Werbung loswerden hat bei mir eigentlich bislang zuverlässig funktioniert.
Beiträge von Margin
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House of Cards - das Original, ist mal richtig gut. Der Ian Robertson spielt als Francis den Kevin Spacey (Neuverfilumg) derart an die Wand, dass mir der Spacey nur noch vorkommt, wie ein amerikanischer Gebrauchtwagenhändler

https://www.arte.tv/de/videos/RC-020451/house-of-cards/ -
In den normalen Medien hier: Kein Wort dazu.
Das Thema wurde hier bereits im Februar abgefrühstückt.
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Die Häufigkeit der Meldung beim FA ist nicht in Stein gemeißelt. Die wird auch von monatlich wieder runtergesetzt auf vierteljährlich oder jährlich / gar nicht. Habe ich schon öfter gemacht, einfach ein Telefonat mit dem FA und fertig. Keine großen Erklärungen oder Begründungen. Nur eine einzige Frage und der Käse war gelutscht. Folgende Regeln gelten:
Monatliche: Die zu zahlende Umsatzsteuer lag im Vorjahr über 7.500 EUR.
Vierteljährliche: Die zu zahlende Umsatzsteuer lag im Vorjahr zwischen 1.000 und 7.500 EUR.
Befreiung: Die zu zahlende Umsatzsteuer lag im Vorjahr unter 1.000 EUR. (Befreiung von der Voranmeldung)
Ich halte diesen Punkt für wichtig, weil wenn er nichts zu melden hat, kann er nach Stundenbasis auch nichts abrechnen. (Curas Idee) -
Nun habe ich vorsorglich noch so einiges kreuz und quer gelesen und es hat meinen Eindruck nur bestätigt. Kündigen kannst du einen Steuerberater wohl von jetzt auf gleich, wenn kein Vertrag vorliegt, der besondere Kündigungsfristen vorsieht. Wenn ich das richtig habe, hast Du keinen schriftlichen Vertrag. Also weg mit dem Typen. Bei zerrüttetem Vertrauensverhältnis kannst du da sogar fristlos raus. (z.B. wenn Kosten in Rechnung gestellt werden, die angezweifelt werden.)
Er ist zur Übergabe aller Unterlagen bei Kündigung verpflichtet. Damit hast du schon mal die Abrechnungen der Vorjahre in der Hand. In Sachen "malen nach Zahlen" kannst du dir dann anhand der alten Zahlen raus suchen, wo die neuen Zahlen ins Formular gehören. (So mache ich das meistens. Einmal einen Probeausdruck und dann die ganzen Nummern von den Feldern daneben schreiben und fertig)
Wenn du dir das dennoch nicht zutraust, würde ich einen Deal mit der Ex-Steuerberaterin machen. Die kommt mir von deinen Beschreibungen her sehr gut rüber. Einen Deal wie folgt, du machst nach wie vor das, was du bislang ohnehin selber gemacht hast, ab dem Punkt übernimmt sie dann und wenn es ans Ausfüllen der Formulare geht, hilft sie dir notfalls telefonisch weiter. Du zahlst ihr dafür eine Kleinigkeit extra. -
Habe da nun mal etwas in der Stadt gesucht und muss feststellen, dass Ihr wohl einen "Büroservice" meint, oder?
Sorry, das sind eigentlich Synonyme - jedenfalls in den meisten Fällen. Aber ja, die Bezeichnung "Büroservice" trifft es besser.
Wenn ich rate, brauchst Du eine EÜR und die machen die meisten Büros. Wenn Du die hast, ergibt sich der Rest zumeist von alleine. Und wenn sie dir das nicht dran schreiben, weil sie es nicht dürfen, sind sie bestimmt dennoch bereit, dir da für 'nen 20ziger oder wie auch immer telefonisch beim Ausfüllen zu helfen.
Sieh zu, dass du die Steuerberater ganz außen vor hast. Übrigens bin ich da heute nebenbei drüber gestolpert, dass da wohl letztes Jahr ohnehin schon die Gebühren nicht unerheblich angepasst wurden. -
Ein Schreibbüro übernimmt sämtliche Büroarbeiten kleiner und mittelständischer Unternehmen, bei denen sich ein eigener Büroangestellter nicht rechnet. (Oder auch als Ersatz im Krankheitsfall o.ä.)
Angeboten wird in der Regel das gesamte Paket, von der simplen Annahme von Telefonaten und Weiterleitung über Geschäftskorrespondenz, Kassenbuchführung, EÜR, doppelte Buchführung, bis hin zur Debitoren- Kreditorenverwaltung und Bilanzierung.
