>> Beachten Sie, dass das Installationsprogramm sowohl ViewNX-i Ver. 1.4.3 als auch Capture NX-D Ver. 1.6.3 installiert;
Ich finde keine ältere Version. Das da hatte ich gestern heruntergeladen, funktioniert nicht.
>> Beachten Sie, dass das Installationsprogramm sowohl ViewNX-i Ver. 1.4.3 als auch Capture NX-D Ver. 1.6.3 installiert;
Ich finde keine ältere Version. Das da hatte ich gestern heruntergeladen, funktioniert nicht.
Nikon hat da wohl sein eigenes System. Aufnahmen im RAW-Format erscheinen bei Nikon als .nef-Dateien, die sich nur mit der Nikonsoftware bearbeiten lässt, soweit mir bekannt und die scheint allgemein mit Windows auf Kriegsfuss zu stehen. Alles was sich dazu im Internet finden lässt ist jedoch schon ziemlich alt.
Mein Lieblingsbildprogramm erkennt diese .nef-Dateien erst gar nicht.
Hab mir von hier > https://www.nikon.de/de_DE/product/software/capture-nx-d < die .exe runtergeladen. Während der Installation bricht es ab und erzählt mir, dass es mit meinem Betriebssystem nicht arbeitet.
Hat jemand ne Idee woran das liegen und wie ich das ändern könnte?
Hab das 32er W7 drauf.
Meine Nerven, zu beneiden bist Du mit diesen Figuren nicht.
Etwas was schon vor Jahren falsch war kann heute nicht als Argument dienen Aktuelles ebenfalls als falsch zu bezeichnen.
Find ich gut.
In Madrid haben Aktivisten vor zwei Wochen damit begonnen abstrakte Zahlen sichtbar zu machen und immer mehr Städte ziehen nach.
Für jeden Toten wird auf freien, zusammenhängenden Flächen in den Städten ein 25 bis 30 Zentimeter grosses Papierfänchen mit der spanischen Flagge gesteckt. Da kommt, bei Kamerafahrten über das Fähnenmeer, ganz schön was zusammen.
Die SZ meldet heute, dass die Polizei in München gestern mehrere illegale Party beendete, manche mit unter 10 Teilnehmern, die grösste mit ca. 50 Teilnehmern.
Hier gehen schon den ganzen Tag von Anwohnern aufgenommene Videos aus allen Ecken des Landes über die Ticker. Hunderte in engen Strassen, alles so eng beieinander, dass für Fussgänger nicht durchzukommen ist und für Polizeiwagen schon gar nicht.
Und mittlerweile stellen hier immer mehr laut die Frage, warum man sich nicht an Frankreich ein Vorbild nimmt und abends, nachts ne totale Ausgangssperre verhängt.
Das fällt so in die Rubrik: "Wenn ich etwas zu sagen hätte...".
Über die Arroganz, die Überheblichkeit des Spruchs zu den "Ungläubigen" ärgere ich mich schon seit es ihn gibt.
Wir bezeichnen sie als Andersgläubige und versuchen sie in unserem ureigensten Lebensbereich zu tolerieren, sie bezeichnen alles, was nicht Allah und den Propheten als das Maas der Dinge anerkennt als Ungläübige die nicht toleriert werden müssen. Und; wir lassen es uns gefallen, tolerieren, dass Menschen welche die Normen einer demokratischen Ordnung negieren sich auf diese erfolgreich berufen, wenn es zweckdienlich erscheint.
>> Warte nur darauf, dass die ersten Klagen wieder kommen.
Die werden immer wieder kommen solange es die Verantwortlichen es den Klägern zu leicht machen. Es hängt sich ja alles meist nur an der Verhältnismässigkeit auf und an der Frage "Warum dies und jenes und wir und nicht auch andere?" Wenn, unter gleichen Bedingungen, an Ort A etwas erlaubt ist, kann an Ort B schwerlich damit argumentiert werden, dass es untersagt werden muss und das begründet mit der blossen Behauptung.
