Beiträge von Synonym

    Dir scheint ja die StBVV vorzuliegen Syno, also kannste auch ungefähr berechnen, was er Dir tatsächlich berechnen darf. Das wird auf alle Fälle weniger sein, als er Dir jetzt versucht unterzuschieben, sonst würde er dieses Theater nicht veranstalten.

    Jaja, die liegt mir vor. Genauso wie mir meine Umsätze vorliegen. Die Berechnungen laufen zwar alle irgendwie +-200 Eur aber der neue Vorschlag ist ja +1400.

    was natürlich bei Berufsanfängern öfter vorkommt.

    =O Will nix sagen, aber meine Buchführungen machen derzeit nun nur Azubis und Praktikanten. **Sorry, wenn ich das Genderzeug weg lasse** Die eigentliche Inhaberin, die mich auch anschrieb, die macht das schon seit 35 Jahren. Damals auch in Kooperation mit einem anderen SB, waren Partner. 2008 haben die sich dann getrennt und ich konnte / musste mich entscheiden, zu wem ich will. Die beiden sind nun noch im gleichen Haus, nur eben getrennt.

    Die letzte Nachfrage war nach einem Vertrag für einen aufgenommen Kredit, wegen den Zinskosten, damit die abgesetzt werden können. Meine Antwort war nur: "Den Kredit habe ich nicht aufgenommen, sondern ich privat einer Person gewährt"


    "Wenn sich der Schwierigkeitsgrad der Bearbeitung Deiner Steuersachen nicht geändert hat Syno, war die Erhöhung der Quotelung durch Deinen Anwalt also reine Gebührenschinderei."

    Da hat sich nix geändert, ist das gleiche seit 2005. Nur die Rechnungen wurden weniger. Gut, geändert schon, aber eben nur im Sinne von wie GB, dass die nun nicht mehr EU sind. Sonst ist alles gleich. Normale Rechnungen, EU privat und gewerblich, Drittland.

    Das stimmt schon, macht aber Sinn. Die Kostentabelle der SB ist der der Anwälte ähnlich. Würden die relativen Sätze der kleinen Beträge adäquat auf die grossen übertragen, könnte sich so mancher, auch mit Geld, einen Rechtsstreit nicht mehr leisten. Es ist manchmal so, dass bei demselben Arbeitsaufwand für das Schreiben eines Briefs mal 30 Euro anfallen können, aber auch z. B mal 30 000 oder mehr.

    Dann leben wir aber doch irgendwie in einer falschen Welt. Anwälte und Streitwert mal außen vor, aber Steuerberater? Die machen eine Dienstleistung, wie ne Tippse am Empfang von der Krankenversicherung auch oder ein Handwerker. Wenn ich eine Leuchte montieren soll und dafür eine Stunde brauche, dann kostet das das gleiche, egal ob die Leuchte 20 Eur oder 2000 wert ist.

    Aber ok, ich verstehe das dann so schon. Im Grunde ist das mit den Steuern ja auch nicht anders.

    Und er fragt ja auch immer wieder nach Erleichterungen an, also ich soll meine Unterlagen nicht mehr als Papier bringen, sondern per DATEV übermitteln. Das kostet mich aber 15 Eur im Monat extra, damit er es einfacher hat. Nö, habe abgelehnt.

    Aber diese 75.000.... Habe das mal umgerechnet. Das entspricht einen Jahresbeitrag, den ich auch 2012 hatte. Nur da machte ich 80.000 Eur Gewinn, nicht 6000 Verlust. Und 2021 wird noch schlimmer. Im Februar gerade mal 67 Eur eingenommen, aber dennoch 2700 Eur Umsatz gehabt ;(

    Ihr schreibt hier alle was von "Schreibbüro". Ich habe ehrlich gesagt noch nicht mal eine Ahnung, was das ist. Klingt für mich nach was wie "Telefonservice".

    Auch Vertrag mit dem SB. Ich habe da nicht wirklich was vorliegen, das etwas definiert, nur was er macht oder eben machen soll und dass es nach StBVV abgerechnet wird. Das mit den 7/10 und 9/10 scheint aber möglich zu sein, das ist wohl der Spielraum, den der SB hat.

    Daher wunderte mich das nun auch, dass nun der Mindestgegenstandswert künstlich hochgesetzt werden soll und das noch auf einen Betrag, der völlig absurd ist. Mindestbetrag ist, glaube ich, 8.000 Eur. 75.000? Hallo. Ich war 2020 bei 21000 und habe damit fast 6000 Eur Verlust eingefahren.

    Nachtrag: Mit dem SB war auch die Jahre über alles in Ordnung, nie Probleme. Die brachten mir sogar meine Ordner vorbei, weil sie wussten, ich bin Fußgänger. Aber sie wurden vor 2 Jahren von einer großen Gesellschaft übernommen, das dürfte wohl der Grund sein.

