Beiträge von Synonym

    Bei den was der da in seinen Geschäftsbedingungen versteckt hast musste ja erst mal ne Zeichnung machen, um zu wissen, wann Du kündigen kannst, um dann zu erforschen, wann die Geschäftsbeziehung tatsächlich endet.

    Ja, muss man. Machte ich mir vorhin auch im Kopf ;) Jahr 2021 läuft, Unterlagen kommen also noch. Kann aber kündigen. Die Unterlagen müssen aber noch zum FA, das ist so Herbst 2022 und kommen dann im Frühjahr 2023 zurück. Dann erst ist es quasi "beendet". Künden mit 6-Wochen-Frist ja, aber raus ist man dann noch nicht. Der Vertrag verlängert sich dann nicht mehr um ein weiteres Jahr, also der Vertrag an sich, aber er läuft weiter, bis alles abgeschlossen ist, was da war.

    Vertragsschluss war der 20.3. Also 6 Wochen-Regel zu spät.So gesehen könnte ich erst zum 20.3.2022 kündigen und das Ganze verlängert sich noch mal um ein Jahr. Also Unterlagen von 2022, eingeliefert beim FA in 2023, zurück im Frühjahr 2024.

    Du hättest i. M. z. B., neben vielen anderen, ein gutes Argument: Du hast keinen Gewinn mehr, Du kannst Dir die Steuerberatungskosten nicht mehr leisten. Ausserordentliche Zeiten, ausserordentliche Handhabungen. Du kannst den Vertrag nicht mehr erfüllen, also ist er hinfällig.

    Dazu steht auch was drinnen, im Sinne von, der SB ist berechtigt, ausgefallene Honore und Aufträge zu berechnen.

    Wenn nichts anderes vereinbart ist kann so ein Vertrag auf Grundlage von § 627 Bürgerliches Gesetzbuch sofort gekündigt werden.

    Also habe das nun mal alles durchgelesen, aber nicht alles verstanden. Zu viele Querverweise und Paragrafen. Aber genau das da Cura, mit dem §627 ist für beide Seiten ausgeschlossen. Im Vertrag selbst steht auch gar nicht viel, da ist nur angekreuzt, welche Leistungen erbracht werden. Der ganze Rest steht in den AMB, die aber Bestandteil sind.

    Im "leserlichen Teil" selbst steht nichts von Laufzeiten oder Kündigung, da steht nur das Honorar, dass das auf Basis der allgemeinen Bestimmungen abgerechnet wird. Nicht Bestandteil des Vertrags ist eine Kostenaufstellung, die ich damals wollte um überhaupt zu wissen, was da so anfällt. In dieser "fiktiven Übersicht" ist der Gegenstandswert auch jeweils 20.000 und der Satz jeweils der geringste, also bei §33 z.B. 7/10.

    So, AMB.

    Vertragslaufzeit ist jeweils 1 Jahr, verlängert sich selbst, wenn nicht 6 Wochen vorher gekündigt wird. Außerdem verlängert er sich automatisch um einen unbestimmten Zeitraum, wenn gesetzliche Fristen und Termine eingehalten werden müssen bzw. bis der Jahresabschluss erfolgte und die Unterlagen von den Behörden wieder da und geprüft sind. Erst dann zählt der Auftrag als abgeschlossen. Für Unterlagen von jetzt ist das also irgendwann Frühjahr 2023.

    Honorar: Kann gemäß der gültigen Bestimmungen vom SB angepasst werden. Dies zählt für gewerbliche Mandanten mit Verträgen von 4 Wochen oder länger bzw. private Mandanten mit 6 Monaten oder länger.

    Auslagen: Diese werden entweder nach tatsächlichem Wert oder per Pauschale abgerechnet.

    Genau, das ist das Problem an der Sache, es ist Performance. So kam ich da auch gestern wieder zufällig auf den Artikel, suchte aber eigentlich was anderes.

    Das Beispiel mit Javascript ist gut und da ist es in der Tat links nach rechts. Da suche ich z.B. auch erst nach "#uklist" und darin dann nach "a", denn ich brauche nur die "a" da drinnen und nicht alle auf der Seite.

