Beiträge von Synonym

    www-Geranien:

    15.12. Reaktionszeit

    6.1. DNS

    2.2. Serververbindung

    ohne-www-Geranien:

    -> keine Probleme


    www-bodensee:

    15.2. Serververbindung

    19.2. DNS

    24.2. Reaktionszeit

    ohne-www-bodensee

    -> keine Probleme

    imgX-bodensee

    -> keine Probleme


    www-Cura:

    17.2. DNS

    23.2. Reaktionszeit

    ohne-www-Cura:

    -> keine Probleme

    www-HuH:

    20.2. Reaktionszeit

    21.2. Reaktionszeit

    22.2. Reaktionszeit

    23.2. Reaktionszeit

    ohne-www-HuH

    17.2. Reaktionszeit

    img0-HuH

    18.2. Reaktionszeit

    img1.HuH

    30.1. DNS

    21.2. Reaktionszeit

    22.2. Serververbindung

    img2-HuH

    -> keine Probleme


    www-kalender:

    10.1. Serververbindung

    20.2. Reaktionszeit

    api-kalender:

    -> keine Probleme

    ohne-www-kalender:

    -> keine Probleme


    www-FN:

    14.2. DNS

    ohne-www-FN:

    12.2. DNS

    kunden-FN:

    9.1. DNS

    img0-FN:

    20.12. DNS

    img1-FN:

    18.2. Reaktionszeit

    22.2. Reaktionszeit

    23.2. Serververbindung

    img2-FN:

    -> keine Probleme

    OSM:

    17.12. Serververbindung

    23.2. Reaktionszeit

    24.2. Reaktionszeit

    25.2. Serververbindung

    Das habe ich schon geschaut. Das könnte theoretisch zeitlich hinkommen, aber das sollte keine Systeme betreffen, zumindest steht das bei denen so. War ja nur eine Wartung der USV. Und wenn das wirklich dadurch kommt, dann heißt das sofortiger Wechsel. Wäre ja ein Unding. Ist ja nicht einmalig, sondern schon ca. 7 mal und ich bin gerade mal 4 Monate dort.

    Edit.... Das oben ist quastch..... Die USV-Wartung war bei Hetzner..... Nicht bei DNS. Aber ok, die Ausschläge oben in den Bildern sind ja Reaktionszeit und KEIN DNS. DNS war, wie geschrieben, zuletzt am 17.2.

    Das Komische ist halt, dass nicht der ganze Server lahm ist, oder ein ganzer vHosts, sondern immer nur einzelne Domänen als ein Teil von einem vHosts. Ebenso die DNS-Probleme. Warum geht von Domain1 ein teil und ein anderer nicht, damit er dann wenig später wieder geht.

    Dachte anfangs ja, das liegt noch an der Einrichtung, Änderung der Systeme oder so. Oder Zufall, dass ich grad ein Backup oder Update machte, aber nein.

    Deine handy.rocks und das SEO-Forum haben keine so seltsamen Ausschläge.

    So Alex, das ist mal eher eine Frage an Dich. Ich stehe hier vor einem Rätsel und habe keinen Schimmer.

    Alles, was ich nun schreibe bezieht sich auf die Angaben von Google in der WMT. Ich selbst konnte davon nichts bestätigen.... Aber allerdings habe ich auch keine Ahnung, wann genau das war, also Zeitpunkt und zudem schaue ich nicht ständig auf die Seiten.

    Es gibt hier immer wieder DNS Ausfälle.

    Also laut Google eben. Über Tage und Wochen ist alles gut, 0% Fehlerrate, dann plötzlich von jetzt auf gleich meldet Google "DNS-Probleme" mit teils bis zu 40%.

    Server nicht erreichbar:

    Auch das kommt immer wieder mal, wenn, dann aber zu einem anderen Zeitpunkt als die DNS-Ausfälle. Zuletzt am 17.2.

    Extreme Reaktionszeiten

    Dito wie oben, auch immer wieder, aber steht nicht in Verbindung mit anderen Problemen. Zuletzt z.B. am 23.2. mit gemeldeten Reaktionszeiten von über 20 Sekunden. Auch bahnt sich schon wieder was am 26.2. an, die Daten sind aber noch nicht vollständig. Aber das was da ist, ist jetzt schon mehr als die dreifache Zeit als normal.

