Beiträge von Synonym

    Das wird auch das Beste sein, die Dinger einfach rausstellen. Wirklich Platz gibt es nicht, aber so 50 Meter entfernt ist ein Baum mit etwas Gebüsch aussen rum - da stehen eh oft welche. Nur, ich sehe schon, die stehen dann zwei Tage später wieder bei uns vor dem Vorgarten...

    Das mit dem Fundbüro ist hier leider wirklich so. Versteigerungen gibt es auch, aber das sind nur Dinge, die vom Ordnungsamt abgegeben werden oder in der Straßenbahn gefunden werden. Sachen die man selbst abgibt muss man dann wieder abholen.

    Die Stadt hier nervt mich eh, die macht Geld wo es nur geht. Müllgebühren werden ja auch um 8% erhöht, während alle anderen im Umland 5-10% senken und die beliefern die gleiche Deponie / Verbrennung! Am Bodensee gab es auch überall kleine Wertstoffhöfe und Container für Papier und so. Hier nicht. Glascontainer, mehr nicht. Wertstoffhöfe einen für Würzburg, im Industriegebiet, gut 5-6 km entfernt, der nächste ist dann 15 km weit weg. Ohne Auto kommt man da gar nicht hin. Sondermüllabholungen gibt es hier auch zwei im Jahr. Glück für den, der in der Nähe wohnt, denn es ist auch nur eine zentrale Stelle.

    Und ja, die Müllabgabe im Wertstoffhof ist kostenfrei, zumindest für normalen Müll. Aber das auch nur in haushaltsüblichen Mengen. Oft kommt man da mit der Hälfte wieder zurück, weil die es nicht nehmen und einen dann an Firmen A, B oder C verweisen. Holz ohne Limit, alles andere eben "normale". Fernseher, Kühlgeräte etc. max eines pro Jahr. Normaler Bauschutz (Steine, Sand) aus der Sanierung -> zahlen. Grünabfälle aus dem Garten -> zahlen (darf offiziell nicht in die Biotonne, was mir aber schnuppe ist). Braucht man dann aber Erde aus dem Kompostwerk, wieder zahlen. Papier in größeren Mengen nimmt der Wertstoffhof an, nur das muss man da halt auch hoch bringen können. Hatte bei meinem Umzug 4800 Liter. Also Säcke kaufen und befüllen.

    Als mein Opa gestorben war das gleiche Spiel. Eine ganze Wohnung samt Keller und Außenbereich räumen. Da kam so einiges zusammen, waren halt auch Sachen der letzten 50 Jahre. Und wieder Wertstoffhof. Nix da, keine haushaltsübliche Menge. Da muss man "Sperrmüll" anmelden, das Zeug Nachts rausstellen und dann zahlen. Wobei hier noch der Sonderfall kommt, dass man Parkplätze von der Stadt anmieten muss, die 70 Meter entfernt sind, da vorm Haus "Feuerwehrzufahrt" ist. Also alles in kleinen Happen hochgefahren und immer wieder einen anderen Ausweis vorgelegt. Dennoch, das und jenes nehmen wird nicht. Da "müssen Sie schwarze Säcke kaufen, dann nehmen wir das an". Also 3,50 EUR pro 60Liter-Sack, dann hochfahren und abgegeben - gehts eigentlich noch? Würzburg ist einfach zum Ko****

    cura
    Wie gesagt, Fundbüro hatten wir schon mal vor einigen Jahren. Das Ding dort hin gebracht (war ein uraltes verrostetes Klapprad), dann wird man erfasst (Ausweis) und gut. Nach 6 Monaten kam dann Post, dass es nicht abgeholt wurde, wir nun die Besitzer wären und es wieder binnen einer Frist von x Tagen abholen müssen. Das Teil ist man dann also nicht los, sondern muss es wieder holen :)

    Schrotthändler habe ich oben ja auch schon gesagt - ist nicht mehr.

    Ich bin ja schon geneigt dazu, die Dinger einfach raus auf die Straße zu stellen, nur darf mich da keiner der Nachbarn bei sehen und Platz ist auch nicht wirklich ;)

    Schwede
    Ja, da hast Du Recht. Ich mache mir hier wirklich zu viele Gedanken. Und ja, in Arbeit artet das auch aus. Allerdings wird das mit dem Schrotthändler auch nichts mehr, denn in Würzburg dürfen auf Basis des Kreislaufwirtschaftsgesetzes Schrotthändler keinen Schrott mehr von privaten Haushalten abholen (Papier, Metall, Kleidung). Die Sachen muss der Bürger selbst zur Verwertung bringen und dort wird man dann anhand seines Ausweisen erfasst, wer wann was brachte. Wer das nicht kann, da gut 5km entfernt und ohne Auto unmöglich, der muss die Stadtreiniger mit der Entsorgung beauftragen und dafür zahlen.

