Beiträge von Alex07

    ⚠️ Vorweg das Wichtigste: Das Update ist noch nicht abgeschlossen. Alles, was ihr gerade in euren Daten seht, ist ein Zwischenstand und nicht das Endergebnis.

    Was bisher feststeht

    • Start war Donnerstag, der 24.09., um 09:15 Uhr Pacific, bei uns also 18:15 Uhr MESZ. Das Update gilt weltweit und für alle Sprachen. Laut Google kann der Rollout bis zu zwei Wochen dauern, im Extremfall also bis etwa zum 8. Oktober. Sites breaking Google spam rules face lower rankings in two-week window
    • Im Google Status Dashboard steht bis heute nur der Start-Eintrag, eine Abschlussmeldung gibt es noch nicht. google
    • Es ist das vierte Spam Update 2026. Die drei vorherigen waren schnell durch: März in 19,5 Stunden, Juni in gut zwei Tagen, August in knapp drei Tagen. John Mueller hat bestätigt, dass die zwei Wochen kein Tippfehler sind und es diesmal länger dauern dürfte. JustiaSearch Engine Roundtable
    • Google spricht von einem ganz normalen Spam Update. Es hat keinen Linkspam-Fokus, es wird keine konkrete Richtlinie genannt und es gibt keine Angabe, wie viele Suchanfragen betroffen sind. Search Engine Roundtable

    Gewinner/Verlierer – ehrlicher Zwischenstand

    Belastbare Domainlisten gibt es aktuell nicht. Wer jetzt schon welche postet, rät. Dafür gibt es mehrere Gründe:

    1. Der Rollout läuft noch (siehe oben).
    2. Die Tools haben gerade selbst Messprobleme. Google leitet Klicks über google.com/goto-URLs um, und Sistrix meldet seit dem 26.09., dass Google teils unvollständige oder verzerrte Ergebnisse ausliefert. SISTRIX Status
    3. Die Ausschläge vom 22./23.09. gehören nicht zum Update. Laut Google war die Volatilität vor der Ankündigung nicht der Rollout. Einen Tag nach dem Start zogen die Tracker dann spürbar an. Search Engine RoundtableSearch Engine Roundtable
    4. Vorsicht bei der Search Console: Seit dem 24.09. trennt die GSC den Suchtyp Web in Text und multimodal. Wer nennenswerten Lens-/Kamera-Traffic hat, sieht einen Sprung bei den Impressionen. Das ist eine Reporting-Änderung, keine Traffic-Änderung. Vergleicht also nur gleiche Suchtypen miteinander! SEO-KreativPPC Land

    Wer eher auf der Verliererseite landen dürfte (Einschätzung, keine Messung)

    • Scaled Content Abuse, also massenhaft produzierte (KI-)Seiten ohne Mehrwert
    • Expired Domain Abuse und Parasite SEO. Spannend: Glenn Gabe hat kurz vor dem Start bis zu 12.000 gespammte Gemini-Notebook-URLs im Index gefunden. Ob dieses Update das erfasst, ist offen. ppc
    • Doorway-Seiten, also austauschbare Keyword- oder Ortsvarianten
    • Back-Button-Hijacking, das seit dem 15. Juni explizit als Verstoß gilt ppc
    • Manipulation von AI Overviews/AI Mode. Google hat im Mai klargestellt, dass die Spam-Richtlinien auch dort greifen. ppc

    Zur Einordnung: Das August-Update war härter als der Normalbetrieb. SE Ranking hat in US-Daten 82 % mehr URLs gemessen, die aus den Top 10 hinter Platz 100 gerutscht sind, als in einem Vergleichszeitraum ohne Update. Eine längere Laufzeit heißt aber nicht automatisch mehr Wirkung. Beim 27-tägigen Spam Update im August 2025 lagen die Bewegungen laut Sistrix unter der normalen Tagesschwankung. Search Engine Landppc

    Und die Gewinner? Bei Spam Updates gibt es keine Belohnung. Wer steigt, profitiert davon, dass Konkurrenz wegfällt. Wer also gerade nach oben rutscht, darf sich freuen. Vor dem Abschluss sollte man das aber nicht als neues Normal in den Kundenreport schreiben. ppc

    DACH-Besonderheit: Seit dem 30.08. wirken manuelle Maßnahmen wegen Site Reputation Abuse nicht mehr auf Suchen aus dem EWR. Für Suchende aus DE und AT greifen sie also nicht mehr, für Suchende aus der Schweiz (kein EWR-Mitglied) weiterhin. Das betrifft nur manuelle Maßnahmen, nicht den Algorithmus. Bei länderübergreifenden Projekten kann dieselbe URL je nach Standort des Suchenden also unterschiedlich dastehen. ppc

