Bei localStorage aufpassen. Ich habe es im FF zB seit Ewigkeiten über about:config deaktiviert (gehabt) und damit viele Seiten erwischt, die keine Überprüfung machten, ob sie verwenden können, sondern einfach verwendeten - mit dann entsprechenden Skriptfehlern, die die Seiten unbrauchbar machten. vBulletin war glaube ich auch so ein Kandidat.
Beiträge von chris21
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Verwendest Du denn cookieless Subdomains? Also was hat der Cookie als Domane drin? .https://beispiel.rocks/beispiel.rocks/www.domain.tld oder domain.tld - letzteres wäre dann auch ein Cookie für jede Sub. Daher immer für die Hauptseite mit www. arbeiten und die Cookies auch nur explizit für die https://beispiel.rocks/beispiel.rocks/www.Domain. Dann sind die anderen Subs nicht cookie-belastet.
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Meinte das eher grundsätzlich. Wenn wir etwas als "grundsätzlich" bzgl. Banken denken (wie Du geschrieben hattest), muss es der XI. Senat beim BGH noch lange nicht so sehen. Der ist legendär unter Juristen. Banken fechten idR immer so lange durch die Instanzen, bis eine Niederlage absehbar ist und vergleichen dann. Oder es geht eben bis zum XI. des BGH durch und dann lachen sich die Banken allzuoft ins Fäustchen....
Aber da es bei den NFC Zahlungen eher um Kleinbeträge gehen wird, wird es bei diesem konkreten Problem wohl nicht so laufen.
Tante Edith sagt: ich hänge wohl ein bisschen (8 Jahre :o) mit der Entwicklung am BGH hinterher. Kann allerdings nicht sagen, ob sich die Lage inzw. gebessert hat. Bzgl. Urteilen zu Gebühren bei Verbraucherkrediten scheint es mit der gefühlten ehemaligen Einseitigkeit des Senats besser auszusehen.
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Zitat
Die grundsätzliche Systemsicherheit und damit auch die Haftung im Betrugsfall fällt in die Zuständigkeit der Karten ausgebenden BankDu kennst aber den XI. Zivilsenat des BGH?
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Syno hat schon sehr gut dargestellt, was im Internet und schon lange auch bei Google passiert: Google war mal eine Qualitätssuchmaschine (erinnert sich noch wer an den Kampf um Uni-Links?), ist inzwischen aber eine Popularitätssuchmaschine. Und das Volk ist dumm.
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Hier geht es um Slow Ranking Death. Linktexte können bei anderen Fragen das Problem sein. Beim SRD geht es eher um Seiten, die mal die Nutzerintention erfüllen konnten, dies aber immer schlechter tun - das kann technische oder inhaltliche Gründe haben oder eine veränderte Konkurrenzsituation - ebenso eine fehlende Anpassung an Tendenzen, wie Seiten konsumiert werden (was ja praktisch auch zum Bereich Inhalt oder Technik gehört).
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Linktexte sind (meist) nicht das Problem.
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[USER="1275"]BenHH[/USER] also auf der Unterseite /schuhe/ im besagten Shop von Zalando sehe ich nicht nur unterschiedliche Länder mit gleicher Sprache sondern auch verschiedene Sprachen per hreflang ausgezeichnet.
Allerdings gibt es bei Google auch ein Problem mit hreflang Auszeichnungen - da wird der Inhalt von hreflang a genommen und mit hreflang b url in Zielland b ausgespielt. Jedenfalls taucht dies öfter bei gleicher Sprache mit (fast) gleichen Inhalt für z.B. at und de oder be (Flandern Ausrichtung mit Sprache niederländisch) und nl auf. Falls sich das Problem auch über verschiedene Sprachen ziehen sollte, wäre die Trennung dann wieder sinnvoll.
Ich persönlich (nutze bisher nur hreflang für verschiedene Länder, nicht Sprachen) würde es mit allen versuchen und schauen, ob es Probleme macht.
