Beiträge von Abakus Forumsfossil

    Achso, jetzt verstehe ich was du meinst.


    Also die bildschirmausgabe zu parsen und als input zu nehmen ist ja schon ein bischen frickelig da du eben keine volle kontrolle hast was dabei rueberkommt. Wahrscheinlich waere es robuster wenn du beim aufruf einen pfad als parameter uebergibst, deine ausgaben in eine datei in diesem pfad schreibst und diese an andere stelle von dort wieder einliest?

    Gibt es einen befehl um sich erstmal ALLE optionen die Java gelesen hat ausgeben zu lassen, damit du weisst was sache ist und nicht blind in der suppe rumstocherst?

    Hast du eine vernuenftige IDE mit debugger der dir alle variablen anzeigen kann?

    Es gibt "Insider", die sagen, dass Putin tot ist, wenn er seine Macht verliert.

    Das waere keineswegs ueberraschend und passiert bei unbeliebten diktatoren eigentlich immer sobald ihnen die macht entgleitet und es einen politischen umsturz gibt: Gaddafi, Saddam Hussein, Ceaușescu, Mussolini, dieser eine postkartenmaler aus oesterreich ...

    Nur mal rein hypothetisch, wenn die Ukraine gesagt hätte " Krieg? Nö wir machen nicht mit". Die Panzer einfach durchrollen lassen,mit Ignoranz die Parade in Kiew beobachten und fragen was nun? Was machen wir jetzt, gehn wir heim? bleiben wir hier?

    Dann haette man in der Ukraine die staatsfuehrung komplett abgesaegt, alle posten mit pro-russischem personal besetzt, es haette neuwahlen gegeben bei der ein pro-russischer satellitenstaat installiert wird und alle pressevertreter kommen gemeinsam mit der alten politischen fuehrung in ein straflager.

    Die Ukraine waere dann kein land mehr, sondern eine aussenprovinz von russland, genauso wie Belarus.

    Aktuell habe ich es mal mit <li> drinnen. Aber noch mal die Frage an Dich, wie würdest Du das mit <li> machen? Also so wie jetzt, drei <li>, also quasi <span> bzw. <div> einfach mit <li> ersetzen? So habe ich das jetzt seit gestern online. Semantisch scheint mir das aber mit <li> nicht so ganz korrekt. Siehe meinen Post oben drüber mit dem HTML-Code.


    Semantisch passend wäre es mit 6 <li>, aber das geht technisch nicht, siehe oben. Die Blöcke müssen öfters neu ausgerichtet werden und da eben teils "blockweise" und teilweise "wertweise". So mit den drei <li> geht das, schaut aus wie vorher, aber ob das so nun semantisch stimmt?

    Ich habs nicht ausprobiert, aber du muesstest die <li> dann auch auf display:block (oder inline-block?) umstellen damit du ihnen width:33% zuweissen kannst, und dann den platz mit padding einstellen. Vielleicht gehts auch mit diesem neumodischen flex irgendwie.

    Wenns nur schnell gehen soll und funktionieren muss einfach alles mit <table> formatieren :)

    Allerdings hat das mit <div> auch nicht funktioniert. Der Code oben ist, wie es vorher immer war. Seit ein paar Wochen ist der schon auf <div> umgestellt und alles was Google neu aufnimmt, ist genauso "zusammengeschrieben".

    Hm - hast du schon versucht einfach mal ein <br/> am ende einzufuegen?

    <ul>, besser gesagt, <li> funktionieren, das weiß ich von anderer Stelle. <p> auch. Allerdings wollte ich das nicht wirklich alles da drinnen haben, sondern so einfach wie möglich. Müsste da alles per CSS umformatieren, damit <ul>/<li> da vernünftig angezeigt wird. Testen kann ich es aber mal.

    Schematisch ist es eben falsch wie ich finde, da es an der stelle ja mehr oder weniger eine liste (<ul>) oder aufzaehlung von eigenschaften (description list) <dl> ist.

    Ansonsten kannst du aber auch <p> entsprechend formatieren, siehe die beschreibung in den einzelnen kontakten hier.

    Jaaaaa - <span> ist natuerlich ein inline element ("fliesstext"), und hat per se auch keinen abstand zum naechsten inline-element - dazu muesstest du schon ein blockelement wie z.b. <div>, <p> oder <address> nutzen. Deswegen zieht google die beiden texte wohl auch zusammen.


    Dein markup ist fuer diesen zweck auch unpassend, ich wuerde es imho als <ul> oder <dl> formatieren.


    In den schema.org daten kannst du auch noch 'petsAllowed' angeben. Und ich wuerde diese gaestezimmer eher als LodgingBusiness eintragen, nicht als Hotel. Weiter unten auf der seite findest du noch andere (genauere) unterkunftstypen.

    Dasselbe mit den Domains. Altavista.com und business.com sollen ja angeblich für Millionen über den Tisch gegangen sein. Hab ich nie geglaubt. Wer soll zu Zeiten von Alta Vista Millionen für die Domain gezahlt haben, wenn Millionen ebenso guter Domains noch frei waren?

    Sorry, aber was fuer ein dummer vergleich. Genauso kannst du fragen "Wieso soll ich 100000 fuer ein auto zahlen? Stahlblech, plastik und gummi kostet doch zusammen hoechstens 6000 euro!"


    Altavista war ende der 90er aber eine extrem grosse und bekannte marke, und DIE suchmaschine mit dem groessten suchindex! Die waren sicher eine ganze weile unter den top100 alle meistbesuchten webseiten und hatten extrem viel traffic und wurden in jedem computermagazin bei internetthemen erwaehnt. Du zahlst nicht fuer die domain, sondern fuer die bekanntheit der marke, traffic und all die existierenden links und bookmarks die diese domain schon hat.

