DAS ist nicht rassistisch. Sagt Feser..

  • ...und ich sehe das genauso. Das hätte der Polizist genauso zu einem "normalen" Franzosen oder Italiener sagen können oder einem Österreicher: "Du bist in diesem Land Gast und hier gelten unsere Regeln". Die gelten ja auch nunmal auch für Deutsche. Fremdenfeindlich? Wenn man es unbeding so sehen will kann man es sehen. Das ist aber meilenweit von "rassistisch" weg.

    Hier war es wohl ein Syrer der wohl mehrmals beim Schwarzfahren erwischt wurde. Geld zum Bezahlen der Tickets hatte er ja anscheinend nicht, Geld um die 750 Euro Geldstrafe dann doch sofort zu bezahlen, weswegen der Haftbefehl erlassen worden war, hatte er dann aber doch im Haus.

    Die Frau Gemahlin hat wohl ne ganze Weile gefilmt, wohl auch nicht wissend, dass Filmen relativ unbedenklich, Tonaufnahmen jedoch so eine Sache sind. Gut, wissen viele Deutsche auch nicht.


    Was mir mal wieder seltsam aufstösst ist, sie hatten relativ schnell einen Anwalt, der dann riet zu den heiklen Passagen der Filmerei die Aussage zu verweigern, um sich nicht selbst zu belasten. Und was mir noch mehr aufstösst ist, dass die Herren und Damen Syrer nun das Strafmass glauben festlegen zu können: Betrafen und entlassen. Ich vermute mal, dass sich ganz schnell ein paar Grüne finden werden, die sich da vor sie stellen oder sich hinter ihnen positionieren und dasselbe fordern.


    „Du bist hier Gast“: Nancy Faeser findet Polizisten-Äußerung nicht rassistisch
    Laut Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) müsse man Verständnis haben, wenn Polizistinnen und Polizisten deutliche Worte wählten.
    www.berliner-zeitung.de

    Je kümmerlicher die Eidechse ist, desto mehr strebt sie danach, ein Krokodil zu werden.

    Äthiopische Volksweisheit.

  • Bin auch schon mehrmals als Rassist bezeichnet worden - scheint so ein neues Totschlagargument zu sein, erst heute wieder.
    Bei den Afrikanerinnen, ich nehme jedenfalls an, dass es welche sind, ist es scheinbar nicht unüblich auf den Markt alles anzufassen und dann achtlos, fast verächtlich wieder auf den Verkaufstresen zu werfen. Vielleicht in der Heimat so ein "Vorspiel" fürs Feilschen.
    Heute wieder eine Gruppe von schwarzen Frauen und ging wieder los, und als ich dann erst leise und dann deutlich mit harten Klang "dont touch" rief, zischte auch wieder eine Rassist rüber.

    Lustig im weitesten Sinne ist bei der Sorte auch, dass wenn sie frisch eingereist sind, sie oft der Meinung sind, sie bezahlen nächste Woche.
    Als ich das erste mal so ein Erlebnis hatte, (schon fast mit Dollarzeichen in den Augen), hat auch eine Schwarzafrikanerin gesagt, ich nehme das und das und das und ..., Als die kleine Nebensächlichkeit des Bezahlens angesprochen wurde, sagte sie, dass sie nächste Woche bezahlen würde. =O;(
    Meine Frau hat mir dann erzählt, das ist im Kongo durchaus üblich und der Verkäufer rennt dem Geld oft wochenlang hinterher.

    Übrigens, dieser Ofraim? oder so (der mit dem Judenstern), steht jetzt vor dem Kadi.

    Frei nach Dieter Nuhr
    Das Internet ist zum Lebensraum der Dauerbeleidigten geworden, die immer einen Grund finden, anderen irgendetwas vorzuwerfen, um sich selbst moralisch zu erhöhen.

  • Die Phrase vom Rassisten kenne ich schon solange ich denken kann. Ich glaube viele die nach Deutschland kommen bringen das schon als Wissen mit: "Wenn einer in Deutschland was mit Dir hat musst Du ihm nur Rassismus unterstellen, das ist dort ein Totschlagargument".

    Was sich in Deutschland erlaubt wird, auch gegenüber von Ordnungskräften würden die sich in Spanien mit der Guardia und mit den Flics in Frankreich nie erlauben. Die wenigen Male wo ich das mitgekriegt hab waren das Zigeuner, aber da waren sie erheblich in der Überzahl und entprechend "mutig".

    Ein Bekannter von mir, Deutscher, hat ganz freimütig erzählt, dass er die Angst der Deutschen missverstanden zu werden schamlos ausgenutzte. Immer, so sagte er, wenn er irgendwelche unangenehmen Behördengänge hatte hat er sich ins offene Hemd einen gut sichtbaren Judenstern gehängt und wenn es nicht so ging wie er sich das vorstellte stellte er seinem Gesprächspartner die Frage ob er etwas gegen Juden hätte. Hatte natürlich nie einer.

    Je kümmerlicher die Eidechse ist, desto mehr strebt sie danach, ein Krokodil zu werden.

    Äthiopische Volksweisheit.

  • Wenn mir einer von wegen Rassismus ankam (in Costa Rica z.B.), dann meinte ich nur lapidar: "Ist doch nicht meine Schuld, dass Du Schwarz bist. Bedank Dich bei Deinen Eltern für Dein beschissenes Leben."
    Damit kamen die gar nicht klar und sagten meist gar nichts mehr.
    Ich bin halt kein US-Ami, die dann immer gleich total betroffen taten.

    Wer zuerst "Datenschutz" sagt, hat verloren.