Nicht nur TTIP verschwindet in den Diskussionen, auch die Spionage der NSA.
Wenn ich die Schwätzer von der Bundesregierung dazu höre, wir müssen erst prüfen, ob die Angaben echt sind, wird mir schlecht.
Langsam sehe ich die Merkel auch als Krimminelle, weil sie das deutsche Volk vor der NSA nicht schützen will.
Habe mal in meinem Blog direkt die Frage gestellt ![]()
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Liebe Griechen raus aus der EU, lasst euch das nicht gefallen.
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>> Was das nun soll? Er mag ja nicht Deinem Schönheitsideal entsprechen _

Mensch Guppy, gönn mir doch mal was, hab ja sonst nicht viel zu lachen im Moment. Solche "exotischen" Frisuren sieht man sonst nur in den Schreifilmen von RTL und RTL2 und ich bin auch tatsächlich der Meinung, dass manchmal aus dem Äusseren eines Menschen durchaus Rückschlüsse auf sein Inneres gezogen werden kann. Das muss dann aber nicht immer unbedingt negativ sein. Und bei ihm da war ein erster Gedanke: Irgendwie passt seine Wichtigtuerei und Auftreten zu seiner Frisur.
.....Aber das jetzt vom grieschischen Finanzminister vorgelegt Schreiben, kommt mir auch als erstes Schreiben in neuer Sache etwas "schwachbrüstig" rüber. Auf so ein Schreiben hin, würde mir wohl keine Bank auch nur einen Gebrauchtwagen finanzieren. Aber es bleibt wohl abzuwarten was nachkommt.
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Sone Rede lass ich mir gefallen. Ist was ganz anderes als das platte Gegeifere von dieser deutschen Zweidrittelglatze. Da ist auch mal etwas Lob und Ansporn eingebaut.
Gut, einige Ungereimtheiten sind auch mal wieder enthalten, wie z. B. die Forderung > die Privilegien der orthodoxen Kirche abzuschaffen. Die Privilegien, wie z. B. der Steuerfreiheit der Kirchen zu beschneiden würde fast allen europäischen Regierungen gut zu Gesicht stehen. Geschafft haben sie das bis heute nicht mal ansatzweise.
Und das > Wir müssen die Schulden meiner Meinung nach so schnell es geht tilgen < ist natürlich auch Quatsch, bzw., undifferenziert, weil nicht klar wird welche Schulden er meint: Den Schuldenberg allgemein oder das was an fälligen Zahlungen demnächst ansteht. Den Schuldenberg werden die, wie auch die anderen, nie abbauen können.
Und klar, das Thema Lastenausgleich wird natürlich erst gar nicht erwähnt und in die Zukunft verschoben. Es wird spätestens dann auch den Tische kommen, wenn klar ist, dass es in Europa viele Griechenlands gibt. Sowas wie einen ehrlichen Länderfinanzausgleich wird es wahrscheinlich nie geben, weil er in den reicheren Ländern nicht durchsetzbar ist. Einen Lastenausgleich wird nur mit viel Trickserei geschaffen werden können. Aber dazu muss das Thema erst mal aus der Aufmerksamtkeit.
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Die Reformliste ist nun publik: *** Link veraltet ***
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Hab es mir nicht im Detail durchgelesen, aber in den Nachrichten kam, das Tafelsilber soll privatisiert werden, was für mich bedeutet einige wenige werden sich auf Kosten des Griechischen Staates die Taschen füllen.
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Ich halte die Privatisierung für den falschen Weg.
Sieht man hier in DE auch.
Es geht dann bei den Firmen nur noch um Profitmaximierung und der Service fällt hinten runter.
Früher gab es hier überall kleine Bahnhöfe, heute sind viele kleine Strecken tot.
Bei der Berliner S- und U-Bahn gab es rund um die Uhr Personal auf den Bahnhöfen. Heute alles weg.Grundversorgungen gehören in staatliche Hände. Selbst wenn es dann keine großen Profite gibt, kommt es den Bürgern zu Gute.
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Im Kleinen ist es wie im Grossen.