    Meine Empfehlung bis zum Abschluss

    • Keine Schnellschüsse: nichts löschen, nichts deindexieren, nicht wild umbauen.
    • Die GSC auf Seiten- und Query-Ebene prüfen, nicht nur die Gesamtkurve.
    • Nach dem Abschluss sauber vergleichen: zwei Wochen danach gegen zwei Wochen vor dem 22.09. So verfälscht die Vorab-Volatilität die Baseline nicht.
    • Wer klar betroffen ist, gleicht seine Seiten mit den Spam-Richtlinien ab. Die Erholung dauert laut Google Monate, und Rankingvorteile aus neutralisierten Spam-Links kommen nicht zurück. ppc

    Was seht ihr? Mich interessieren eure Beobachtungen, am besten mit Nische, Datum des Einbruchs oder Anstiegs und der Angabe, ob die GSC das bestätigt. Ich aktualisiere den Thread, sobald Google den Abschluss meldet.

    Diese Neueinordnung kann ich auch beobachten. Diese läuft permanent.

    Allerdings: Aktuell, also seit dem 24. September läuft ein Google Update. Sogar ein bestätigtes.

    Lasst uns das mal zusammen beobachten. Da gibts bei mir auch gute Ausschläge bei Google.

    Das Update ist allerdings noch nicht "durch". Deswegen warte ich mit der Analyse noch ein paar Tage und kann dann etwas genaueres dazu sagen.

    Du solltest wissen, bei diesem Update handelt es sich um ein Spam Update. Angekündigt sind ca 2 Wochen, da kanns mal auch runtergehen. Also nicht nervös werden, bis es durch ist.

    Das ist hochinteressant, auch seit 2 Tagen gibt es hier in Deutschland extreme ausschläge. In den USA scheint es angefangen zu haben.


    Mal sehen, was auf uns zukommt. Also wirklich sehr spannendes Update!

    Hallo zusammen,

    ich möchte euch ein Werkzeug vorstellen, an dem ich seit einiger Zeit arbeite. Inzwischen läuft der Großteil meiner eigenen Projekte darauf: das SEO CMS.

    In eigener Sache: Das SEO CMS ist meine eigene Entwicklung (SEO NW). Alle unten verlinkten Demos sind meine eigenen Portale.

    Was ist das SEO CMS?
    Das SEO CMS ist ein in PHP geschriebener Generator. Er erzeugt aus Inhalten in einer MySQL-Datenbank statische HTML-Seiten. Eine Installation kann mehrere Websites bedienen (Multi-Tenant). Jede Website hat ihre eigene Konfiguration, ihr eigenes Design, eigene URL-Segmente und ein eigenes Tracking. Gebaut wird entweder per Kommandozeile mit php build.php <portal> oder halt per Klick im Backend. ausgeliefert werden fertige HTML-Dateien. PHP läuft nur dort, wo es wirklich gebraucht wird, etwa beim Eintragsformular oder bei Weiterleitungen.

    Module
    Die Module lassen sich pro Portal einzeln an- und abschalten:

    • Blog bzw. Magazin
    • Glossar/Lexikon, ausgezeichnet als Schema.org DefinedTerm
    • Verzeichnis mit öffentlichem Eintragsformular und Moderation
    • Orts- und Städteseiten für lokale Suchanfragen
    • Toplisten
    • Personen: Profile, Berufe und Fähigkeiten
    • Autorenseiten

    Die URL-Segmente sind frei wählbar. Bei einer Migration bleiben bestehende Pfade wie /glossar/ oder /downloads/ dadurch erhalten.

    Was jede Seite mitbringt

    • Strukturierte Daten, u. a. DefinedTerm, ItemList, sameAs und knowsAbout
    • FAQ-Blöcke, Answer-Box und Kernaussagen, aufbereitet für die klassische Suche und für KI-Antwortsysteme (GEO)
    • Weiterleitungen (301, 302, 410) über .htaccess, mit PHP als Rückfallebene
    • Matomo-Anbindung je Portal, selbst gehostet und mit anonymisierter IP

    Migration und Import

    • WordPress-Importer
    • CSV-Import für Blogbeiträge
    • Doppelte Inhalte lassen sich bei der Übernahme per 301 zusammenführen

    Qualitätsprüfung vor dem Livegang
    Mehrere Prüfwerkzeuge laufen über das erzeugte HTML:

    • Suche nach defekten internen Links
    • Prüfung der Überschriftenhierarchie, der Barrierefreiheit und der Kontraste
    • Abgleich der Inhalte mit den Feldbreiten der Datenbank

    Erweiterbar über Plugins
    Plugins hängen sich an festgelegten Stellen ein, zum Beispiel in die Navigation. Ein Beispiel ist der Entity-Check auf who.knowsabout.me. Er fragt den Google Knowledge Graph und Wikidata ab und zeigt, wie eine Person oder Marke als Entität erfasst ist. Das Formular ist durch CSRF-Schutz, Honeypot und Rate-Limit abgesichert. Dabei werden keine Nutzerdaten in eine Datenbank geschrieben.