    So, und nun wird es wirr. Eigentlich dachte ich, das liegt irgendwie an mir. Hätte da was gemacht und weiß es nur nicht mehr. Aber nein, und wirr wird es eben.

    z.B. Es sind zwei Server. Beide sind betroffen, aber nicht alle vhosts auf den Servern, sondern nur einzelne. Und da wird es noch wirrer, denn es kann auch nur eine Domain betreffen, obwohl auf einem vhosts mehrere Domains sind.

    Also z.B. Reaktionszeiten

    osm.domain.de geht fehlerfrei

    osm.domain2.de geht FEHLER

    img0.domain.de -> fehlerfrei

    img1.domain.de -> fehlerfrei

    img0.domain2.de -> fehlerfrei

    img1.domain2.de -> FEHLER

    img0.domain3.de -> FEHLER

    img1.domain3.de -> fehlerfrei

    Sämtliche "imgX" zeigen auf den gleichen vHost und sind somit auch der gleiche Server, in dem Fall Server 2.

    Auch Server 1, auf dem ALLE Webseiten liegen, eben ohne die Subs "imgX" und "osm", hat die Probleme. Auch dort nur einzelne Domänen. Mal "ohne WWW", mal "mit WWW". Manche Domänen gar nicht, andere immer wieder. Aber niemals eine Domain komplett, sodass ich sagen könnte, gut, DNS ausgefallen.

    Das geht nun schon seit dem ersten Tag so, seit ich die beiden neuen Server habe und eben auch DNS-Anbieter nun ein anderer ist. Bisher dachte ich immer, das liegt an meinen Systemen und hab daher schlicht nix geschrieben.

    ABER: Habe mir eben mal die Daten von Curas Seite angesehen. Und was soll ich sagen? DNS-Probleme am 17.2. und extrem langsam am 23.2, also genau die gleichen Zeiten wie bei mir.

    Nun stellt sich mir die Frage. Hast Du zu den Zeiten was gemacht? Lief bei Dir irgendwas an Updates, Neustarts oder so? Ich frage, weil Cura ja mit meinen beiden Servern nix zu tun hat, das ist ja Dein Server.

    Und frage eben auch, weil bei anderen Seiten, die noch nicht umgezogen sind und somit noch bei den alten Anbietern Prosite + Strato liegen, keine einzige Domain eines dieser drei Probleme aufzeigt.

    Dieses Bild da ist die Reaktionszeit von Curas Seite auf Deinem Server....

    Es ist identisch mit einigen bei mir. Wie gesagt, es sind nicht "alle", immer nur einzelne, aber auch wechselnd. Ebenso wie bei mir, Probleme am 17.2. in Sachen DNS. Laut Google bei 18% der Zugriffe nicht auflösbar. Davor und danach ist wieder 0%.

    Eine meiner "imgX"-Subs auf Server 2:

    Eine "nicht-www"-Domain auf Server 1:

    Ja, da mag was dran sein. Aktuell jedoch, sind die Straßen offen. Und ob da nun ein Kleintransporter mit Kleidung / Gütern, Personen fährt, oder mit Waffen, das erkennt man von außen nicht. Die reden ja von Privatfahrzeugen. Die Straßen sind noch offen. Es gibt keine Kontrollen. Doch, aber die sind von den Ukrainern, nicht den Russen. Und auch klar, Straßen sind schnell weg. Ist aber dann was anderes, als aktuell behauptet wird. Straßen sind keine Militärziele.

    Tschechien macht es z.B. genauso. Auch dort wurde das quasi so gesagt. Sogar noch mit dem Zusatz, dass die Ukraine selbst entscheiden soll, wo die Waffen hin sollen, sie liefern dann.

    Nicht gesagt wurde allerdings, wer die jeweiligen Fahrer sind. Das hätte mich schon interessiert.

    Ok, das erklärt dann einiges. Hier macht es sofort "Klick", da brauchte ich noch nicht mal die Firma zu kennen. Hatte da sofort was aus dem Bereich auf dem Schirm, auch Grafikhersteller, Adobe oder sonst was. Eben alles aus dem Bereich "Rundumsicht".

    360 ist eben eine besondere Zahl. 359 oder 361 hätten nie den Wert erreicht, es sei denn, es gibt irgendwas, was darauf aufbaut und daher ein Firmenname entsteht. Daher auch klar, dass die nicht einfach was wie "360-online" nehmen oder so, denn die Firma heißt ja einfach nur "360". Und ob der Firmenname zuerst da war oder die Idee mit dem Domainnamen kam ist ja egal. "360" ist die bestmögliche Bezeichnung für das, was die verkaufen.