Ob hreflangs eine gegenseitige Stärkung vererben ist umstritten. Falls ja, sollten natürlich alle Sprachen und Ländern rein.
Letztlich hilft nur: probieren, was besser läuft.
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Ok, dann bist Du anscheinend mit Deiner IP in einen Test von google reingeraten. Ich kann es auf verschiedenen Smartphones mit verschiedenen IP-Adressen nicht reproduzieren.
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Quelle? Beispiele?
Kann ich hier auf iOS und Android nicht nachvollziehen...
Da werden weiterhin Desktop-Only-optimierte Seiten in den mobilen SERPs normal gezeigt, auch mit featured snippet.
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Synonym : bzgl. Menü: vll. ein Fullscreen Overlay Menü? Ansonsten bei großen Medienportalen schauen, z.B. NYT. Oder wenn Du bei Reiseportalen bleiben willst, z.B. DER.com. Da sieht man schnell: es gibt keine Navigationen mehr wie zu Urzeiten, wo links alles aufgelistet wurde sondern es gibt nur eine Hauptnavi oben als Schnelleinstieg mit den Überpunkten und ansonsten ist oft die ganze Seite(nInhalt) eine Navigation und führt einen weiter. Gelegentlich gibt es dann noch, weitere Zusatznavis unten mit Auflistung der wichtigsten Landingpages.
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Margin: ich bin ja immer dafür (bzgl. ins Geschlossene verschieben). Aber wenn Syno und wabse es nicht wünschen ... Meine Stimme zählt bei der Frage nicht.
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[USER="98"]Synonym[/USER] Also die Textblockgestaltung sieht rudimentär besser aus, aber für mich immer noch viel zu wenig Weißraum und Abstände. Auch wundert mich sehr, dass Du mit Einheiten wie "pt" arbeitest, die wären eigentlich für ein Print-Stylesheet. Ich würde ja wenn mit Prozent oder em arbeiten. Den Überschriften würde ich trotzdem eine passende Kontrastfarbe zum Text geben.
Dadurch entsteht dann mehr das Gefühl eines Paragraphen mit Überschrift als eine Einheit und dadurch das Gefühl: "Oh, ich muss nur das hier lesen und nicht den gesamten Text wenn mich Thema foo interessiert, was irgendwo im Text abgehandelt wird". Geht also immer noch um visuelle Nutzerführung und Vermeidung der Überforderung durch Überladung.
Statt der Navi links wäre vll. ein typisches "Megamenü" oben hilfreich mit Hervorhebungen, etc. Weiterer Vorteil: es wäre nicht immer da, erst beim Rüberfahren und dadurch mehr Weißraum links, statt der Navi dort, die den Lesefluss des Textes in der Mitte stört.
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Headerbild ist einladend, aber Content immer noch eine Textwüste (und Bilder darin zu klein) und der Navi links fehlt es auch komplett an visueller Führung. Die ist praktisch eine Textwüste in Naviform und vermittelt damit nur das Gefühl (auf Seitenbesucher): "Es ist Arbeit, hier den richtigen Navipunkt zu finden".
Beim Content mal mit line-height des Textes sowie mit Farben und Abständen der Zwischenüberschriften und Weißraum arbeiten. Bei der Navi mal überlegen, ob die Untermenüs Flyouts werden sollen. Dann sind es zwar zwei Klicks (oder Hover und Klick), aber es wirkt weniger überfordernd auf den ersten Blick.
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Nehmen wir mal Nordseeinseln als Beispiel und sehen die einzelnen Auftritte der Inseln wie auf einer Timeline (wieder gehts um den ersten Eindruck):
Baltrum -> ganz alt
Spiekeroog -> alt
Langeoog -> modern, aber zu schlicht und uninspiriert (auch wenn die Fotos gut sind)
Wangerooge -> moderne Standards eingehalten, mehr nicht. Keiner will die Texte lesen (*)
Sylt -> modern und gut (geniales Ostermotiv als Einladung) aber Usability eingeschränkt durch schlecht lesbare Felder über dem Bild
Föhr -> jo. Jo!
