Beiträge von cura

    Geburtsurkunde? Normalerweise dient doch der alte Ausweis als Legitimation.

    Und überhaupt, wer braucht denn einen Perso? Ein Reisepass genügt in Deutschland, um sich auszuweisen. Ich hab schon seit über 30 Jahren keinen Perso mehr, Aufforderungen der Behörde mir einen ausstellen zu lassen habe ich immer ignoriert, weil die Gesetzgebung es mir erlaubt es zu ignorieren.

    >> Die Vergleiche mit vor 80 Jahren kommen hier auch immer mehr hoch. Sehe ich nicht so.

    Ist er nicht der Präsident aller Bayern?

    Die Bürger von höchster Stelle aufzuhetzen sich gegenseitig zu bespitzeln stellt für mich ein absolutes "NOGO" dar. Ein Politiker mit so einer Denke ist schon als Minister eines Bundeslandes ungeeignet, weil zuviel Macht und Einfluss, als Bundeskanzler möchte ich so eine Figur schon gar nicht.

    Sowas kann die Polizei machen, indem sie um Mithilfe bittet. Jemandem zum Denunzieren aufzufordern oder jemanden um Mithilfe bitten ist schon vom Aufforderungscharakter her völlig unterschiedlich. Ersteres könnte wegen der Sprache und weil es von "Ganz oben" kommt unterdrückte Begehrlichkeiten wecken, wenn von oben Denunziantentum "legalisiert" und gefördert wird, kann man ja auch straflos mal ins Blaue hinein denunzieren.

    Ich denke, dass die meisten Menschen mittlerweile so sensibilisiert sind, dass sie, wenn auch mit einem Anflug von Unwohlsein und schlechtem Gewissen, die Polizei informieren. Diese "schlechte Gewissen" stellt auch einen Schutz vor ausuferndem Denunziantentum dar. Und das sollte der Herr Söder seinen Landsleuten auch nicht nehmen.

    Und ja, vor 80 Jahren gab es schonmal jemanden, der "seine Bürger" zu Denunzianten gemacht hat und den schlimmsten dann Macht gab. Wohin es geführt hat wissen wir.

    Das Ansinnen Söders dürfte Wasser auf die Mühlen derer sein, die behaupten, dass D bald keine Demokratie sein dürfte.

    In dem Fall stellt es sich mir zumindest nicht positiv dar, weil ich mich langsam frage was dieses laute Posaunen seit Wochen soll. Kaum sind deutschlandweite Massnahmen beschlossen muss er wieder mal sofort ganz Deutschland verkünden, dass ihm das nicht weit genug geht, mit anderen Worten: Er ist der grosse Zampano, der nicht zögert, die anderen sind die Zögerer und Zauderer. Kaum verkündet erklärt er schon wieder alles für Shit, für einen Schritt in die richtige Richtung, aber bei weitem nicht genug.

    Warum hält er nicht einfach mal die Klappe und macht und teilt dann mit, wenn beschlossen wurde? Warum sucht er immer als erstes den Weg ins bundesweite Scheinwerferlicht? Was auch die Frage aufwirft was ihm wirklich wichtig ist, worum es ihm tatsächlich geht. Auch wenn er jetzt vielen als Kanzlerkandidat tauglich scheint, darf nicht vergessen werden, dass er sich in vielen Bereichen in der Vergangenheit nicht gerade mit Ruhm bekleckert hat. In so einer Situation dicke Arme zu zeigen erfordert keine besonderen Fähigkeiten.

    Er will den Notstand ausrufen, um dann alles besser koordinieren zu können. Warum? Klappts in seinem Bayern ohne Notstand nicht mit der Koordination?

    Aus Bürgern sollen nun Denunzianten werden? Hinterlässt bei mir einen ganz schalen Nachgeschmack, wenn dazu von höchsten Stellen aufgerufen wird. Hatten wir sowas nicht mal vor 80 Jahren? Betonung liegt hier auf "Aufruf (Aufforderung)" von höchster Stelle. Wer fühlt sich da wohl als erstes angesprochen?

    Uihhh, die nun in D beschlossenen Massnahmen sind ja echt havy. An Weihnachten wieder normales Leben ist ja nicht mehr als Wunschdenken.