    Ok, danke, dann muss ich da mal anrufen, bin seit Ende 2005 dort. Mein Tarif dort heißt einfach "Basistarif ohne Wahlleistung". Ich bin inzwischen nun bei fast 750 Eur und ja, 2000 Eur Eigenbeteiligung pro Jahr. Bin nun im 16ten Jahr bei denen und habe noch nie, damit meine ich NIE, eine Leistung beansprucht. Eben auch wegen des Eigenanteiles und der möglichen mickrigen Rückerstattung, wenn man nichts brauchte.

    Ich nehme mal an, die machen dir auch die Buchhaltung. Macht ein Buchhaltungsservice für weniger als die Hälfte und wenn die fertig ist bekommt man die Steuererklärung ohne Probleme selber hin.

    Die machen quasi alles. Also alles nicht, das ganze Vorsortieren ist meine Aufgabe, aber die machen die entsprechenden Unterlagen, Erklärungen etc. Ich weiß noch, dass ich damals anfragte, was das denn kosten würde, denn vom Bodensee kannte ich das auch so nach dem Motto: "Für 100 Eur im Monat mache ich Dir das....". Ist hier nicht der Fall, geht alles nach StBVV, nur da haben sie Spielraum und können selbst entscheiden, ob sie 7/10, 8/10 oder 9/10 nutzen.

    Ob da überhaupt irgendeine Ersparnis bei Rauskommt, also wenigstens auf dem Papier, das weiß ich noch nicht mal, ich glaube aber nicht. Mein Problem ist schlicht, dass ich davon keine Ahnung habe. Als ich es noch selbst machte für die Firma, standen in der Regel alle 2 Jahre die Steuerprüfer da oder das FA hat sich beschwert, bis hin zu "nicht akzeptiert" und "Schätzungen". Nun mit Steuerberater seit 15 Jahren nichts mehr.

    Meine Erklärungen damals als Angestellter machte ich auch selbst. Aber das ganze Zeug online, also Google, EU, nicht EU, Dreiecksgeschäfte, Steuernummer hier und da. Nicht steuerbar oder doch. Ich raffe es nicht. Das sagt einer mit einer kaufmännischen Ausbildung, so viel also dazu :(

    PKV? Ein Vergleichsangebot? Nö, habe ich seit 2005 noch nie bekommen. Diesmal liegt nur ein Organspendeausweis bei und 37 Seiten für Änderungen an den "Allgemeinen Versicherungsbedingungen".

    Ich bin höchst erfreut. War eben am Briefkasten, hätte ich bleiben lassen sollen. <X

    PKV steigt nach nur 8 Monaten um weitere 11%. Nicht nur das, das wäre ja noch "erwartet" gewesen, aber mein Steuerberater verdoppelt gleich mal sein Honorar :(

    Und die Begründung ist ja megageil. "Ich hätte zu wenig Umsätze im Jahr 2020, sodass die internen Kosten der Finanzbuchführung nicht gedeckt werden können."

    Habe nun zwei Optionen:

    a) Abrechnung auf Stundenbasis, 90 Eur netto, wobei schon dabei steht, dass das min. 2 Stunden im Monat sind.

    b) Unabhängig der tatsächlichen Umsätze eine Abrechnung nach StBVV mit einem Mindestgegenstandswert von 75.000 Eur gemäß "§ 33 Abs. 1 StBVV 2017 Tabelle C".

    Da musste ich erst mal googlen, das das überhaupt für eine Tabelle ist. Und ich dachte mich trifft der Schlag. Je mehr Umsatz man macht, desto günstiger werden Honorarkosten, also in Relation gesehen. Bedeutet also im Klartext, der kleine Bürger zahlt effektiv am meisten, auch wenn in Summe weniger, aber effektiv eben. Was soll denn der Mist? Ist doch egal, ob der Steuerberater 2000 Buchungen und Rechnungen erfasst, die einen Wert von 10.000 Eur oder 10 Mio haben. Die Arbeit ist die Gleiche. 2000 Datensätze sind 2000 Datensätze.

    Und, wäre fast nicht aufgefallen, seinen "Satz" hat er auch mal stillschweigend von 7/10 auf 9/10 erhöht. Aber keine Ahnung wann, kann auch schon Jahre her sein.

    Fakt ist, ich kann mich nun auf die 75.000 einlassen, das ist wenigstens ein fester Wert, auch wenn das 4-fache von der Realität oder auf Stundenabrechnung, wo ich null Ahnung habe, was da dann kommt.

