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Leider nur "innereuropäisch"?

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    Leider nur "innereuropäisch"?

    Ich denke/hoffe, das wird auch Anwendung bei Verträgen mit Konzernen finden, die außerhalb der EU sitzen. http://www.spiegel.de/wirtschaft/soz...a-1196810.html
    Frei nach Dieter Nuhr
    Das Internet ist zum Lebensraum der Dauerbeleidigten geworden, die immer einen Grund finden, anderen irgendetwas vorzuwerfen, um sich selbst moralisch zu erhöhen.




    #2
    Da werden vorher Zwischenstaatliche Abkommen geschlossen.
    Wie bei dem Dingens zw. Kanada <--> BRD. Wenn sich die Regierung der BRD zu irgendwas verpflichtet, dann gilt das halt. EU hin. EU her.
    Habe eben beschlossen, an Easiophobie zu leiden.
    Und grade ist auch noch ne Pagophobie dazugekommen...
    catcat.cc/

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      #3
      Da geht ja meine Hoffnung hin, dass der EuGH das reglementiert. Da kann sich die Regierung verpflichten wozu auch immer sie will, wenn das gegen Europarecht verstößt ist Sense. Deshalb werden ja solche Verträge nicht auf nationaler Ebene verhandelt, sondern auf EU-Ebene.
      Frei nach Dieter Nuhr
      Das Internet ist zum Lebensraum der Dauerbeleidigten geworden, die immer einen Grund finden, anderen irgendetwas vorzuwerfen, um sich selbst moralisch zu erhöhen.



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        #4
        Was die Politiker da unterschreiben ist für mich nichts als Verrat am Volk, verantwortungs- und gewissenlos. Wie so vieles. So mancher Stadtkämmer, der Millionen verzockt hat, weil er glaubte als kleiner Hund mit den grossen pinkeln zu können, zockte und abgezockt wurde, gehört auch dazu und in die Kiste.

        Und es ist auch eine illegale Gerichtsbarkeit, es wird zur illegalen Gerichtsbarkeit, sobald das Volk betroffen ist. Konzerne unter sich können ja solche "Schiedsgerichte" gerne untereinander vereinbaren, dann dürfen sie aber nicht nach staatlichen Hilfen rufen, wennse dann fertig sind.

        Ein Unding, da treffen sich drei Rechtsanwälte, in einem Hotel, Hinterzimmer oder im Bordell, um ein Urteil auszuhandeln, an das dann auch z. B. ein Staat gebunden sein soll. Niemand weiss wessen Lied die singen, wer sie besticht, wo sie die Hand aufhalten, wessen Interessen sie wirklich vertreten. Eines ist aber sicher, meine Interessen vertreten sie mit Sicherheit nicht.

        Das muss jetzt der EuGH machen. Oder hat er gemacht.

        Immer ist es der "kleine Mann", der andere gross macht oder für andere blutet. Was wären FB, MS, Google und Konsorten ohne den kleinen Mann, den sie aber verachten? Die Verachtung zeigt sich dadurch, dass sie ihn skrupellos manipulieren.

        Es kann ja jemand blöd sein, deshalb muss man ihn aber nicht zwingend zu eigenen Zwecken ausnutzen.

        Und vor allem müssen nicht die, die eh mehr haben als sie je brauchen werden, ihn zu eigenen Zwecken ausnutzen.

        Die G-Brothers. Mit welchem Anspruch sind sie angetreten? Jo, Milliardäre sindse jetzt, aber sonst? Auf ihrem Grabstein wird hoffentlich stehen: "Sie waren sich für nichts zu schade". Sie manipuliern uns, sie wurden schon immer von dem Herrn Schmidt benutzt.

        Von dem Herrn Zuckermann brauchen wir gar nicht erst zu sprechen, der war schon vor FB ne Lusche, der ist heute noch eine Lusche und der wird als Lusche danhingehen, zwar als Milliadär, aber trotzdem als geldgeile Lusche, Sprücheklopper und Wichtigtuer. Seine Erben wirds freuen.

        Von all den Figuren ist mir der Gates, so wie er sich arrangiert, noch der Liebste. Nur, der hat auch den Bezug zu Realität abgehoben schon lange verloren.

        Er gibt den (für mich glaubhaft) Gutmenschen, lässt aber seine Angestellten genauso skrupellos handeln, wie es alle tun.

        Er ist aber der ziemlich der Einzige, neben Apple, der es mit einem eigenen Produkt zu Geld gebracht hat.

        Die anderen leben von ihrer Reichweite und dem Geld das sich über Werbung damit machen lässt. Was hat denn G schon, ausser Werbung zu verkaufen grossartig auf die Beine gestellt? Das meiste wurde lautstark angekündigt und still begraben.

        Amazon, Ebay, Ali baba? Alle lebense nur von der Reichweite, nach dem Prinzip: Viel wenig macht am Ende auch viel.
        Die zehn Gebote sind deswegen so kurz und logisch, weil sie ohne Mitwirkung von Juristen zustande gekommen sind. > Charles de Gaulle

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