    CSS ist eben verwirrend, daher die Frage. CSSTricks, Kulturbanause und noch etliche andere. Alles schön beschrieben, aber jeder sagt was anderes.

    Ich für meinen Fall ging eigentlich auch von links nach rechts aus, daher sind meine Rules auch so aufgebaut "#content li a" oder eben "#navi li a" in der Hoffnung, dass der dann als erstes den entsprechenden Bereich sucht. Also erst "#content", dann, wenn gefunden, in dem Bereich dann. alle "li" und darin eben die "a". So wie jQuery eben.

    Aber wenn das nun von rechts nach links geht, dann ist das ja so Mist. Dann müsste der ja erst ALLE "a" im DOM suchen, in der Ergebnismenge dann schauen, ob da ein Elternelement "li" vorkommt und dann auch noch, ob es in "#content" ist. Ist es dann z.B. nicht in "#content", sondern in "#footer", dann wäre die Arbeit umsonst gewesen.

    und so was da wäre dann noch sinnloser: "#navi li a .nav1" Wenn das von rechts nach links geht, dann kann ich gleich einfach nur ".nav1" schreiben, denn die gibt es ja nur da ;)

    Aber ja, wenn ich mir dann so was wie Bootstrap ansehe, dann schaut das auch wieder nach von "rechts nach links" aus. Daher nehmen die wohl auch so verdammt viele einzelne Klassen.

    Interessant: https://stackoverflow.com/questions/5797…5813672#5813672

    Der sagt auch rechts nach links, aber auch, dass bei kleinen Seiten eigentlich links nach rechts besser wäre. Erklärt aber dennoch ganz gut, warum es denndoch rechts nach links ist.

    Hier schreibt es einer der es wissen muss, selbst Steuerfachanwalt. Aber haste einen solchen nicht selbst in der Familie Syno?

    Nee Cura, ich habe gar keine Anwälte / SB in der Familie. Da war es damals nur meine Cousine, aber die hat die Ausbildung als Anwaltshilfe ja abgebrochen und ist nun Beraterin in Sachen DSGVO.

    guppy & all. Da muss ich noch mal suchen. Mir persönlich sind keine Verträge bekannt, die irgendwelche Kündigungsfristen oder Honorare regeln. Das leif damals alles mehr oder weniger einfach so beim Erstgespäch am Tisch. Daher damals auch das 7/10, weil es meine Frage war, was es kostet und ich dachte, wie am Bodensee, das wäre deren Sache. Dann das mit der Gebührenordnung und dass sie auf 7/10 abrechnen. Ich wüsste aber nicht, dass ich da was schriftlich zu habe.

    Ok, der Titel hört sich doof an, fiel aber nichts Besseres ein. Es geht um etwas wie

    #content p {color:red;}

    Wie genau arbeitet der Parser da denn nun, also von "links nach rechts" oder von "rechts nach links"? Ich habe schon so viele Dokumentationen gelesen, aber irgendwie ist sich keiner einig. 50% sagen so, die anderen 50% so. Eben wieder einen per Zufall gefunden, suchte eigentlich was anderes, recht neu, 4 Monate alt, der sagt wieder von links nach rechts.

    Also, bei der winzigen Anweisung oben, was macht der Parser dann?

    a) sucht der alle P im DOM und prüft dann für jedes P, ob es ein Elternelement mit der ID "content" hat?

    oder

    b) sucht er zuerst nach der ID "content" im DOM und darin dann nach vorhandenen P?

    Weiß das einer und hat vielleicht auch eine verlässliche Quelle?

    Oh ja, da habe ich ja was zum Lesen. Gerade das hier: "When using flex-flow: column wrap, some browsers do not properly size the container based on its content, and there is unwanted overflow." oder so ähnlich halt hatte ich auch mehrfach. Da wurde die Box "Griechenland" so schmal gemacht, dass "Zentralmakedonien" nicht mehr rein passt. Im Grund war die dann nur noch so breit wie das Bild, der Rest vom Wort stand rechts über.

