Beiträge von Synonym

    Ok, habe es wohl nun verstanden. Es reicht nicht ein Foto, sondern man muss da auch eine Frage dazu stellen.....

    "Eventually, you might be able to take a photo of your hiking boots and ask, “can I use these to hike Mt. Fuji?” MUM would understand the image and connect it with your question to let you know your boots would work just fine. It could then point you to a blog with a list of recommended gear. "

    Ok, macht irgendwie Sinn. Klar nimmt das wieder Besucher weg. Ist quasi wie bei Amazon. Kaufe ein Ventiel, dann kommt die Dichtung braucht man noch, das Fett, den Maulschlüssel etc ....

    Ähm ja Lunte, stehe aber dennoch auf dem Schlauch. Alex redet ja von SERPs und dass sich die Suchergebnisse komplett ändern werden.

    Also habe ich das so verstanden, man sucht nach "blauem Hemd" und Treffer 1 + 2 sind dann vielleicht Hemden, die anderen Krawatten, Schuhe, Hosen etc. Natürlich passend zum Outfit, klar.

    So wie Du das beschreibst gibt es das ja schon lange, aber das ist ja eher Bereich Werbung / ähnliche Produkte / andere kauften auch....

    PDF? Um was geht es denn? Um das Update oder eine Funktion? Das mit dem Update hatte ich damals mal, seit dem nutze ich Adobe nicht mehr. Ok, er ist installiert, weil manche Programme die DLLs von dem brauchen, warum auch immer.... Aktiv nutzen tue ich nur Foxit oder eben OpenOffice. Und für so was wie PDFs zusammenführen oder bearbeiten das kostenlose PDF24.

    Alex, für was braucht AOO denn ein AddOn? PDF kann der auch ohne.

    Klar, in dem Fall ging es noch um andere Punkte, aber eben spezielle auch um den des Anbieters.

    Und nein, leider nicht so einfach wie Du meinst. Das Problem besteht ja schon vor dem Script, also vor der Einwilligung. Das Problem, eines davon, ist ja, dass das Script auf EU-Servern einer US-Firma läuft. Selbst wenn alles andere richtig wäre, also auch die Voreinstellungen etc, also wirklich alles, auch kein G-Tag-Manager etc., das Script würde ja dennoch auf einem von US-Anbieter betriebenen Server laufen und somit der Cloud-Act greifen. Und genau bei dem schreiben sie ja, dass das in Verbindung mit DSGVO (hier nicht Übertragung, sondern Offenlegung) nicht möglich ist. Klar, weil eben andere durch den Cloud-Act Zugriff HABEN KÖNNTEN, was laut DSGVO ohne entsprechende staatliche Maßnahmen nicht möglich sein darf. "Maßnahmen" der EU-Staaten, nicht der USA.

    Und genau hier dreht man sich ja im Kreis. Wo soll das Script denn sonst liegen? In einer rein deutschen Cloud? Einem weltweit verteilten CDN, das nur in Deutschland ist? Hä? Weltweit und nur in DE, das geht nicht. Gibt es überhaupt eine rein deutsche Cloud? Telekom hat eine, in Kooperation mit Google, also "rein"? Nee.

    Nach Deinem Text oben müsste man also eine Abfrage starten, ob das Cookie-Script geladen werden darf oder nicht. Denn sobald es geladen wird, gibt es Zugriff auf die Server eines US-Unternehmens. Nur, von wo kommt dann das erste Script, das die Erlaubnis für das zweite Script abfragt? Das ist doch Unsinn. Genauso wie das "ich will keine Cookies", aber genau dafür muss man ein Cookie setzen, denn wie soll man die Einstellung sonst speichern?

    Hm, was lese ich da dann nun falsch?

    "Selbst wenn sich der entsprechende Server möglicherweise in der EU befinde, habe der US-Konzern Zugriff darauf, sodass das US-Gesetz Cloud Act mit breiten Abfragemöglichkeiten für US-Behörden greife."

    Und eben...

    "dass der Einwilligungsmanager des dänischen Anbieters Cybot Daten wie seine IP-Adresse auf einen Server des in den USA ansässigen Cloud-Unternehmens Akamai Technologies übermittle"

    Nicht die Server sind in den USA, sondern das Betreiberunternehmen.

