Bing ADs = Manipulation + Betrug _

  • >> Das mit den festen Positionen und festen Preisen hört sich gut an, wird aber nie funktionieren. Dafür gibt es zu viele Werbende _


    Zu viele werben Wollende würden die Preise für einen festen Zeitraum fixierten Platz hochtreiben, gut für die Anbieter, möglicherweise aber auch gut für die Kunden. Klickbetrug würde keinen Sinn mehr machen, ebenso das Klicken oder Klickenlassen der Konkurrenz.


    Werbende könnten zeitnah den Erfolg relativ leicht selbst ermitteln, ohne Agenturen zwischenzuschalten, die ihnen gegen Honorar auch was vom Pferd erzählen können.


    Also ich persönlich würde mich schon wohler fühlen, wenn ich wüsste, dass mir keiner mehr schaden oder sich an mir bereichern könnte, wie es diese ganzen Zecken tun, die sinnlose Sites nur erstellen, um über sinnlose Klicks ihre Kassen zu füllen. Ich wäre für meinen Erfolg oder auch Misserfolg selbst verantwortlich.

    Die zehn Gebote sind deswegen so kurz und logisch, weil sie ohne Mitwirkung von Juristen zustande gekommen sind. > Charles de Gaulle

  • >> und "feste Position"


    Wie ist denn das bei dieser "festen Position" mit der Vergütung geregelt Syno?


    Ich kenne das heutige Menu von G nicht, war da das letzte Mal 2005, 2006 drin, werde es mir aber zeitnah mal anschauen.


    Von dem Binggedöns hab ich mittlerweile die Nase gestrichen voll.

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  • möglicherweise aber auch gut für die Kunden. Klickbetrug würde keinen Sinn mehr machen, ebenso das Klicken oder Klickenlassen der Konkurrenz.

    Dann scheine ich Dein System nicht verstanden zu haben. Klickbetrug geht doch dennoch, wenn man per Klick zahlt. Oder meinst Du einen festen Betrag X für 24 Stunden, egal wie viele Klicks? (ich dachte einen festen Betrag x pro Klick für 24 Stunden) Dann wäre es in der Tat wirklich egal, wie viele da drauf klicken oder betrügen wollen.

    Don't judge a book by its cover @ Jadyn Rylee
    "Sogar ein Mann mit reinstem Gemüt, der Gebete sagt jede Nacht, kann zum Wolf werden, wenn die Wolfsblume blüht unter des Mondes goldener Pracht"

  • Wie ist denn das bei dieser "festen Position" mit der Vergütung geregelt Syno?

    Was meinst Du mit "Vergütung"? Da gibt es doch keine, Du zahlst oder auch nicht.


    Du kannst das normale System nutzen, also variable Position, abhängig vom Klickpreis. Oder eben die "feste Position". Da musst Du auch einen maximalen Klickpreis festlegen. Nur, wenn der dann zu wenig ist, dann wandert man nicht von AD3 auf Ad5, sondern verschwindet. Das System blendet dann die Werbung immer nur auf der festgelegten Position ein, wenn der Angebotspreis stimmt oder eben hoch genug ist. Bieten andere für den Platz mehr, ist man weg. Und das konkurriert natürlich auch mit den "variablen Positionen". Wenn da einer sagt "2 Eur, egal wo" und Du 1,80 Eur für Ad1, dann wird Dein Ad nicht geschaltet, denn der "variable" bietet mehr.

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  • Naja, dass man dann unsichtbar wird ist natürlich auch nicht der Weissheit letzter Schluss.


    Danke.

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  • Es ist nicht zu fassen.


    Hatte für Samstag, Sonntag, Montag eine einzige Kampagne aktiviert, sonst sind es fünf.


    Überraschung: Nun hat mir ein einziges KW, welches bisher so gut wie keine Rolle spielte, in drei Tagen mehr Kosten verursacht, als alle geschalteten Kampagnen sonst in einem Monat. Bei diesen Betrügern ist man nicht mal in einem Tageszeitraum von drei Tagen vor bösen Überraschungen sicher. Hätte ich das einen Monat so laufen lassen, wäre meine Rechnung für ein einziges KW vierstellig.


    Ein sonst so gut wie nie frequentiertes KW mutiert zum Shootingstar, mit tausenden von Aufrufen und der entsprechenden Anzahl von Klicks. Es war eines der wenigen KWs, das noch einen relativ hohen Klickpreis hatte, weil ich die Klickpreise immer nur für frequentierte, geklickte KWs reduziert hatte. Wäre dieses KW vorher geklickt worden, wäre es reduziert.


