Sind Frauen genauso wie Kerle? Oder gar schlimmer?

  • ^.^


    Ne Frau kriegt Macht und was macht sie? Dasselbe was Männer schon immer machen, das eigene Geschlecht bevorzugen. Dafür gibts auf die Ohren und jetzt fühlt sie sich ungerecht behandelt und ist am Jammern. Ebenfalls wie Kerle es schon immer tun.


    Die Bürgermeisterin von Paris hat es mit der Frauenquote übertrieben:


    https://www.faz.net/aktuell/po…rn-in-paris-17105165.html

    Die zehn Gebote sind deswegen so kurz und logisch, weil sie ohne Mitwirkung von Juristen zustande gekommen sind. > Charles de Gaulle

  • ja :) , habe ich heute auch schon im Spiegel gelesen. Hmmm, also was soll ich dazu sagen?


    Ich sage es mal diplomatisch: Es sollte derjenige oder diejenige dafür ins Amt kommen welche(r) dafür am besten Qualifiziert ist.


    Wenn es nun eine Frau oder ein Mann sei, sollte es keine Rolle spielen. Auch in der Wirtschaft und in Vorständen oder Managerposten nicht.

    wenn etwas möglich erscheint mach ich das, wenn das nicht klappt gehts ans unmögliche und ansonsten das undenkbare.

    Ich denke, also BING ich!


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  • Ich finde diesen ganzen Mist mit Quoten vollkommen schwachsinnig, ehrlich, meine Meinung. Wenn eine Person was kann und eben auch die körperliche Leistung kann, wenn erforderlich, dann ist es doch völlig wuscht, ob Mann oder Frau?


    Meine Chefin damals bei Weber, war eine Frau. Die beiden direkten Vorgesetzten ebenfalls Frauen. Der Rest Männer. Beim Müller ganz anders. Da waren Frauen im Büro für Buchhaltung und Co, aber nicht im Außeneinsatz. Klar, denn die schleppen in der Regel keine 25 Kilo durch die Gegend.


    Meine Kollegin bei Weber war ganz "speziell". Wollte alles wie ein Mann machen, so bezahlt werden, die gleichen Rechte haben, weigerte sich aber, einen Serverschrank von A nach B mit nem Hubwagen zu bringen. Sei ihr zu schwer. Sorry, für so was habe ich kein Verständnis.


    Nehme ich die Dachdecker hier. Anfangs dachte ich, ich sehe nicht recht. Der Kabbo der Truppe ist eine zierliche Frau. Aber die hat Hosen an. Die schleppt das gleiche wie die Männer und macht denen auch entsprechende Ansagen, wenn die nicht spuren.


    Eine Woche später, Fensterbauer. Als Monteur kommt eine Frau. Die fragte kein einziges mal, ob ich ihr beim Tragen helfen könnte, was männliche Kollegen durchaus schon mehrfach taten. Sie war nach 1,5 Stunden fertig, schneller wie die anderen vor ihr. Ich gehe hier davon aus, dass sie extra nicht fragte, weil sie eine Frau ist, aber in Sachen Arbeitsleistung, wenn dann alles an Material und Werkzeug da war, war sie schneller!


    Mein Chef damals beim Müller war ein Mann. Die Firma hat nun die Tochter übernommen. Sie selbst stellte wieder einen Mann ein als Geschäftsleitung, weil eben nicht ihr Bereich.


    Es geht doch also um Arbeitseinsatz, Arbeitsgebiete und ob man es kann und nicht darum, ob man Mann oder Frau ist!

    Don't judge a book by its cover @ Jadyn Rylee
    "Sogar ein Mann mit reinstem Gemüt, der Gebete sagt jede Nacht, kann zum Wolf werden, wenn die Wolfsblume blüht unter des Mondes goldener Pracht"

  • >> Ich finde diesen ganzen Mist mit Quoten vollkommen schwachsinnig,


    Jo, ich auch. Zudem, woran soll ne Frauenquote festgemacht werden? Einfach 1 zu 1? An den Verhältnissen der Bevölkerung, der Ausbildung?