    Und es geht ja um den "Cloud Act" und der ist unabhängig davon, wo sich der Server befindet. Eine Cloud mit Servern in DE, der einem US-Unternehmen gehört, unterliegt dem Cloud Act auch.

    Also so habe ich das gelesen und genau das ist für mich das Fass ohne Boden. Der Sinn einer Cloud oder eben eines CDN ist ja, dass die Server verteilt sind. Ist es ein US-Unternehmen, dann unterliegen alle dem Cloud Act. Ist es ein deutsches Unternehmen, dann dürfte das wohl gar nicht so einfach Server in den USA oder sonstwo betreiben, denn dann greifen ja unsere Gesetze.

    Hier ist auch keine Rede davon, dass die Daten unmittelbar in die USA übertragen werden oder die Server dort stehen, nur, dass die Firma dort ist und sie drauf zugreifen könnte. Oder eben muss, per Cloud Act.

    https://verwaltungsgerichtsbarkeit.hessen.de/pressemitteilungen/cookie-dienst

    Naja, gibt es hier noch. Das muss man sich aber wirklich leisten können. Da reden wir dann so von um die 15 Eur / Kilo. Früher war das einfacher. Da gab es einen Metzger in der Verwandtschaft. Eigene Schlachtung, eigene Haltung. Beste Rote und Weiße ever und die Leberwürste :) Und es gab einen Jäger.... Frisches Reh, Wildschwein etc, alles kein Problem. Selbst Sülze gemacht. Naja, das war halt früher. Habe mir vor 2 Monaten mal in der Stadt bei einem Metzger 2 belegte Schnitzelbrötchen gegönnt. Hallo? Metzger! Die Teile kosteten 8,25 Eur (wurde gewogen). Und was war? Das war noch nicht mal Fleisch, sondern dieses Presszeug.

    Geht etwas am Thema vorbei. Es geht im Grunde nicht um den Cookiehinweis oder ob der gut oder schlecht ist, sondern darum, dass da eine US-Firma involviert ist und es ausreichend ist, dass die involviert ist, obwohl alles andere in DE oder EU ist und eben die Gesetze eingehalten werden.

    Das ist ein Fass ohne Boden. Woher soll ein normaler Mensch denn wissen, was und wer alles dahinter steckt? Das Internet ist nunmal global. Und die "Großen" betreiben ja extra schon Rechenzentren in DE oder EU, genau deswegen. Aber das reicht laut dem Artikel bzw. Urteil nicht aus, weil die Betreiber eben in den USA sind. Aber woher weiß das ein normaler Mensch?

    Das Problem ist nur, welche Alternativen gibt es denn? Also nicht wegen Cookiehinweis, sondern wegen "Produkt und Anbieter". Du könntest wahrscheinlich auch nicht mit Sicherheit sagen, dass Anrufe bei Dir nicht auch irgendwie über ein US-Unternehmen geroutet werden, auch wenn man von EU nach EU anruft.

    Mit dem, was da steht und gesagt wurde, geht es ja nicht mehr um den Standort der Sache / Dienstleistung, sondern um den Firmenbetreiber. Ist also im Grunde wie Host-Europe. Deutsches Unternehmen, deutsche Server, aber Inhaber mittlerweile ein Ami. Also würden die auch rausfallen.

    Ich frage mich, wo das alles noch hinführen soll. Wie gesagt, Internet ist global.

    Nachtrag.... Vor einigen Monaten gab es eine Fusion. Cookiebot und Usercentrics gehören nun zusammen. Letztere ist aus München. Beide waren die Top2 der Anbieter in Europa. Bei Heise wird auch was erwähnt, was ich oben erläutern wollte.... Usercentrics schreibt in seiner Hilfe direkt auf der Startseite:

    "... Dennoch befinden sich alle Server, die Consents erhalten und verarbeiten, in der EU."

    Das ist das, was Heise auch schrieb. In der EU, ja, aber Anbieter ist Akamais und dann ist es egal, wo die Server stehen, der "Cloud Act" greift. Also genauso wie z.B. Cloudflare, die rund um den Globus Rechenzentren haben, man sagen könnte, "die Daten sind nur in Europa", aber Betreiber ist dennoch eine US-Firma.

