Beiträge von Abakus Forumsfossil

    Hm, was steht denn hinter dem (i) im screenshot?

    Ist das ding ueberhaupt echt, und gibt es zu diesem "feature" eine offizielle ankuendigung in einem google product blog? Oder ist es vielleicht nur ein scamversuch via Ads/banner der sich als "Google" ausgibt und will dass du irgendwo passwoerter eingibst?

    Ich wüsste auch nicht, wann ich Chrome die Freigabe erteilt habe, meine Zugangsdaten zu prüfen, was ja unweigerlich bedeutet, sie müssen an eine andere Stelle übermittelt werden. Firefox fragte noch, ob ich das Feature möchte oder nicht.

    Nein, google wird wohl nur den hash deiner passwoerter speichern, und diese nur lokal auf deinem computer entschluesseln sobald das master-passwort eingegeben wird.

    Wenn man eine liste mit plain-text passwords mit dem selben algo wieder verschluesselt, kann man den hash vergleichen um zu wissen ob beide passwoerter gleich sind. Dabei werden deine passoerter nicht direkt uebertragen.

    Dass sich sowas lohnt, zeigt natuerlich wo die werbetreibenden ihre facebook-kunden intelligenzmaessig einordnen.

    Ich bekomme bestenfalls noch browserspiele (1-2x pro monat?), aber ich klicke wirklich bei jeder anzeige die durchkommt "keine weitere werbung von diesem anbieter anzeigen", und dann entweder "spam" oder "irrelevant". Scheint soweit zu funktionieren :)

    Damit wird die werbung fuer den anbieter teurer wenn sie oft gemeldet wird, und es muessen nach mir weniger leute sehen wenn das werbebudget vorzeitig aufggebraucht wird.

    Bei responsive sollte man eigentlich immer versuchen so einfach wie moeglich zu designen, da man das layout bei handys sowieso "uebereinader stapeln" muss weil man nie weiss ob schrift und bild horizontal nebeneinander passen.

    Ich hatte auch mal mit einer agentur zu tun die 3 super-fancy layouts (handy, tablet, desktop) fuer eine einzelne seite gestaltet hatte, die dann ein alptraum wurde da keine bedacht hatte wie die sachen genau umbrechen.

    Es gab dann jede menge probleme mit text-neben-bild, langen bildunterschriften die trotzdem noch einzeilig sein sollten weil sie von unten ueber das bilder geschoben wurden und dann noch mit den wechselnden seitenverhaeltnissen (landscape vs. portait) der einzelnen bilder je nach layout, die mit CSS auf die beste groesse skaliert wurden. letzteres fuehrt dazu, das personen im landscape-mode am bildrand abgeschnitten wurden, oder im portait-mode die obere haelfte des kopfes fehlte.

    Nach langem hin und her mussten beim layout abstriche gemacht werden, und dann wurden die redakteure noch angehalten von jedem bild je einmal portait und landscape versionen hochzuladen damit der designer gluecklich war und er seine "innovation" behalten konnte. Ein popeliges bild mit max width was auf allen 3 layouts gleich aussieht haette es zwar auch getan und waere deutlich pflegeleichter gewesen, aber das kann ja jeder...

    Die meisten user schauen sich die seite 5 sekunden an, und ignorieren irgendwelche schnoerkel welche man sich ausgedacht und 4h lang programmiert hat.

    Irgendwelche pixelgroessen fest verbauen geht aber nicht. Du musst das bild schon in ein

    <div class="col-xs-12 col-md-6">

    <img src="..." class="img-fluid" alt="...">

    </div>

    packen damit es korrekt mitfliesst - oder du nutzt media object wenn du bilder im text unterbringen willst:

    https://getbootstrap.com/docs/4.6/components/media-object/

    Möchte nur anmerken, dass meine eigentliche Frage die Breakpoints waren und die hat Bootstrap ja auch. Nur welche sind sinnvoll? Ich finde es immer wieder verstörend, wenn eine Webseite meint, nur weil ich mit 1024px komme, ich sei mobil unterwegs und liefert mir z.B. Bilder mit 360px aus, die dann auf 1024px gezoomt werden, weil die meinen, 1024px wäre mobil. Texte, Zeilen, die so lang sind, dass man schon nach 2 Zeilen den Überblick verliert und sich in den Zeilen "verheddert".

    Das problem kommt daher, die pixeldichte von handys und computerbildschirmen in den letzten 5-10 jahren zugenommen hat, und keiner weiss wie gross ein bildschirm mit 800px breite wirklich ist. Das kann ein modernes handy mit 3" bildschirm sein, oder muttis windows 98 Medion PC mit 17" roehrenmonitor.