Wenn A bei B Schulden hat und die nicht mehr bezahlen kann ist es zunächst normal, dass A dem B gegenüber damit anfangen muss Vorschläge zu unterbreiten. Wenn der A sagt: Ich kann nur das vorschlagen was ich auch leisten kann, der B aber alles beim alten belassen will und darum zu allem "No, No, No" sagt und dann der Zeitpunkt kommt an dem Frau und Kind des A zuhause vor einem leeren Kühlchrank in einer kalten Wohnung sitzen kommt irgendwann der Punkt, an dem A sich sagt: "Gut, dann unterschreib ich ihm halt was er fordert, nehme die Kohle und er kann mich am Arsch lecken, die Vereinbarungen kann ich eh nicht einhalten". A fängt also JETZT an falsch zu spielen und der B müsste das, wenn er nicht völlig bescheuert ist, auch eigentlich erkennen müssen. Jedes Tier welches aussichtslos in die Enge getrieben wird, wird beissen, das gilt auch für die harmloseste Hauskatze.
Frau und Kind des A stehen in diesem Fall für das griechische Volk, das zum Spielball der Interessen mit interessantem Erpressungspotenzial geworden ist. Es wird also wahrscheinlich wie gehabt weitergehen, die Schlacht wird noch gewonnen werden, der Krieg wird verlorengehen. ALLE wissen es, einige sagen es laut und fordern noch eine Umkehr. Der IWF will aussteigen, weil sie schon lange erkannt haben, dass es so nicht gehen und am Ende noch sehr viel teurer werden wird.
Zwischenzeitlich werden sich einige noch daran versuchen, sich am griechischen Volkseigentum zu bereichern, denn ein bissl was ist ja noch zu holen.
Und der Schäuble, dieser verbitterte Zyniker muss natürlich nochmal nachtreten, um in einem faulen Witz klarzustellen, wer für ihn Herr und Diener ist. Wer verkauft und wer sich verkaufen lassen muss.
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Ist das nicht interessant? Mittlerweile ist aus der Griechenlandkrise eine EU-Krise geworden. Jetzt stellen sich neben Frankreich auch die eigentlich sehr "deutschfreundlichen" Italiener gegen Deutschland. Und das werden wahrscheinlich nicht die Letzten sein. Sagte ich es nicht schon einmal, dass die anderen jetzt ganz genau hinsehen werden, wie Deutschland sich verhalten wird?
So wie es aussieht könnte es das bald zunächst für den Euro und dann für die EU gewesen sein.
Schäuble fordert entweder den Ausverkauf Griechenlands oder den Austritt auf dem Euro und dabei hat er keineswegs das Wohl des griechischen Volks in Auge. Dazu wie die Menschen in Griechenland vor dem Fall ins absolute Nichts geschützt werden sollen sagt er nichts. Dazu hat er auch wahrscheinlich keinerlei Vorstellung, weil ihn das wahrscheinlich schlicht nicht interessiert. Er will die Griechen raushaben, die "Respektlosigkeiten" der letzten Monate müssen bestraft werden. Und das Ganze auch noch von Parteien, mit denen man seit jeher keinen freundschaftlichen Umgang pflegte.
Wundert Dich das Schäublebashing im Ausland immer noch Margin?
Ich frag halt mal.
Von wegen EU, von wegen Solidarität. Egoismus ist Trumpf. Es wird gelogen, dass sich die Balken biegen und auch die, die es besser wissen widersprechen nicht. Es passt halt grad so schön in die Stimmung. Die ganzen ehemaligen Ostblockstaaten: "Äh, die haben höhere Löhne als wir, die haben höhere Renten als wir". Stimmt, haben sie. Dafür habense auch wesentlich höhere Lebenshaltungskosten (Lebensmittel, Mieten etc) und wesentlich mehr Schulden, die die noch nicht haben, weil sie erst viel zu kurz dabei sind. Aber das kommt noch und damit das Erwachen für diese Dumpfbacken, so es denn den Euro noch in zwei, drei Jahren geben sollte.
Da fragt grad einer innem Interview auf N24 warum die Griechen immer noch zu diesem Tsipras halten. Sowas kann auch nur ein deutscher Journalist fragen.
Mal sehen, ob diese dilettantischen Politiker wenigstens fähig sind zu erkennen, dass sie gerade dabei sind die EU, eine ursprünglich nicht schlechte Idee, an die Wand zu fahren.