    Dann ihre KW-Vorschläge, die ja von Tag zu Tag mehr werden: Ignoriert man sie, fügen die sie irgendwann unautorisiert den Kampagnen zu. Daran erkennbar, dass sie bei den Match-Optionen alle auf "weit" stehen, klar doch. "Weit" gibts bei mir nicht, was ich schalte steht alles auf "Ausdruck".


    Wenn ich das alles korrigieren wollte, was die selbstständig hinzugefügt haben, alles Einstellungen (Zeit der Schaltungen z. B.) die sie mir verändert haben und und und, wäre ich wahrscheinlich tagelang beschäftigt.


    Auch ist das neue Menu so gestaltet, dass es immer schwerer bis unmöglich wird sich einen Überblick zu verschaffen. Es ist so gestaltet, dass man sich darin verläuft und immer wieder an einen Punkt kommt: "Und jetzt?"

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  • Aber, dass jetzt ein vorher so gut wie nie frequentiertes KW nun zum Shootingstar avanzierte ist ne gute Konstellation zumindest mal nachzuweisen, dass bei denen so manches mehr als faul ist.


    Keine Ahnung wie lange ich dazu brauchen werde die Altzahlen zu finden.


    Aber ich werde ne Strafanzeige gegen die erstatten. So geht es nicht.


    Das Schaltsystem ist ja bewusst darauf angelegt, dass es kein Mensch versteht, weil sie dann immer sagen können: "Unser Betriebsgeheimis, der Algo, alles hat seine Logig und Richtigkeit, wir bescheissen niemanden".

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  • Ich will mich ja hier nicht über meinen Bereich bekanntmachen, deshalb nehme ich mal einen exotischen Bereich aus dem Reisebereich: Tavalu


    So, eins kann ich schonmal nachweisen:


    Tavalu tauchte in der "Hitparade" der KWs der Kampagne bis zum 15. August nicht auf. Zero. Dann wurden 3 der fünf Kampagnen deaktiviert. Nun tauchte Tavalu erstmals in der zweiten Augusthälfte mit zwei weiteren Begriffen dazu wie "Soforbuchen Tavalu + Anreise Tavalu" mit vierstelligen Schaltungen und den entsprechenden Klicks in der Hitparade der KWs an der Spitze auf. Die Schaltungen waren ab Ende August dekativiert, Mitte August (jetzt) wurde lediglich eine Kampagne für drei Tage aktiviert.


    So, und in diesen drei Tagen haben "Tavalu + Sofortbuchen Tavalu + Anreise Tavalu" mehr als doppelt so viele Schaltungen und Klicks, wie sie vom 16. bis Ende August hatten.


    Diese Anzahl der Schaltungen ist unmöglich, nach den Zahlen müsste mit Bing viel mehr gesucht werden als mit Google.

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  • >> Dann ihre KW-Vorschläge, die ja von Tag zu Tag mehr werden: Ignoriert man sie, fügen die sie irgendwann unautorisiert den Kampagnen zu.


    Wie ich es mir gedacht habe, die Begriffe wurden von Bing von mir nicht autorisiert der Kampagne hinzugefügt, daran erkennbar, dass alles auf "weit" steht. Wann, ist nicht mehr erkennbar.


    Nicht nur die, auch andere, die für mich wenig bis keinen Sinn machen und die ich nie autorisieren würde.


    Die sonstigen Begriffe wurden von mir, so wie sie frequentiert und geklickt wurde nach und nach im Preis reduziert.


    Aber da haben wir ja noch die allgemeine Kampagneneinstellung in der ein höherer Preis für die KWs eingestellt ist und klar, daran orientiert Bing sich für die KWs und Kombies die ich gar nicht haben will.


    Diese Kampagneneinstellungen waren mal leicht zu finden, jetzt nicht mehr, bisher habe ich sie nicht gefunden.


    So vermehrt man also seinen eigenen Umsatz zum Schaden seiner Kunden: Man fügt einfach den Kampagnen der Kunden ungefragt KWs und Begriffe, die der nicht will, sonst hätte er sie ja mit den Vorschlägen realisiert, hinzu und hofft dann darauf, dass der es nicht merkt oder ihm die Korrektur zuviel Arbeit ist. Und wenn es dann nicht so auffällig ist wie in diesem Fall fällt es ja auch kaum auf.


