Beiträge von Synonym

    Google hatte ich da schon vor Wochen und Monaten bemüht, da erfährt man nicht wirklich was. Richtige Antworten bekommt man da wohl nur von jemanden, der es selbst hat und kennt oder eben selbst testen. Der Leberkäse schaut jedenfalls gut aus. Wurde schneller braun als bei Umluft, aber letztendlich nicht ganz so brauch am Ende der Garzeit (wohl wegen der fehlenden Wärmestrahlung der oberen Heizeinheit). Aber ich muss auch sagen, dass er gleichmäßiger geworden ist. Bei Umluft war der außen die 2-3mm immer recht trocken und ist unten in der Schale angelegen (nicht angebrannt, aber "klebte" fest), das machte der jetzt nicht. Wohl auch wegen der fehlenden direkten Wärmestrahlung unten.

    Zeitlich und von der Temperatur her war der nun genauso drinnen wie bei Umluft und... er schmeckt. Ist also da wohl kein Unterschied, braucht nur weniger Strom und wird gleichmäßiger.

    guppy
    Mein 3 Jahre alter Herd von Elektrolux kennt auch keine Heißluft, war aber ein teures Ding. Mein neuer von Ikea (hergestellt von Elektrolux) hat sie und kostete 1/4....

    Nene, ich meinte das schon so.
    Umluft ist schneller / effizienter als Ober- / Unterhitze.
    Die Möglichkeiten hatte ich bisher immer.
    Nun kommt noch die Heißluft dazu. Laut Datenblatt ist die Heißluft sparsamer im Stromverbrauch. So, nur habe ich da nun nur keine Ahnung, ob die jetzt einfach "nur" sparsamer ist oder ob sich da auch Unterschiede in den Garzeiten / Temperaturen ergeben.

    z.B. Ober-/Unterhitze: 200 Grad 45 Min
    Umluft: 180 Grad 40 Min
    Heißluft: ??

    Beim Bräter wohl eher wirklich nicht, da geschlossen, aber bei offenen Sachen wohl schon. Zudem, zumindest denke ich so, daher frage ich auch, wird es wohl schon einen Unterschied geben, ob die Hitzequelle Ober-Unterhitze ist und die Luft nur durchgerührt wird (also Umluft) oder ob direkt heiße Luft kommt. Ober-Unterhitze haben ja trotzt Quirl eine direkte Wärmestrahlung, die hat die Heißluft ja nicht wirklich.

    Schnipsel, genau Du hast es erfasst. 90% aller befragten bisher sind der Meinung, das ist das selbe, aber nein.

    Umluft eben normale Hitze mit Gebläse. Hitze kommt von Ober- Unterhitze oder Grill. Gebläse verteilt nur.
    Bei Heißluft sitzt am Gebläse auch eine Heizeinheit und die heizt direkt.

    Daher ja die Frage, ob es da nun Unterschiede gibt.

    Jo, da sagte doch einer hier was vom 16. bzw. 18.3. Witzig fand ich bei mir, dass diese "HE-Host-Domain" am 16. aus den Suchergebnissen verschwunden war, zumindest aus den Top100. Seit heute morgen steht die wieder auf Platz 4.

    Das ist doch nur ein altes Bild. Vor 10 Tagen war die Seite noch online und jetzt gerade auch. Oder verstehe ich das nun nur nicht?

    Ich finde es gerade nur erschrecken, dass Google offensichtlich auf Spamberichte so gar nicht reagiert, auch wenn es eindeutig ist, z.B. das mit kredit24h7

    Dann ist die Beschichtung hier in der LED selbst. Die in der Röhre kann dafür dienen, aber eben auch nur für den optischen Eindruck selbst ;) Meine Arbeitslampe hat z.B. auch weiße LEDs (Beschichtung in der LED), um ein weißes Licht zu erzeugen und eine gelbe LED in der Mitte, um das Licht "weicher" zu machen.

    LEDs, die ohne Beschichtung, auch wenn in der LED selbst, weiß leuchten, gibt es nicht ;)

    Diese 18W und 20W könnten auch ein Hinweis auf Leistung (Scheinleistung und Wirkleistung sein). 20W = Scheinleistung = Aufnahme. 18 Watt = Wirkleistung, also die umgesetzte Energie im Medium zu Licht, Wärme oder dergleichen. Die restlichen 2 Watt sind die Blindleistung. Würde sogar sehr gut hinkommen, denn mit 2 Watt Blindleistung würde die auch den Leistungsfaktor von min 90% erfüllen ;)

    Die "Milchglasröhre" muss sein, da sonst die Streuung nicht wirklich funktioniert bzw. die "Röhre" hässlich ausschaut. Die LEDs sind ja nur einzelne Punkte und keine durchgängige Fläche, wie die Röhre selbst. Der andere Punkt hier ist auch, dass diese "weißen LEDs" in aller Regel UV-LEDs oder blaue LEDs sind. Die Röhre darum hat eine Beschichtung, die aus der Blaue (UV) Strahlung dann ein sichtbares weißes Licht macht. Je nach Beschichtung, heller, intensiver, weißer, blauer oder auch gelblicher. Daher auch der Punkt, dass weiße LEDs (Tageslicht) in aller Regel nicht so Leistungsstark (lumen) sind wie die "normalen", denn die Beschichtung schluckt wieder einen Teil.