    Demos

    • Projektseite: seo-cms.seo-manager.info
    • Personen & Fähigkeiten: knowsabout.me
    • Blog: alexander-mueller.net
    • Captain Future: cpt-future.de
    • Hörbücher: hoerbuecher.pro

    Aktueller Stand ist Version 1.0.150. Ich freue mich über Fragen, Kritik und Hinweise, gerade von allen, die selbst mit statischen Generatoren arbeiten.

    Viele Grüße
    Alex

    Hallo zusammen,

    heute muss ich euch mal etwas zeigen, auf das ich ziemlich stolz bin: Unter meinem Künstlernamen Nachtwache habe ich den Song "Stronger Than the Storm" gemacht, und dazu ein komplettes Musikvideo. Alles mit KI. Sämtliche Modelle für Musik, Bilder und Video liefen lokal auf meinem eigenen Rechner, keine Cloud-Generatoren, keine Credits.

    Hier ist das Ergebnis:

    Externer Inhalt www.youtube.com
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    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.


    DIE ECKDATEN
    - 3:56 Minuten, 37 Einstellungen, realistischer Kino-Look
    - Full-HD direkt aus dem Videomodell, bei YouTube in 4K hochgeladen
    - Schnitte exakt auf dem Takt (78 BPM), Überblendungen, Titelzeilen, Filmkorn, eigene Farbstimmung je Songteil
    - Produktionszeit fürs Video: ein Nachmittag - rund 4 Stunden vom Modelltest bis zur fertigen Upload-Datei... aber eigentlich mit allem ca 8 Stunden insgesamt.


    DIE HARDWARE
    - RTX 4090 (24 GB) und RTX 5060 Ti (16 GB), beide parallel im Einsatz
    - 128 GB Arbeitsspeicher - den braucht man wirklich (siehe unten)


    DIE WERKZEUGE
    - Musik: ACE-Step 1.5 XL – kompletter Song mit englischem Gesang
    - Engine: Maestro (über Pinokio), ohne Oberfläche per Skript im Stapelbetrieb
    - Schlüsselbilder: Z-Image Turbo – knapp 190 Bilder (4 Varianten je Szene), ca. 9 Sekunden pro Bild auf der 4090
    - Animation: LTX-2.5 (22B) – über 120 Videoclips in Full-HD, ca. 1,5 Minuten für 7 Sekunden Video auf der 4090; auf der 5060 Ti lief parallel die NVFP4-Variante
    - Schnitt, Farbe, Titel: ffmpeg per Skript
    - Regie und Auswahl: ich. Die Umsetzung - Skripte, Steuerung beider Grafikkarten und Qualitätskontrolle, hat Claude Code übernommen, der KI-Programmierassistent von Anthropic. Ein KI-Agent, der zwei Grafikkarten mit KI-Modellen füttert: Das war für mich fast das Spannendste am ganzen Projekt.


    DER MODELLTEST
    Vor dem Start sind vier Videomodelle mit demselben Startbild gegeneinander angetreten (Reiterin im Galopp unter Sturmwolken):
    - LTX-2.5 (int8): echter Galopp, Kamera folgt sauber, 1,8 Minuten pro Clip - klarer Sieger
    - LTX-2.5 NVFP4: ebenso sauber, etwas freier in der Umsetzung - ideal als Zweitmaschine
    - MiniMax H3 Full (33B): sehr natürlich, aber 3,5-mal langsamer, und das Pferd trabte nur
    - Wan 2.2 Enhanced Lightning: in meinem Setup leider nur Pixelsalat


    WAS ICH GELERNT HABE (vielleicht hilft es jemandem)
    1. Keine Verneinungen im Prompt! „The girl never turns her face towards the camera“ führte dazu, dass sie sich umdreht und direkt in die Kamera schaut. Positiv formuliert („we see only her back and her long hair“) war das Problem weg.
    2. Start- und Endbild gleichzeitig vorgeben: Wenn eine Figur einfach ruhig stehen bleiben soll, das Schlüsselbild auch als letztes Bild setzen - dann bleibt die Komposition stabil.
    3. Automatische Qualitätskontrolle lohnt sich: Jeder Clip lief durch Gesichts-, Sprung- und Flackererkennung. Die Hauptfigur ist bewusst nie von vorn zu sehen - so gibt es auch kein KI-Gesicht, das von Szene zu Szene anders aussieht.
    4. Der Engpass war nicht die Grafikkarte, sondern der Arbeitsspeicher: Zwei große Modelle belegen gleichzeitig schnell 100 GB RAM.
    5. Metadaten prüfen! Manche KI-Tools schreiben die kompletten Prompts versteckt in die Ausgabedateien (bei WAV zum Beispiel in einen eigenen Datenblock, den normale Programme nicht anzeigen). Vor dem Veröffentlichen alles entfernen.
    6. YouTube: in 4K hochladen, dann bekommt das Video die bessere Kodierung, auch für Zuschauer in Full-HD. Und bei realistisch wirkenden KI-Videos das Häkchen "Veränderte oder synthetische Inhalte" setzen.


