Der Westen, Putin und die Ukraine _

  • In dem Bericht hier zur Verminung der Strände und des Meeres in und um Odessa sagte einer der Verminer sinngemäss, dass sie sich damit im Grunde selbst schaden, dass sie sich aber vor einer Invasion vom Meer her schützen müssten.


    Hab mal danach gesucht, wie gross die Gefahr ist, dass auslaufende Transporter versenkt werden könnten, ob der Hafen von Odessa je beschossen wurde. Dazu konnte ich nichts finden. Die letzte Meldung vom 24. April stammt von einer Site der Schweiz und ist eine Meldung der Ukraine, dass sie zwei Marschflugkörper abgeschossen hätten, die auf den Hafen von Odessa gezielt haben sollen. Natürlich unbestätigt.

    Mir stellen sich da zwei Fragen. A) würde der Transport auf dem Meer von grosser "Menpower" und Landmaterial in Ri Odessa nicht auffallen? und b) ist die Gefahr nun real oder lediglich fiktiv und soll nicht beides durch vebindliche Zusagen der Russen abgesichert werden?

    Meine Vorstellung, eine Invasion über das Meer konfrontiert einen Angreifer mit erheblichen Logistikproblemen. Zunächst einmal muss alles zum Angriff Notwendige hingeschafft und dann auch noch der Nachschub über das Meer organisiert und gesichert werden. Diese Logistikprobleme hatten die Russen wohl schon zu Beginn des Angriffs nachlässig organisiert, was der Grund für ihre anfänglichen Schwierigkeiten gewesen sein soll. Dort, wo sie jetzt alles besetzen soll das besser laufen, weil es dort mehr Verbindungen per Schiene gibt.

    Je kümmerlicher die Eidechse ist, desto mehr strebt sie danach, ein Krokodil zu werden.

    Äthiopische Volksweisheit.

  • Deine Fragen verstehe ich beide nicht so richtig, glaube ich, oder doch?


    Der mögliche Angriff über das Meer ist real. Das sagte doch der russische Militärsprecher selbst schon oft genug, dass sie die komplette Süd-Ukraine wollen, also eine Verbindung bis zu den Gebieten in Moldau. Schon damals, beim Thema Mariupol. Die wollen die Ukraine vom Weltmeer absperren, denn das ist ja quasi deren 95% Export. Ohne Meereszugang ist die Ukraine quasi nix mehr, denn wie man sieht, über den Landweg geht das alles nicht wirklich.


    Die Kriegsschiffe liegen ja schon da. Keine Ahnung wie das nun genau ist, nichts mehr von gelesen, aber die Türkei wollte ja den Bosporus für russische Kriegsschiffe sperren. Ob das geschehen ist, keine Ahnung.


    Wenn man such mal die "Musura Bay" anschaut, dann liegen da weit über hundert Schiffe. Keine Ahnung warum. Warten die da? Machen die was anderes? Auffallend ist nur, das ist genau die Grenze zwischen Rumänien und Ukraine. Die liegen alle auf dem rumänischen Gebiet.


    Die Schiffe, fast alles Tanker und Containerschiffe, die in Odessa, Burlatscha (gehört auch zu Odessa), Mariupol und Kherson rumstehen, die haben sich allesamt seit Ende Feb / Anfang März nicht mehr bewegt. Das gesamte Schwarze Meer auf ukrainischem Gebiet ist leer (Militär sieht man auf der Karte nicht). Da stehen nur zwei russische Ölplattformen.


    Direkt um die Krim ist Bewegung. Nur russische Schiffe. Frachter, Personenschiffe, Privatbote. Und östlich der Krim in der Taman Bay. Da ist recht viel los, keine Ahnung, wo die alle genau hin wollen. Sind fast nur Russen, aber auch Schiffe von "weltweit". Teilweise von Iran, wollen nach Russland oder kommen von Russland und wollen nach Ägypten etc.

  • ob der Hafen von Odessa je beschossen wurde.

    lt. Medien heute Nacht. Irgendwo las ich, dass Odessa der einzige Hafen in der Ukraine ist, in dem schwere Militärtechnik in Größenordnungen verladen/entladen werden kann. Also aus russischer Sicht wäre da ein Brückenkopf durchaus wichtig.

    Frei nach Dieter Nuhr
    Das Internet ist zum Lebensraum der Dauerbeleidigten geworden, die immer einen Grund finden, anderen irgendetwas vorzuwerfen, um sich selbst moralisch zu erhöhen.