    Zitat

    So, jetzt hats mir bei Deinen Erläuterungen mal kurz die Panzersicherung rausgehauen


    Schock am Morgen... Hatte das eben erst überflogen, bin dann einen Kaffee machen gegangen und habe mir die ganze Zeit überlegt, warum die Panzersicherung (HAK) fliegt, wenn man den Stecker umdreht. Nun sehe ich, das hattest Du geschrieben Cura und nicht Guppy ;)

    Lampenshop, keine Ahnung. Ich habe mir meinen Unterkünften auch nur so aus privatem Interesse angefangen. Bei nem Shop braucht es halt auch eine Lagerhaltung und das stört mich etwas. Das hatte ich damals schon, das reichte mir. Der Wertverlust war viel zu hoch oder der Umlauf eben zu gering.

    guppy. Die rechte ;) Und das soll eine 2-Watt-"Röhre" sein? Was ist denn dann die linke daneben? Oder ist die "normale" schon uralt bzw. hat einen Farbwert von 25 oder so?

    Ansonsten gibt es im LED-Bereich auf Grund der Leistung und der Vorschaltgeräte sehr seltsame Phänomene. Eines der bekanntesten ist wohl eine mehrflammige Leuchte, die mit normalen Glühbirnen funktioniert, mit einer LED funktioniert, aber mit mehreren LEDs dann die einzelnen Leuchtmittel unterschiedlich / abwechselnd blinken. Das kann sich auch immer keiner erklären, hängt aber auch damit zusammen, denn die LED erzeugt selbst einen Blindstrom durch die vorgeschaltete Technik. Ist auch mit ein Grund, warum Markenhersteller den "Leistungsfaktor" bei den LEDs angeben, aber eben auch, weil der im gewerblichen Einsatz einen gewissen Wert nicht unterschreiten darf. Noname verzichtet hier gerne darauf.

    Zitat

    gefühlte 2 Minuten geleuchtet ohne angeschaltet zu sein.


    Genau das ist so eine Erscheinung. Wenn Du eine Leuchtstofflampe nimmst und mit der an eine hoch belastete Hochspannungsleitung gehst, dann leuchtet die unter Umständen auch, alleine durch das elektrische Feld dieser Leitungen.

    Das glaube ich, auch wenn das schon die einfache und umgangssprachliche Erklärung war. Dieses Thema Blindleistung nimmt in der Ausbildung gut 6 Monate ein. Wenn ein normaler Mensch von "Leistung" redet, dann ist das nicht das, was eine Fachkraft darunter versteht, denn die "Leistung" teilt sich auf in "Wirkleistung", "Scheinleistung" und die angesprochene "Blindleistung" ;)

    Blindleistung, grob gesagt:
    Die Wechselspannung ist wie der Name schon sagt "wechselnd", und das eben in Sinusform. Ist Spannung und Strom im Wechsel identisch, dann ist es reiner Wirkstrom. Unterscheiden die sich aber, liegt also eine Phasenverschiebung vor, dann hat man seinen Blindstrom.

    So, und diese Phasenverschiebungen entstehen entweder induktiv oder kapazitiv. Induktiv am meisten bei Leuchtstofflampen, wenn es sehr viele sind, z.B. große Lagerhallen oder bei Motoren. Daher brauchen diese auch eine Kompensationsanlage. Diese ist nichts anderes, als eine "Schaltung", die kapazitiven Blindstrom erzeugt. Induktiv und Kapazitiv sind beides Blindstöme, aber eben auch genau gegensätzlich. Das eine kann man also mit dem anderen kompensieren. Induktiv entsteht durch magnetische Felder, kapazitiv durch elektrische Felder.

    Kapazitive Blindströme kommen von Kapazitäten. z.B. Kondensatoren. Oder eben auch von Leitungen selbst, die über ihre Art und Länge wie ein Kondensator wirken. Ist auch mit der Grund, warum Hochspannungsleitungen in einer gewissen Höhe und Abständen hängen.

    Dazu kommt noch, dass Leitungen selbst eben auch "Verbraucher" sind. Daher werden auch Querschnitte und Längen vorgeschrieben. Jede Leitung hat einen Widerstand und hat selbst einen "Verbrauch" - kapazitiv. Eben das elektrische Feld, nämlich die Sinusspannug und deren Wechsel.