Schreibbüros findest du in jeder größeren Stadt. Aus dem Sortiment suchst du dir den Umfang raus, der für dich wichtig ist und sprichst mit dem Büro einen Preis ab. -
Das ist beides ganz und gar nicht meine Baustelle. Steuererklärung mach ich selber nachdem ich in den 80ern mal einen Steuerberater aufgesucht habe und bald hinten über gekippt wäre. Mein erster Gedanke war hier, fristlose Kündigung wegen Preiserhöhung. Ich bin mir aber nicht sicher, ob das im B2B auch so funktioniert, wie als Privatperson. Auf jeden Fall kündigen und dann ein Schreibbüro beauftragen, wie Dirk oben schon schreibt. Selbst wenn da irre Kündigungsfristen sind, musst du da ja raus. Mit Schreibbüros kann man auch absprechen, dass die einem das soweit fertig machen, dass du anschließend nur die entsprechenden Summen in die zugehörigen Felder reinschreiben musst. Die Felder haben alle Nummern, gibt also kein Vertun.
Was die Krankenkasse betrifft, fällt mir als erstes ein, die Gesellschaftsform zu wechseln und dich selber in der eigenen Firma anstellen um in die gesetzliche KV zu kommen. Weiß aber nicht, ob das wirklich geht, ist nur ein Gedankenansatz. -
Wir schreiben das Jahr 2017, den 15. Februar

Peaky Blinders ist ne BBC Produktion und hat leider viel zu wenig Folgen :cry:
Wir warten nun schon seit geraumer Weile auf die 6. und letzte Staffel. Denen hat Corona die Produktion verhagelt. Planziel ist nun Frühjahr 2022.
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Darfste nicht drüber nachdenken, wirste irre bei.
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Hier wird schon eine Schneekatastrophe vorausgesagt wie 78/79 - da war ich bei der Armee in MV, Dörfer und Züge ausbuddeln.
Hä hä ... jau das war im Nachhinein ziemlich witzig. Bei Damp 2000 an Bord dermaßen eingeschneit, dass kaum die Kajüte auf zu kriegen war. Wegkommen unmöglich und an Bord waren nur etliche Dosen Grünkohl und Ravioli. Die gab es dann tiefgekühlt zum Lutschen, weil natürlich auch der Spiritusvorrat nicht weit reichte. Ach ja ...

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An Impfstoff muss man leider nehmen, was gerade kommt. Ich würde mich sonst auch für Pfizer entscheiden.
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Wenn alle an einem Strang ziehen, dann klappt's auch mit dem Impfstoff:
https://www.spiegel.de/wirtschaft/unt…44-de974268b585 -
... dass nun ein Wechsel von eienr Flüssigkeit auf eine andere so ein Aufwand ist ...
Das wird schnell klar, wenn man bedenkt, was alles Flüssigkeiten sind: Insulin, Hustensaft, Kochsalzlösung, Säuren, Laugen, Gifte ...
Bei den Metallen gibt es ja auch noch viel mehr. Stell dir vor, ihr hättet mal eben auf Niro, Eisen, Alu ... umstellen sollen.
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Was die Zielgruppen angeht, weiß ich nur gesichert, dass sie auf den globalen Markt wollen. Ob Sinn oder Unsinn, ist nicht mein Bier. Vielleicht hat ja auch Curevac noch etwas anderes in Sachen Corona in der Pipeline, das gesichert alle Mutationen bedient. Keine Ahnung. Nur mit Verschwörungstheorien hab ich so meine Probleme.
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Die Lage in Portugal ging hier auch durch die Nachrichten. Heftig. -
Keine, Giganten denken halt größer, weltweit.
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Mich verwundert das nämlich schon, denn die Firma hier macht ja Krebsmedikamente, also auch flüssige. Warum brauchen die ein Jahr um was anderes zu produzieren?
Ich habe keine Ahnung von dem medizinischen Bereich, aber es kommt mir halt sehr lang vor. Wir stellten damals binnen zwei Wochen von Kurbelwellen für Smart auf welche von Peugeot um, wieder zwei Wochen nach Audi etc.Das erste Hindernis ist der Bedarf für ein Medikament xy, an dem Bedarf orientiert sich dann der Bau eines Werkes zur Produktion von xy mit den entsprechend benötigten Anlagen. Nehmen wir an, es handelt sich um ein Krebsmedikament. Da der Bedarf gut kalkuliert ist, die Firmen sind ja alle auf Profit optimiert, besteht nicht die Möglichkeit, die Produktion mal eben einzustellen und einen Impfstoff zu produzieren. Dann würden die Krebspatienten in die Röhre schauen. Selbst wenn die selbe Anlage für 2 in der Produktion sehr ähnliche Medikamente konzipiert wurde, fehlt dennoch wieder die Kapazität für ein drittes Medikament, den Impfstoff.