    Und wenn man dann den Support, was per Mail fast unmöglich ist, mal erreicht heisst es: Neenee, wir haben da nichts gemacht, das muss von ihnen kommen. So, und jetzt beweis denen mal das Gegenteil. Da musste schon mit mehreren Leuten arbeiten, die immer alles im Blick haben und dann Zeugen sein können.

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  • Und wie gehabt: Jede Menge Impressionen, jede Menge Klicks, Umsatz in dieser Ecke: Nix, nicht fast nix, NULL.

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  • Danke für den Hinweis Jungs, dass die Einstellung bei den KWs "exakt" bei Bing nicht exakt bedeutet, sondern, dass Bing unter exakt ähnlich verstehen will, womit dann auch natürlich für einen Werbenden nichtgewollte Kosten entstehen.


    Das reicht ja faktisch schon für die Annahme eines klassischen Betrugs. Wir haben den Vorsatz: Wer exakt mit ähnlich interpretiert, weiss damit, dass er Kunden, denen nicht aufgefallen ist, dass Bing exakt angibt, aber ähnlich meint, fügt den Kunden vorsätzlich zum eigenen Vorteil einen Schaden zu. Exakt ist nunmal exakt und nicht ähnlich, sodass für einen Kunden auch keine Veranlassung besteht zu hinterfragen. Mit der selbstherrlichen Interpretation der deutschen Sprache durch Bing haben wir die Täuschung, mit den dadurch mehr erzielten Einnahmen für Bing den Vermögensschaden beim Kunden.


    Unter Schaden versteht man jede unfreiwillige Vermögenseinbusse.


    Hinzu kommt, dass kein Mensch weiss wie grosszügig Bing dieses "ähnlich" auslegt.

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  • Ich stell man hier ohne die zugehörigen Nicks ein, der ein oder andere könnte ja über seinen Nick zu idendifizieren sein und evtll. unnötigen Ärger bekommen.


    Und ich stelle hier ein, weil es sicher viele, viele gibt, die von Bing ebenfalls übervorteilt werden und Geld für nichts ausgeben.


    ...


    Nick xxx


    Wobei der Satz selbst für mich schon viel zu schwammig ist. "Irrelevant" und "größtenteils". Auch für mich ist exakt eben exakt, so wie ich vorgebe und nicht irgendwie anders, auch wenn es relevant sein mag ;)


    "Winterurlaub" und "Urlaub im Winter" (aus deren eigenen Hilfe) ist eben nicht exakt, genauso wie "Urlaub ......." und "........urlaub", auch wenn er vielleicht das gleiche bedeuten mag.


    ................


    Zitat aus der Online-Hilfe:


    "Eine exakte Übereinstimmung kann auch bei Suchabfragen vorliegen, die geringfügig vom Keyword abweichen. Diese gelten als ähnliche Varianten. Suchabfragen mit ähnlichen Varianten sind beispielsweise Singular- oder Pluralformen, Abkürzungen, Rechtschreibfehler, Interpunktionszeichen, Akzentzeichen, Wortstämme, verschiedene Wortreihenfolgen, Synonyme, Umschreibungen, implizierte Wörter und die gleiche Suchabsicht."


    Wo allem letzteres kann im Grunde alles sein, das halt irgendwie zum Thema passt: "Synonyme, Umschreibungen, implizierte Wörter und die gleiche Suchabsicht."


    Wenn ich ein Key "Urlaub" schalte, dann will ich Urlaub haben und nicht Ferien oder Reisen.


    z.B. "Urlaub ........". Das ist eigentlich das gleiche wie "Ferien .......", also von der Suchabsicht her und eben ein Synonym. ABER: "Urlaub in Bayern" und "Ferien in Bayern" sind alles andere als gleichwertig. Synonym ja, aber nicht die gleiche Suchabsicht. Wer nach "Urlaub in Bayern" sucht, der will da Urlaub machen oder sich informieren. Wer aber nach "Ferien in Bayern" sucht, der will in der Regel die Ferienzeiten, also die Schulferien wissen.

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  • Jo klar Nick xxx, das sind doch alles Ausflüchte. Wenn schon "exakt" in Wirklichkeit " weitestgehend bedeutet, dann möchte ich nicht wissen (oder doch) was die unter Phrase oder gar "weit" verstehen.


    Einen exakteren Begriff als "exakt" gibt es ja kaum, da zu versuchen irgendwas zu beschönigen heisst nur den Betrug fortsetzen zu wollen.