    Mich interessiert: Wer von euch macht schon Videos mit lokalen Modellen, und womit? Fragen beantworte ich gern hier im Thema.

    Viele Grüße
    Alex

    Hallo Kuttel,

    herzlich willkommen bei uns im Forum! Schön, dass du dich gleich mit so konkreten Fragen vorstellst. Mit lokaler KI hast du dir genau das Thema ausgesucht, das hier gerade richtig läuft. Schau dir unbedingt auch die aktuellen Threads im KI-Forum an, z. B. Frank-Ls Bericht zu Goose + Ternary Bonsai 2 27B auf einer RTX 4090 und die Runde „Eure Lieblings-LLMs im Sommer 2026“. Da steckt schon viel Praxis drin.

    Kurz mein Setup, damit du einordnen kannst, woher meine Antworten kommen:

    • Arbeitsrechner mit Ryzen 9 7950X3D, 128 GB DDR5 und einer wassergekühlten RTX 4090 (24 GB VRAM), dazu mehrere TB NVMe
    • Frisch zusätzlich drin: eine RTX 5060 Ti 16 GB als zweite Karte, nur für lokale Modelle
    • Als Backend nutze ich Ollama, aktuell viel mit glm-4.7-flash bei 64k Kontext. Goose habe ich lokal an Ollama angebunden.

    Zu 1 – Klassische Tools oder KI?
    Bei mir ist es beides. Die Daten kommen weiterhin aus echten Quellen: Search Console, Keyword-Tools und SERP-Analyse. Die KI übernimmt Clustering, Gliederung, Entwürfe und FAQ-Ideen. Meine Pipeline sieht grob so aus: Daten holen → TF-IDF-Analyse der Top-Ergebnisse → Entwurf per Masterprompt → FAQ → Validierung → menschliche Endkontrolle.

    Die wichtigste Lektion aus der Qualitätsprüfung: Modelle erfinden gerne Statistiken und benutzen veraltete Begriffe. Bei der Überarbeitung meines Glossars musste ich reihenweise ausgedachte Zahlen rauswerfen und Dinge wie FID → INP, SGE → AI Overviews oder E-A-T → E-E-A-T korrigieren. Deshalb wird jede Zahl, jede Studie und jeder Fachbegriff geprüft, bevor etwas live geht.

    Für deine Keyword-Recherche heißt das: Lass das Modell niemals Suchvolumina "schätzen". Die Zahlen klingen plausibel, sind aber reine Fantasie. Die Volumina kommen aus den Tools, das Modell hilft nur beim Denken.

    Rechtlich gelten seit 2. August 2026 die Transparenzpflichten aus Art. 50 AI Act. Eine pauschale Kennzeichnungspflicht für jeden KI-Text gibt es aber nicht. Relevant wird es bei Texten zu Themen von öffentlichem Interesse, und auch da nicht, wenn ein Mensch den Text redaktionell prüft und verantwortet. Die saubere Endkontrolle lohnt sich also doppelt. Google hat übrigens nichts gegen KI-Content an sich, wohl aber gegen massenhaft produzierten Content ohne Mehrwert (Stichwort "Scaled Content Abuse").

    Zu 2 – Stolperfallen bei lokalen Setups

    • Kontextlänge: Je nach Version arbeitet Ollama standardmäßig mit einem deutlich kleineren Kontextfenster, als das Modell eigentlich kann. Längere Prompts werden dann stillschweigend abgeschnitten, und man wundert sich, warum das Briefing halb ignoriert wird. Ich habe OLLAMA_CONTEXT_LENGTH per systemd-Override auf 65536 gesetzt.
    • VRAM richtig rechnen: Nicht nur das Modell braucht Speicher, sondern auch der Kontext (KV-Cache). Ein Modell, das "gerade so" reinpasst, wird bei großem Kontext teilweise in den RAM ausgelagert, und dann wird es zäh.
    • Quantisierung: Q4_K_M gilt als vernünftiger Sweet Spot. Darunter leidet vor allem das Deutsch spürbar: falsche Artikel, Denglisch, holprige Sätze.
    • Deutsch testen: Viele Modelle sind im Englischen deutlich stärker. Teste mit deinen eigenen Texten, statt nur Benchmarks zu glauben.
    • Kein aktuelles Wissen: Ein lokales Modell weiß nichts über aktuelle SERPs, Updates oder Trends. Alles Aktuelle musst du selbst reingeben, als Exporte, Crawls oder per RAG.
    • Reasoning-Modelle: Die Denk-Ausgabe (die <think>-Blöcke) landet gern im fertigen Text, wenn die Pipeline sie nicht rausfiltert.
    • Zwei Grafikkarten: Ein Modell über zwei Karten zu verteilen geht, aber die langsamere Karte bremst. Wie sich das mit der 5060 Ti neben der 4090 macht, berichte ich später.

