Beiträge von Frank-L

    Gerade bei Investionskäufen geht es um Allumfänglichkeit, hier geht es doch nicht um Spontankäufe, wie wenn ich ein Handy kaufe und um Emotionen auch nicht, wie beim Autokauf, sollen auch nicht bedient werden. Beim Ofen muss alles im Detail dastehen. Produkttexte können ruhig noch mehr als 500 Worte sein, wenn es das Produkt hergibt. Muss eben strukturiert sein, Kernfakten zu Beginn, will der Kunde mehr muss er nur weiterlesen, reichen die Kernfakten klickt er auf kaufen. Kategorien sind 2000 Worte mMn auch kein Problem. Der verlinkte Ratgeber im Footer ist ein Anfang, mMn dennoch viel zu dünn, bietet keinen Mehrwert gegenüber anderen Ratgebern. Die Kategorien werden, bei entsprechender Konkurrenz, so langfristig nicht ranken. Content, am besten noch in Bild und Ton, und dann noch ordentlich Links drauf.

    Eingehende Links sind meiner Meinung nach ein positiveres Signal als ausgehende Links. Ich will ja die Produkte verkaufen und vom Hersteller beziehen und nicht der Hersteller soll die Produkte verkaufen.

    Ich würde sogar dazu tendieren, den Hersteller anzufragen, ob er den eigenen Shop nicht auf seine Händlerliste setzt.

    Die Suche kannst du so über das Banner verlinken, was die Nutzerfreundlichkeit erhöht. Wenn du es eben kennzeichnest, a la alle Produkte von Marke so und so. Der Link verweist dann auf die Suche, die auf "noindex" gesetzt ist, Seo Mäßig bringt das nichts.

    Wo du anfangen solltest, ist deine Kategorieseiten mit Content auszustatten. Dadurch werden deine Produktseiten besser mit Link-Juice versorgt. Wenig bis kein Content mindert die Indexierung und Relevanz der Unterseiten. https://heizlando.de/heizung
    Das ist erst mal die wesentlich größere Baustelle, als ein Signal setzen zu wollen.

    Ergibt keinen Sinn, auf den Hersteller zu verlinken. Ein gewisser Teil der Endkunden ist am kleinsten Preis interessiert und springt dann gleich zum Hersteller ab. Ich würde nur das Logo da lassen, keine Links, nichts, ist alles eine Möglichkeit des Absprungs. Selbst eine Unterseite, mit Infos über den Hersteller, kann kritisch gesehen werden. Muss man Abwägen. Ist der Kunde schon auf deiner Seite, ist es wieder eine Möglichkeit der Ablenkung. Kommt er über die Suchmaschine auf die Infoseite zum Hersteller ist es ein Vorteil.

    Mainfakt: Alle Informationen, die es zu dem Teil, welches verkauft wird, muss auf deiner Seite zu finden sein.

    Zitat

    Das Grundprinzip bleibt erhalten, dass Anbieter erst dann tätig werden müssen, wenn sie Kenntnis erlangen – sprich: wenn sie darauf hingewiesen werden. Konkrete Bearbeitungs- oder Löschfristen sieht der DSA selbst nicht vor, allerdings fordert der DSA eine Entscheidung, die "zeitnah, sorgfältig, frei von Willkür und objektiv" getroffen sein muss.

    Zitat

    Onlinehandel ebenfalls betroffen

    Wer gerne Onlinemarktplätze nutzt, wird womöglich weitere Veränderungen bemerken: Mit dem DSA kommt ein unmittelbares Verbot von Verhaltenssteuerung durch sogenannte Dark Patterns. Auch die zulässigen Personalisierungsmöglichkeiten werden qua Gesetz beschränkt und bei Empfehlungssystemen mehr Transparenz vorgeschrieben. Zudem müssen sich Marktplatzbetreiber bestimmten Pflichten unterwerfen, um sicherzustellen, dass Anbieter auf ihren Plattformen auch tatsächlich existieren. Die Vorgaben sollen dem besseren Verbraucherschutz dienen.