Warum nicht schlicht Maskenpflicht immer und überall, mit der Einschränkung, dass Masken nur abgenommen werden dürfen, wenn es nicht anders geht? Beim Trinken, beim Rauchen, denn das kann den Bürgern nicht verwehrt werden, wenn denn Bars und Cafes geöffnet sind.
Dann ist es egal, ob ne Ampel auf Grün, Geld oder Rot steht. Ne Ampel die heute auf Grün steht, kann morgen auf rot stehen.
Was in Asien, schon aus Höflichkeit und Respekt vor anderen normal ist muss hier jedem Trottel einzel vermittelt werden, am besten wäre noch in Einzelgesprächen. Der Förderlarismus fördert nur die Selbstdarstellungs- und Profilierungssucht der Regionalfürsten.
Allgemein scheint es mir auch so, dass auch die Presse so langsam die Motivation verliert auf das Gezettere und Gezanke noch grossartig einzugehen. Die Berichterstattung dazu wird immer knapper und wandert so langsam in die Rubrik "Nebensächlich".
So schnell ändert sich alles.
Heute hat hier ein regionaler Sender gemeldet, dass jetzt auch in Portugal ab heute überall Maskenpflicht herrscht. Davon wurde vorgestern in den portugiesischen Medien noch nichts verlautet. Gestern war ich noch mit den Informationen von vorgestern dort unterwegs, heute hätte ich mir mit diesen Informationen vielleicht Ärger eingehandelt. Hinzu kommt, dass ja jedesmal die Plakate, die überall auf die Regeln hinweisen, kurzfristig geändert werden müssen.
Fehlinformationen sind also vorprogrammiert.
Es ist absehbar, dass die Pandemie so schnell nicht den Rückwärtsgang einlegen wird, warum also nicht mal allgmeine Regeln von denen man weiss, dass sie auch noch in zwei, drei, vier Wochen gelten werden, auch, wenn sie einem heute vielleicht überzogen vorkommen. Die einzige seit längerer Zeit geltende verbindliche Regel ist der Mindestabstand und auch die verstehen viele nicht. Zur Abwechslung mal den Geschehnissen vorauseilen und nicht immer die Regeln am aktuellen Tagesgeschehen festmachen. Das nervt nämlich nur noch und ermüdet.
Ich weiss hier z. B. aktuell nicht mehr, ob da nicht mittlerweile weitere Einschränkungen inkraft getreten sind. Und den Medien geht es da wohl ähnlich wie mir da einen verständlichen Überblick zu vermitteln.
Und da gibt es da ja auch noch die vielen, die nicht genug verstehen, in der Zeitung Geschriebenes nicht verstehen. Gerade in Deutschland. Wenn abends ab zehn die Strassen leer wären, alles zu wäre, würden auch die sich mal fragen was da los ist.
Deutschland hat ja noch einen Vorteil, den es in anderen Ländern nicht mehr gibt, anhand der Autokennzeichen kann ja noch halbwegs geschlossen werden wo jemand herkommt.
Was nicht rigoros kontrolliert werden kann braucht erst gar nicht angedacht und eingeführt werden, wie z. B. die Obergrenzen bei Feiern. Hochzeitsfeiern z. B., da wird ja im Voraus geplant und eingeladen. Heute ist es noch erlaubt hundert einzuladen, die dann auch eingeladen werden, morgen kommt: Maximal zehn. Übermorgen fünf. Und dann?
Hier war es z. B. so, das monatelang die Provinz nicht verlassen werden durfte, so konnten Infektionsketten leichter nachvollzogen werden. Das wurde dann für den traditionellen Reisemonat August aufgehoben. Die Rechnung zahlen jetzt alle, die in den Monaten März bis Juli noch relatv gut dastanden.