    Und wie unschwer zu erkennen, ist der Support damit völlig überfordert. Wie sollen sie auch erklären, dass "exakt" halt doch nicht exakt ist.


    Das bestätigt mich nur mehr in der Vermutung, die ich hier auch schon geäussert hab: Bing hat sich als Suchmachine längst aufgegeben, was sie noch tun soll positive Aktivität vorgaukeln. Warscheinlich habense alle teuren Direktoren mittlerweile rausgeschmissen und durch ausgestopfte Schimpansen ersetzt.


    Das einzige Bestreben scheint nur noch zu sein, soviel Umsatz wie möglich mit der Leiche zu machen.

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  • Es ist völlig sinnlos sich mit dem Support von Bing auseinandersetzen zu wollen. Reine Zeitverschwendung.


    Es ist ähnlich wie aktuell mit den Leuten aus dem Umfeld von Trump. Der gibt den ganzen Tag nur dummes, unausgegorenes Gebrabbel von sich und seine Lakaien müssen sich dann Gedankten drum machen, wie sie den Unsinn halbwegs rechtfertigen können.


    Gestellte Fragen ignoriert der Suppport beharrlich, geht erst gar nicht darauf ein, gibt dann Fragen, die er eigentlich beantworten soll an den Fragenden zurück, in der Art: "Wir konnten nichts feststellen, wie lange geht denn das mit dem von Ihnen Festgestellten schon?" Wobei unbestritten ist, dass das Festgestellte tatsächlich existent ist, es kann angeblich nur nicht mehr festgestellt werden, warum es existent ist.


    Die eigentlich passende Antwort darauf wäre: "Woher soll ich denn das wissen Arschloch, wenn Ihr selbst es angeblich nicht nachvollziehen könnt? Ich kann Euch nur sagen, wann es mir aufgefallen ist".


    Klar, die vom Support können nichts für die Ungereimtheiten bei Bing, die müssen sehen, wie sie sich bei Anfragen aus der Misere herauswinden können.


    So wird behauptet, dass "exakt" nicht nur bei Google exakt ist, sondern auch bei ihnen und es wird auch gleich ein Beispiel geliefert: Sommerurlaub ist exakt dasselbe wie Urlaub im Sommer. Ist es nicht, sage ich. Für Sommerurlaub ist nur Sommerurlaub exakt.


    Und wie ist es, wenn ich meine Werbekampagne nur auf Schreibfehler-KWs aufbauen will, indem ich z. B. Sommerurlaub bewusst falsch schreibe, also wie Sommerurllaub? Meine Werbung also nur gezeigt werden soll, wenn jemand genau mit diesem Schreibfehler sucht?


    Antwort: "Dann wird das in das richtig geschriebene "Sommerurlaub" korrigiert und die Werbung auch zu "Urlaub im Sommer" gezeigt.


    Eine mehr als seltsame Auslegung der deutschen Sprache, die Bing da an den Tag legt. Und egal was es ist, es ist nie zum Vorteil der Kunden, sondern immer nur zum Vorteil von Bing. Für den Kunden also zum Fenster hinausgeworfenes Geld.

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  • Es fällt echt schwer dem Support gegenüber nicht ordinär ausfallend zu werden, wenn man die bittet mal zu erklären, warum ein eher unscheinbares KW von einem Tag auf den anderen Tag eine Steigerung von über 3000% sowohl an Schaltungen als auch an Klicks hat und dann als Anwort kommt, dass das daran liegt, dass das KW plötzlich mehr Impressionen generierte, sie geprüft haben und nicht feststellen konnten, dass da irgendwelche unnätürlichen Klicks erzeugt wurden.


    Ich frage: "Wieso eine so wundersame Steigerung um tausende Prozent?" und es kommt als Anwort: "Mehr Impressionen". Irgendwie kommt sich da wohl jeder normale Mensch doch arg veralbert vor.

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  • So, jetzt mal gerade Bing für die letzten Tage überprüft und wie gehabt: Der Bingsupport wird jetzt weitere unangenehme Fragen zu beantworten haben. Auf meine letzten unangenehmen Fragen habense mit einer lächerlichen Gutschrift reagiert. Natürlich auf Kulanz und natürlich scheisse ich auf deren Kulanz.


    Heute z. B. Fragen wie diese:


    Wie kann es sein, dass für zwanzig Klicks Kosten von mehr als 20 Euro entstehen, wenn in einer Kampagne der Höchstpreis für ein KW oder eine Phrase auf 0,49 Euro steht?