  • dass Odessa der einzige Hafen in der Ukraine ist, in dem schwere Militärtechnik in Größenordnungen

    Oh ja. Das könnte der Port Odessa oder der benachbarte (15 km Luftlinie) "Observation platform of the harbor and Port" sein. Bei allen anderen muss man entweder erst durch eine Flussmündung oder sie sind zu weit weg / falsche Seite, wie Mariupol. Zumal man da auch noch durch die Enge "Taman Bay" muss.

  • Der mögliche Angriff über das Meer ist real. Das sagte doch der russische Militärsprecher selbst schon oft genug, dass sie die komplette Süd-Ukraine wollen, also eine Verbindung bis zu den Gebieten in Moldau.

    Allerdings vermeidet man Invasionen vom Meer aus tunlichst, weil das extrem verlustreich enden kann.
    Die Ukrainer kriegen Echtzeit-Satellitendaten von den Amis und Engländern und verfügen über moderne Anti-Schiff-Raketen.
    Da überlegt man sich das schon 2x, ob man da angreifen will.

    Wenn der Verteidiger die Zeit hatte, sich einzurichten, Minen und Hindernisse auszulegen, dann tut so ne Landung echt weh.
    Das hat man in jüngster Zeit ja bei der Landung in Sizilien und in der Normandie gesehen. Und da wurden beide male die Verteidiger überrascht^^

    Wer zuerst "Datenschutz" sagt, hat verloren.

  • Der wird wohl immer mehr "Partnern" immer mehr auf den Keks gehen mit seinen Forderungen die erkennen lassen, dass der sich keinerlei Gedanken drum macht, wie die "Partner" das finanziell alles schaffen sollen. Aber er bietet ja auch Lösungen für die für uns negativen Folgen der Sanktionen an, falls bei uns die Lichter ausgehen'; Atomstrom aus der Ukraine. :(


    Ich für meinen Teil bin ganz froh, dass die Franzosen überall mitreden können. Dieser Macron ist ja nicht von Netzbeschmutzern umzingelt, wie es unser Kanzler, auch aus eigenen Reihen, ist.

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    Äthiopische Volksweisheit.

  • Also irgendwie spricht das ja gegen all die Angstmachthesen, die i. M. so verbreitet werden.

    Entspannung am Rohstoffmarkt > Weizenpreis sinkt auf tiefsten Stand seit vier Monaten


    Weizenpreis sinkt auf tiefsten Stand seit vier Monaten
    Gute Nachrichten vom Getreidemarkt: Der Preis für Weizen ist auf den niedrigsten Wert seit Beginn des russischen Angriffs auf die Ukraine gefallen.
    www.spiegel.de

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  • Was ja so nicht ganz stimmen kann, oder die Graphen sind falsch.... Laut denen ist er gefallen, auf den Stand von März. Naja, da war er aber auch schon sehr hoch. Niedrig war er im Februar.


    Tiefster Stand seit Kriegsbegin: JA

    Tiefster Stand seit 4 Monaten? Nein

    Wenn schon seit 3 Monaten.


    Oder die meinen mit 4 Monaten nicht "vor 4 Monaten", sondern "März, April, Mai, Juni", dann stimmt es wieder. Aber März war schon teuer.


    Weizenpreisentwicklung in EUR | Weizen Chart in Euro | Weizenpreis Tendenz | finanzen.net
    Hier finden Sie die Weizenpreisentwicklung im langfristigen Weizenpreischart in Euro
    www.finanzen.net

  • Aber ich denke doch, dass allein das Indiz, dass die Preise wieder sinken, dafür spricht, dass alles nicht so dramatisch sein kann wie es dargestellt wird.


    Die Preise an den Börsen gehören so ziemlich zu dem Wenigen an denen uns nichts vorgemacht werden kann. Sinkt die Nachfrage sinken die Preise. Und nach dem was uns aktuell versucht wird einzubleuen müssten die Preise erheblich steigen.

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  • Janee, cura.
    Börsenkurse bilden ja nicht die tatsächliche Nachfrage ab.
    Das bedeutet nur, dass weniger Nachfrage nach diesen Waren zu diesem Preis besteht.
    Die würden sicher gerne mehr kaufen, wenn es günstiger wäre. Aber weil sie wissen, es ist zu teuer, verzichten sie auf entsprechende Gebote.

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  • Sie bilden die tatsächliche Nachfrage an den Börsen ab.

    Wer mit den Preise hadert, dem kann es soo schlecht nicht gehen. Oder, er hat andere Möglichkeiten ein Manko auszugleichen. Auf alle Fälle aber bedeuten fallende Preise, dass mehr da ist als nachgefragt wird.