    Fehlt nur noch die nächtliche Ausgangssperre, welche die wilden Feiern zumindest einschränken.

    Und hier werden die Proteste langsam wie in Frankreich und Italien langsam gewalttätig. In Sevilla brannten heute nacht Container und Autos, Geschäften wurden die Scheiben eingeworfen.

    Naja, da wird wohl einer den Bauplan schief gehalten haben. ^^

    Klar war der Keil zuerst da. Wahrscheinlich wurde vergessen den einzustampfen.

    Naja, ob sowas auch woanders passieren kann weiss ich nicht. Für mich ist es halt typisch spanisch, da ist etwas wo jeder normale Mensch mal denkt, dass das so nicht gedacht sein kann. Interessiert aber keinen, keiner greift mal zum Telefon.

    Hier im Ort auch, wenn ich vorbeikomme mache ich mal ein Foto. Ne Häuserreihe mit Garagen, die jedoch keiner benutzen kann, weil die Strasse 40 cm tiefer als der Bürgersteig liegt. Jeder, der hier den Bauplan in der Hand hatte hätte sofort erkennen müssen, dass der Einbau von Garagen und vor allem Garagentoren keinen Sinn macht. Dass die Strasse mal höhergelegt wird war schon immer auszuschliessen, da die gegenüber liegenden Häuser das Strassenniveau haben. Auffahrrampen gehen nicht, dazu ist die Strasse zu schmal.

    Eines der Häuser stand vor kurzen zum Verkauf. Produktbeschreibung: Reihenhaus mit Garage.

    Für mich so typisch spanisch. Mauern einen Keil inne Strasse und als fertig: "Upss, was issen da passiert"?

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    Interessant, dass Du das Thema anschneidest Lunte.

    Mich haben in den letzten Tagen ein paar Bekannte angerufen, auch welche die hier leben und natürlich war auch das Virus ein Thema.

    Jetzt kann man keinem von denen unterstellen, dass sie für Verschwörungstheorien anfällig wären, aber einige sagten sinngemäss sowas wie "Also ich weiss nicht, so langsam kommt mir das komisch vor. Ich kenne keinen der das Virus hat oder hatte und ich kenn auch keinen, der einen kennt, der es hat oder hatte".

    Dieses Argument ist ja nicht neu und vor sechs Monaten konnte da noch leicht gegengehalten werden.

    Wenn man mal von den zahlenmässigen Verhältnissen hier ausgeht, müsste mittlerweile festgestellt jeder 40ste positiv getestet worden sein. Da verwundern solche Feststellungen jetzt sogar mich ein wenig. Gut, in Ballungsgebieten dürften mehr Positive rumrennen, als auf dem flachen Land. Ich persönlich kenne ja nur einen persönlich der positiv festgestellt wurde, der aus dem Freundeskreis meines Babys. Gehört habe ich dann von vielen weiteren Fällen, was ich bisher nicht gehört habe ist, dass auch nur in einem Fall eine Einlieferung ins Krankenhaus notwendig war. Was mich hier ebenfalls etwas verwundert hat, war die Tante, die kein Fest ausgelassen hat und auf positiv getestet wurde. Wegen der durften ne ganze Menge Leute, auch aus ihrer Familie, zwei Wochen nicht vor die Tür. Ich habe bisher nicht gehört, dass auch nur bei einem von denen ein Test positiv ausgefallen wäre, die rennen alle wieder durch die Gegend. Auch die Website der Gemeinde hat bisher keine Positiven mehr vermeldet. Die Anzahl der Menschen in Quarantäne ist mittlerweile wieder auf Null.

    Wüsste ich nicht von ein paar Prominenten, von denen gesagt wird, dass sie an dem Virus verstorben sind, könnte ich mich der Aussage "Ich kenne keinen, der es hatte und daran ernsthaft erkrankt wäre" fast anschliessen.

    Nach der Theorie, dass auf der Erde jeder mit jedem über fünf Ecken (oder waren es sieben?) in Verbindung steht, müsste es eigentlich viel mehr verbreitet sein, dass man einen kennt der das Virus hat oder hatte und noch mehr müsste es zutreffen, dass man einen kennt, der einen kennt.