    Es ist einfach, wenn man fünf braucht, unsinnig zwei Hellgrünen sagen zu müssen "Sorry, für Euch gibts keinen Job, weil wir ne Quote erfüllen und deshalb zwei weniger befähigte Dunkelgrüne einstellen müssen". Wenn nur sieben befähigte Hellgrüne und drei befähigte Dunkelgrüne zur Verfügung stehen. Dann hätten wir bald die "Quotenfrau" oder den "Quotenmann" dessen einzige Befähigung darin bestehen müsste ein Geschlecht zu haben.


    Und dann hätten wir noch die, welche sich weder als Mann noch als Frau sehen. Die würden auch irgendwann auf der Matte stehen und ihren Anteil an der Quote fordern.


    :(

    Die zehn Gebote sind deswegen so kurz und logisch, weil sie ohne Mitwirkung von Juristen zustande gekommen sind. > Charles de Gaulle

    Einmal editiert, zuletzt von cura ()

  • Ja, so was wollen die hier ja, eine 1zu1 Quote, der Arbeitsplätze. Meiner Meinung nach nicht möglich. Klar sind Frauen körperlich bedingt "schwächer", also die meisten, aber das kann doch nicht bedeuten, dass dann die Männer die körperliche Schwerstarbeit machen sollen, für die Frauen, damit die damit dann "gleichgestellt" sind.


    Hört sich nun auch sexistisch an, was ich schrieb, ist aber meine Meinung, aber nicht so gemeint, wie es sich anhört. Beispiele habe ich ja schon genannt, da arbeiten die Frauen ohne fremde Hilfe die Männer in den Boden. Die sind also genau an der richtigen Position, im Handwerk.


    Ja, von Typ "d" wollte ich nun gar nicht anfangen :( Er, Sie, Es, Die Person sucht sich dann wohl beides raus. Ich will wie ein Mann, aber mache nur wie eine Frau, denn ich bin ja beides, also "d". Hört sich auch wieder sexistisch an, ehrlich. Aber wie soll man das sonst schreiben? Ich habe kein Problem mit den Personen. Wenn sie besser sind als andere, dann haben sie den Posten verdient, fertig. Wir brauchen keine "Quote", wir brauchen "Leistung".

    Don't judge a book by its cover @ Jadyn Rylee
    "Sogar ein Mann mit reinstem Gemüt, der Gebete sagt jede Nacht, kann zum Wolf werden, wenn die Wolfsblume blüht unter des Mondes goldener Pracht"

  • Gegenwärtig finde ich die Quoten wichtig, weil Gleichberechtigung in der aktuellen Generation noch nicht angekommen ist.


    Im Bildungswesen und im Medialen Unterhaltungsprogramm, werden Mädchen mittlerweile auch anders betrachtet. So wächst eine größere Menge an stärkeren Frauen heran.


    Bsp. DuckTales alt: Frida, die Haushälterin, durchaus resolut und durchsetzungsfähig den Kindern gegenüber, Angst vor Ratten und Dagobert Duck unterlegen und zurücksteckend. DuckTales neu: Frida ist beim CIA, hat mehrere Gürtel in Kampfkunst und Dagobert Duck auf Augenhöhe. Reine Erziehungsfrage mMn, was aber mehrere Generationen bedarf.


    Grundsätzlich sehe ich bei einem gewissen Schlag an Frauen hohe Fähigkeiten an langfristigen strategischem und höchst effizienten Denken. Und klar gibt es genügend Rohrkrepierer.


    Gegenwärtig ist die Quote wichtig, daß da nicht alles und überall richtig abläuft ist klar und es wird ja regulierend eingegriffen. Langfristig hoffe ich darauf, daß sich die Menschheit dahingehend auch in die richtige Richtung entwickelt.