    Und in eigener Sache. Wenn ich Server in Falkenstein habe, Webseiten dort liegen, DNS-Anbieter in Sachsen ansässig ist, mit DNS-Servern in Frankreich und Frankfurt, dann hört sich das gut an. Wenn der aber für die Verbindung Infrastruktur von GoDaddy nutzt, dann ist da ein US-Unternehmen beteiligt, auch wenn alles andere in DE oder EU ist. Ok, anderes Thema, wie gesagt. Die unterliegen nicht dem "Cloud Act", aber wohl nur eine Frage der Zeit, bis was ähnliches kommt.

    So langsam wird die Luft dünner und dünner..... Gut, ich nutze Cookiebot nicht, da zu teuer, aber die werden eigentlich von allen als die besten auf dem Markt beschrieben, auch von deutschen Datenschutzbehörden. Naja, man sollte wohl sagen, wurden .....

    Cookiebot ist nur eine Marke, Betreiber ist Cybot aus Dänemark. Alles ok, sollte man meinen. Leider nein.

    https://www.heise.de/news/Gericht-D…en-6288818.html

    Es ist also gar nicht mehr die Frage nach dem "darf ich Cookies setzen ja / nein", sondern Cookies aus den USA sind komplett untersagt. Und wenn man das ganze mal durchliest, dann geht es im Grunde noch nicht mal um Cookies, sondern den Datentransfare dahin, also Zugriff auf den Cookiebot. Dieser liegt in der Cloud, in der Cloud von Akamais und die sind eine US-Firma und da greif das "Cloud Act", egal wer der Anbieter der Software überhaupt ist.

    Aber das ist wohl nur ein Vorbote. Heise beschreibt es ja sehr schön. Cloudflare, Google, Amazon, Microsoft, also alle großen Cloud-Anbieter sind US-Firmen. Ist also auch hier wurscht, wenn man einen deutschen Anbieter hat, der aber eine der Clouds nutzt.

    Mir dämmert da was, auch wenn das noch ein anderes Thema ist. Routing von DNS-Anfragen über GoDaddy. Bin mal gespannt, wann das auch verboten ist.

    Hier ist irgendwie alles teurer, minderwertiger oder beides :( Die ganz billigen Nudeln von Aldi, Lidl und Co kosteten immer 49 Cent, nun sind es 79 :( TK-Schnitzel, vorher 3,79 Eur, nun 4,89 Eur. Würde noch nicht mal was sagen, aber die "neuen" schmecken absolut nix mehr. Panade fällt ab bzw. ist Brei, Fleisch nur noch Geflechs, fast kein Fleisch mehr und ich habe das Gefühl, die sind nun mit der doppelten Menge Wasser aufgespritzt. Kannst drei von Essen und hast immer noch hunger. Billige Pizza, früher 2,29 Eur, nun 2,79 Eur. Käse wurde weniger und die "neue Rezeptur" vom Teig ist fürchterlich. Eben an der Kasse, 37, 83 Eur.... Ich frage mich für was, war doch nur ein bisschen Wurst, Käse, Brot, Joghurt, Majo im Glas, pürierte Tomaten, Dosenpilze, Nudeln und Reis.

    Im Bereich "Freizeit / Unterhaltung / Kultur" ist nicht nur das enthalten, was man sich dabei denkt, sondern auch Radios, Fernseher, Foto- und Videogeräte, Spielekonsolen, Boote, Spielsachen, Gartenzubehör, Pflanzen, Bücher, Computer, Haustiere etc. ;)

    Das typische Zeug wie Kino, Veranstaltungen, Konzerte, Vereine etc., das wurde teurer.

    Naja, kommt drauf an, was Du genau suchst. Inflation nur für Lebensmittel oder für alles. In den 10% wird ja wahrscheinlich alles drinnen sein.

    Bei den Lebensmitteln wurde eigentlich alles teurer, so zwischen 2-40% Ausgenommen "Weinmixgetränke", die wurden 10% günstiger.

    Im Bereich "Freizeit, Unterhaltung und Kultur" wurde vieles um 20% günstiger, anderes bis 5% teurer.