    Hab selbst bei meinem Umzug 36,- Eur für Papiermüll (Verpackungen der Schränke) zahlen müssen.

    Polizei ist auch schon durch. Nicht zuständig, dafür gibt es das Ordnungsamt ;) Und das Ordnungsamt schreitet nur ein, wenn die Räder auf dem öffentlichen Gehweg stehen und das auch nur, wenn man nachweisen kann, wie lange die schon da stehen. Muss man protokollieren, denen dann mitteilen, die hängen dann einen Zettel dran und wenn es nach x Wochen noch immer da steht, dann nehmen die es mit.

    War erst die letzten Wochen so:
    *** Link veraltet ***
    Das Ding stand Wochen bei uns vor der Einfahrt, wanderte hin und her. Stand wieder da. Nun ist es seit 2 Wochen weg und steht zwei Häuser weiter auf einem Fahrradständer vor dem Haus. Das steht dort sicherlich auch Jahre. Ein weiteres Rad stand zwischenzeitlich 2 Wochen da. Das wandere vor an die Kreuzung und steht dort nun vor der Apotheke. Das geht hier die ganze Zeit so. Hier wandern auch "Baustoffe" von der Baustelle nebenan in unseren Vorgarten oder dem des Nachbarn. Kannste zurück tragen, 2 Tage später liegt wieder was da.

    Das Problem mit den Rädern im Hof ist... Gestohlen? Warum stehen die dann aber bei uns im Hof? Warum ist eines angeschlossen und wurde binnen gefühlten drei Jahren einmal umgestellt und neu angeschlossen? Wer klaut ein Hinterrad an einem Fahrrad (im Beleuchteten Hof), wenn er binnen Sekunden das ganze Rad mitnehmen könnte? Alles sehr seltsam. Wäre auch denkbar, dass die einem ehemaligen Mieter gehören, denn hier wohnten sehr viele Studenten und es war ein reines kommen und gehen. Aber das weiß ich auch nicht genau.

    Mal wieder eine Frage, die so gar nichts mit SEO zu tun hat :) Folgendes: Hier im Hof stehen teils seit Jahren drei Fahrräder am Fahrradständer, die scheinbar aber niemanden gehören. Ich sehe niemanden damit fahren und die Mieter wissen angeblich auch nichts, zumindest die, die schon gefragt wurden.

    Eines der Fahrräder ist schon seit Jahren ohne Kette, Schaltung und Sattel. Seltsamerweise fehlt seit ca. 3 Monaten auch das Hinterrad. An Fahrrad zwei war nun seit gut einem Jahr das Hinterrad platt, doch just in dem Moment, als bei dem anderen das Hinterrad verschwand war Rad zwei wieder mit einem funktionierenden Hinterrad und abgeschlossen. Abgeschlossen war es vorher schon, aber an einer anderen Stelle.

    Rad drei steht einfach so rum, ohne Schloss und wird auch nicht bewegt (nur von mir beim Rasen mähen).

    So, was macht man mit so was? Das Ordnungsamt hatte ich schon gefragt. Da heißt es nur, die können nichts machen, da Privatgelände. Ich soll das Ding zum Fundbüro bringen. Das mache ich sicher nicht. Ich trage doch keine fremden Räder durch die Gegend. Zumal wir das schon mal machten vor gut 8 Jahren und wir das Ding nach der "Lagerfrist" wieder abholten mussten.

    Was macht man also damit? Auf den Wertstoffhof fahren? Kommt mir aber auch komisch vor. Was, wenn die gestohlen sind oder so oder doch noch einen Besitzer haben?

    Hm, hat einer eine Idee?

    Zitat von fun74;49819

    Ne die Funken noch mir laufen immer noch die Tränen hab 8 mal geschossen, meine Augen sind knall rot und brennen anders, :cry: ich hab 2 Magazine mit 15 Schuss damit könnte ich eine ganze Straße einnebeln. :pfeif:

    aber man darf ja nur auf einen Privat Grundstück schießen, das ist mal voll lächerlich. Der selbe scheiß für CS braucht man einen Kleinen Waffenschein bzw. ist eine waffe, und Pfeffer ist erlaubt ohne. Na ja ich mal den kleinen Waffenschein nach meiner Sachkundeprüfung.