Wenn ihr Kurbelwellen produziert habt, war eingeplant, dass die Anlage flexibel genutzt werden kann und mit Umrüsten auch andere Kurbelwellen mit anderen Maßen usw. gefertigt werden können. Für eine Umrüstung auf (einfach ein dummes Beispiel) Lenkstangen war die Anlage nicht geeignet, sie hätte wohl auch die freie Kapazität gar nicht gehabt.
In der Pharmaproduktion sieht es ähnlich aus. Du kannst nicht auf einer Anlage, die für Impfstoff A gebaut wurde, einfach Impfstoff B produzieren. Auch dann nicht, wenn beide flüssig sind. Der Normalfall bei diesen riesigen "Chemiebaukästen" ist, dass eine komplett neue Anlage gebaut werden muss, schon alleine deshalb, weil die Unternehmen ja nicht mal eben so ein paar überflüssige Anlagen rumliegen haben.
Jetzt sind wir an dem Punkt, o.k. wir bauen eine neue. Nur fehlt uns der Lieferant, weil auch kein Anlagenbauer mal eben ein paar Anlagen auf Reserve hat, die dann auch noch zufällig den notwendigen Spezifikationen entspricht. Als nächstes brauchen wir einen Hersteller, der uns die benötigten Rohstoffe in ausreichender Menge liefert - auch diese Produzenten kalkulieren ja ihre Produktion nach dem bestehenden Bedarf und müssten entsprechend die Produktion hochfahren, sofern noch Reserven da sind.
Und wenn wir den Hund mal vom Schwanz her aufziehen: Der derzeitige Bedarf für Corona-Impfstoffe ist eine Lizenz zum Geld drucken, 7,8 Milliarden mal zwei (Doppelimpfung). Das ist eine regelrechte Goldgräberstimmung und es gibt wohl kein Unternehmen, dass sich da nicht die Finger leckt - entsprechende Finanz- oder Kreditreserven vorausgesetzt. So hat sich Bayer z.B. inzwischen mit Curevac zusammengetan und plant einen Produktionsstart für in ca. 12 Monaten. Und glaub mal, die würden jeden einzelnen Monat, den sie früher am Trog sitzen, mit Handkuss nehmen.
Die Unternehmen, die derzeit bereits in der Produktion sind, sind die Firmen, die die Impfstoffe entwickelt haben, bzw an den Fortschritten partizipieren durften. Da konnte man mit dem Bau schon im Vorwege anfangen, da man ja durch die Entwicklung wusste, was in etwa an Maschinen benötigt werden würde. Da wurde im Prinzip bereits Ende 2019 nicht nur in die Forschung eingestiegen sondern parallel auch gleich in die Vorbereitung der Produktion. Dies beinhaltet natürlich ein enormes Kostenrisiko, wenn z.B. die Marktzulassung verweigert wird oder gar die gesamte Entwicklung im Sand verläuft. Das ist Bayer vor 3 (?) Jahren passiert. Nun gammelt ein nagelneues Werk mit backfrischer Produktionsstraße irgendwo im Sauerland vor sich hin und ist vorerst für nichts zu gebrauchen. Um den Herstellern des Corona-Impfstoffes solch ein Risiko zu ersparen, sind teilweise die EU und auch DE mit Vorfinanzierungen eingesprungen.
So und jetzt weiß ich nicht mehr, was ich eigentlich sagen wollte.
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Suchst Du das hier?
21.01.21
PK-Mitschrift: https://www.bundesregierung.de/breg-de/aktuel…en-lage-1841788
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Warum Sorry?
Weil ziemlich peinlich und dann machst Du dir auch noch die Mühe, ausführlich zu antworten. Und ich kann dir nicht mal versprechen, dass es nicht wieder passiert. Da reicht dann übrigens ein kurzes "hatten wir schon" oder so.
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Den Tipp hattest Du mir ja schon mal gegeben
Sorry

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Ich finde meinen eigenen Post nicht mehr und die Antworten natürlich auch nicht.
Wenn es Dir wirklich wichtig ist, die Sachen wiederzufinden, funktioniert es i.d.R. durch die Hintertür: Deine "Aktivitäten" aufrufen, deinen Beitrag suchen, anklicken und Du bist da.