Wie sollen bei zigtausenden täglichen Neuinfektionen noch Ketten nachzuvollziehen sein? Jetzt rächt sich der Optimismus den die zeitweisen kleinen Zahlen vermittelten. Ich denke leider auch, dass das Virus so gut wie nicht mehr kontrollierbar ist, dass es mittlerweile überall ist. Und ich denke auch, dass inzwischen im Umgang mit dem Virus so etwas wie Fatalismus aufgekommen ist: "Is halt so, müssen wir mit leben". Dazu hat wohl auch der kopflose Aktionismus beigetragen, den die Verantwortlichen in den letzten Monaten an den Tag legten. Da werden Massnahmen beschlossen, von denen absehbar ist, dass Verwaltungsgerichte sie kassieren werden, weil die Beschliesser es selbst an einfachsten Begründungen fehlen lassen, welche die Verhältnismässigkeit darlegen. Das allles steigert die Verunsicherung und spielt den Verschwörungsmythikern in die Karten. Was die Poltik vermissen lässt ist der Respekt vor den hohen Vorgaben des Grundgesetzes, in anderen demokratischen Ländern die Verfassung, welche die Gerichte jetzt nicht wegen des Virus ausserkraft gesetzt sehen. Und das ist auch gut so. Wenn Einschränkungen, dann für alle und nicht für Gruppen, die man leichter kontrollieren kann.
Und nochmal: Nächtliche Ausgangssperren für alle, die nicht unbedingt nachts unterwegs sein müssen, sehe ich i. M. als eines der probatesten und am leichstesten durchsetzbaren, kontrollierbaren Mittel, damit haben sich viele heiss geführte Diskussionen um Einzelmassnahmen von selbst erledigt. Auch sind sie leicht zu begründen.
Auch Sperrstunden für Kneipen und Restaurants haben sich mittlerweile als kontraproduktiv herausgestellt. Die ganze Diskussion darum kann erspart bleiben, wenn man es jetzt wie die Franzosen, viel zu spät, gemacht haben. Wenn ab 9 Uhr abends niemand mehr etwas ohne trifftigen Grund auf der Strasse verloren hat, die Sanktionen entsprechend scharf sind, haben sich viele Diskussionen von selbst erledigt. Zwischen 9 Uhr abends und 6 Uhr morgens hast Du mit dem Arsch zuhause, oder wo Du gerade bist, zu bleiben versteht jeder. Das akzeptiert auch der hartnäckiste Leugner, wenn es an seinem Geldbeutel geht und leere Strassen sind nunmal viel leichter zu kontrollieren als volle.
Naja, um dieses Beherbungsverbot vor einem Verwaltungsgericht zu kippen bedarf es keiner besonderen juristischen Kenntnisse.
Rein vom juristischen Standpunkt aus kann ich die Urteile dazu nachvollziehen.
Was diese Eierköpfe von Politikern da vorführen hält keiner auch noch so einfachen Prüfung stand, sie können die Frage "Warum so und nicht anders?" schlicht nicht beantworten. Ich halte dieses Berherbungsverbot persönlich auch für eine kopflose, undurchdachte Einzelmassnahme, deren Diskussion schon viel zu viel Zeit angedauert hat und die zudem leicht umgangen werden kann. Was ist mit den ganzen Ferienwohnungen von AIRbnb, deren Besitzer keine Gästeliste führen müssen? Den Leuten, die nicht im Hotel absteigen, sondern bei Bekannten unterkommen? Denen, die im Auto pennen, mit ihren Karavans kommen? Wieso sollen ausgerechnet die, welche in Hotels absteigen wollen reklementiert werden?
Wenn ich schon lese: Wer hat die besseren Ideen, Laschet oder Söder? Da frage ich mich langsam, ob da nur noch Irre agieren. Muss man die mittlerweile wieder daran erinnern, dass es hier um eine gefährliche Pandemie geht und nicht um einem Bussgeldkatalog, den ein Schreibfehler mittlerweile zur Makulatur gemacht hat?
