Na ja, bedingt kannste selber auswählen. Wählst Du "falsch" landest Du immer wieder da, wo Du "falsch" abgebogen bist. Anfänglich witzig, dann ... allmählich ... abgebrochen.
Beiträge von Margin
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Ähm ... ja
:beer:
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Nachdem mein altes Schätzchen ja eher weniger gut bis gar nicht ins neue Jahr gekommen war, ist gestern hier sein Amtsnachfolger in Betrieb gegangen und er fährt schneller hoch, als ich aufstehen kann. Das wird noch Diskussionen geben, mich hier älter aussehen lassen, als ich bin. Jedenfalls hat der schraubende Rudi so ganz und gar nicht ratlos ganze Arbeit geleistet. :hihi:
Fehlt noch die Inbesitznahme ... Office, IrfanView, Backups ... ach ja, Step by Step.
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:up:
Oder vielleicht statt einer Spendenquittung einen "Entsorgungsbeleg" zur Abschreibung vom Betriebsergebnis. Irgendwo anders hatte ich noch seitens der Handwerkskammern die Empfehlung gelesen, neben einem Lieferbeleg für 0,00 € auch Belegfotos für das Finanzamt mit zu archivieren. Und als Argumentationshilfe die Einsparung der Entsorgungskosten beim regionalen Entsorger anzuführen.
Aber ist schon eine verrückte Geschichte, so bei Licht betrachtet.
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Das geht nun viel zu tief für mein oberflächliches Wissen. Vielleicht bringt ja dieser Bericht der Deutschen-Handwerks-Zeitung Licht ins Dunkel:
https://beispiel.rocks/www.deutsche-h…150/3096/325575 -
Ne ne, Du hast da einen Knoten. Spenden ist ja völlig legitim, mit Spendenquittung um so netter. Das Problem liegt woanders. Ich versuche es einmal anders herum. Angenommen, Du kaufst eine Winterjacke, schenkst sie einem Obdachlosenverein für einen Obdachlosen = alles klar. Du kriegst eine Quittung, die Mehrwertsteuer ist enthalten, kannste alles hübsch von Deinem Betriebsergebnis als Ausgaben absetzen.
Jetzt geht obiger Bäcker her, spendet alte Brötchen, in den Brötchen ist noch keine Mehrwertsteuer enthalten. Er muss die Mehrwertsteuer, in obigem Fall 5.000,- €, selber aufbringen und abführen - ob er sie hat oder nicht. Um diese doofe Mehrwertsteuer geht es dabei. Das Problem ist nicht, einen offiziellen Verein zu finden, der Spenden annehmen darf.
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"Kannste ja machen" kannste auch mit "kann MAN ja machen" ersetzen, ist synomym.
Das Thema war doch: Echt klasse, wenn gespendet wird / werden muss, gerne auch in Deutschland. Nur hat bislang noch niemand eine legale Möglichkeit gefunden, dies offiziell zu ermöglichen ohne dabei die Spender zu bestrafen.
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Ist doch kein Thema, kannste ja machen. Dann zahlen sie halt für ihre Spenden.
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Auch 'ne Idee. Muss jedoch wohl auf die Entsorgungskosten achten, die dementsprechenden Einsparungen sind angeblich durchaus nennenswert oder anders formuliert: auffällig.
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Ich hab nun mal meine Lücken ein wenig gestopft und hab jetzt ein paar weitere lose Fakten zum Thema. Mehrwertsteuer & Co. sind EU-seitig geregelt, von daher ist es wohl überhaupt nicht möglich, ohne zum Nachteil des Spenders / Händlers zu entscheiden, ein entsprechendes Gesetz zu verabschieden ohne gegen das EU-Recht zu verstoßen. Beides zusammen ist anscheinend nicht miteinander vereinbar.
Nachdem es dann irgendwann soweit war, dass ein gutgläubiger Bäcker, der fleißig die Tafeln unterstützt hatte, round about 5.000,- € Steuern nachzahlen musste, wurde seitens des deutschen Oberfinanzdingens ... keine Ahnung ... gehandelt. Es existiert eine "Stille Post", also keine offizielle Dienstanweisung, dass die Finanzämter bei nachweislichen Lebensmittelspenden an spendenberechtigte Vereine und Verbände wegschauen sollen. Eine etwas schräge Lösung, um die EU nicht offiziell vor den Kopf zu stoßen. Ah ja, der arme Bäcker musste trotzdem noch zahlen.
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Ja, die kriegen sie zurück.
Ist in DK genauso wie bei uns und da geht inzwischen ein Markt knapp hinter der Grenze her und wirft die Sachen weg - in einen Container hinter einer nicht abgeschlossenen Pforte, ordentlich verpackt und sortiert - d. h. selbst altes Brot kommt einzeln in eine Tüte und erst dann in den Container. Genau aus dem Grund. Wie sich das mit der Steuer in anderen EU-Ländern verhält, weiß ich nicht.
Mal ein Beispiel: https://beispiel.rocks/www.shz.de/lokales/flensburg...d18413866.html
Verschenken wird steuerlich gehandhabt wie eine Privatentnahme. Es ist ja auch im Prinzip nichts anderes. Und da ist jetzt das Problem, mit dem sich auch deutsche Richter in solchen Fällen schwer tun dürften: Du müsstest die Händler zwingen dafür auch noch zu zahlen. Ähnliches wird gerade bei Amazon durchexerziert, die ganze Berge an retournierter Ware vernichten. Details kriege ich allerdings nicht mehr zusammen.
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Ich sag mal ganz vorsichtig, das wäre mir neu. Zu meiner Zeit gab es dafür keine Versicherung. Aber kann ja sein, die Welt dreht sich ja weiter.
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Versicherung? Also nun guck ich blöd. Normal wird sowas abgeschrieben. Der eigentliche Haken an der Kiste ist ein ganz anderer: Wird die Ware verschenkt, muss dafür Mehrwertsteuer entrichtet werden. Wird sie einfach weggeworfen, dann nicht.
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Das freut mich jetzt aber

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Du möchtest also, dass MEHR gejammert wird, als das Leute sich über etwas freuen. :o
rofl
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In dem Du als Alternative, wenn keine Ads vorhanden sind, Deine Seite angegeben hast?
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Locker vor der Kiste eingepennt
Hier umgekehrt: Kiste locker eingepennt - für immer :cry:
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Das Problem haben wir hier schon einmal ausführlich versucht zu rekonstruieren. Synonym konnte meine Posts nicht sehen.
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