>> Was in der Tat seltsam ist, ist dass das Geld nicht zum Einzahlenden zurückgegangen ist, da denke ich wäre ein Angriffspunkt, denn das ist absolut unüblich.
Is mir schon klar Guppy, dass das der einzige Angriffspunkt ist. Das Pobelm ist: Ich bin nicht der Gläubiger, entweder müsste meine Sabine einen Anwalt beauftragen und bei 250 Euro Streitwert ist jeder Anwalt begeistert oder sie müsste mir die Forderung übertragen, ich bräuchte keinen Anwalt, aber ich bin ja leider nicht vor Ort.
Und ob die Versicherung gemahnt hat? Kann ich nicht beurteilen, aber das Mädel hat 25 Angestellte und arbeitet sehr präzise. Glaubs also eher nicht. Die weiss um den Ärger, wenn man sowas schleifen lässt, zumal die Kohle ja von ihrem Konto runtergegangen ist. Da fragt doch jeder direkt: HÄ, wassen da los?
Ich ärger mich halt mal wieder über das Idiotentum von jemand, für den sowas zum Einfachsten seines Jobs gehört. Hat die Rechnung mit Kontonummer und Bankleitzahl vor der Nase und trägt die falsche Bankleitzahl ein. Und dann auch noch die der Bank, bei der er angestellt ist.
Un mal ehrlich, wer guckt sich denn, wenn ein Bankmensch sowas ausgefüllt hat, dann noch an, ob der auch alles richtig gemacht hat?
Aber es ist so, zumindest empflinde ich es so, man muss heutzutage jeden kleinen Furz prüfen, die Verrechner häufen sich auffällig und es fällt mir auch auf, dass sich NIE zu meinen Gunsten verrechnet wird.