    Oder noch schlimmer, so wie hier:

    Oder wie hier. Ist nur ein Flex-Container mit 4 Children. Jeweils 50% breit. Soweit passt das, aber der Text will nicht in der Box bleiben ;) Aber immer nur der eine Buchstabe. Verkleinere ich weiter bricht das Wort um in die nächste Zeile. So lange, bis dann die "4" übersteht und dann auch umbricht. Aber auch nur bei den 50% und nur die rechten. Links die "Wohnküche" hat das auch nicht, die bleibt in ihrem Bereich. Noch kleiner, und er schaltet auf 100%, da ist das Problem dann auch weg.


    Aber eine Sache ist mir eben aufgefallen. Denn das Flex-Zeug geht ja an anderen Stellen problemlos, nur hier nun nicht. Die beiden Stellen habe eine Sache gemeinsam: es befindet sich jeweils eine UL darin. Und wenn man sich das mal anschaut, dann scheint der beim Inhalt LI das "margin" zu addieren und der Flex-Container das nicht zu merken. Aber nur bei der UL, oben drüber bei der H3 passt es.


    Ist schon verwirrend, wenn man denkt, das wäre einfach... Der Flex-Child selbst passt auch, der hat seine 50% und steht nicht über. Schmeiße ich Flex ganz raus und mache es wieder klassisch mit "float:left, width:50%", dann ist auch wieder alles in Ordnung.

    Es gibt kein wirkliches CSS dazu. Ging ja auch nicht um ausprobieren, sondern ob einer eine Doku kennt, wo das drinnen steht. Also so was wie bei loading="lazy", wo steht, ab welchen Wert geladen wird und eben auch bei welcher Geschwindigkeit.

    Das da oben ist quasi nur eine einfache Ansicht gewesen, damit man versteht was ich meine. Im Grunde hätte ich die auch weglassen können. War nur als Beispiel gedacht, weil Flexbox in Flexbox ja vom Prinzip her funktioniert. Nur in den Fällen hat irgendwas eine definierte Größe, was hier in dem Fall nicht so ist. Hier ist alles "auto".

    Im Grunde spiele ich eigentlich nur rum und teste eben neue Möglichkeiten. Aber selbst schon ein einfaches Flex ohne definierte Größen ist nicht gleich in FF und Chrome. Ist nur minimal anders, hat aber teils deutliche Auswirkungen. Und in dem Beispiel hier ist nur ein Flex außen rum, die braunen "Regionen" sind die <li> und eben hier einfach "inline-block". Aber selbst da werden die weißen Flex-Childs anders berechnet. Daher meine Frage oben.

    Firefox

    Chrome

    Den Unterschied sieht man besonders in der zweiten Reihe, wobei auch die erste anders ist. Die dritte ist identisch. Der FF muss aber einen Grund haben, warum er Frankreich so breit lässt und nicht Kroatien etwas mehr Raum gibt. Im FF schaut die Höhenaufteilung gleichmäßiger aus, im Chrome aber das Gesamtbild. Bei beiden ist die Breite 755px, also identisch. Aber Kroatien hat im FF 233px, im Chrome 235px. Diese 2 Pixel machen einen deutlichen Unterschied.

    Witzigerweise ist es bei Griechenland darüber genau umgedreht, wobei es da aber keinen Sinn macht, denn man hat in Sachen Platz nichts eingespart. Hier ist der FF aber bei 162px, der Chrome nur bei 157px.

    Und mein Vorhaben wer nun eben nur, die <li> auch als Flex zu bekommen und dann per "Stretch" zu maximieren, so dass sich die einzelnen Zeilen füllen. Dann verhagelt es aber alles und es wird ganz wirr.

    Ja, willkürlich kommt mir das auch vor, das ist das Problem. Und was da im Gesetzestext steht verstehe ich nicht.

    Habe mich die ganzen letzten 16 Jahre damit auch nicht auseinandergesetzt, weil ich davon eh keine Ahnung habe, daher habe ich ja einen SB, in der Hoffnung, der macht das BESTE für MICH!