    Quelle: https://www.digital-eliteboard.com/threads/der-di…2/#post-4189200

    Brain 3.0?

    ^^

    Das menschliche Gehirn ist ein unglaublich komplexes Organ, das unzählige Informationen verarbeiten kann. Es ist in der Lage, komplexe Zusammenhänge zu verstehen und Entscheidungen zu treffen. Aber trotzdem gibt es Momente, in denen es einfach überfordert ist.

    Ein Grund dafür ist die schiere Menge an Informationen, die auf uns einströmt. In unserer heutigen Welt werden wir wiederholt mit neuen Eindrücken konfrontiert: Nachrichten, Social Media, Werbung – all diese Dinge kämpfen um unsere Aufmerksamkeit. Unser Gehirn muss sich durch eine Flut von Informationen arbeiten und dabei entscheiden, was wichtig ist und was nicht.

    Aber auch unsere eigenen Emotionen können unser Denken beeinflussen. Wenn wir gestresst oder ängstlich sind, fällt es uns schwerer, klar zu denken und Entscheidungen zu treffen. In solchen Momenten benötigen wir oft einen klugen Rat von außen oder jemanden, der uns unterstützt.

    Und schließlich gibt es auch noch den Faktor der persönlichen Erfahrung. Wir alle haben unterschiedliche Hintergründe und Lebenserfahrungen gemacht, die unser Denken prägen. Manchmal kann es hilfreich sein, andere Perspektiven einzunehmen oder sich von anderen inspirieren zu lassen.

    Insgesamt zeigt sich also: Das Gehirn ist zwar ein leistungsstarkes Werkzeug, aber es hat auch seine Grenzen. Wenn wir wirklich verstehen wollen, was um uns herum vorgeht, benötigen wir manchmal die Hilfe von außen. Ob es nun ein kluger Rat, eine neue Perspektive oder einfach nur jemand ist, der uns unterstützt – gemeinsam können wir mehr erreichen als allein.

    Welche Promptgeneratoren gibt es und wo finde ich sie? Gibt es kostenlose oder kostenpflichtige Modelle?

    Als Benutzer stelle ich mir einen Promptgenerator als ein nützliches Tool vor, das mir hilft, kreative Ideen zu generieren. Ein guter Promptgenerator sollte in der Lage sein, mich mit interessanten Schreib- oder Zeichenanregungen zu versorgen, die meine Kreativität stimulieren und mich dazu inspirieren können, neue Projekte anzugehen. Ich erwarte von einem solchen Tool auch eine gewisse Flexibilität und Anpassungsfähigkeit an meine individuellen Bedürfnisse und Vorlieben.

    In Bezug auf die Verfügbarkeit von Promptgeneratoren gibt es sowohl kostenlose als auch kostenpflichtige Optionen. Kostenlose Varianten sind oft über Online-Plattformen zugänglich und bieten grundlegende Funktionen an.

    Kostenpflichtige Modelle hingegen bieten in der Regel mehr Features und Möglichkeiten zur Individualisierung. Man kann diese entweder direkt von den Entwicklern kaufen oder über App-Stores wie Google Play oder Apple Store herunterladen. Es ist wichtig, die verschiedenen Optionen sorgfältig zu prüfen und abzuwägen, welche am besten zu den eigenen Bedürfnissen passen.

    Google ist bekannt dafür, innovative Funktionen in Chrome zu integrieren, um sich von anderen Browsern wie Edge oder Safari abzuheben. Jetzt bringt der Tech-Gigant eine neue KI-gestützte Funktion namens "Search Generative Experience" (SGE) auf den Markt, die als Beta-Test für Google-Labs-Nutzer in den USA auf Android, iOS und bald auch auf dem Mac verfügbar ist. Das Besondere an SGE ist, dass es lange Texte in kurze Zusammenfassungen umwandeln kann. Komplexe Absätze werden in eine Art Stichpunktliste verwandelt, in der die wichtigsten Begriffe und Passagen hervorgehoben werden. So können Sie schnell und einfach die wichtigsten Informationen auf einen Blick erfassen.

    Quelle: https://www.chip.de/news/Google-pl…_184831977.html