Beiträge von Synonym

    Die Blacklist von T-Online selbst kannst Du auch nicht testen, ist wie bei den anderen auch. Testen kann man nur die öffentlichen. Wenn in den öffentlichen kein Eintrag ist, dann ist es die Blackliste von T-Online. Hier ist dann der Punkt, eben herauszufinden, was es genau war. Webmasterhilfen eben oder gar eine Mail an T-Online. Daher auch die Frage nach dem Fehlercode. Ist es eine externe Liste, dann wird die dort eigentlich auch genannt. Ist es die interne, dann erscheint das anhand der Fehlermeldung, z.b. 5.5.4. Zu klären wäre hier nämlich, was genau gesperrt ist. Die Email, die Domain, der Host oder die IP?

    Blacklisttest: *** Link veraltet ***
    Einfach die IP des sendenden Servers eingeben und nach der Auswertung nochmals oben auf den Link "Check All Blacklists". Das ist aber nur einer der Tests, da gibt es viele weitere Seiten.

    Einer z.B. noch hier: *** Link veraltet ***

    Andere Anbieter kann sein, das musst Du aber testen. AOL und Hotmail sind sehr streng, strenger als T-Online. Dazu brauchst Du aber eine Empfängeradresse bei denen zum Testen.

    Serverwechsel unterm Strich ist das Schnellste, wenn man die Quelle der Sperre kennt und eliminieren kann. Ich kann das bei mir nicht, da die Sperre durch die Kundenanfragen kam. Die wären bei einem neuen System also auch da.

    Wegen T-Online. Nenne doch mal den genauen Fehlercode, der in der Bounce steht.

    iFrame oder Canonical, das sind eigentlich die beiden Wege. Über Api mit individuellen Inhalten sehe ich mal absichtlich weg, denn wenn die User bezahlt werden dafür, dann werden die nicht freiwillig den Text selbst ändern. Das machen höchstens die, die den Inhalt als eigenen Content verwenden wollen.

    Also iFrame oder Canonical.

    Canonical nur dann, wenn die Seite zum Großteil identisch ist.

    iFrame, wenn das Profil nur ein kleiner Bereich der Seite ist, z.B. Dein Profil aggregiert mit eigenen Daten, eigenen Texten etc. Wäre aber auch bei komplett gleichen Seiten möglich, da hier dann das Risiko von DC ausgeschlossen ist. Beim Canonical ist das nicht sicher, da der nur eine Empfehlung ist und keine Vorschrift für Google.

    Ok, dann wird da jetzt auch ein Schuh draus. In diesem Fall, es geht also um eigene Werbung und nicht im Inhalte Dritter Personen, würde ich den Canonical nutzen. Dein Ziel ist ja dann wohl, dass Deine Seite gestärkt / beworben wird.

    Wobei man aber auch beachten muss, wie viel an Content dieses Profil ausmacht. Canonical heißt ja, dass das Original wo anders ist. Ist beim Partner aber nun 80% eigener Inhalt und 20% Profil, dann ist die Seite mit Deiner nicht wirklich identisch und der Canonical eher ein Problem. Eventuell wäre da dann eine Zitatfunktion mit Verlinkung besser.

    Das andere wäre, dass die Daten Deine Seite / den Server gar nicht verlassen. Also nicht per API und Datenübertragung auf der Drittseite einbinden, sondern z.B. per iFrame.

    Wenn es Seiten sind, bei denen Du zugreifen kannst / Kontakte hast, dann kannst Du das schon mit einem Canonical machen. Die Beispiele deuteten da aber eher auf das Gegenteil hin (bild.de). Wobei sich dann die Frage stellt, ob die Partner das machen, denn damit entwerten sie ja die eigene Seite und Sinn dieser "API-Geschichten" ist ja zu 99%, damit "eigenen Content" zu produzieren.

    Bezüglich Alex: Die Frage wäre hier dann schon nach dem Aufbau der Api. Die kann auch so sein, dass der Empfänger nur Rohdaten hat und diese selbst darstellen kann wie er will. Api ist ja nur das Interface und sagt nichts über das Datenmodell aus. Das löst aber nicht das Problem, dass z.B. ein 300 Zeichen langer String dort dann auch identisch ist. Das ist genau das Problem, das man bei Zanox / Affilinet etc. auch hat, wenn man Produktdaten verwendet.