Die Bewegung muss eingeschränkt werden und zwar die Bewegung all derer die eine erhöhte Gefahr für andere darstellen, heisst, Brennpunkt isolieren, keiner darf mehr raus, keiner mehr rein. Bei Waldbränden schneidet man auch Schneisen in den Wald, setzt dem Feuer eine Grenze, die es nicht überschreiten kann. Genauso wie es die Chinesen gemacht haben, als sie im Februar Wuhan diskussionslos von allem abschnitten.
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Ich war ja diese Woche fast nur in Portugal unterwegs. In Portugal ist das Tragen von Masken nur in geschlossenen Räumen Pflicht, in Spanien überall. In Spanien sieht man auf den Strassen relativ wenig Masken, in Portugal hingegen hat fast jeder auch in den Strassen die Maske im Gesicht. Obwohl keiner muss.
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Ich habe mir heute in Portugal eine schwarze Maske mit einem goldenen Totenkopf drauf gekauft, dem Ernst der Lage angemessen.
Frankreich macht es gerade vor: Ausgangssperre von 21 Uhr bis 6 Uhr früh. Richtig so. Hätte früher kommen müssen, aber besser spät als nie. Wer in dieser Zeit in den Strassen unterwegs ist hat entweder einen Grund warum er darf oder gibt sich als Verweigerer zu erkennen. Ich würde einfach mal behaupten, dass die meisten Virenübertragungen stattfinden, wenn es draussen bereits dunkel ist. Die Nacht verleitet zum Leichtsinn.
Bing gibt mir keine Antwort mehr, heisst dann wohl im Klartext, dass sie meine unrechtmässige vereinnahmte Kohle nicht mehr rausrücken. Das würde ja ein Schuldeingeständnis bedeuten. Und das wollen sie mit allen Mitteln vermeiden.
Werde später mal nachsehen, ob mein Account noch offen ist. Ob offen oder zu, beides dürfte sich für sie jetzt als Problem darstellen.
Steht F. p. für "Fassade poliert" Lunte. ![]()
Das darfste nicht so eng sehen Lunte, das sind halt die Nachteile der Vorteile eines Rechtsstaats, jeder darf auf alles (auch Aussichtsloses) klagen, so ist klargestellt, dass niemand ein ihm zustehendes Recht blockiert wird. Von uns kann keiner berurteilen, ob diese Klage auf Schadensersatz vielleicht doch berechtigt ist.
Mal zu dem Beherbungsverbot:
Ich denke, auch von mir ausgehend, dass die Menschen es mitllerweile leid (und müde) sind sich täglich mit dem Virus und daraus resultierenden unnötig verkomplizierten Regeln zu beschäftigen. Richtig ist, dass die unnötige Bewegung eingeschränkt wird, aber das braucht einheitliche Regelungen, die leicht zu erfassen sind. Das könnte statt einem Beherbungsverbot, mit vielen Regeln und Ausnahmen, z. B. ein schlichtes Ausreiseverbot sein, für Bundesländer, Städte oder Bezirke. Wenn man einem Spandauer sagt, dass er seinen Bezirk nicht verlassen darf, weiss er damit auch, dass er Berlin nicht verlassen darf.
Wenn man dem aber sagt: In bestimmten Gebieten dürfen Hotels Dich nicht beherbergen geht die Sucherei los: Ja, wohin darf ich dann noch, wenn ich in einem Hotel übernachten will?
Beherrbungsverbot? Für viele leicht zu umgehen, dann schlafe ich dort halt in meinem Auto, meinem Camper, mit den Menschen dort komme ich trotzdem in Berührung.
Für Madrid findet es wohl jeder richtig, dass die Stadt abgeriegelt ist. Und in Spanien ist es ja mittlerweile nicht nur Madrid. In D diskutiert man über regionale Beherrbergungsverbote. Schwachsinn, sich in solche Detailfragen zu verrennen.
Einen Eiterpickel drückt man dort aus wo er wächst.