    CS hatte ich auch noch da. Wegen dem Pfeffer. Klar wirkt der noch, aber nicht mehr so wie der frische. Und das mit dem Grundstück ist klar, wobei Du mal die Packungsaufschrift lesen solltest. Bei mir stand da was von "Zur Verteidigung gegen wilde Tiere (Bären, Wildschweine etc.)". Hast Du das bei Dir auf dem Grundstück ;)

    Wobei das aber eh witzig ist. Auf dem Grundstück schießen ist erlaubt, aber nur, wenn es keine Lärmbelästigung gibt. Also quasi schießen ohne Knall oder wie?

    Ach ja. Was sind denn das für Pfeffer? Die normalen mit 45mg oder die mit 120mg? Letztere hatte ich und da reichte eine aus um 30 Minuten nichts mehr zu sehen ... Selbst erlebt, man sollte halt auch nicht gegen den Wind schießen.

    Genau die da hatte ich: *** Link veraltet ***

    Zitat von Margin;49797

    Geht noch besser und drastischer - Austragungsort der "ehemalige Familienhof"


    Das erinnert mich an Österreich vor 20 Jahren. Waren da in einer Pension und nebenan bauten die gerade an - Rohbau stand schon. Der Hof hatte auch alles mögliche an Tieren, auch zwei Schäferhunde und jede Menge Katzen, damals mit Jungen. Die Hunde immer den Katzen hinterher. Einmal eine Junge in den Rohbau, der Hund hinterher, die Altkatze auch gleich. Hund bellend und kläffend durch den Bau. Auf einmal ein winzeln und heulen. Hund kommt mit gesenktem Kopf zurück und legt sich unter den Tisch. Seit dem machte er einen Bogen um die Katzen :)

    Zitat von Margin;49784

    Einen Qualitätshaken hat die Sache ebenfalls: Bilder lassen sich nicht automatisiert optimieren.


    Och, Google kann das

    Zitat von Margin;49784

    Insbesondere Rot ist da extrem "sensibel". So kann es vorkommen, dass man an Google eine optisch klasse Seite ausliefert und beim User nur noch Matsche ankommt.


    Und wo ist da das Problem? Hauptsache das Bild ist klein und wird schnell geladen. Ist doch immer noch besser so, als wenn Google das Bild gleich ganz wegoptimiert, wäre ja noch schneller.


    *Ironie aus*

    Und Google bekommt wirklich alle Daten. Nicht nur die vom Server und kann mitlesen, sondern auch alle Requests. Zugriffszeiten, Zugriffspunkte, Quellen, Ladezeiten, Verweildauer, alles ...

    Und vor allem sehe ich ein Problem an der Sache: Mailserver. Einige Mailserver überprüfen durchaus den A-Record auf Übereinstimmung des Hosts und das geht jetzt nicht mehr. Also TXT-Record und der wird auch nicht überall beachtet bzw. korrekt verarbeitet. Aber das sind alles Dinge, von denen ein Normalsterblicher keine Ahnung hat und den Google-Dienst blauäugig nutzt.

    Klar ist das nichts anderes. Das ist mod_pagespeed auf einem Google-Server in Verbindung mit einem CDN und dem Google-Cache, mehr nicht.

    Aber ist schon witzig, was man da so alles findet, wenn man mal stöbert. Oben kam ich ja auf die Domain 1-ps.googleusercontent.com, über die Google die gecachten Bilder verteilt. Schaut mal in der Bildersuche, was da so drauf ist bzw. zu finden ist... Ich sehe da nur Frauen, Heringe und naja, so Zeug halt...

    Zitat von guppy;49769

    So wie das von Syno und Rudolf erklärt wurde, so habe ich es vermutet.

    Wenn es letztlich über den googleeignen Server durchgeschleift wird, dann verstehe ich nicht, wie der pagespeed steigen soll, da die Daten ja eh erst von meinem Server gezogen werden - gecacht sind sie auch bei mir schon. Der Weg ist ja sogar länger.
    Javascript für piwik liegt sogar noch auf einen dritten Server.

    Weiterhin habe ich irgendwo gelesen, das ich aufbereitete Daten zurückbekomme - aber das habe ich dann wohl auf Grund meiner Schulenglischkenntnisse falsch verstanden oder interpretiert. Dachte/hoffte, dass ich html + css und gzip geliefert bekomme - mich kotzt diese spriteshice an.


    Also Google holt sich die Daten von Deinem Server und liefert die dann aus. Schneller wird es (soll es werden), weil Google da eben verschiedene Maßnahmen durchführt. Das meinte ich auch mit "Googleserver bereitet die Daten auf". Z.B. holt Google eine Seite von Dir und stellt fest, dass da mehrere CSS drinnen sind. Diese wird es dann zusammenführen, entsprechend im Quelltext ändern und ausliefern. Also nur noch ein CSS-File und nicht mehrere. Dazu dann noch minify und compress. Selbiges mit fast allen anderen externen Files. Gzip fügt es auch hinzu, wenn noch nicht da. Bilder werden automatisch optimiert und verkleinert, wenn möglich. Ebenso umgewandelt in JPG. Etag und oder Expires werden hinzugefügt etc. Gleichzeitig werden die Daten bei Google per CDN bereitgestellt, also mehrere Request parallel.