    Zu 3 – Quellen und Zitate

    • Von der KI gelieferte Zitate und Quellen-URLs sind das größte Risiko. Sie sind oft erfunden, falsch zugeordnet oder verkürzt. Meine Empfehlung: kein Zitat veröffentlichen, das du nicht selbst im Original gefunden hast.
    • Das Zitatrecht (§ 51 UrhG) verlangt einen Zweck, etwa Beleg oder Auseinandersetzung, einen angemessenen Umfang und eine Quellenangabe. Ein Zitat als Deko oder Füllmaterial deckt das nicht.
    • Im Zweifel fasst du in eigenen Worten zusammen und verlinkst die Quelle. Das ist rechtlich entspannter und für SEO/GEO meist sowieso besser.
    • Auch wenn der KI-Output selbst in der Regel keinen urheberrechtlichen Schutz genießt: Für das, was du veröffentlichst, haftest du trotzdem.
    • Bei der DSGVO sind lokale Modelle ein echter Vorteil. Verarbeitest du Kundendaten oder Search-Console-Exporte, verlassen die Daten deinen Rechner nicht. Es gibt keinen zusätzlichen Dienstleister und keinen Drittlandtransfer.
    • Beim Keyword-Clustering tauchen schnell fremde Markennamen auf. Mit denen solltest du in Content und Metadaten vorsichtig umgehen.

    (Keine Rechtsberatung, ich bin SEO und kein Anwalt.)

    Erzähl gern, mit welcher Hardware du startest und welche Modelle du im Blick hast, dann kann man gezielter helfen. Viel Spaß beim Basteln!

    Viele Grüße aus Bertingen
    Alex

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    Ein 27-Milliarden-Parameter-Modell mit 262.144 Token Kontext auf einer einzelnen Consumer-Grafikkarte, mit 5,4 GB VRAM übrig

    Stand: 24.09.2026. Alle Zahlen sind auf dem unten genannten System gemessen, nicht aus Datenblättern übernommen.


    Worum es geht

    Goose ist ein quelloffener KI-Agent (Desktop-App plus CLI): Er bearbeitet Dateien, führt Shell-Befehle aus und nutzt MCP-Werkzeuge. Normalerweise hängt so etwas an einer Cloud-API. Hier läuft alles lokal.

    Ternary Bonsai 2 27B ist ein ternär quantisiertes Modell von Prism ML: nahezu alle Gewichte sind auf drei Werte reduziert (−1, 0, +1), rund 1,585 Bit statt 16. Basis ist Qwen3.8-27B. Das Ergebnis: ein 27B-Modell in einer 7,2-GB-Datei.

    Gemessene Werte

    | Kennzahl | Wert |
    |---|---|
    | VRAM belegt | 18.644 MiB von 24.564 MiB |
    | VRAM frei | 5.495 MiB |
    | Kontext | 262.144 Token (natives Maximum) |
    | Ausgabe | 79–81 Token/s |
    | Prompt-Verarbeitung | 220–620 Token/s |
    | Ladezeit | 3,5 Sekunden |

    Testsystem: RTX 4090 24 GB, Ryzen 9 7950X3D, 128 GB DDR5, Windows 11 Pro.

    Die Herstellerangabe zur Qualität lautet 98,2 % der FP16-Leistung. Das ist deren Zahl. Was ich selbst geprüft habe: flüssiges, fachlich sauberes Deutsch und mehrstufige Werkzeugketten, die zuverlässig durchlaufen. Was ich nicht geprüft habe: Programmierqualität und ob das Modell bei 200.000 Token noch zuverlässig auf frühe Informationen zugreift.


    Voraussetzungen

    - NVIDIA-Grafikkarte mit mindestens 12 GB VRAM (24 GB für den vollen Kontext), aktueller Treiber
    - Windows 10/11, rund 20 GB freier Speicherplatz
    - Keine Admin-Rechte nötig

    Mit 12 GB VRAM funktioniert es ebenfalls, dann mit kleinerem Kontext, siehe die VRAM-Tabelle am Ende.