>> Ich habe muss an dieser Stelle leider tatsächlich prozessbedingt den Support einstellen,
Die arme Sau vom Support kann nichts dafür, aber dass jetzt, wo juristischer Ärger droht abgebrochen wird belegt, dass das Ganze System hat. Der Support ist angewiesen alle Bemerkungen zu vermeiden, die als Beweis gegen Bing verwendet werden könnten. Und jetzt sindse inner Sackgasse und da bleibt nur noch nichts mehr zu äussern, nach dem Motto: Du fühlst Dich übervorteilt? Klag halt und sie zu, dass Du beweisen kannst, was natürlich schwierig ist, nicht unmöglich aber schwierig. Deswegen zivilrechtlich dagegen vorzugehen macht, wegen des Aufwands wenig Sinn und darauf bauen die. Strafrechtlich siehts da natürlich ganz anders aus.
Nachtrag und ganz logisch: Wenn alles in Ordnung ist und mit rechten Dingen zugeht braucht niemand die Ankündigung von rechtlichen Schritten zu fürchten, kann auf Vorgebrachtes weiter sachlich eingehen. Bing bricht jedoch ab und verweigert auf berechtigte Reklamationen die Antwort.
Tolles Bing, toll Microsoft.
Ich habe gerade vom Bingsupport folgende Mail erhalten:
>> Bitte entschuldigen Sie die Verzögerung, ich war im Urlaub.
Ich habe mir Ihre Emails soeben durchgelesen und muss an dieser Stelle leider tatsächlich prozessbedingt den Support einstellen, da Sie hier die Erwägung von rechtlichen Schritten erwähnt haben.
Ich entschuldige mich für die Umstände und wünsche Ihnen weiterhin alles Gute.
Heisst im Klartext, dass ich darauf keine Antwort erhalte:
>> Ist kein Quatsch: Die durchschnittlichen Klickkosten liegen bis zum 2,5fachen über den von mir zugelassenen Höchstpreisen pro Klick.
Und heisst auch, dass sie nicht beabsichtigen die zu unrecht vereinnahmte Kohle wieder rauszurücken.In dem Falll zieht nämlich das Zurückzahlen von einem kleinen Betrag mit der Anmerkung "Aus Kulanz" nicht.
Es ist das Normalste der Welt, dass jemand, der von einem anderen übervorteilt wird, irgendwann rechtliche Schritte ankündigt, sollte weiterhin alles ignoriert werden.
Für mich ist mittlerweile klar: Die ganzen Unregelmässigkeiten bei Bing, immer zu ihrem Vorteil und zum Schaden der Kunden sind keine Bugs und somit Zufall, sondern ganz bewusst angelegter Beschiss und Betrug.
Madrid ist eine Comunidad (autonome Region) wie Andalusien oder Katalunia und die Hauptstadt ist Madrid im Zentrum.
https://en.wikipedia.org/wiki/File:Comu…s_Canarias).svg
https://ep00.epimg.net/elpais/imagene…icia_normal.jpg
https://3.bp.blogspot.com/-ocQQOmmofGY/W…Madrid%2B02.png
Die Präsidentin der Comunidad ist sie:
https://external-content.duckduckgo.com/iu/?u=https%3A….jpg&f=1&nofb=1
Und er ist der Bürgermeister von Madrid:
https://masportal.net/wp-content/upl…248x698@abc.jpg
Beide von der konservativen PP, die natürlich dem sozialistischen Premier Sanchez alles Schlechte wünschen.
Jo gestern, Freitag, wie ich schrieb.
Die ganze Provinz Madrid ist abgeriegelt. 7 000 Polizisten sind im Einsatz. Überall Strassensperren, kilometerlange Staus deswegen. Jeder muss sich fragen lassen: "Wohin und warum?" Und wenn die Antwort nicht befriedigend ist, gehts auf der Gegenfahrbahn wieder zurück. Auch werden jetzt Strafen riskiert.