    Eine neue domain von null auf aufzubauen haette ebenfalls mehrere millionen fuer werbung, technik, programmierung gekostet, ohne das man eine garantie haette das ein neues projekt jemals fruechte traegt, oder morgen nicht vielleicht schon konkurenz an den start geht die ein killerfeature hat was du nicht bieten kannst.

    Ok, wie gesagt, ich verstehe es nicht. Oder will mein Kopf es vielleicht nicht. Gegenwert, Leistung, das ist mir klar, aber es gibt doch jetzt und schon immer auch Dinge / Gegenstände, wo das quasi auch nicht der Fall ist.


    Produziert man 100 Mio Autos, kostet eines davon dann 20.000 Eur. Produziert man nur 100, kostet eines 10 Millionen. Sammlerwert. In "Leistung" und "Wert" ist in so einem selteren Auto auch nicht mehr drinnen als in einem "normalen".

    Meinst du wie der bitcoin wert zustande kommt?


    Meine verstaendniss (was auch voellig daneben liegen koennte) ist, dass du einmal bei boersen eine anzahl an verfuegbaren bitcoins hast, und auf der anderen seite einen pool an geld den die nuzter dafuer ausgegeben haben. Damit weisst du wieviel geld ein bitcoin theoretisch wert ist (summe geld/summe bitcoins).

    In der boese selbst bietest du deine bitcoins dann zu einem von dir gewaelten preis zum verkauf an, der sich ungefaehr am theoretischen kurs orientiert. Der kaeufer kauft aber zunaechst alle billigen bitcoins weg bis der preis bei deinem gewuenschten wert angekommen ist, womit der kurswert steigt (mehr geld und weniger bitcoins im pool).


    Du kannst natuerlich auch beim verkauf viel mehr verlangen, nur wird dein bitcoin erst dann gekauft wenn alle billigeren bitcoins weggekauft sind und der kurs damit gestiegen ist.


    In einer dokumentation zum thema hiess es auch das z.b. Peter Thiel (paypal mitgruender) und viele andere grosse finanzfirmen in bitcoins eingestiegen sind, allerding nicht um damit irgendwelche technologien voranzubringen, sondern um damit zu spekulieren.

    Wenn du ein selbst ein paar milliarden in bitcoins hast kannst du natuerlich profit schlagen wenn du weisst dass deine firma morgen grosse mengen kauft oder verkauft.

    Also mal ne doofe Frage von mir. Mit den ganzen Währungen kann man ja auch bezahlen, ok. Aber warum muss man den Mist denn "schürfen"? Wo genau ist da denn der Sinn darin? Wenn eine Währung limitiert ist, dann ist ja klar, wie viel es gibt / geben wird. Was soll also genau dieser für mich vollkommen sinnlose Stromverbrauch, um etwas virtuelles "zu erschaffen"?

    Weil eine arbeit notwendig ist um einen wert zu erzeugen, und damit sich nicht jeder einfach so zum millionaer erklaeren kann.


    Wenn du einfach so ein textfile "12 millionen geld" anlegst dann kostet dich das nichts, ist aber auch nichts wert weil es jeder machen kann.

    Bei Crypto musst du dir mit rechenleistung das ergebniss erarbeiten.


    In der praxis sieht das wohl so aus, das du je nach schwierigkeit z.b. einen hash erzeugen musst dessen pruefsumme z.b. mit 3 (leicht) bis zu 8 (schwer) nullen beginnt (die werte nur mal zur illustration; kenne die genaue spezifikation nicht). Das ist dann auch das bitcoin limit, da es nur eine begrenzte anzahl bitcoins geben kann deren pruefsumme mit x nullen beginnt.


    Das ist dann die Bitcoin-addresse die du gefunden hast und dir gehoert, und die anderen rechner im netzwerk koennen mit dem bekannten hash ebenfalls nachpruefen ob die pruefsumme stimmt und ob sie schon im netzwerk vorhanden ist.


    Interessantes konzept, aber um damit massenhaft einkaeufe abzuwickeln sind herkoemmliche client-server systeme schneller, stromsparender und einfacher.

    Mal eine dumme frage, da ich bin ja eher auf der backend seite unterwegs bin und nicht viel mit vermarktung zu tun habe: wie kann man heute noch texte/texterstellung vermarkten? Geht das nur per Agentur, oder eigene seite + affiliate, oder irgendwas mit social media?

    Wird mMn für Reiseberichte interessant und so einen Kram, generell wo es schon viel Content zu gibt.

    Das problem ist, das diese art von AI ja nur texte neu zusammenfasst und sachen wiederholt die sie schonmal irgendwo gelesen hat. Bedeutet dass Paris-reiseberichte sich wohl zu 99% immer nur um eifelturm und Luvre drehen werden, und GTP3 ueber aktuelle oder neue sehenswuerdigkeiten nicht auf dem laufenden ist.


    Allerdings werden heutige splogs von contentschreibern ja auch genauso erstellt, indem sie ihre reise nur virituell auf wikipedia vornehmen.

    In so einem Fall wie wirklich kopierte Texte braucht es einen DMCA-Request und da füllt man sich dabei dämlich aus. Neulich erst einen Artikel gelesen, wo einer 3000 Anträge stellte, alle stattgegeben wurden

    Die werden doch sicher automatisch erstellt wenn man sowas oefters macht...

    Also gefuehlt sind doch 90% der facebook-anzeigen scams, betrug oder markenfaelschungen? Anders als bei einem Fernsehsender in den 80ern wo man nur als grosse firma mit viel geld werbung kaufen konnte, kann bei facebook heute jeder depp mit 50 euro eine werbekampagne anlegen und versuchen ein paar dumme abzuziehen.