    Im Grunde ist das nicht viel anderes als dieses mod_pagespeed von Alex, nur dass das eben auf dem eigenen Server installiert werden muss und dieser "Service" per DNS funktioniert und über die Google-Server läuft.

    P.S. Schneller auch in dem Sinne, dass die Google-Server schon Zugriffe (Bots / Spammer etc) abfangen können, bevor die Deinen Server erreichen, denn der Google-Server kommt zuerst.

    Die Seite da nutzt es zum Beispiel...
    So schaut der DNS-Eintrag aus:

    Code
    www.koolbusiness.com@8.8.4.4 (Default):
    
    
    www.koolbusiness.com.	1800	IN	CNAME	ghs.google.com.
    ghs.google.com.		21600	IN	CNAME	ghs.l.google.com.
    ghs.l.google.com.	300	IN	A	74.125.193.121


    Und im FireBug sieht manch auch teilweise, was da geschieht.

    Oder auch der:

    Code
    www.softechnogeek.com@8.8.4.4 (Default):
    
    
    www.softechnogeek.com.	21600	IN	CNAME	ghs.google.com.
    ghs.google.com.		21600	IN	CNAME	ghs.l.google.com.
    ghs.l.google.com.	300	IN	A	74.125.193.121

    Bei dem hier sieht man es sogar noch besser:

    Code
    https://beispiel.rocks/beispiel.rocks/www.cloudstoragereviews.co


    Hier werden auch die Bilder selbst in den Cache von Google gelegt und dann von "https://beispiel.rocks/beispiel.rocks…usercontent.com" abgerufen, z.B. https://beispiel.rocks/beispiel.rocks….ZL4v-fGfuJ.png

    Kommt drauf an, wie das bei Google dann genau hinterlegt wird, daher einfach mal pauschal.

    Du hast einen Server oder Webspache mit einer registrierten Domain. Daher hast Du dort einen A-Record, damit die Domain auf die (deine) IP aufgelöst werden kann. Genau dieser A-Record soll nun gelöscht und ein CNAME hinzugefügt werden. CNAME ist im Grund nichts anderes als ein Alias. Allerdings zeigt der nun auf den Google-Dienst, also auf einen Server von Google. Wie es nun genau weitergeht ist nicht klar, da die Optionen bei Google nicht bekannt sind. Denkbar wäre aber, dass beim Einrichten einer Domain auch die IP des eigentlichen Servers hinterlegt werden muss. Somit würde Google als eine Art Proxy fungieren.

    Browserrequest -> per DNS an Google -> Googleserver holt Daten vom eigentlichen Server -> Googleserver bereitet die Daten auf -> Googleserver sendet sie an den Browser.

    Der normale User bekommt davon nichts mit, mir persönlich ist da aber ein wenigen zu viel Google in der Verarbeitungsfolge.

    Edit: DNS-Abfrage

    Normaler A-Record:
    Browserrequest -> DNS-Abfrage der Domain -> IP als Antwort (A-Record) -> Zugriff auf den Server

    CNAME:
    Browserrequest -> DNS-Abfrage der Domain -> Domain als Antwort (CNAME-Record) -> neuer DNS-Request um die Domain aus dem CNAME aufzulösen -> IP als Antwort (von Google) -> Zugriff auf Googleserver.

    Zitat

    aus fremdbestimmten Marionetten bestehen, denen man auch noch die Scheren und Messer abgenommen hat, mit denen sie die Schnüre kappen könnten.

    Zitat

    die sich das Denken nicht ganz abgewöhnen lassen wollen


    Darf man aber auch nicht nur auf der Schiene sehen, dass die Leute alles vorgeschrieben bekommen sollen, sondern es gibt auch welche, die das so wollen und keinen Bock haben auch mal was selbst zu tun oder das Hirn einzuschalten. Hab hier grad so einen an der Backe, der mich bzw. meine Firma sabotieren will, weil ich ihn (und alle anderen Besucher meiner Seite) nicht informiert habe über irgendwelche Gesetze und Bestimmungen in Dänemark. Und solche Leute gibt es leider genug, die genau gesagt bekommen wollen, was sie tun und was sie lassen sollen. Ist aber auch verständlich, denn wenn dann was schief geht, dann kann man ja sagen "der hat das aber so verlangt bzw. gesagt".