    Keine Bange, ich habe nicht das Wendlersyndrom und werde es auch nicht kriegen, dass unbestimmte Gefühl, dass mir so manches was ich höre und sehe nicht so wirklich stimmig erscheint stellte sich bei mir immer wieder mal schon kurz nach dem Auftreten des Virus ein. Ich kann auch keine Tendenz in irgendeine Richtung ausmachen, Zweifel an irgendwas festmachen. Das Einzige was ich sagen kann, dass sich dieses unbestimmte Gefühl immer wieder meldet.

    So ein bissl wundert es mich ja, dass in D noch niemand die Drohgebärde aufgebaut hat den Notstand auszurufen. Deutschland hat ja jede Menge Notstandsgesetze (deutsche Gründlichkeit) und es würde der Bundesregierung erlauben die Regionalfürsten zu bändigen und die Gerichte zu entmachten.

    Aber, ob wir uns das wünschen sollten? Immerhin erlauben diese Notstandsgesetze auch Unruhestifter (Wann ist jemand ein Unruhestifter?) zu erschiessen.

    Die konservative PP bietet sich dem Premier jetzt als Mehrheitsbeschaffer im Parlament an, wenn der Ausnahmezustand zunächst mal auf 8 Wochen begrenzt wird.

    Wird da schon auf Weihnachten geschielt, an dem dann, bei "besseren Zahlen" natürlich, die Bewegungsfreiheit wieder gegeben sein könnte?

    Und in Katalunia überdenkt man die Ausgangssperre auf das gesamte Wochenende, also den gesamten Samstag und Sonntag auszudehnen. Dem steht aber das jetzige Dekret im Weg, welche die totale Ausgangssperre ausschliesst.

    Man sieht also, egal was angedacht und dann beschlossen wird, es ist immer ein Denkfehler drin, wegen dem dann nachgebessert werden müsste.

    Achso, vergessen. Aus dieser Zeit resultiert auch mein Unmut gegenüber Figuren wie Deinem Kroaten: Figuren, die nicht viel können, sich aber für vieles zu fein sind. Von denen hatte ich, nicht so extrem wie jetzt bei Dir, auch so einige unter meinem Personal: "Chef, die Toilette ist verstopft, Du musst kommen".

    "Habt Ihr mal dieses und jenes probiert?"

    "Chef, das ist alles so ekelig, Du musst kommen".

    Besonders ärgerlich war das bei einigen Bars, die so gut wie keine weiblichen Gäste hatten, bei denen die verstopften Toiletten aber immer die Damentoiletten waren. Und was hat der Chef dann rausgeholt, um die Verstopfung zu beseitigen?

    Tampoos, Unterhosen, leere Zigarettenpäckchen, sogar BHs waren mal dabei.

    Ich bin kein Heizungsbauer. Mein damaliger Freund ist, so er denn noch lebt, ist Heizungsbaumeister. Wir beide haben Heizungen zum Festpreis, also faktisch im Akkord, eingebaut. Als wir anfingen hatte ich von dem Job null Ahnung, er hat mir alles was ich wissen und können musste, learning by doing, innerhalb kürzester Zeit beigebracht.

    In meiner Zeit der Gastronomie habe ich all meine Läden so gut wie immer allein eingerichtet, manchmal mit etwas Beihilfe klar. Ich habe bevorzugt Läden angemietet die schon zig Jahre zu waren und an die keiner mehr drangehen wollte. Klar, es musste ja investiert und umgebaut werden, also wurden auch vorgeschlagene kleine Mieten akzeptiert. Dabei hab ich bei der Vertragsgestaltung immer drauf geachtet, dass ich hätte kurzfristig kündigen, bzw., hätte verkaufen können, die Vermieter aber mindestens 10 Jahre an den Vertrag gebunden waren.

    Oft haben mich die Vermieter gefragt was ich denn mit den Läden machen wollte und die Antwort war dann meist wahrheitsgemäss: "Weiss ich noch nicht".

    Ich hab dann oft Nächte in den neu angemieteten Läden verbracht und darauf gewartet, dass mir die "Erleuchtung" kommt.

    Und irgendwie kam auch immer eine.