    "Molkereiprodukte und Eier" wurde 7% teurer, Vollmilch als Unterpunkt 11%. Teilentrahmte Milch 14%, Eier 16%. Joghurt, Käse und Quark hingegen ca. 4-5%.

    Wobei die Zahlen auch wieder nur einfache Zahlen sind, denn die Frage ist, mit welchem Gewicht die in die Endabrechnung einfließen. Vollmilch wurde zwar 11% teurer, aber die hat nur einen Anteil von knapp über 1% im Endergebnis. Die kann also recht stark schwanken und man merkt es in der Gesamtinflation nicht wirklich.

    Hintergrund meiner Frage war, dass jetzt einige Händler und Verbände klagen wollen, weil immer mehr mit wenig Einschränkungen die Geschäfte der Eingeschränkten übernehmen: Wenn Drogerien anfangen Fahrräder zu verkaufen...

    Das war ja das Problem hier im Lockdown. Keine Ahnung ob das nun Bundesweit war oder nur in Bayern und Sachsen, aber hier gab es ja Probleme und Klagen wegen Baumärkten, Babyartikel und eben auch Supermärkten, die wesentlich mehr Non-Food im Sortiment hatten als vorher. Oder Modeketten, die plötzlich auch Klopapier verkauften etc. Das war hier auch so ein hin und her. Gerade wegen Babykleidung wurde ja auch geklagt, dann durften Schuhläden ja wieder öffnen. Später dann auch Bekleidungsgeschäfte. Frei nach dem Motto, wenn der Schuhladen wegen seinen 5 Babyschuhen öffnen darf, dann darf der Modeladen das wegen seinen 5 Stramplern auch. Dann waren sie wieder zu, dann wieder offen. Änderte sich quasi im Wochentakt zwischen neuer Verordnung und neuem Gerichtsurteil. Daher sind nun explizit Babyfachgeschäfte nicht betroffen, normale Schuhgeschäfte aber schon. Selbiges ja auch mit Blumen etc. Keine Ahnung, wie viel da in Aldi und Co verkauft wurde, gehörte ja zum regelmäßigen Sortiment, also durften sie. Hatten das Sortiment aber erweitert und der normale Blumenladen musste zu bleiben.

    Ich denke mal, das wird jetzt wieder so kommen. Vieles ist einfach nicht so einfach. Was macht ein Kaufhof? Die klagten damals ja auch, weil sie schließen mussten. Nun haben die das gleiche Problem und die Stadt sucht schon eine Lösung. Im UG ist ja ein riesiger Lebensmittelmarkt, nur da kommt man nicht hin, ohne durch das komplette EG zu müssen. Was also nun, 2G oder "nix". Jetzt sollen die Kontrollen im Laden sein, was aber auch quatsch ist, denn wenn die erst mal drinnen sind, dann sind sie drinnen. Selbiges bei Real und Kaufland. Beide eigentlich Lebensmittel, aber auch Kleidung und Sport und Technik. Ok, die mussten im Lockdown die Ebenen / Bereiche schließen, aber was machen die jetzt? 2G-Kontrolle vor den Kleiderständern oder wie? Ich finde das jetzt sogar noch komplizierter als komplett zu schließen. Wobei man bei letzteren noch sagen könnte, die Bereiche entfernen und dann eben ohne Kontrolle. Die Bereiche sind bei denen vielleicht 15-20% vom Laden. Aber so wer wie Kaufhof? Da sind es eher 90%.

    Wie issen das jetzt in Deutschland mit dem Einzelhandel angedacht? In welchen Läden soll denn jetzt nun welche Regelung gelten?

    Also das kommt wohl auch wieder drauf an, was jedes Bundesland als "täglicher Bedarf" ansieht. Ausgehend vom Lockdown und den Beschwerden damals wurde in Bayern die Liste erweitert um Läden, die damals zu waren, aber offen hätten sein sollen / müssen.