    Schritt 1: Goose in der CUDA-Variante installieren

    Hier liegt die erste Falle. Das Goose-Release enthält zwei Windows-Pakete:

    | Datei | Bedeutung |
    |---|---|
    | `Goose-win32-x64.zip` | Standard, das eingebaute llama.cpp läuft nur auf der CPU |
    | `Goose-win32-x64-cuda.zip` | GPU-Variante |

    Für dieses HowTo brauchst du die CUDA-Variante nicht zwingend, der Agent läuft über einen externen Server. Wenn du aber Gooses eingebaute Modellverwaltung mit GPU nutzen willst, nimm sie.

    Achtung bei eigenen Installationsskripten: Ein Suchmuster wie `Goose-win32-x64.*\.zip$` passt auf beide Dateien. Welche gewinnt, entscheidet die Sortierung der GitHub-Antwort. Vergleiche exakt auf den Dateinamen.

    Download: [https://github.com/aaif-goose/goose/releases](https://github.com/aaif-goose/goose/releases)

    Entpacken nach `%LOCALAPPDATA%\Programs\Goose`.

    Wenn Goose nicht startet

    Meldung: *„The backend server failed to start … Process exited with code 3221225781“*

    `3221225781` ist hexadezimal `0xC0000135`, STATUS_DLL_NOT_FOUND. Der CUDA-Build verlangt die CUDA-12-Laufzeit, die ein normaler Treiber nicht mitbringt. Vier DLLs müssen neben `resources\bin\goose.exe` liegen:

    ```
    cudart64_12.dll
    cublas64_12.dll
    cublasLt64_12.dll (wird von cublas64_12.dll nachgezogen)
    curand64_10.dll
    ```

    `nvcuda.dll` kommt mit dem Treiber und ist bereits da.

    Bezugsquelle, die ich getestet habe: Wer Ollama installiert hat, findet drei davon unter

    ```
    %LOCALAPPDATA%\Programs\Ollama\lib\ollama\cuda_v12\
    ```

    `curand64_10.dll` fehlt dort. Die gibt es als offizielles NVIDIA-Paket:

    ```
    https://developer.download.nvidia.com/compute/cuda/r….19-archive.zip
    ```

    Entpacken, `bin\curand64_10.dll` herauskopieren. Alternativ liefert derselbe Redist-Server auch `libcublas` und `cuda_cudart`, diesen Weg habe ich nicht getestet, er sollte aber sauberer sein, weil alles aus einer CUDA-Version stammt.

    Prüfen mit:

    ```
    "%LOCALAPPDATA%\Programs\Goose\resources\bin\goose.exe" --version
    ```

    Kommt eine Versionsnummer, ist es in Ordnung. Kommt gar nichts, fehlt noch eine DLL.


    Schritt 2: llama.cpp in der PrismML-Fassung

    Wichtig: Bonsai läuft nicht mit normalem llama.cpp, LM Studio oder Ollama. Die Quantisierungsformate `PTQ1_0` und `PQ2_0` (GGML-Typ 143 und 142) sind bis heute nicht im Hauptprojekt. Ein entsprechender Pull Request wurde am 22.09.2026 ohne Übernahme geschlossen; Prism MLs eigener Entwickler schrieb dort, die Typen blieben womöglich dauerhaft im Fork.

    Besonders tückisch: Eine `Q2_0`-Datei lädt auf einem Standard-Build ohne Fehlermeldung und liefert dann Kauderwelsch, weil die Hadamard-Transformation fehlt. Ein stiller Fehlschlag.

    Download der fertigen Windows-Binaries: [https://github.com/PrismML-Eng/llama.cpp/releases](https://github.com/PrismML-Eng/llama.cpp/releases)

    Getestete Fassung: `prism-b10709-9a9394a`. Zwei Archive:

    ```
    llama-prism-b10709-9a9394a-bin-win-cuda-13.3-x64.zip 145 MB
    cudart-llama-bin-win-cuda-13.3-x64.zip 391 MB
    ```

    Beide in denselben Ordner entpacken, zum Beispiel `C:\KI\llama-prism\`. Für ältere Treiber gibt es dieselben Archive in der Fassung `cuda-12.4`.


    Schritt 3: Das Modell

    Von [https://huggingface.co/prism-ml/Ternary-Bonsai-2-27B-gguf](https://huggingface.co/prism-ml/Ternary-Bonsai-2-27B-gguf)

    | Datei | Größe | Anmerkung |
    |---|---|---|
    | `Ternary-Bonsai-2-27B-PQ2_0.gguf` | 7,21 GB | Empfehlung, schnelleres Prefill |
    | `Ternary-Bonsai-2-27B-PTQ1_0.gguf` | 5,95 GB | kleiner, gleiche Decode-Geschwindigkeit |
    | `Ternary-Bonsai-2-27B-mmproj-*.gguf` | ~0,9 GB | nur für Bildverarbeitung nötig |

    Für Agentenarbeit mit großen Systemprompts ist das Prefill der Engpass, deshalb `PQ2_0`. Ablegen zum Beispiel unter `C:\KI\models\`.