    Apple hat das imho beim iphone (was als erstes mit einer hoeheren aufloesung auf den massenmarkt kam) damals so geloest, dass es 2 pixelgroessen verwaltet. Einmal die "niedrigere" aufloesung von z.b. 400x800px die es dem browser nach aussen mitteilt und womit dieser seine breakpoints und css layouts berechnet, und eine interne volle aufloesung die tatsaechlich der pixelanzahl entspricht - hier also 800x1600px. Die volle aufloesung wird dann zum besseren font-rendering und bilder skalieren genutzt, ansonsten werden css-angaben wie "border:1px solid" intern verdoppelt, sodas die seite trotz hoher aufloesung auf dem kleinen screen noch gross genug und lesbar bleibt.

    So hab ich das zumindest verstanden, ich stecke da aber auch nicht so tief drinnen.

    Ich lasse die breakpoints in bootstrap immer so wie sie sind; irgendwer der tiefer in der materie drinnensteckt als ich wird sich schon ewas dabei gedacht haben als er die defaults angelegt hat...

    Klar, da ist noch viel zu machen und auch die Frage, wo nimmt man was von Bootstrap und wo was eigenes, aber das Layout ansich, das hat von der Funktion her funktioniert.

    Nein - was eigenes ist in 99% aller faelle unnoetig, da bootstrap (neben seinem gridsystem) schon alles mitbringt was man fuer moderne seiten braucht - siehe https://getbootstrap.com/docs/4.6/content/images/ ->rechts alle options und variationen zum thema image, links hast du unter "Content" (text, tabellen, bilder), "Components" (buttons, slider, forms, modals, ...) und "Utilities" (manuell farben, groessen, abstaende, floats usw. aendern) alle anderen elemente die man brauchen koennte. Fuer mich sind vor allem forms, input groups, buttons interessant.

    Also das muss man sich zumindest erstmal alles in ruhe durchlesen und die beispiele (inklusive quelltext/aufbau/verwendete css klassen) ansehen, damit man weiss wo man es sinnvoll einsetzt bevorm an mit einer neuen bootstrap seite anfaengt.

    Wenn du jetzt was eigenes von hinten anflanschst, dann musst du erst wieder farben, groessen, abstaende usw. aus den richtigen css files importieren und erweitern damit es passt, und dann rumprobieren wie es mit all den media queries zusammenspielt.

    Keine ahnung was du mit gridsystem und abstaenden meinst (poste mal ein bild), aber prinzipiell bekommt man damit schon alles moegliche hin, was man auch mit verschachtelten tabellen bauen koennte :)

    Ich benutze nur noch bootstrap fuer alle seiten; das hat schon alle noetigen seitenelemente (formulare, tabellen, menu, ...) definiert, ist super responsive und man muss die existierenden elemente nur noch zu einer seite zusammensetzen. Ich habe seit ich bootstrap benutzte kaum noch CSS angefasst, und auch keine probleme mit responsive designs, breakpoints oder probleme zwischen Android, iPhone, IE, Firefox mehr.

    Klar, man kann sein Layout noch selber von grund auf schreiben, nur dauert es halt ewig, wird niemals so gut wie bootstrap und muss jedesmal wieder sachen aendern.

    Bootstrap ist halt schon eine ganze weile am start, hat jede menge support, der aufbau ist gut durchdacht und nachvollziehbar, es gibt online tools um sich ein einfaches layout zumindest fuer den grundaufbau zurechtzuklicken (https://www.layoutit.com/) und alle bekannten probleme wurden schon gefixt.


    Statt breakpoints setzt man einfach klassen (12-col system):

    - col-lg-4: Auf "large" screens (oder groesser), nutze 4 columns

    - col-md-6: Auf "medium" screens (oder groesser), nutze 6 columns

    - col-xs-12: Auf "extra small" screens (oder groesser), nutze 12 columns


    Hier hast du ein layout, die je nach bildschirmgroesse verschiede platzaufteilungen erzeugen:

    <div class="row">

    <div class="col-xs-12 col-md-6 col-lg-3"> ... </div>

    <div class="col-xs-12 col-md-6 col-lg-3"> ... </div>

    <div class="col-xs-12 col-md-6 col-lg-3"> ... </div>

    <div class="col-xs-12 col-md-6 col-lg-3"> ... </div>

    </div>


    Ergebniss:

    lg: 1x4 blocks mit je 3 col breite:

    [] [] [] []

    md: 2x2 blocks mit je 6col breite:

    [] []

    [] []

    xs: 4x1 blocks mit je 12col breite:

    []

    []
    []

    []

    auf https://getbootstrap.com/docs/3.4/customize/ kannst du breakpoints, farben, fonts usw. anpassen, oder auch sachen die du nie brauchst abwaehlen.

    Fuer ein internes system nutze ich AdminLte, was auf Bootstrap aufsetzt aber noch ein paar mehr sachen fuer anspruchsvollere applikationen definiert hat:

    https://adminlte.io/

    Unabhaengig vom flexbox problem finde ich dieses layout anordnung extrem unpraktisch. Als tourist weiss ich zwar dass ich nach Napoli fahren will, weiss aber nicht zwingend in welchem bezirk die stadt liegt und was ich als naechstes auswaehlen muss. Die inline anordnung mit hintergrund und box drumrum (mal 3 links auf einer linie, mal nur eine je nach textlaenge) ist schlechter lesbar als eine einfache <ul> liste mit normalen links.