    Uns versucht man ja weisszumachen, dass Hungersnöte drohen, weil Putin für Verknappung sorgt. Dass nichts gekauft werden kann, weil nichts da ist.

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  • Jain. Es bildet die Nachfrage an den Börsen ab - aber nicht die tatsächliche Nachfrage.

    Börse ist ja nur ein Wettbüro mit angeschlossener Auktionsfunktion.

    Wenn ein armes Land wie z.B. Eritrea einen Bedarf an 100.000 Tonnen Weizen hat, aber nur (bei den derzeitigen Preisen) für 20.000 Tonnen Geld hat, dann erfasst die Börse nur 20.000 Tonnen Nachfrage. Also sinken die Preise für Weizen.

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  • Jo, Alter, das ist mir schon klar. Aber dann könnten ja jetzt alle die den Schrecken des "Welthungers" herbeireden den Weizen für Eritrea bezahlen. Dann würde die Entwicklungshilfe auch wirklich mal Sinn machen. Bisher hies es ja immer, die Hungerkatastrophen werden kommen, weil es nichts mehr geben wird, was gekauft werden könnte. Es wird soviel in die Ukraine reingebuttert, da kommt es jetzt auf die paar Euro auch nicht mehr an.

    Mal abgesehen davon, dass ich es ein Unding finde, dass mit Lebensmitteln spekuliert werden kann; diese Daten zeigen, dass es zumindest bei den Spekulaten mehr Angebot als Nachfrage gibt. So eng kann der Markt also nicht sein.

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  • Ich schaue mir, seitdem ich das weiss, immer an woher das was ich der Hand halte kommt. Steht da Marocco drauf, lege ich es zurück. Ich bin schliesslich kein Selbstmörder.

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  • "Das bedeutet nur, dass weniger Nachfrage nach diesen Waren zu diesem Preis besteht."


    Genau. Und in dem Fall war es nur eine Ankündigung, dass Ägypten nicht importieren möchte oder weniger. Ob das dann auch so ist, keine Ahnung. Das war nur die direkte Reaktion der Börse, mehr nicht.


    Ist ja wie alles andere auch. Musk twittert, er will Twitter übernehmen, zack, Kurs geht hoch oder runter. Hier und da was, dass Bit-Coin betrifft, zack, Kurs explodiert. Ein andere sagt was, Kurs halbiert sich. Wobei Bit-Coin wenigstens noch halbwegs ein "reeller Kurs" ist.


    Gibt es das Jahr über Spekulationen oder Verdachtsfälle, etwas wie "die Ernte könnte geringer ausfallen", dann steigen die Preise automatisch. Die Ernte ist vielleicht erst in Monaten, aber die Märkte reagieren schon mal. Das mit Ägypten ist halt was, was nicht schon lange bekannt ist und die Märkte sich anpassten, sondern was, das von jetzt auf gleich kam.

    Auf alle Fälle aber bedeuten fallende Preise, dass mehr da ist als nachgefragt wird.

    Nee. Das bedeutet in dem Fall, dass von dem "zu wenig da", dann etwas weniger "zu wenig da ist" und es somit besser ist. Zu wenig ist es aber dennoch.

    Aber dann könnten ja jetzt alle die den Schrecken des "Welthungers" herbeireden den Weizen für Eritrea bezahlen. Dann würde die Entwicklungshilfe auch wirklich mal Sinn machen.

    Könnte, würde aber keinen Sinn ergeben. Dann wäre die Nachfrage ja wieder hoch / höher und der Preis würde entsprechend steigen. Dann hat vielleicht das eine Land seine Menge, die es sich nicht leisten kann, "geschenkt" bekommen, aber dann kommen andere, die ihrerseits es sich nicht mehr leisten können.

  • Mal abgesehen davon, dass ich es ein Unding finde, dass mit Lebensmitteln spekuliert werden kann; diese Daten zeigen, dass es zumindest bei den Spekulaten mehr Angebot als Nachfrage gibt. So eng kann der Markt also nicht sein.

    Jau. Finde ich auch nicht OK. Aber das wird schon seit dem Mittelalter gemacht :) Sobald man eine Ware einheitlich quantifizieren kann und sie non-fungible ist, kann man sie auch handeln. Das betraf aber nur Waren, die schon vorhanden waren, der Standort der Ware aber egal war.