    Am Rande einer Altstadt habe ich mal einen Laden gebaut, der im Wesentlichen nur aus drei Materialien bestand: Messing, getönten Spiegeln und Jeansstoff, einzig die Büffetplatte bestand aus dickem Holz, als Farb- und LIchttrenner dienten raumhohe schmale schwarze Jalousien. Jeder sagte: Blau, sone kalte Farbe für einen Gastronomiebetrieb? Aber Blau, welches nur aus Jeansstoff resultiert, ist nicht kalt, im Gegenteil. Ich hatte im Umkreis von 30 KM alles an Rollenstoff aus Jeansstoff aufgekauft. Und alle, die vorher geunkt hatten sagten: "Ohhh, geil". Genannt habe ich den Laden, passend zur Altstadt: Miljö.

    Und wie immer habe ich alles selbst gemacht, auch z. B. das Renovieren der Toiletten. Ich bin kein Handwerker, aber wenn ich mal an Grenzen stiess habe ich jemanden gefragt der es wissen musste: "Wie machst Du sowas?" Ich bin manchmal in die Läden rein, habe dort auch geschlafen und bin erst wieder raus, wenn alles stand.

    Die Ernergie hätte ich aber heute nicht mehr. ^^

    Klar, wenn das die Voraussetzung war dann war das auch einzuhalten und es liegt in der Verantwortung des Veranstalters dies durchzusetzen. Wenn er das nicht will oder kann, dann ist die Genehmigung als nichtig anzusehen und muss gestoppt und aufgelöst werden. Wenn der Veranstalter das auch nicht kann oder will müssen es andere tun.

    Aber da das die meisten Protestierer eh nicht verstehen sollte man es ihnen vorher in "freundlichen" Worten klarmachen.

    Besser wäre es noch, wenn man den Veranstalter dazu verpflichten würde es seinen Anhängern vorher klarzumachen, dies als Bedingung für die Erteilung der Erlaubnis machen würde.

    Im Grunde genommen hätte der Veranstalter auch die Pflicht der Kontrolle der Einhaltung der Bedingungen, müsste dafür sorgen, dass jeder der keine Maske trägt herausgezogen wird. Nicht von der Polizei, von ihm und seinen Leuten, die er dafür abstellen müsste.

    Du scheinst nicht nur von Dilettanten umzingelt zu sein, sondern zudem noch von Idioten und Ignoranten.

    Ich persönlich könnte mit so einem Schmarotzer mit grosser Fresse, der zudem auch noch nicht wirklich was zu können scheint, nicht lange auskommen, ihn in meinem Umfeld ertragen und hätte schon lange die "Entweder Oder" Frage an die Hausverwaltung gestellt, die Dein Engagement ja anscheinend nicht zu würdigen weiss oder zumindest so tut. Nach Deinen Schilderungen ruht der sich nicht nur auf den Knochen anderer aus, zudem bescheisst auch noch diese Hausverwaltung, indem er seine ausgedehnten Ruhepausen als Arbeitszeit abrechnet.

    Das hätte mir in meiner Zeit als Heizungsbauer noch gefehlt, ein grossmäuliger, fauler Hilfsarbeiter aus den Ostgebieten, der nichts kann, sich aber anscheinend für viele Arbeiten zu fein ist, nicht mal halbwegs die Landessprache seines Gastlandes spricht, aber anscheinend ganz gross darin ist die Hand aufzuhalten.

    Da muss sich doch jeder, der für sein Geld was tut, verarscht fühlen.

    Du hast ja ne Engelsgeduld Syno. Ich in vielen Dingen manchmal auch, aber so ein grossmäuliger Schmarotzer, nichts anderes ist er, hätte bei mir mittlerweile Platzverbot, unbezahlt natürlich.

    >> ich weiß bloß nicht genau ob euf einer Demo Maskenpflicht besteht,

    Das kommt drauf an, ob sie überall in der Öffentlichkeit besteht und wie die Ausnahmen definiert sind. Abstand ist auf alle Fälle einzuhalten, aber damit gibt es ja überall Probleme wo viele Menschen zusammentreffen. Auf soner Demonstration ist das natürlich schwierig, wenn es vorne mal stockt und von hinten geschoben wird.