    Ich habe aber immer mehr das Gefühl, dass man heutzutage nur verarscht wird. Was ich ja noch nicht geschrieben hatte, bei dem Angebot mit "nach Stunden" oder eben "75.000", hieß es weiter im Schreiben: "Ihre Vorauszahlungen können unverändert bleiben". Bei dem "Tarif" sind das aber mal gerade noch 40% der Jahresgebühr. Jeder Energieversorger hätte angepasst, jeder Vermieter die Vorauszahlungen für Nebenkosten ebenso.

    Ein Schelm, wer hier nun Böses denkt. Der SB hat alle Daten, weiß also auch, dass ich eine Nachzahlung im 4-stelligen Bereich problemlos tätigen kann. Naja, kann halt, ist dann halt nur ein weiterer Teil der Rente futsch, aber zahlungsfähig bin ich ja und das weiß er. Wie gesagt, ein Schelm ....

    Cura, weil Du das mit Spanien geschrieben hast. Wenn ich mal überdenke, was ich die letzten 16 Jahre dem SB bezahlt habe, da hätte ich mir wohl schon fast 2 kleine Fincas dort kaufen und eben sanieren können. So mal grob überschlagen, die ersten Jahre, also auch die oben von 2009 und 2010 waren nicht gut, beste 2011-2014, dann wieder abflachend bis jetzt auf quasi "nicht mehr da". Grob geschätzt, es dürften so an die 70.000 gewesen sein. Und die PKV ist nicht besser... Läuft auch seit 2005. Bisher eingezahlt, ca. 120.000. PRV, ebenfalls seit 2005. Minimalbeitrag, mehr geht einfach nicht. Eingezahlt bisher: 19.000. Noch verfügbar, Stand Nov. 2020: 12.000.

    ok, habe was gefunden, aber schon sehr alt. Das andere Zeug ist in den SB-Ordnern selbst irgendwo. Die beiden sind in meinem Ordner.

    2009:

    Satz: 7/10 §33 Abs. 1 StBGebV

    Auslagen: 19,60 Eur §16 StBGebV

    2010:

    Satz: 8/10 §33 Abs. 1 StBGebV

    Auslagen: 25,00 Eur §16 StBGebV

    und nun eben, 2021:

    Satz: 9/10 §33 Abs. 1 StBVV 2017

    Auslagen: 120,00 Eur §16 StBVV 2017

    Und was mir das Netz da zu dem Gesetz sagt, das sagt mir nix: https://www.gesetze-im-internet.de/stbgebv/__16.html

    "§ 16 Entgelte für Post- und Telekommunikationsdienstleistungen"

    Was bitte ist da so teuer? Wir telefonieren nicht, ich bekomme alle 3 Monate eine Email. Gut, er schreibt Briefe an die Behörden, aber für 120 Eur kann ich verdammt viele schreiben. Früher kamen die Auswertungen, Bilanzen, Auswertungspakete und Jahresbilanz als gebundene Ausgabe per Post. Seit einigen Jahren als PDF per Email.

    Übrigens bin ich da heute nebenbei drüber gestolpert, dass da wohl letztes Jahr ohnehin schon die Gebühren nicht unerheblich angepasst wurden

    Haste da eine Quelle dazu? Wenn nicht, auch nicht schlimm. Das "Angebot" vom SB geht ja nach Tabelle C von 2017. Ehrlich gesagt finde ich auf die Schnelle aber auch keine andere Abrechnung, denn die muss ich ja wieder einheften und mit abgeben und dann landet die immer irgendwo anders. Die Ordner sind sicherlich alle super sortiert, aber ich finde da nix mehr.

    Hab mal kurz geguckt und ungefähr nach Deinen Angaben eingegeben. Ergebnis, 600 Euro y pico, im Jahr, mit Jahresabschluss.

    https://www.der-onlinesteuerberater.de/seite/tipps-se…?s=daten&j=form

    Habe das auch mal ausgefüllt und kam auf knapp 700 Eur (mein SB berechnet aktuell 1700, nun eben die Änderung). Wobei ich ehrlich gesagt bei 70% der Punkte nicht wusste, was der Generator von mir will. Ging schon los beim Jahresumsatz. Als Erklärung steht dort "Einkünfte". Was nun, Umsatz oder Einkünfte? Weiter unten gab es Fragen, die würde ich mit teils JA beantworten, aber warum ich dann Personen auswählen muss und keine Summen eingeben kann, mir nicht erklärlich.