    Erst seit (ich glaube) 2000 wurde in den USA auch der Börsenhandel mit Nahrungsmitteln erlaubt, die noch gar nicht physisch vorhanden waren. 2007 wurde es in DE von der Börsenaufsicht zugelassen.
    Seit dem kann man auch mit kommenden Ernten handeln - und genau das macht dann z.B. den Weizen jetzt teuer.

    Der Preis für z.B. Weizen hat wenig damit zu tun, ob und wie viel Ware tatsächlich vorhanden ist und wo die Ware ist.

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  • >> "Das bedeutet nur, dass weniger Nachfrage nach diesen Waren zu diesem Preis besteht."


    Ja klar, zunächst mal. Es bedeutet aber aktuell auch a) dass verfügbar ist und b) dass es nicht genug Interessenten gibt. Die, die da handeln verfügen wahrscheinlich über Informationen, welche wir nicht haben.

    Uns wird aber jetzt seit Wochen suggeriert, dass Putin und der Krieg so verknappen werden, dass es nicht mehr für alle reicht, dass irgendwann der Markt leer ist. Und wenn der Markt leer ist, gibt es auch an den Börsen nichts mehr was gehandelt werden könnte. Die üblichen Wetten, die mit eigentlichen Handel nichts mehr zu tun haben, mal aussen vor.


    Gerade jetzt, wo der Preis noch mässig ist, müssten ja eigentlich die auf Vorrat kaufen, die auf steigende Preise setzen, was wieder mit einem Preisanstieg verbunden wäre. Tun sie aber offensichtlich nicht.

    Jetzt wo es um die Ukraine geht zeigt sich die Bigoterie in Reinstform. Überall auf der Welt kündigten sich seit jeher Hungersnöte an. Interessiert hat es niemand. Ausser den üblichen Organisationen bettelte niemand bei uns Normalmenschen um Hilfe für diese Menschen. Es war schon immer so, wir, die mit dem Geld, hatten alles, diese armen Schweine nicht.

    Klar, Börse ist immer eine Momentaufnahme. Tendenzen lassen sich jedoch erkennen.

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  • Ehrlich gesagt verstehe ich die auch aktuell gesendeten Signale von diesem G7-Treffen nicht.


    Haben die plötzlich alle die Nächstenliebe auf der Agenda?

    Ich verstehe nicht wieso ein Ernte- und Lieferausfall von geschätzten 4% die Welt in eine Hungerkrise stürzen soll. Warum sagt Habeck den Europäern nicht, dass sie halt 10% weniger Brot fressen sollen? Wenn die USA sich da anschliessen und weniger Brot fressen, wäre dann die Krise gelöst? Wenn ich sehe was bei mir hart wird.. Gut, bei mir kriegen es die Köter. Bei anderen landet es im Müll.

    Bis zu 40 Millionen Menschen könnten in die Armut gedrängt werden? Was soll das konkret heissen und seit wann interessiert sich die Welt für die, die den Tisch nicht so voll wie wir haben? Dafür wird sich ja nichtmal im eigenen Land wirklich interessiert. Siehe in D dosensammelnde Rentner. Siehe hier Menschen, die sich nur noch Kartoffeln im 10kilopack leisten können.


    Ganz neue Vokabeln erobern das Bewusstsein: "Globale Ernährungssicherheit" + "Ernährungsbündnis".


    Die USA wollen 2,76 (komische Zahl) Milliarden Dollar zur Verfügung stellen. Zwei Millarden für nicht näher beschriebene direkte humanitäre Massnahmen und 760 Millionen für Nahrungsmittelhilfe. Sieht alles nach "Massnahmen" aus, von denen keiner überprüfen kann, ob da überhaupt was geschieht, ob da tatsächlich irgendwas fliesst.

    Je kümmerlicher die Eidechse ist, desto mehr strebt sie danach, ein Krokodil zu werden.

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  • Wie kommst Du auf die 4%? Finde es immer schwierig, wenn irgendwelche Zahlen genannt werden oder sonst was, aber nicht, wo die her kommen oder nicht ersichtlich ist.


    Meinst Du den Anteil der weltweiten Produktion? Wenn ja, dann ja, da hat die Ukraine 4%. Sie hat aber 10% am weltweiten Export. Und diese 10% fehlen halt irgendwo. Plus andere Prozente, weil andere auch nicht mehr exportieren, z.B. Indien. Russland hat reduziert. Die behalten nun alles selbt oder mehr als zuvor. Also fehlt im Exportmarkt 10% der Gesamtmenge + die Exporte der anderen Länder.


    Die Produktion weltweit mag recht konstant sein, ausgeglichen durch andere, aber das Zeug ist ja nicht im Export.