    Doch, der Strom fließt schon, aber eben der kapazitive ;)

    Wenn der Stromkreis "unterbrochen" ist, und das per Neutrallleiter, dann liegt der "eigentliche" Strom, der Außenleiter, noch immer an.

    Diese stromführende Ader reicht aus um in Verbindung mit den umliegenden Adern einen kapazitiven Strom zu erzeugen (Leitungskapazität / Leitungsbelag: Leitungsart, Querschnitt, Länge. Elektrisches Feld -> Phasenverschiebung -> Stromfluss).

    Blindleistung gehört bei jedem Haushalt dazu, das lässt sich so gar nicht umgehen. Nur induktive Blindleistung ist einem Grenzwert unterlegen, ab dem das EVU eine Kompensationsalge vorschreibt. Ansonsten entstehen kapazitive Blindleistungen alleine schon durch die Leitungen und deren Drähte selbst.

    Auf Kriechstrom tippe ich hier eher nicht. Die Wahrscheinlichkeit, dass das eine induktiver oder kapazitiver Strom ist ist wesentlich höher. Kriechstrom wäre möglich, das kannste aber testen, wenn Du den Schalter mal gegen einen vernünftigen anderen austauschst - eventuell auch durch einen 2-poligen.

    Möglich auch, ohne die Schaltung genau zu kennen, Glimmlampen in Schaltern zur Beleuchtung. Diese stellen eine Parallelschaltung her und der dann fließende Strom reicht aus um eine LED zu betreiben.

    Nachtrag: Genau dieses "je nachdem, wie rum der Stecker eingesteckt ist" spricht für einen kapazitiven Strom. Denn. Je nachdem, wie der Stecker drinnen steckt, schaltet der Schnurschalter einmal den Außenleiter und einmal den Neutralleiter (ich gehe hier davon aus, dass das ein billiger 1-poliger ist). Schaltet er den Neutralleiter, können sehr schnell kapazitive Ströme entstehen. Abhilfe hier: Wie gesagt, 2-poliger Schalter, der beide Leitungen trennt oder eben den Stecker richtig rum in die Dose stecken ;)

    Ok, ich gebe es auf. Es hat nichts mit Werbeschild zu tun, sondern mit Gleichberechtigung. Der Grund, warum auch Nazis Demos veranstalten können und die nicht einfach verboten werden. Es geht nicht ums Bevorteilen sondern um die gleiche Behandlung! Ich frage mich nun aber schon, was die ganzen anderen Aufregungen in den anderen Threads dann eigentlich soll, wenn selbst die Dinge, die von mehreren Kartellämtern schon unter Beobachtung stehen und entsprechende Klagen da waren, als "falsch" dargestellt werden.

    Das passt aber alles nicht damit zusammen.

    Zeitungen gibt es zig verschieden am Kiosk. Fernsehprogramme empfängt man auch zig verschiedene. Die "anderen" kann man also nicht übersehen. Dein Seidenhandel ist nicht Marktführer und es wird nicht fast jeder automatisch zu Dir kommen, nur wenn er was aus Seide sucht. Es geht auch nicht darum, dass Google andere Suchmaschinen aktiv bewirbt, sondern einfach darum, dass die in den Suchergebnissen ganz normal auftauchen wie andere Seiten auch. Es geht also nichts um "besser stellen", sondern um die "Gleichberechtigung".

    Google unterscheidet sich von den zuvor genannten Medien ganz gewaltig. Kein TV-Sender beansprucht für sich, das "Fernsehen" zu sein. Keine Zeitung, die "Verlagswelt" zu sein. Google aber sehr wohl, das Internet zu sein, zumindest ist Google für viele das Internet und genau das macht den Unterschied aus. Wenn das Argument nicht zählt, dann brauchen wir uns auch nicht aufregen, wenn unsere Seiten aus dem Index fliegen oder wenn Google mit seinen Diensten unsere Kunden abgräbt.

    Und nochmal, es gab hier schon Prozesse, die genau um diese manuelle Benachteiligung gingen. Wäre das alles so eindeutig, dann hätte es die nicht gegeben. Es konnte nur nicht geklärt werden, ob manuell oder nicht. Und eben auch nochmal, MS. Eben weil es einen Marktanteil von >95% hat, muss es andere Browser zur Auswahl anbieten. Hier hat Google nur das Glück, dass es noch nicht so groß und verbreitet ist. Aber mal abwarten was passiert, dann Android mal 95% Marktabteil hat und dort eben Chrome per default installiert ist.

    Zitat

    gegenseitig an ihren Heringen


    Mit Lebensmitteln spielt man aber nicht!!!

    Zitat

    Mich wundert es sowieso, daß diese Herrschaften keine
    Hexen mehr verbrennen.


    Bist Du Dir da sicher? Was meinst Du, wo der schwarze Rauch her kommt ;)