    Ja, wurde gesagt. Bei der Diskussion war sogar ein ehemaliger General der Nato dabei. Soll nachts laufen, "mit ganz normalen Fahrzeugen, keinen 30-Tonnern" (Zitat, wurde so gesagt). Mit kleinen Autos, kleinen Transportern. Da würden, auf die Frage, wegen den Panzerabwehrfäusten, "jeweils ca. 12 Stück reinpassen".

    Und eben nachts und mit kleinen Fahrzeugen, weil die Straßen offen und nicht bewacht sind. Erkennung mit Satelliten sei da angeblich so gut wie nicht möglich, da zu kleine Fahrzeuge und Zitat "man ja natürlich nicht im Konvoi fährt".

    War auch einen Tag vorher so in etwa. Da ging es aber um Hilfslieferungen von privaten Organisationen. Da war auch die Frage, wie das geht. Die meinten auch, sie selbst fahren dürfen nicht, hätten aber einen Getränkelieferanten in der Ukraine gefunden, der das an der Grenze abnimmt und dann weiter transportiert.

    Naja, als chinesische Firma, die sich selbst "360" nennt und eben Video-Technik anbietet, zu dem "360" perfekt passt, ist das halt wohl nicht so viel Geld und besser so "teuer" gekauft, als dass es an einen anderen geht.

    Das geht aber halt nicht überall. Siehe das autos.de.... Da ist der Markt halt sehr eingeschränkt. "Autos" ist keine Marke und wird nie eine. Und als einfaches Wort schlicht zu limitiert. Wäre es cars.com, sähe es ganz ganz anders aus.

    360.com war kein Redirect von Vodafone, sondern eine Dienstplattform auf denen zahlreiche "Live-Dienste" und auch Zugangspunkte liefen. Vodafone bezog das 360 also nicht auf 360 Grad, sondern auf 360 im Sinne von "jederzeit". Als Zugangspunkt z.B. damals für Internet / WAP / MMS etc. Die Weiterleitung kam erst, als die Umstellung auf live.vodafone.com erfolgte. 360.com bzw. die entsprechenden Dienste waren bei jeder damals neuen SIM voreingestellt.

    Sprich, die Weiterleitung war dann mehr oder weniger für uralte Geräte, die noch die alten Verbindungskonten hatten, damit die überhaupt noch Daten senden / empfangen konnten (so ca. 2010). Irgendwann war das dann aber überflüssig und die Domain mehr oder weniger nicht mehr genutzt.

    Musste eben mal nachsehen. Das frühere WAP, gab ja noch kein WEB, läuft nun über web.vodafone.de und die noch vorhandenen MMS über event.vodafone.de

    Altavista war anfangs keine eigene Firma, die wurde erst 1998 mit der Übernahme gegründet. Auch gab es die Domain so an sich noch nicht. Keine Ahnung, wem altavista.com damals gehörte. Altavista lief jedenfalls als Subdomain unter digital.com

    Die Historie: https://digital.com/altavista/

    Altavista war damals DER Name und eben die einzige Suchmaschine, die das konnte, was sie machten. Diese Technologie wurde aufgekauft und eben auch alles was dazu gehört. Und, wie angegeben, der Preis ist aber nur eine Schätzung, auch die Domain. Compag wollte schlicht aus der bekannten und kostenlosen Suchmaschine Altavista eine eigene kommerzielle machen. Dazu brauchen sie Technologie und Domain. Sie hätten auch einfach eine andere Domain nehmen können, aber dann steht in der halt nicht mehr Altavista und DER bekannte Name fehlt dann eben. Genausogut hätten sie einfach altavista.qompag.com machen können, aber warum sollte man die Domain "altavista.com" nicht haben wollen, wenn man genau mit dem "Namen" eine Firma anfangen will und der Name auch schon weltweit bekannt ist?

    Und "360". Hast Du eine Ahnung, was 3-stellige Domains, vor allem wenn es noch eine .com war, zu der Zeit wert waren? Dann auch noch eine wie "360" und nicht einfach "517".... mir fallen gerade etliche Gründe ein, warum man die haben wollen würde.....

    Gespeichert wird die Einstellung per Cookie... Hier:

    Es reicht also aus, einmal die /en/ aufzurufen, oder da hin geleitet zu werden, wie auch immer, dann hat man das Cookie und das System stellt dann automatisch auf "englisch" um. Du löscht ja Cookies mit dem Beenden, also ist das dann wohl wieder weg. In meinem Fall laut "expires" erst in einem Jahr, wenn ich das nicht manuell lösche.

