,5%
    Comic Sans MS 98,3%
    Arial Black 98,7%
    Tahoma 98,3%
    Microsoft Sans Serif 96,6%
    Lucida Console 95,5%
    Lucida Sans Unicode 95,3%
    Palatino Linotype 94,1%
    Franklin Gothic Medium 93,8%

    Ich pers. verwende meist Tahoma, da ich keinen Blocksatz verwende.

    Sticky Header 😅 war zuvor drinnen. Dann jumpt der aber falsch bei den Ankern und das eigentliche Sprungziel ist hinter dem Header. So wie jetzt halt, nur dass der Header absolut darüber liegt. Da ist man dann quasi wiklich mittem im Text und muss erst mal den Anfang suchen. Für den ist dann top halt nicht Unterkante Header, sondern Oberkante Bildschirm.

    Die Frage wäre, wie eine so einfache Seite so viele Probleme hab kann.

    Dagegen gibt was:
    https://bloggerpilot.com/sprungmarken-f…et-ausgleichen/

    Nur mal so als Hint:
    Kann man da nicht so nen "Scroll2top"-Button einbauen, wenn man nicht ganz oben auf der Seite ist?
    Wenn man da mitm Handy was in der nicht sehr einladenden Inhaltsangabe anklickt, landet man mitten im Text.
    Und da steckt man dann fest. Man muss ich erst einen abwischen, um wieder nach oben zu kommen.

    Alternativ wäre auch ein Sticky Header mit Zugriff auf die Navigation hilfreich.

    Moment mal...
    Du hast also diese ganzen Infos alle auf EINE Seite gestopft.
    Also, ich bin ja schon zäh und selbst das Thema hat mich ein bisschen interessiert - aber nach der Hälfte fing ich an zu scrollen, weil mir die Textwüste zu langweilig wurde.

    Kommt da noch was mit bunten Bildchen rein?
    Oder ein paar Call2action-Buttons?
    Womöglich sogar noch Überschriften, die nicht Schwarz sind? :)

    Nur so fürs Auge und so...

    Ja schon. Der CPC errechnet sich aus 3 Faktoren:

    Dein Maximalgebot.
    Das Maximalgebot des Mitbewerbers genau unter Dir.
    Der Quality Score.

    Du hast 2 Möglichkeiten:
    Entweder erhöhst Du Dein Maximalgebot und zahlst einfach mehr als alle anderen.
    Du erhöhst Deinen Quality Score.

    Der Quality Score besteht aus:

    Der Qualität der Landingpage zur jeweiligen Suchanfrage
    Der CTR Deiner Anzeige
    Der Relevanz der hinterlegten Keywords (innerhalb der Anzeigengruppe)

    Einfach gesagt: Wähle die Keywords der Anzeige passend zu Deiner Landingpage.
    Je exakter die Landingpage zur Anzeige passt, desto preiswerter ist es.

    Die werden ja auf dem Server gespeichert.
    Ein cookie ist für die SessID, einer für die Sprache, einer für die Währung und noch einer, dass er Cookies akzeptiert.
    Einstellungen, wie Wohnort, Lieferanschrift und Warenkorb gehen nur verloren, wenn der User nicht eingeloggt ist.
    Ändere ich den Cookie der jetzigen Sitzung, werden eingeloggte User höchstens ausgeloggt.
    Ist er als Gast unterwegs, ist trotzdem alles verloren, weil die gespeicherten Einstellungen auf dem Server gelöscht werden, sobald die Session endet, bzw. unterbrochen wird.

    Aber das mit dem Zurücksetzen nach einem Abschluß werd ich mir mal angucken.

    Das klingt zwar doof - ist es aber nicht wirklich.

    Der schweizer Shop ist ja an schweizer und liechtensteiner Kunden gerichtet. Erkennbar an der Länderdomain, dem ganzen rechtlichen Gedöhns wie Inhalt und Umfang des Impressums, AGB, freiwilliger WRB, Versand, Rechnungsstellung, Anzeige der Pflichtangaben usw.

    Jetzt möchte ich aber kein PopUp, das bei ersten Seitenaufruf erstmal alles verstopft und das das Land abfragt: Das ist nämlich der totale Verkaufskiller.

    Grundsätzlich will ich ja schweizer Kunden über den Preis "ködern". Und wenn ich schon Umsatzsteuerbefreit in die Schweiz liefern darf, dann tu ich das selbstverständlich auch. So kann meine Preisangabe 8.1 % niedriger als bei einem schweizer Konkurrenten und 19 bis 24 % niedriger als bei einem EU-Mitbewerber sein.

    Natürlich gibts es auch bei den Eidgenossen Gesetze. Eines davon besagt, das der Artikelpreis der endgültige Kaufpreis sein MUSS.
    Es gibt aber auch Ausnahmen bei ausländischen Shops: Da darf ich dazuschreiben, was noch dazu kommen "könnte", wenn dieser & jener Fall eintritt.

    Z.B. der Zoll. Die Zollobergrenze liegt bei CHF 300 bei meiner Warengruppe. Aber nur, wenn der schweizer Kunde das aus einem Grenznahen Postshop eigenhändig in die Schweiz einführt. Ansonsten liegt die Zollobergrenze bei CHF 50.
    Ich weiß also nicht, ob er Zoll zahlen muss und kann das nicht in den Artikelpreis einpreisen.