    Schritt 4: Server starten

    Eine `.bat` im übergeordneten Ordner, damit man nicht jedes Mal tippt:

    ```bat
    @echo off
    title Bonsai 2 27B - llama-server
    set "HIER=%~dp0"
    set "SERVER=%HIER%llama-prism\llama-server.exe"
    set "MODELL=%HIER%models\Ternary-Bonsai-2-27B-PQ2_0.gguf"

    netstat -ano -p tcp | findstr /C:"127.0.0.1:8080" | findstr /C:"LISTENING" >nul
    if not errorlevel 1 (
    echo Auf Port 8080 laeuft bereits etwas.
    pause
    exit /b 0
    )

    "%SERVER%" -m "%MODELL%" -a bonsai -c 262144 --host 127.0.0.1 --port 8080 ^
    -ngl 99 -fa on --reasoning off -ctk q8_0 -ctv q8_0 ^
    --temp 0.5 --top-p 0.85 --top-k 20 --min-p 0
    pause
    ```

    Die Optionen im Einzelnen:

    | Option | Wirkung |
    |---|---|
    | `-a bonsai` | Modellname für die API. Muss zum Namen in Gooses Konfiguration passen, sonst findet Goose es nicht |
    | `-c 262144` | Kontextgröße, hier das native Maximum |
    | `-ngl 99` | Alle Layer auf die GPU |
    | `-fa on` | Flash Attention |
    | `-ctk q8_0 -ctv q8_0` | KV-Cache quantisiert, spart rund 6 GB |
    | `--reasoning off` | Denkblock aus. Für Agenten wichtig, sonst grübelt das Modell vor jedem Werkzeugaufruf |
    | Sampling-Werte | Aus der PrismML-Dokumentation |

    Ohne `-ctk q8_0 -ctv q8_0` belegt derselbe Kontext 24.107 MiB statt 18.644, die Karte wäre randvoll. Tempo und Textqualität leiden nach meinen Messungen nicht darunter.

    Fenster offen lassen, solange Goose das Modell nutzt. Prüfen im Browser: [http://127.0.0.1:8080/health](http://127.0.0.1:8080/health) muss `{"status":"ok"}` liefern.


    Schritt 5: Goose anbinden

    Goose spricht das OpenAI-Format. Die Konfigurationsdatei liegt unter

    ```
    %APPDATA%\Block\goose\config\config.yaml
    ```

    Goose vorher schließen, es schreibt die Datei beim Beenden zurück und überschreibt Änderungen sonst.

    ```yaml
    providers:
    openai:
    enabled: true
    model: bonsai
    configured: true

    active_provider: openai

    OPENAI_HOST: http://127.0.0.1:8080
    OPENAI_BASE_PATH: v1/chat/completions
    OPENAI_API_KEY: local-no-auth
    ```

    Der Schlüssel ist ein Platzhalter, llama-server prüft nichts, aber Goose will das Feld gefüllt sehen. Der Wert bei `model:` muss mit dem `-a`-Alias des Servers übereinstimmen.

    Alternativ über die Oberfläche: Einstellungen → Anbieter → OpenAI konfigurieren, dort den Host auf `http://127.0.0.1:8080` umbiegen.


    Schritt 6: Das Kontextlimit, die zweite Falle

    Nach dem Start zeigt Goose 128k an, obwohl der Server 262k bereitstellt.

    Der Grund: Goose fragt beim Provider `/v1/models` ab, um das Kontextfenster zu ermitteln. llama-server meldet dort aber keine Kontextlänge. Goose fällt daher auf seinen eingebauten Wert von 131.072 zurück.

    `GOOSE_CONTEXT_LIMIT` hilft nicht, die Variable wird bei diesem Aufbau ignoriert, weder in der `config.yaml` noch als Umgebungsvariable. Nachweis: Mit `GOOSE_CONTEXT_LIMIT=2000` lief Goose völlig normal durch, obwohl allein der Systemprompt ein Vielfaches davon umfasst.

    Das ist kein Fehler, der etwas kaputt macht, Goose bleibt schlicht unter dem, was der Server könnte. Wer die Kapazität nutzen will, trägt sie direkt in Gooses Datenbank ein:

    ```
    %APPDATA%\Block\goose\data\sessions\sessions.db
    ```

    Goose schließen, Datenbank sichern, dann:

    ```sql
    -- Vorher den vorhandenen Schlüssel auslesen:
    SELECT inventory_key FROM provider_inventory_entries WHERE provider_id='openai';

    INSERT OR REPLACE INTO provider_inventory_models
    (inventory_key, ordinal, model_id, name, family, context_limit, reasoning, recommended)
    VALUES ('<key>', 0, 'bonsai', 'bonsai', NULL, 262144, 0, 1);
    ```

    Existiert noch kein Eintrag für `openai`, muss zuerst eine Zeile in `provider_inventory_entries` angelegt werden (Spalten: `inventory_key`, `provider_id`, `provider_family`, `last_updated_at`).