    Das sind eben so Dinge wie "Minijob", dort die pauschalen 2% Steuern, aber freiwillig 100% Rentenbeitrag. Zinseinnahmen, monatliche Meldungen nach Saarlouis, Nutzung der Wohnung als "Gewerbe" mit entsprechendem Büro etc.

    Genau der Grund, warum ich das dann mit einem SB machte, weil ich auch bei den ganzen Programmen nicht mehr durchblickte.

    Danke nochmals. Werde dann noch mal weiter suchen. So schnell kommt man aus einem SB ja eh nicht raus, alleine schon wenn man bedenkt, dass die Unterlagen in der Regel ja erst zwei Jahre später wieder kommen und der auch dann noch, für die Angaben verantwortlich ist.

    Dass die Dame da Steuerberaterin war, war reiner Zufall. Hörte sich gut an. Die macht auch nix anderes als Finanzbuch- und Lohnbuchführung, also alles was dazu gehört. Aber im Bereich Finanzen eben nur was nach "§6 Ziff. 3 u. 4 StBerG" erlaubt ist. Hatte noch einen anderen gefunden, der sich interessant anhörte. Macht das entsprechend auch nicht, aber die Referenzen "störten" mich dann etwas. Etwas im Sinne von, er hat schlicht nie eine Ausbildung oder was gemacht, was Steuern betrifft.

    Allesamt gleich haben sie: Dokumente und Rechnungen in einen Schuhkarton werfen, anrufen. Sie holen sie ab, sortieren, prüfen und verbuchen. Das mache hier ich aktuell ja quasi alles selbst, also sortieren. Elektronisch erfassen muss ich sie auch, sonst kann ich sie ja nicht ins System einbuchen, also mache ich im Grunde auch das.

    Nein Cura, da habe ich noch nicht gesucht.

    Ok, danke euch. Habe da nun mal etwas in der Stadt gesucht und muss feststellen, dass Ihr wohl einen "Büroservice" meint, oder? Es gibt hier kein einziges Schreibbüro, das was anderes macht als eben schreiben, korrekturlesen, übersetzen, drucken / scannen oder sonst was.

    Aber unter "Büroservice", da kommen einige, auch mit Buchhaltung, Abrechnungen, Rechnungsprüfung, Löhne und Gehälter. Eine gefunden, die quasi eine Straße weiter ist, ehemalige Steuerberaterin, selbständig als Büroservice seit 15 Jahren. Die macht quasi alles rund um Buchführung, schreibt aber ausdrücklich mit dazu, keinen Jahresabschluss, da keine Zulassung dafür, die Unterlagen könnten dann aber so wie sie aufbereitet wurden zum Steuerberater. Habe ehrlich gesagt auch keinen gefunden, der einen Jahresabschluss macht und dann eben sagt, was man da wo einträgt, also Malen nach Zahlen eben.

    Weiß einer von Euch, ob es irgendwo eine Doku gibt, wie Browser das umsetzen? In dem Fall eben Flexbox in Flexbox

    Im Grunde vereinfacht ausgedrückt:

    Mein Problem dabei, ich bekomme kein einheitliches Layout hin, noch nicht mal zwischen Chrome und Edge, was ja beides "Chromium" ist.

    Eigentlich, so war mein Gedanke, sollten die Browser das so anpassen, dass es eben bestmöglich passt. Also die inneren "div" so anpassen, dass eben auch die darin befindlichen "li" am besten einsortiert werden. Scheint aber nicht zu gehen, also nicht so wie gewollt. Die Browser scheinen unterschiedliche Prioritäten zu haben. So wie es ausschaut, will der eine primär erst mal die "li" ausrichten, dann das "div" irgendwie, der andere aber erst die "Divs", dann die "li" irgendwie.

    Hat einer eine Idee oder Quelle, wie das Browser machen und wie man denen sagen könnte, was man eigentlich will oder bevorzugt ist?