Naja, wenn ich mir ansehe, wie die Herrschenden und Politiker so die letzten 2000, 3000 Jahre, in manchen Teilen der Welt bis heute, die Interessen des Volkes vertreten haben und vertreten, dann ist mir das was wir heute haben schon lieber.
Es geht auch weniger darum, wasse freiwillig tun, sondern mehr um das, wasse tun müssen und sei es auch nur, um ihre Macht zu erhalten, denn wenn sich eins in der Geschichte gezeigt hat, dann war es das, dass, wenn das Volk sich erhebt die Herrschenden letztendlich weggefegt wurden. Gut, dann begann das Spiel wieder irgendwann mit neuen Figuren und neuen Strukturen, davon hatten die alten aber nichts mehr, weil sie tot waren. Und das ist niemand so wirklich gerne. Denk ich mal.
Es wird immer schwerer, wie das in der Vergangenheit war, Menschen gegeneinander auszupielen. Noch funktoniert es, aber, wie gesagt, es funktioniert nicht mehr so perfekt, wie es einmal funktioniert hat. Und es funktioniert auch immer schlechter ablenkende Schreckensszenarien aufzubauen. Selbst ein Grossteil der Amerikaner z. B. glaubt zwar nicht daran, dass der 11. Sept. selbst inszeniert war, sie glauben aber, dass es von ihrer Regierung geduldet wurde. Und bei den Amis will das ja was heissen. Ein Grund der derzeitigen Eile aller Regierungen die totale Kontrolle über ihre Leute zu erreichen.
Insofern braucht jemand, der in ein Parlament einzieht, schon eine gewisse Kompetenz, wenn er auch nur im ganz kleinen etwas verändern will, Er muss z. B. wissen, wie man auch als kleine Minderheit seine Ziele so gekommt in Szene setzen kann, dass andere, grössere sie als die eigenen übernehmen, übernehmen müssen. Haben ja die Grünen ganz gut hingekriegt, ist natürlich auch die Frage, ob das nicht reiner Zufall war. Aber sowas kann man ja auch gezielt machen und dann ist ja was gewonnen.