    Aber wie gesagt, wie man das offiziell auf der Webseite wieder ändert, also irgendwo eine Sprachversion anklickt, keine Ahnung.

    Aber eines kann ich Dir noch sagen, wegen dem /en/..... Seltsam ist das schon. Hatte ja vorhin domain.de aufgerufen. Dann eine Umschaltung für die Sprache gesucht. Keine gefunden. Also http://domain.de/en/ manuell aufgerufen, bin da, alles in englisch.

    Nun rufe ich wieder "domain.de" auf und werde automatisch an "http://domain.de/en/" weitergeleitet. Im Firefox, wo ich vorhin war. Im Chrome, wo ich noch nicht auf der Seite war, bleibe ich bei "domain.de".

    Ehrlich gesagt habe ich auch keine Ahnung, wie ich da "normal" wieder raus komme. Alle Links sind normal, also z.B. "http://domain.de/haeufige-fragen". Klicke ich den an, werde ich weitergeleitet an "http://domain.de/en/haeufige-fragen". Einen Button, das wieder auf deutsch zu bekommen, finde ich noch immer nicht.

    Ja, genau den api.domain.de meine ich. Warum schreibst Du den Namen eigentlich nicht aus? Steht doch eh oben in Deinem Bild? Zu der "Api" kommt man mit dem Login-Formular, da gibt es hier aber gar kein /en/, also kein "http://api.domain.de/en/"

    Diese "api", also die Sub, hattest Du doch schon vorher. Siehe Dein Bild weiter oben. "http://api.domain.de/statistics/". Da kommt man hin, wenn man auf der Startseite oben den Schlüssel anklickt, dann kommt die Form von "http://domain.de/login". Sendet man die ab, landet man bei "api.domain.de"

    Das ist das, was ich oben mit "betrügen" meinte. Anfangs, also wirklich anfangs, da kannte den ja noch keiner. Nur eine kleine Gruppe, wie viele Personen auch immer. Die hätten ja durchaus einfach mal "schürfen" können und sich dann denken, "nun lass die anderen mal machen". Wirklich bekannt wurde er ja erst später, also bekannt im Sinne von, der Metzger von nebenan spricht davon und weiß, was es ist.

    Ich frage mich da, was wäre ohne die Medien gewesen? Ohne die würde die Coins ja "keiner" kennen.

    Neulich, also vor Tagen, einen Beitrag gesehen, da soll eine ganze Insel vermietet werden mit 21.000 Wohneinheiten. Kann / soll man sich mit Bitcoins kaufen, also Bauplätze. Alles was dann dort ist, wird per BitCoin abgewickelt, normales Geld gibt es quasi nicht. Geldgeber dafür gibt es wohl auch schon. Aktuell wohl nur ein Problem, dass das eigentliche Land die Vermietung / den Verkauf von Grundstücken gar nicht erlaubt.

    https://de.beincrypto.com/bitcoin-island…im-suedpazifik/

    Die BTC "Erfinder" haben ja seinerzeit einen Gegenwert angeboten. Details sind mir auch nicht bekannt, aber so nach der Art, setzt deine Rechenleistung zur Erschaffung, also zum Schürfen eines Bitcoins ein und ich helfe dir im Gegenzug für einen BTC beim Programmieren.

    Ok, das würde meine bisherigen Fragen zur "Entstehung" auch gänzlich ändern. Dann wäre ja ein Anreiz da gewesen und das "schürfen" die Voraussetzung. "Begehren" alleine ist etwas schwierig, denn das hätte man auch, wenn man die Coins einfach für 1 USD verkauft hätte, limitiert, jeder Nutzer nur einen oder eben max 5. So wie mit Sonderprägungen der Bundesbank.

    Wäre dann also im Grunde wie die lokal genutzten Wertmarken. "Du kannst malern, streiche die Wand von Oma Lise. Ich kann nähen, ich nähe dir dann dies und jenes".

    Wenn da so was war, dann hätte sich auch meine Frage "warum schürfen und nicht einfach kaufen" erübrigt.