    Margin, klar, ich bezog mich da auch eher auf Textinhalte. Hatte das falsch gelesen mit "Testordner" / "Textordner". Wobei sich aber auch hier Google wieder rausreden wird. Klar, der andere hat geklaut und Google hat die Daten von dem Anderen. Das hat zur Folge, dass das Bild zwar online ist, aber eben nicht von Deiner Seite, sondern vom Dieb. Google wird dann wieder argumentieren, dass das nur eine Sammlung ist und automatisch erfolgt. Du kannst die Löschung beantragen, aber mehr wird Google nicht eingestehen. Frei nach dem Motto. Google kann ja gar nicht wissen, was echt und was geklaut ist. Also können sie nur alles aufnehmen oder nichts.

    Indirekt passend:
    *** Link veraltet ***
    Auch hier also nur eine Reaktion von Google, wenn zuvor eine Aktion von Anderen vorhanden war.

    Etwas passend, auch wenn ein anderer Rechtsbereich:
    *** Link veraltet ***

    Zitat

    das ist hier die Frage, soll Google nur Inhalte anzeigen, die auch in der Description erwähnt sind? Das würde natürlich die Suche nach Inhalten, die nicht ausdrücklich erwähnt werden, unmöglich machen.


    Nö, würde es nicht unbedingt. Google könnte ja alles durchsuchen, aber eben nur die Description anzeigen. Möglich wäre auch, dass die Description länger gewählt werden kann und Google eben nur daraus sein Snippet bildet. Das wäre der einzig richtige Weg, denn die Description gibt man ja aktiv vor und die Meta-Daten waren schon immer Daten für Suchmaschinen.

    Zitat

    Taucht dieses Zeugs dann bei Google wieder auf (egal ob über Toolbar oder über die Indexierung von Drittseiten), dann müsste der Sack eigentlich zu sein.


    Nicht unbedingt, dann Google nimmt dann zwar die Inhalte auf, aber nicht von Deiner Seite, sondern von einer anderen. Somit hat Google die Inhalte, hält sich bei Dir aber dennoch an die robots.txt.

    Dass das nicht Google gehört werden die schon wissen, aber nicht, dass das eben nicht frei verwendbar ist. Woher auch, ist ja schließlich frei zugänglich. Ich kenne auch viele, die ihre Bilder und Texte von Google haben und wenn man die dann darauf anspricht: "Das wusste ich nicht, ich dachte, ich darf das verwenden. Glauben Sie mir, ich wollte nicht Ihre Sachen kopieren, das war keine Absicht". Eine andere kaufte eine Postkarte, scannte die ein und verwendete das Bild auf der Webseite. Abmahnung kam und die Verwunderung war groß. "Warum? Ich habe die doch gekauft!", selbiges bei einer mit einer gescannten Landkarte.

    Google erleichtert das Ganze auch noch, aber das Hauptproblem sind hier die Personen. Die leben halt nach dem Motto, dass alles was frei rumliegt / zu finden ist, auch jederzeit überall und immer von einem bedingungslos verwendet werden kann.

    Die Frage ist hier dann wohl auch, wo man da ansetzt. Bei Google ist eine Seite, aber die Personen kommen auch anders an die Daten ran. Also müsste man auch bei denen ansetzen und entsprechend Rechte geltend machen. Nur da kommt man meist ja nicht durch damit.

    Genau so ist es. Und wenn der Schnee gelb ist, dann ist er bäh. Wobei, nun haben wir es ja. Pony-Update... Google ist schuld am Pferdefleisch!

    *** Link veraltet ***

    Ich würde mal sagen, dieser Lukas betreibt Profil-Spam:
    *****

    Zitat

    Ich empfehle vor allem: ******

    Zumal ich mich nun auch noch frage, warum er das über die outbound.pl von Abakus macht ;) Schon scheiße, wenn man nur kopiert.

    ... Mein Post bitte auch entfernen.