    Da müssten die Demonstranten sich schon in kleinere Blöcke selbst einteilen mit jeweils grösserem Abstand zwischen den Blöcken, damit ausgeglichen werden kann und in diesem Abstand Dirigenten, die z. B. über Funk miteinander kommunizieren. Das könnte bei kluger Planung aber auch die Polizei übernehmen. Nur müsste die dann mit den Demonstranten zusammen arbeiten, statt sie nur zu überwachen.

    Zunächst mal, das Recht zu demonstrieren ist auch durch Corona nicht ausgehebelt.

    Es gibt aber kein Recht darauf andere, bzw., die Volksgesundheit schädigen und gefährden zu können, indem man sich so benimmt, als gäbe es es das Virus nicht. Das gilt für Versammlungen aller Art, also auch Demonstrationen.

    Statt, wie es viele Politiker tun, die Demonstrationen zu verurteilen, sehe ich die Politik in der Pflicht den demonstrieren Wollenden mit deutlichen Worten zu sagen, dass man hinter ihrem Demonstrationsrecht steht, aber nicht hinter dem Verhalten, welches dann andere in der Folge gefährdet. Mit anderen Worten: Solange er Verantwortung gegenüber anders Denkenden zeigt und Schutzmassnahmen einhält die andere, nicht ihn, schützen, kann es so viel demonstrieren und seine Meinung in die Welt hinausposaunen wie er will.

    Die meisten dieser Figuren, die an diesen Demonstrationen teilnimmen begreifen doch gar nicht, dass mit dem Auflösen der Demonstrationen, wenn sich nicht an Schutzmassnahmen gehalten wird, nicht ihr Grundrecht auf Demonstration eingeschränkt wird, sondern das Recht anderer auf körperliche Unversehrtheit durchgesetzt wird.

    Wer meint, dass er mein Recht auf körperliche Unversehrtheit gefährden kann, indem er mir nicht autorisiert zu nahe kommt, muss auch damit rechnen, dass ich zum Zweck des Selbstschutzes, der Notwehr seine körperliche Unversehrtheit aussen vor lasse und ihm in die Eier trete.

    Nix Strafzettel, den schwenken sie dann wie eine Trophäe und als Beweis des Unrechtsstaat und machen weiter. Aus dem Verkehr ziehen und dann inner Zelle bis zum nächsten Tag weiter demonstrieren lassen. Denn darauf hat je jeder tatsächlich ein Recht, welches ihm auch nicht genommen werden darf. :saint:

    Sieht nach dem Motto "Wir arbeiten halt mit dem was wir haben" oder "Wenns schnell gehen muss" aus.

    Sieht schon seltsam aus, so alles ohne Verschraubungen, dagegenfallen darf da keiner.

    Die zwei Wochen sind die Frist für die der Ausnahmezustand ohne Zustimmung des Parlaments möglich ist.

    Darüberhinaus bedarf es einer Mehrheit des Parlaments. Bevor der spanische Premier sich heute mit seinen Ministern traf hatte er ein Treffen mit dem Häuptling der konservativen PP Casado. Es scheint so, als habe der signalisiert die fehlen Stimmen im Parlament zu liefern. Ist nicht unlogisch, denn keiner will sich irgendwann vorwerfen lassen, dass er durch sein Nein oder eine Enthaltung die Lage verschlimmert hätte. Dazu passt auch, dass dieser Casado sich vor einem Misstrauensvotum gegen den Premier vor einigen Tagen zum erstenmal offen gegen die ultrarechte VOX stellte, die der PP das Regieren in einigen Teilen Spaniens mit ihren Stimmen ermöglichte. Wörtlich sagte er: "Wir sind nicht wie sie".

    Nach meiner Meinung läuft in Spanien alles auf eine grosse Koalition in naher Zukunft hinaus.

    Kann auf den Fotos nicht so wirklich was herauslesen.

    Aber diese Querschiene sieht schon sehr abenteuerlich aus. Hat die was zu halten? Sieht eigentlich nicht danach aus. Aber welchen Sinn macht sie dann?

    Und welchen Sinn macht die stramm angezogene Schelle in der Mitte des isolierten Rohrs?