    An irgendwas liegt es ja, keine Frage. Du hast aber leider zu viele Einzeldinge, die das Problem sein können. Also nicht unbedingt das Problem primär, aber es verursachen können. Gut, das mit der Bundesnetzagentur war definitiv deren Fehler. Das mit Land Spanien oder eben ein anderes und es ging nicht mehr, ist ja offensichtlich und hatte im Grunde noch nicht mal was mit dem Standort zu tun, denn es passierte ja auch hier.

    Das nun ist wieder was anderes, aber eben genauso wirr und seltsam. Die Weiterleitung an /en/. Wenn das passiert, dann hat der Dich irgendwie anders erkannt, warum auch immer. Das ist eben auch das seltsame von hier aus, das kann man so nicht aus der Ferne sagen, ohne wirklich alles und jeden Fitzel zu protokollieren. Derartige Erkennungen funktionieren ja auch auf unterschiedliche Wege, aber eigentlich sollte die Erkennung konstant sein, konstant richtig oder konstant falsch und nicht mal so und mal so.

    http://domain.de/en/ kann ich hier nur manuell aufrufen. Selbst wenn ich mich mit einem VPN einwähle bleibt es deutsch, wohl weil mal Rechner "deutsch" ist. Dann müsste es aber Deiner auch sein. Aber wir reden ja von verschiedenen Rechners, als kann es Dein eigener nicht sein. Bleiben also nur Gemeinsamkeiten. Und das wäre in dem Fall mal wieder "Handy".

    Das auf den Provider zu schieben ist auch schwierig, denn warum sollte der mal weiterleiten und mal nicht. Irgendwie muss er es ja erkennen. Wie gesagt, selbst wenn falsch, dann müsste es immer falsch sein. Zumal es scheinbar, bin mir aber nicht sicher, den Login und Kundenbereich nicht als /en/ gibt, also alles unter api.domain.de. Das ergibt hier nur einen Fehler 404.

    Aber, das mit der Session kann ich hier mit manuell eingegebener ID reproduzieren, wenn die ID falsch ist. Einen Timeout bekomme ich nie bzw. so eine Meldung. Wo und wann kommt die denn genau? Auch das müsste man eigentlich alles einzeln auswerten. Sollte nämlich nicht kommen, könnte das Problem sein.

    Man darf sich aber auch nicht unbedingt auf die Meldung an sich verlassen. Das sind keine Fehlermeldungen, die von PHP so direkt generiert werden. Das sind Meldungen, die deren System erzeugt, vorgegeben sind. Was genau dahinter steckt oder sie auslöst ist quasi unbekannt. Ein Timeout hört sich erst mal schlecht an, ist es normalerweise auch. Die Frage wäre nur, was ist das für ein Timeout?

    Um ein Beispiel zu nennen. Beim Online-Banking läuft auch oft so ein Timer, bis wann man wieder was gemacht haben muss, sonst wird man ausgeloggt. Da kommt dann auch, wenn inaktiv, ein "Timeout". Das ist aber kein "Timeout" in dem Sinne als Progamm-Fehler-Meldung, sondern quasi ein "Du warst zu langsam und deshalb schmeiße ich dich raus". Das löst dann also nicht PHP oder der Webserver aus, als Fehler der im Core ausgelöst wird, sondern die Anwendung, die vom Programmierer kommt.

    Hatte oben ja was vom Session-Timeout geschrieben. Das hört sich ja danach an, weil es eben auch ein "Timeout" ist, aber das kann was ganz ganz anderes sein und nur "zufällig" den gleichen Namen haben.

    Na, eine wirklich Antwort habe ich nicht für Dich. Ich würde es aber ehrlich gesagt nicht mit "Adresse im Web" versuchen, sondern mit "Feed". Mit Web-Adressen scheint es häufig Probleme zu geben, bei mir geht auch keine einzige. Die Anforderungen sind da recht hoch, wie was aufgebaut sein muss, damit der Bot die Artikel auch erkennt.

    Dann eben versucht mit "Feed" und siehe da, 60 Sekunden später wurden die erkannt und aufgenommen. Bei denen ist kein Fehler angezeigt, die Vorschau ist sauber.

    Edit: Fraglich ist sogar, ob das Google-System überhaupt funktioniert.... Denn, eine eingegebene URL bei mir, egal welche, wird gar nicht abgerufen. Also kann Google den "fehlenden Bereich" eigentlich gar nicht erkennen. Wobei die damit eh meinen "keine Artikel gefunden". Wobei das aber klar ist, wenn die die URL gar nicht abrufen. Der Feed wurde sofort abgerufen.

