Bei der Maskenvergabe für Risikopersonen finde ich aber schon was komisch.
1. Man hat keine Apothekenwahl, die bekommt man vorgegeben. In dem Fall meiner Mutter eine Apotheke mitten in der Stadt, wo man schon eine FFP2 braucht, um da hin zu kommen und eben Zeit für ÖPNV. Warum keine freie Wahl? Hier sind 2 Apotheken zu Fuß in 3-6 Minuten erreichbar.
2. Die Apotheke bekommt für jede Maske die sie verteilt, 6 Eur. Also 6 Eur pro Stück. Erklärt wohl auch die "Apothekenpreise", wenn man sich ohne Berechtigungsschein welche holt. Wobei es mit Schein ja auch nicht kostenlos ist.
Finde ich irgendwie nicht wirklich durchdacht. Da könnten die die Masken auch per Post verschicken, wäre schneller, einfacher und günstiger (für alle).
Man rechne mal hoch. Ausgegeben werden ein 3er (Dezember) und zwei 6er-Packs, für Januar bis Ende April. Für einen 6er-Pack Masken, der die gleiche Arbeitszeit macht wie der 3er, also ca. 2 Minuten, bekommen die also 36 Eur !!! Die Masken selbst aber kostenlos vom Bund.
Und was soll man denn mit 2x 6 Masken für 4 Monate? Selbst wenn man die 5x regeneriert, dann entspricht das "30 gebrauchte Masken" für zwei Monate. Meine Mutter braucht jeden Tag zwei, also wären das 15 Tage. Und der Witz, für die Abholung der Masken braucht man ja auch eine Maske, weil eben nicht einfach Apotheke nebenan und Ausgabe am Nachtschalter 
Ich verstehe vieles, aber nun auch nicht mehr alles.