    Dasselbe bei den Versandkosten: Das variiert je nach Gewicht und Dienstleister. Kann ich also auch nicht exakt einpreisen.

    Dann die Umsatzsteuer: Ausschlaggebend für die Berechnung der UST ist die Lieferanschrift. Ich weiß nicht, ab ein Schweizer den Artikel kauft und nach DE schickt (da werden dann 21 % UST fällig) oder ob er ihn in die Schweiz haben möchte (UST entfällt).

    Die Preisanzeige muss bei mir also so aussehen:


    Das Gewicht (für die Versandkosten), den Warenwert (für evtl. Zollkosten) weiß ich erst, wenn alles im Warenkorb liegt und das Land der Lieferanschrift gewählt wird.
    DAS ist dann der große Moment, wo der magische Cookie gesetzt wird.

    Und aus dem deutschen Shop weiß ich, dass meinen Kunden dann noch einfällt, dass sie ja eigentlich noch was in den WK legen könnten (Da war doch noch...). Oder sie klicken zurück und wollen sich nochmal die Beschreibung durchlesen oder Artikel vergleichen.

    Und wenn sie dann plötzlich Preise sehen, die viel höher als eben grade noch waren, werden die stutzig und brechen erstmal ab.

    Ein anderer Fall ist, wenn die Kunden erstmal einen Artikel an eine Freundin in ein EU-Land schicken wollen. ZACK: 21 % UST.
    Dann wollen sie nochmal was für sich selbst aussuchen... und plötzlich kostet alles mehr. Auch doof.

    >>Das könnte man dann ja auch ändern, wie bei einer normalen Seite auch, hin und her springen zwischen "Privatkunde" und "gewerblich".<<
    "Normale" Seiten machen das über die Umsatzsteuer. Endkunden sehen Preise mit UST - Gewerbl. Kunden ohne UST.
    Da darf man aber den gewerblichen Preis nicht zeigen, sondern da muss man sich zuerst einloggen und sich als Gewerbetreibender identifizieren.

    Bei mir sieht erstmal JEDER die Preise ohne UST, wie es auch sein soll.

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    Aber das mit dem Cookie mit zurückliegendem Ablaufdatum überschreiben, probiere ich mal.
    Auf die Idee kam ich nämlich noch nicht^^

    Moinsen,
    in meinem Shop werden Netto-Preise angezeigt.
    Gibt nun ein Kunde im Warenkorb als Lieferland ein EU-Land an, dann wird der Artikel mit Umsatzsteuer - also Bruttopreisen - berechnet.

    Nun habe ich aber Kunden, die sind aus der Schweiz und wollen z.B. eine Bestellung nach DE versenden. Dann muss er den Bruttopreis zahlen.
    Direkt im Anschluß daran wollen sie noch eine Bestellung in die Schweiz versenden. Das wäre dann Netto.

    Dummerweise wird aber per Cookie gespeichert, dass er Bruttozahler ist und sieht im ganzen Shop nur noch Bruttopreise. Das ist natürlich nicht grade verkaufsfördernd.

    Darum frage ich mich, ob es eine Möglichkeit gibt, entweder:
    a) den Cookie für den (abgearbeiteten) Warenkorb sofort nach dem Kauf zu löschen oder
    b) einen Button einbauen, der ein Script auslöst, diesen Cookie zu löschen.

    Ich hätte auch nie den Status der robots.txt überprüft, wenn Du das nicht erwähnt hättest.
    Wozu auch. Jeder Idiotenbot kann eine TXT-Datei in der root finden und lesen, wenn er weiß, wie sie heißt.

    Und rein zufällig habe ich auch rausgefunden, dass google verzweifelt nach einer gewissen ads.txt sucht und nicht findet. Könnte daran liegen, dass ich keine habe. Was google aber auch wissen könnte, weil diese Property ja weder mit AdSense, noch mit AdWords verknüpft ist.

    Ich hab mal ganz kurz in ein Metavers reingeguckt. War genauso Blendwerk wie Second Life und diverse andere Derivate davon.
    In SL hab ich 1.000de Euro versenkt und mir ne Sim gemietet, damit ich seltsame Dinge bauen könnte und meinen Gotteskomplex ausleben konnte.
    Das Ende vom Lied war, dass ich als elender Scraper und Hacker unterwegs war, anderen Usern das 2. Leben zur Hölle gemacht habe und ganze Sims geplättet habe. Naja... das war abzusehen.

    Veilleicht testet google grade ein neues "Layout" und hat da gleich 2 Änderungen eingebaut`Einmal das Format und dann vermehrt Shoppingartikel.
    Das gute an Shops ist halt, dass die meisten jedes Artikelbild sowieso automatisch in zig Formate umwandeln. Wenn ich 1 Bild hochlade, werden daraus gut 20 Größen erzeugt: Passend für das kleinste Mobilphone, über Hochkantansicht, 16:9, über diverse Tablets bis zu 2048x2048px.

    Und btw: Ich hab jetzt gelegentlich "richtig breite Bilder" <3