Gestern habe ich irgendwo in einer stramm putinfeindlichen bekannten Postillie einen Artikel von einen anscheinend sehr bedeutenden Wirtschaftsfachmann der USA gefunden in dem er die Amis der Sabotage beschuldigt.
Und jetzt Dein Artikel Guppy, der die Ukraine verdächtigt und das vom amerikanischen Geheimdienst. Dazu dessen Beschuldigungen, dass die Ukraine dieses Mädel in Moskau in die Luft gesprengt hat.
So langsam hab ich das Gefühl, dass es den Amis mittlerweile mit diesem Selensky und dessen "Wahnsinn" zu viel wird. Dass dieser nicht mehr zu bändigen ist und die Amis sich immer mehr in eine Ecke gedrängt fühlen, wo sie nicht hinwollen. Am Anfang habe ich dem ja zumindest zugerechnet, dass er halbwegs intelligent ist, erwartet man von einem Staatenlenker ja irgendwie. Aber aufgrund der gequirlten, hochgefährlichen Kacke die er zunehmend ablässt und auf die, welche ihm nach dem Mund reden, immer noch einen drauflegen, glaube ich das mittlerweile nicht mehr.
Ich glaube Anzeichen zu erkennen, dass die Amis langsam auf Abstand zu diesem Selensky gehen. Wenn man den Amis wirtschaftliche Absichten unterstellt, kann sich das drohende Szenario nur so darstellen, dass am Ende die Brühe teurer wird als die Brocken. Der Geist ist aber aus der Flasche und ihn da wieder reinzukriegen wird einiges an Verrenkungen erfordern. Wie Scholl-Latour sagte, auch in der amerikanischen Führung gibt es hochintelligente Menschen und von denen wird wohl keiner so naiv sein zu glauben, dass Putin sich wie ein geprügelter Hund davonschleichen wird, ohne seine effektivsten und gefährlichsten Waffen einzusetzen, von denen jetzt einige ukrainische Hohlköpfe fordern, dass er gezwungen werden muss diese abzugeben. So viel Empathie hätte man vielleicht von der Mutter Therasa erwarten können. Und das auch nur vielleicht.