    Ein wenig seltsam ist das aber schon, was man da so in den diversen Medien lesen kann. Klar, die fangen jetzt mit der Prüfung an, das aber "ohne Grund". Normalerweise wird das ja erst gemacht, wenn ein Antrag auf Zulassung vorliegt und genau hier wird es komisch. Der Hersteller sagt, er hat sie schon längst beantragt, die EMA sagt, es liegt kein Antrag vor.

    Also erst mal, Profitipp ist gut gesagt. Werde ich dann gleich mal ausprobieren müssen. Habe ehrlich gesagt von "debugger;" noch nichts gehört oder gelesen.

    Das mit "function" und "undefined" spielt hier keine Rolle, denn der Bereich soll ja ausgeführt werden, wenn es NICHT da ist. Wenn es "undefined" wäre, dann wäre es ja keine "function" und somit auch erfüllt.

    Console.log machte ich öfter, brachte aber nicht wirklich viel. Die Meldung, die kam, war ja unter anderem daraus. In dem Fall mit dem Log von Dir oben kommt nur "Object.values is not a function". Genau. Und darauf prüfe ich ja ;)

    Das Ganze ist nun aber gelöst bzw. ich weiß nun auch was der von mir wollte. War wohl auch mein Denkfehler.

    Ich wollte im Grunde nur: "wenn Du A nicht kannst, dann nimm B" oder eben in dem Fall oben andersherum. Also als Entscheidung, nimm native Funktionen oder eben eigene. In PHP geht das ja problemlos, solange kein Syntaxfehler da ist. Hier war mein Denkfehler!

    Der JS-Compiler führt immer alles aus, egal ob er es kann oder nicht. Erst in der eigentlichen Anwendung wird entschieden, was ausgeführt wird und was nicht.

    Wie gesagt, dieses "Object.values" kennt der IE11 nicht. Der kennt nur "Object.keys". Ebenso kennt er das "for ... of" nicht. Daher die beiden if/else, die im Inneren im Grunde das gleiche tun. Und eben genau dieses "for ... of" im Else wirft dann den Fehler, weil er es als Syntaxfehler ansieht.

    Und mit gelöschtem Else wurde dann auch klar. Weiter unten im Code steht "lazyImages.forEach(img => lazyObserver.observe(img));". Die Schreibweise kennt der IE11 auch nicht und dadurch wurde dann viel weiter hinten im Script der Fehler "')' erwartet" ausgelöst.

    Lösung war dann letztendlich, das "lazyImages.forEach(img => lazyObserver.observe(img));" umzuschreiben, damit der IE11 es auch kapiert und dann eben im Else das "for ... of" durch eine normale Schleife zu ersetzen.

    Dann akzeptierte der IE11 die Syntax und es lief. Und ja, der IE11 führt das IF aus, alle anderen modernen Browser das ELSE.

    Mit Deinen Logiken komme ich nicht mehr klar, sorry. Und ehrlich geht das nun auch am Thema vorbei. Auch wenn die Frage "ungewöhnlich" ist, es ist eine ernst gemeinte Frage und damit auch eine ernst gemeinte Antwort wert. Deine Antworten in den letzten Post beziehen sich aber auf was anders.

    rein Teoretisch könnte im MasterDNS zu jeder Domain eine defaultTLD angebene werden

    Kann, ja, das stimmt. Das machen ja auch schon Browser von alleine. http://seo-nw löst nach http://seo-nw.com auf. (Nicht der Browser löst auf, sondern er fragt eine fehlerhafte, eben ergänzte Anfrage an). Im DNS hinterlegen? Da sehe ich schon die Anwälte kommen. Aber ja, möglich wäre das.

    Schmetterlinge? Wenn ich es mir recht überlege, schon bestimmt zwei Jahre keine mehr gesehen :( Dafür kommen nun jeden Tag so gegen 18 Uhr die kleinen grünen Piepmatze, nun nicht mehr als Kleinfamilie, sondern als Großrudel :) Witzig wurde es gestern, als auch noch ein Eichhörnchen ganz oben in der Tanne hockte. Und warum sich die Kleinen ständig um einen Zapfen streiten, obwohl da gefühlt 3000 dran hängen, keine Ahnung. Ist aber nett, laut, aber nett.

    De Browser? der DNS macht das!

    Haarspalterei?

    DNS ist das, das im Hintergrund auflöst, aber der Browser (Client) stellt die Anforderung. Hat der eigene Wirt eine definierte Host-Datei, dann geht es nicht an DNS weiter, der Browser (Client) kann also auch ohne DNS auflösen.

    Anmerkung: Der "/Affilitiv/" schreibt teils auch wirr, aber sehr oft sinnvoller.