    Nein, das zeigt schon das an, was es besagt. "Beschreibung" ist der Wert, den das System selbst festlegte oder man eben manuell eingegeben hatte, wenn man selbst einen Wiederherstellungspunkt anlegte. IN dem Fall sind da also zwei Wiederherstellungspunkte, die durch ein "Windows Update" erstellt wurden. Unter "Typ" steht, was es für ein Typ der Sicherung war. Also bei den Updates eine Sicherung für ein "wichtiges Update". War also kein Optionales oder so, sondern ein "wichtiges". Als Typ könnte da auch "manuell" stehen, wenn man eine Sicherung selbst anlegt oder "Installation", wenn eine Programminstallation eine Sicherung machte. In dem Fall steht bei "Beschreibung" dann auch der Programmname, das da installiert wurde.

    In der Liste werden keine "Wiederherstellungen" angezeigt, sondern Sicherungen. Die beiden da sind also Wiederherstellungspunkte, weil die wegen einer "Rücksicherung" (Wiederherstellungsvorgang = Rückgängig) erstellt wurden.

    Entsprechend bedeutet "Wiederherstellungsvorgang" -> "Rückgängig", dass ein die Aktion eben von "Wiederherstellungsvorgang" ausgelöst wurde und das vom Typ "Rückgängig". Sprich Du hast das Programm "Systemwiederherstellung" genutzt und dort die Funktion "Rückgängig", also einen alten Datenpunkt installieren lassen. Dieses Fenster zeigt ja den "aktuellen" Stand der vorhandenen Sicherungen an und ist kein Abbild / Protokoll aus der Sichtweise einer älteren Zeit. Du hast da in dem Bild also 4 Sicherungen, zwei von Updates und zwei den Rücksetzungen.

    Dass alte Datenpunkte verschwinden ist normal. Das ist das Problem mit Sicherungen. Das System kann ja schlecht sichern, zurücksetzen, dafür muss es auch erst mal sichern, dann beim Zurücksetzen, die Sicherung(en) auch sichern um dann ein System mit alten Daten zu nutzen, das seinerseits ja auch wieder Datenpunkte aus älteren Sicherungen hat und gleichzeitig, nach der Rücksetzung, einen neuen Sicherungspunkt anlegen muss (Typ Rückgängig). Also da sind ja quasi Sicherungen von Sicherungen von Sicherungen drinnen und das teilweise eben einfach "vorwärts", aber wenn zurückgesetzt wird, auch rückwärts.

    Wegen Deiner Frage vorher, was betroffen ist bzw. geändert wurde. Das siehst Du nicht, also nicht nach dem Vorgang. Das sieht man an der Stelle aber vor dem Vorgang über den Button "Nach betroffenen Programmen suchen". Wobei das auch nicht 100% stimmen muss, denn das betrifft in der Regel nur Daten / Programme / Dienste, die sich am System auch ordentlich "melden" bzw. registrieren.

    P.S. Wenn man eine Rücksetzung im "Abgesicherten Modus" macht, dann werden alte Datenpunkte automatisch gelöscht.

    Also bedenke, wie oben schon geschrieben, bei derartigen Aktion sind rein technisch quasi Backups in Backups. Die Liste zeigt aber nur die "aktiven" an. Mögliche Backups, die in einem Backup stecken, werden nicht angezeigt, die sind nicht "aktiv". Auch wird das System diese nicht unbedingt mitsichern, sondern vor dem neuen Backup zwar nicht löschen, aber eben nicht sichern. Wäre ja ein Unding. Überlege mal das Datenvolumen.

    Und bedenke auch, es betrifft nur offizielle Programme und Treiber. Im Grunde das auch nur "bedingt", denn das System ist gedacht, um Windows wiederherzustellen. Es kann / wird / muss auch Programme und Treiber ändern, aber es zeigt ja an, dass die danach möglicherweise nicht mehr funktionieren. Grund ist einfach: Nur das nackte Programm an sich wird "zurückgesetzt", also z.B. ein Firefox von v97 auf v96. Es werden aber keine Einstellungen / Addons etc. von 97 auf 96 zurückgesetzt. Wenn da also was nicht kompatibel ist, dann geht das mit 96 nicht mehr. Und ebenso, es kommt drauf an, welche Laufwerke überhaupt gesichert werden. Bei mir hier ist das z.B. nur Laufwerk C. Die E, F, G und H haben gar keine Sicherungen, denn auf denen laufen keine Windows-Dienste und sind daher per Default ausgeschlossen.