    Ist kein Quatsch: Die durchschnittlichen Klickkosten liegen bis zum 2,5fachen über den von mir zugelassenen Höchstpreisen pro Klick.


    Und auch eine andere Frage wird der Support zu beantworten haben, nämlich die, wo die Übersicht zu den geklickten KWs hingekommen ist. Bisher war die immer leicht auffindbar, seit dem neuen Interface ist die für mich unauffindbar.

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  • So langsam krieg ich das Gefühl, dass der Bingsupport angewiesen wurde meine, zugebenermassen unbequemen Fragen einfach zu ignorieren.


    Auf eine Mail von vier Tagen, auf meine Mail von gestern: Bisher keine Antwort.


    Klar, dürfte ja auch schwer sein, wenn es darum geht, dass Höchstgebote für KWs und Phrasen einfach ignoriert werden, eine Larifariantwort zu formulieren, die Bing wieder mal schuldlos dastehen lässt.


    Fehler und Schuld eingestehen dürfte dem Bingsupport generell untersagt sein. Aus dem Ding kommense aber nicht raus: Wenn der Höchstklickpreis z. B. bei 0,49 Euro liegt, können die durchschnittlichen Klickkosten nicht bei einem Euro und mehr liegen.

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  • Tolles Bing, toll Microsoft.


    Ich habe gerade vom Bingsupport folgende Mail erhalten:


    >> Bitte entschuldigen Sie die Verzögerung, ich war im Urlaub.

    Ich habe mir Ihre Emails soeben durchgelesen und muss an dieser Stelle leider tatsächlich prozessbedingt den Support einstellen, da Sie hier die Erwägung von rechtlichen Schritten erwähnt haben.

    Ich entschuldige mich für die Umstände und wünsche Ihnen weiterhin alles Gute.


    Heisst im Klartext, dass ich darauf keine Antwort erhalte:

    >> Ist kein Quatsch: Die durchschnittlichen Klickkosten liegen bis zum 2,5fachen über den von mir zugelassenen Höchstpreisen pro Klick.


    Und heisst auch, dass sie nicht beabsichtigen die zu unrecht vereinnahmte Kohle wieder rauszurücken.In dem Falll zieht nämlich das Zurückzahlen von einem kleinen Betrag mit der Anmerkung "Aus Kulanz" nicht.


    Es ist das Normalste der Welt, dass jemand, der von einem anderen übervorteilt wird, irgendwann rechtliche Schritte ankündigt, sollte weiterhin alles ignoriert werden.


    Für mich ist mittlerweile klar: Die ganzen Unregelmässigkeiten bei Bing, immer zu ihrem Vorteil und zum Schaden der Kunden sind keine Bugs und somit Zufall, sondern ganz bewusst angelegter Beschiss und Betrug.

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  • >> Ich habe muss an dieser Stelle leider tatsächlich prozessbedingt den Support einstellen,


    Die arme Sau vom Support kann nichts dafür, aber dass jetzt, wo juristischer Ärger droht abgebrochen wird belegt, dass das Ganze System hat. Der Support ist angewiesen alle Bemerkungen zu vermeiden, die als Beweis gegen Bing verwendet werden könnten. Und jetzt sindse inner Sackgasse und da bleibt nur noch nichts mehr zu äussern, nach dem Motto: Du fühlst Dich übervorteilt? Klag halt und sie zu, dass Du beweisen kannst, was natürlich schwierig ist, nicht unmöglich aber schwierig. Deswegen zivilrechtlich dagegen vorzugehen macht, wegen des Aufwands wenig Sinn und darauf bauen die. Strafrechtlich siehts da natürlich ganz anders aus.


    Nachtrag und ganz logisch: Wenn alles in Ordnung ist und mit rechten Dingen zugeht braucht niemand die Ankündigung von rechtlichen Schritten zu fürchten, kann auf Vorgebrachtes weiter sachlich eingehen. Bing bricht jedoch ab und verweigert auf berechtigte Reklamationen die Antwort.

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    2 Mal editiert, zuletzt von cura ()

  • Bing gibt mir keine Antwort mehr, heisst dann wohl im Klartext, dass sie meine unrechtmässige vereinnahmte Kohle nicht mehr rausrücken. Das würde ja ein Schuldeingeständnis bedeuten. Und das wollen sie mit allen Mitteln vermeiden.


    Werde später mal nachsehen, ob mein Account noch offen ist. Ob offen oder zu, beides dürfte sich für sie jetzt als Problem darstellen.

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