    Danach zeigt Goose `0 / 262k` und verdichtet automatisch bei 80 %, also rund 209.700 Token, mit über 52.000 Token Abstand zur Servergrenze. Ein Überlauf ist damit ausgeschlossen.

    Dass dieser Eintrag dauerhaft hält, ist über einen Neustart samt Inventar-Aktualisierung bestätigt. Goose überschreibt ein vorhandenes `context_limit` offenbar nicht, wenn der Provider keines meldet. Auf Dauer würde ich es trotzdem gelegentlich kontrollieren, es ist ein Eingriff an der Anwendung vorbei.


    ## VRAM je nach Kontextgröße

    Gemessen auf 24.564 MiB. Mit `q8_0`-KV kostet Kontext rund 37 MiB je 1.000 Token.

    | Kontext | KV-Typ | belegt | frei |
    |---|---|---|---|
    | 32.768 | f16 | 11.454 MiB | 12.685 MiB |
    | 131.072 | q8_0 | 13.129 MiB | 11.010 MiB |
    | 262.144 | q8_0 | 18.644 MiB | 5.495 MiB |
    | 262.144 | f16 | 24.107 MiB | 32 MiB |

    Die letzte Zeile zeigt, warum die KV-Quantisierung nicht optional ist: Ohne sie bleiben 32 MiB übrig, und jede andere GPU-Anwendung bringt das Ganze zum Absturz.

    Wer auf 12-GB-Karten unterwegs ist, fährt mit 32.768 oder 65.536 Kontext und `q8_0`.


    ## Häufige Fehler

    „null result from llama cpp“ in Gooses eingebautem Modell-Provider
    Das trifft Qwen3.8-GGUFs von Unsloth. Diese Dateien deklarieren einen MTP-Kopf (`nextn_predict_layers`), dessen Gewichte in einer separaten Datei liegen, die Goose nicht mitlädt. Die genaue Meldung lautet `missing tensor 'blk.64.ssm_conv1d.weight'`. Ausweichen auf Qwen3.5, oder über Ollama gehen, dessen Paket enthält den Zusatzteil.

    Exit-Code 3221225781 beim Goose-Start
    Fehlende CUDA-DLLs, siehe Schritt 1.

    „request (N tokens) exceeds the available context size“
    Der Serverkontext liegt unter dem, was Goose verwendet. Server hochsetzen oder Gooses Verdichtungsschwelle senken.

    Modell antwortet mit Kauderwelsch
    Kein PrismML-Build. Ein Standard-llama.cpp lädt manche dieser Dateien kommentarlos und rechnet falsch.

    Goose findet das Modell nicht
    `-a`-Alias und `model:` in der `config.yaml` stimmen nicht übereinstimmen.


    Einordnung

    Was für diesen Aufbau spricht: ein 27B-Modell mit vollem Kontext auf einer einzelnen Consumer-Karte, rund 80 Token/s, alles lokal, keine laufenden Kosten, keine Daten außer Haus.

    Was man wissen sollte: Man hängt an einem Fork. Prism ML hat angekündigt, die Formate möglicherweise nicht ins Hauptprojekt zu bringen. Schläft das Projekt ein, fehlt die Laufzeit für die Modelldateien. Ein Ausweichmodell über Ollama daneben zu haben, ist keine schlechte Idee.

    Offen bleibt bei mir die Programmierqualität, Bonsai basiert auf einem Allround-Modell, nicht auf einem Coder. Für deutsche Texte und Werkzeugketten hat es mich überzeugt; für PHP oder Python habe ich es noch nicht ernsthaft getestet. Wer darauf abzielt, sollte gegen ein Coder-Modell gegentesten.


    _Rückfragen gern im Thread. Fehler bitte melden, ich pflege den Beitrag nach._

    Die von der Bundesnetzagentur haben sich tatsächlich gekümmert. O₂ hat mich gerade angerufen, zwecks Klärung.

    Da alles wieder funktioniert, und der liebe Mann da auch nichts mehr machen konnte, wurde nun das Ticket bei O2 geschlossen.

    Ich bleibe allerdings bei meinen anderen Forderungen. Da könnte ich in Zukunft von euch Unterstützung benötigen. Es ist ans EU‑Parlament gegangen, also die Forderungen, welche ich stelle. Dort könnt ihr bald (auch) eine Petition online unterzeichnen.

    Stand dort: Meine Forderungen werden in verschiedene Sprachen übersetzt und den Fachbereichen zugewiesen. Mehr weiß ich in diesem Verfahrensstand aktuell leider auch nicht.