    Hier ausgenommen ist also:

    Normale Supermärkte wie Aldi, Lidl und Co. (dürfen aber kein Non-Food-Sondersortiment verkaufen), Lebensmittelfachgeschäfte, Wochenmärkte, (Bauern-)Hof-Läden, Apotheken, Bäcker, Metzger, Banken, Drogerien, Getränkemärkte, Großhandel, Babyfachgeschäfte (muss eines sein, Schuhladen mit auch Babyschuhen reicht nicht), Buchhandlungen, Blumenläden, Optiker, Tierbedarfsläden, Auto-Werkstatt, Postfilialen, Reinigungen, Sanitätshäuser, Tankstellen, Wäschereien, Zeitungsläden, Großhandel.

    In den Läden zählt also so gesehen gar nix, kein 2G, kein 3G. Vorgabe ist hier bei uns nur, Maske, Abstand und 1 Person pro 10m². In den übrigen zählt 2G + die anderen Regeln.

    Kinder:

    Kinder bis 12 Jahre und 3 Monate zählen als 2G-zugelassen. Bis 17 Jahre brauchen sie einen negativen Test aus der Schule. Letzteres aber nur bis kurz nach Weihnachten, dann fällt die Regelung weg, sind dann genauso als ungeimpft bzw. ungenesen anzusehen.

    Naja, das mit der Pflicht und dem Zwang wird hier in Bayern gerade heftig diskutiert. Und ja, im Grunde wie Lunte schrieb. Eben wie "Gurtpflicht". Keiner zwingt einen, einen anzulegen. Haste keine Impfung, kommt die Strafe. Diskutiert wird aktuell nur noch, wie hoch und wie oft die Strafe sein darf und was die nächsten Sanktionen wären. Unter anderem im Gespräch, Krankenkosten selbst bezahlen und auch für andere, wenn man jemanden ansteckt, übernehmen.

    Google sagt "1 Ergebnis", zeigt dieses Ergebnis mit einem Snippet an, welches nichts mit dem Inhalt des Threats zu tun hat, völlig wirr ist und zwei weitere Ergebnisse, wie bei Bing, lediglich mit der Überschrift des Threats.

    Das ist bei Google nicht wirr, sondern normal. Bei den anderen beiden hat Google das Key gefunden, zeigt es aber in dem Fall nicht an, sondern nur den Titel. Google erkennt, dass das ein Forum ist und handhabt das bei allen so. Sprich, die anderen beiden, die nur aus Titel bestehen, sind keine wirklichen Treffer, Google zeigt ja auch an, dass 1 Ergebnis gefunden wurde, sondern ein Zusatz für Foren, ähnlich wie Sitelinks bei anderen Seiten. Wenn Du mal genau hinschaust, die Treffer, also der eigentlich als auch die beiden Titel sind alle aus dem Forum "News".

    Gibt da aber verschiedene Darstellungen. Die, die Du meinst und ich auch gerade habe oder eben, dass die zusätzlichen Ergebnisse mit Beschreibung sind, aber eingerückt unter dem eigentlichen Treffer. Passiert z.B. auch, wenn man "Suche unter Einbeziehung der übersprungenen Ergebnisse wiederholen." anklickt. Dann sollte die eingerückte Version kommen.

    Du musst hier bedenken, wir reden von Mobil-First-Index. Daher sind die anderen Treffer darunter in der Regel auch "minimiert", aber eben da. Eine normale Webseite, also kein Forum, hätte die gar nicht. Da wäre nur der erste Treffer mit Beschreibung, ohne die beiden Titel darunter.

    Hier sollte z.B. die gleiche Ansicht kommen, also Hauptergebnis und darunter kurz Titel anderer Threads: https://www.google.com/search?channel…roll+foreground

    Diese 4 darunter sind auch hier ein Zusatz für Foren. Normale Seiten haben das nicht.

    Das muss noch nicht mal das Forum sein. Es heißt ja auch "Eine Webseite...." und nicht "Diese Webseite...". Kann jede andere sein, die in einem Tab offen ist, kann ein AddOn sein, das auf einer Seite werkelt etc. Den Fehler habe ich hier auch öfters. In der Regel hilft da nur FF schließen und neu starten. Schließt man nur den Tab, wo der Fehler angezeigt wurde, dann kommt die Meldung meist in einem anderen Tab wieder.

    Kann prinzipiell auch am Rechner selbst liegen. FF meldet ja nur, dass ein Timing irgendwo zu lange dauert, aber nicht, warum es zu lange dauert.