Wo würde man da jetzt die Nords**-F*ri*nunterku*nft*.d* einordnen?
(*) PS: da würde ich so derzeit Projekte einordnen, wie sie von mir erstellt werden. Das ist zu wenig...
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Bzgl. Suche: vernünftige Ajax Suche (die also Vorschläge gibt) implementieren mit Levenshtein Distanz und ähnlichen Tricks. Aber an so einem Problem sitze ich woanders auch gerade.
Aber das war wie gesagt nicht das eigentliche Thema, worauf ich durch die Screenshots hinweisen wollte, sondern vielmehr das im letzten Post beschriebene.
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Ich meinte gar nicht die Suche. Die würde ich unter Usability einordnen und das wäre erst der zweite Schritt. Ich war gerade bei der emotionalen Ansprache und passenden Representation zum Thema (d.h.: "erster Eindruck").
Wenn ich die drei Screenshots oben noch meiner ersten emotionalen Reaktion beschreiben würde:
a) Bin ich hier im Rathaus im Keller in Amtsstube 13a gelandet? Wo nur Akten liegen und ein alter Kerl mit Brille und Cordhose, Strickjacke und Krümeln im Bart vor sich hin schlummert?
b) da ist es bestimmt kalt. Gibt es das auch mit Sonne (Hinweis: scheint ein temporäres Problem zu sein aufgrund der Werbung für diese "Schöne und das Biest" Promotion. Dürfte aber der Designer und Produktverantwortliche bei Fewo-Direkt trotzdem nicht so zulassen)
c) fühlt sich an, wie wenn man an einem schönen Frühlingstag die Terrassentür öffnet.
Damit ist c) das, was die Surfer wollen. Die sitzen schon im grauen Büro und sind auf der Suche nach Urlaub, wenn sie sich für Ferienwohnungen interessieren. Also muss man sie emotional abholen.
D.h.: Du brauchst ein (extern erstelltes) komplett anderes Template mit ansprechenden Design, um Nutzer auf der Seite zu halten. Derzeit spricht die Seite jene 2% der Internetnutzer an, die bei einem Relaunch grundsätzlich meinen, die alte Seite wäre besser gewesen. Aber 98% (und Google mit ihnen) bewegen sich in eine andere Richtung. Mag man für oberflächlich halten, aber so ist einfach die wirtschaftliche Realität. Du müsstest also als Mindestziel setzen, so etwas wie zB osts**klar.de umzusetzen, aber ich würde sagen, noch viel mehr. Mobile First mit Flat Design oder Material Design. Großformatige Fullscreen-Bilder, passende Farbgebungen, große Schrift mit leitenden Begriffen. Und dann sowohl vom Fotoinhalt, den Farben als auch Text emotional ansprechen ("Ihr Urlaub ist unsere Herzenssache" müsste als Claim einen Preis verdienen, so gut ist der).
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Ich sehe diese Woche - außer bei eigenen Projekten, da blieb es ruhig - abartige Sprünge. Große Projekte teilweise minus 50 Prozent. Andere Projekte, die wohl seit Panda #25 tot waren, haben 2500% Steigerung (Searchmetrics Wochenvergleich). Aber das beste: das zweite Beispiel ist purer Spam. Jetzt top rankende Unterseiten mit Sinnlostext mit Keywordstuffing und einem 100% Width+100% Height iframe mit der eigentlichen Seite, der den Spamtext überdeckt :o
Da macht Google mal wieder großartige Arbeit :lol:
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Wahrscheinlich tab (Tabulator). Der hat mich beim Mobile Chrome vor kurzen tierisch genervt, weil er nicht tab-mäßig in den nächsten tabindex springt, sondern ein submit auslöst.
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Hier bei Chrome 55 sehe ich noch keine direkte "nicht-sicher" Anzeige (außer in den Infos unter "i"). Ist für mich auch recht schnuppe, da SSL auf relevanten Seiten seit 2010 hier Standard ist.