    Aus usersicht ware hier imho fuer jedes land eine karte/imgmap sinnvoll, oder zumindest eine einfache, alphabetisch geordnete liste, oder eine gut sortierte dropdown box (siehe z.b. https://select2.org/getting-started/basic-usage - erstes beispiel).

    Ich kenne es nur so, dass der CSS parser im browser die regeln von rechts nach links liest - soweit ich mich erinnere hatte das praktische oder performance gruende, und das ergibt sich daraus wie der DOM intern im browser organisiert wird. Das hatte ich imho vor vielen jahren mal auf csstricks oder so gelesen, aber ehrlich gesagt nie hinterfragt.

    Grund koennte vielleicht sein dass es einfacher ist von unten nach oben den parent eines elementes zu finden (davon kann es nur einen geben), statt von oben nach unten alle child-elemente (und alle deren child-elemente...) rekursiv zu durchsuchen, da jedes element auch schnell mal tausend oder mehr child-elemente haben kann.

    Von links nach rechts macht es jQuery: also erst wird #content gefunden, und dann darin nach allen p gesucht.

    hast du versucht, mit

    console.log(Object.values)

    das fragliche objekt manuell zu pruefen? Vielleicht solltest du es auf

    Code
    if (typeof Object.values !== 'undefined') {  
     //...
    }

    pruefen.

    Profitip:

    vor der problematischen stelle einfach

    Code
    debugger;

    einfuegen, und firebug/debugging tools des browsers stoppen an der stelle und zeigen dir die verfuegbaren variablen, damit du weisst womit du an der stelle arbeiten kannst. Dazu mit F12 firebug oeffnen und das fragliche script neu laden oder triggern.

    Kann man mit Frontpage responsive Sites erstellen? Die Frage hätte ich mich hier gar nicht zu stellen getraut, weil ich absehen konnte, wie die Reaktion sein würde. Antwort: Ja, man kann.

    Kann man einen Trabbi auf 250km/h beschleunigen? Kann ich windows 10 auf Muttis 12 jahre altem Medion Laptop installieren? Kann man mit MS Word java programme schreiben? Kann man einen Russlandfeldzug auch im winter machen?

    Die antwort ist "Eigentlich schon, aber dann wirds halt scheisse".

    >> Und wenn "nichts" eine gueltige IP haette, dann waere nichts ja ploetzlich etwas.

    Wäre dann plötzlich was? Eine TLD?

    Bleibt dann die Frage, die ich nicht beantworten kann: Könnte man "nichts" ne gültige IP zuweisen?

    Dein browser muss irgend einen domainamen in eine IP aufloesen, und die IP kann niemals leer sein.

    Dein "nichts" waere also "http://" was im browser eingegeben werden muss.

    DNS muss "" (leerer string, anstatt z.b. google.de) in eine IP aufloesen

    Dazu muesste die DNS registry leere namen wie "" unterstuetzen

    Dem eintrag "" muesste eine IP zugeordnet werden

    Damit waere dein "" (nichts) also in eine gueltige IP aufgeloest, haette einen DNS eintrag und waere kein nichts mehr.

    Die frage ist aber unsinn...

    Genau so meinte ich das! Wobei ich 1&1 ausschließen würde. Haben die eigene Infrastruktur? Soweit ich weiß sind selbst die Rechenzentren zum großen Teil nur angemietet. Bei der Telekom liegt das Kapital schlicht unter der Straße.

    Frueher gab es die deutsche post als staatsbetrieb, die das monopol auf das telefonnetz hatte und dann in telekom umfunktioniert wurde. Daneben gab es aber noch die bahn (ebenfalls staatsbetrieb), und die hatten parallel zu post ihr eigenes kommunikationsnetz, was entlang der gleise verlegt wurde und wohl hauptsaechlich fuer signale und kommunikation der bahnhoefe gedacht war. Das netz der bahn wurde spaeter in Arcor ausgegliedert, keine ahnung wer danach die hardware uebernommen hat.

    kompliziert?

    eine Firma, die stabil ist, entläßt keine Leute

    eine Firma die neue Konkurentz bekommt, wie 1&1, verliert an Wert und an Personal

    was ist dir daran zu kompliziert?

    Voellig unsinniger vergleich und argumentation. Es gibt nur eine handvoll telekom anbieter in deutschland die auch wirklich kabel, handymasten, internet knotenpunkte, rechenzentren usw. besizten - alle anderen "handyanbieter" mieten nur die hardware von der telekom, vodafone, 1&1 und verkaufen sie unter einer anderen marke weiter.

    Es wird kein neuer anbieter kommen der tausende handymasten aufbaut und zehntausen km kabel verlegen um der telekom konkurenz zu machen, weil sie die kosten dafuer selbst in 20 jahren nicht decken wuerden.

    Und wertstabil hat wenig mit der anzahl der mitarbeiter zu tun, da diese (aus unternehmersicht) ja ausgaben verursachen.