    Ich stehe mal wieder auf dem Schlauch, dabei lief der Tag eigentlich gut, aber sowas versaut mir dann wirklich alles ;(

    Code:

    Diese Funktion läuft in allen Browsern, nur nicht im IE11. Das "if(typeof Object.values !== 'function')" ist Absicht, denn der IE11 kennt "Object.values" nicht und soll daher die Bedingung nutzen und nicht die darunter. Soweit so gut. Dennoch meldet mit der IE11 einen Fehler bei "for (var value of...". Genau hier steckt das Problem. Dieses "for ... of" kann er nicht, daher soll er ja das darüber nutzen.

    Ich bekomme aber immer den Fehler "SCRIPT1004: ';' erwartet" und zwar genau an dem "for (var". Klar, verstehe ich, der IE erwartet da ein Semikolon, aber er soll da doch gar nicht hin, sondern den IF-Bereich darüber nutzen!

    Noch seltsamer wird es, wenn ich den kompletten ELSE-Bereich lösche, dann kommt als Fehler: "')' erwartet".

    Hat einer eine Idee? <3

    Jetzt gerade geht es hier auch wieder. Heute morgen bis eben kurz vor jetzt ging nichts, in keinem Browser, aber alle hatten ein anderes Verhalten.

    FF zeigte die Startseite der Google-Suche an. Beim Suchen dann nur die Navi oben, nach 2 Minuten, mehr nicht. Wenig später kommt dann gar nichts mehr mit "0 Byte empfangen" nach 5 Minuten. Adsense lud bis zu 5 Minuten. googletagmanager ging gar nicht, damit auch viele andere Webseiten nicht. Chrome ging bei jedem zweiten Versuch normal, also die Suche. Edge blieb mit einer weißen Startseite und Ladekringel mitten im BIld hängen und meldete nur "sichere Verbindung wird hergestellt...". Bei Google-Static kam nur ein "Failed to load resource: net::ERR_HTTP2_PING_FAILED" zurück oder eine DNS-Fehler. Youtube ist normal geladen, aber kein einziges Video kam. Und so weiter. Ständig kam was anderes. Beim Entwicklerhandbuch von Google kam oben die weiße Navi und der graue Hintergrund der Seite, aber keine Inhalte.

    Dein Pagespeed hing auch, weil die Google-Fonts an die 3 Minuten brauchten, wenn sie denn überhaupt kamen.

    Hat hier von euch noch einer Probleme mit Google und das schon gefühlt seit 4 Stunden? Die Suche, die Api, Dev-Blog, Adsense, Youtube, einfach alles von Google hat Ladezeiten zwischen 1 und 5 Minuten.

    Du verrennst Dich da gerade. Ich fange mal gemischt an.

    Mir ist schon klar, dass das jetzige System bei Eingabe von seo-nw darauf warten würde, ob da jetzt noch ein Punkt und dann hinter den Punkt sowas wie de, com, net oder info kommt. Aber wäre das nicht lösbar?

    Da wartet keiner und nichts darauf, denn Du gibst das ja bei einem Client ein. Bei dieser Aktion, also irgendwas in die Browserzeile zu tippen, ist DNS überhaupt nicht im Spiel. Erst wenn das "Enter" kommt, dann fängt der Client an nachzufragen, wo Du eigentlich hin willst. Und der wertet die Eingabe eben gemäß den Standard aus. Also keine gültige Domain, dann kein DNS-Request. Die neuen Browser, also die letzten Jahre, starten dann einfach eine Google-Suche. Das ist quasi auch was wie "nichts" aber eben nicht im Sinne von nichts. (Ich drehe gleich ab). Wenn der Browser keine Domain erkennt, dann geht er in den Fallback, die Suche in einer vordefinierten Suchmaschine.

    Damit wären dann Millionen neuer Domains möglich.

    Nein oder auch ja. Nein, weil die Domänen nicht erkennbar sind, zu welchen ROOT sie gehören. Und Deine Aktion würde genau einmal davor sorgen, dass es Domänen ohne TLD gibt. Erweitern? Mit TLD ganz einfach, schaffe einfach 100 neue. Und schon hat man das Hundertfache an allen möglichen Domainnamen.

    Das was Du da beschreibst, also Domainname ohne TLD, das war vor dem Internet, also im Arpa-Net. DNS wurde eingeführt, um genau das Problem zu umgehen. Und eben auch die ganzen neuen nTLD, weil eben "Namen" in den eigentlichen TLD schon alle vergeben waren.

    Möglich wäre es aber, aber wie in meinem Beispiel oben. Hörer abnehmen, Vermittlung ist am Tel. Dann schweigst Du aber, also "nichts" kommt. Was soll die Vermittlung nun machen?


    Und nein Alex, es gibt keine dummen Fragen. Nur es gibt nicht auf alles eine Antwort oder wenn, dann nur, "weil es so ist und festgelegt wurde".

    Erinnert mich sehr an "Dunkelheit". Die gibt es auch nicht. Das ist schlicht die Abwesenheit des Lichtes.