Und bitte, jetzt komm mir keiner mit der Vergangenheit. Es ist wie es ist, heute ist heute und heute muss eine Lösung für morgen gefunden werden. Wenn diese gefunden ist, ist wieder Zeit für Schuldzuweisungen.
Und ich vermute mal, wer sofort einen Hilfsplan für die Griechen auflegt, wenn diese wirklich aus dem Euro rausgehen oder rausgehen müssen: Die Amis.
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Irgendwie machen die sich alle gegenseitig was vor.
Den Griechen wird nicht getraut, dass sie die Auflagen erfüllen, wenn erst mal wieder Geld fließt und der EU oder den Institutionen wird nicht vertraut, dass bei einem Euroaustritt auch weiter Hilfe gibt.Die Zukunft habe ich ja schon öfter anklingen lassen, wie es es denke.
Momentan sind die Außenparteien im kommen.
Das bedeutet eben nichts anderes, dass die Länder, die links wählen, dann ein Europa schaffen wollen, was sich gegenseitig hilft, bis alle gleich sind. Kann meiner Meinung nach aber nicht funktionieren, weil es momentan eher die wirtschaftlich schwächeren Länder betrifft.
Auf der anderen Seite die wirtschaftlich stärker sind, die eher dem sozialen negativ gegenüber eingestimmt sind und nur auf die Macht und den Kapitalmarkt schauen. Die werden sich bald fragen, ob sie mit ihren Vorstellungen noch so eine EU aufrecht erhalten können.Was die Amis betrifft, haben die aus meiner Sicht nur Machtinteressen und strategische Interessen.
Die Menschen in der EU sind denen völlig egal. -
Sondergipfel abgesagt. Weitere Forderungen gestellt, Jetzt werden über 80Mrd gebraucht. Ich glaub nicht mehr dran.
Neben dem Willen auf der einen Seite fehlt die Bereitschaft/Möglichkeit auf der anderen Seite.
Das hat auch nichts mit Schäuble oder Merkel zu tun, wenn die Realitäten aussprechen. - Köpft den Boten -
Dass die Franzosen versuchen den Untergang zu verzögern, dürfte daran liegen, dass deren Banken die meisten Staatsanleihen abschreiben müssten. Und 80% der Hilfsgelder sind schon zurück an die Banken geflossen. -
nu doch nicht?
ZitatIst der "Grexit" vom Tisch? "Definitiv ja"
Das hat zumindest der Finanzminister Zyperns im Vorfeld des Euro-Länder-Treffens zur Griechenland-Krise gesagt.
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Zitat
Die härteste Haltung nimmt Finnland ein. Der finnische Finanzminister Alexander Stubb soll von seiner Regierung den Auftrag haben, einen Grexit zu erreichen.
*** Link veraltet ***Zitat14.03 Uhr - Eurogruppe legt Forderungen vor
unter anderem:- Im Jahre 2018 muss der Primärüberschuss (Haushaltssaldo ohne Schuldendienst) bei 3,5 Prozent des Bruttoinlandsprodukts liegen
- Eine Rentenreform
- Eine Reform des Arbeitsmarkts
- Privatisierungen
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Was sich jetzt zeigt ist der Istzustand, dass was jahrelang weggelächelt wurde. Es gibt keine wirkliche Einigkeit, weder in der EU, noch in der Eurozone, diese wirklich verwirklichen zu wollen. Jeder versucht lediglich seinen Vorteil zu ziehen.
Die Summen werden immer grösser und so langsam frage ich mich, was diese "Profis" der Troika jahrelang in Griechenland getrieben haben. Egal wie es weitergeht; es wird richtig Geld kosten, jetzt werden auch Rechnungen für die Bankenrettungen bezahlt werden müssen.
Und die Franzosen? Ich denke nicht, dass es denen heute um die Bankenrettung geht, dazu sind die Summen im Spiel, im Vergleich zu 2010 viel zu klein. Frankreich und Deutschland bilden das zusammenhaltende Korsett, jetzt macht sich aber auch zwischen der Nr. 1 und der Nr. 2 (Währungsstärke) der kleine feine Unterschied zwischen ehemals starker D-Mark und etwas schwächerem Franc bemerkbar. Die Franzosen, die in der Vergangenheit ebenfalls, ebenso wie Spanien, Portugal und und und, durch Abwertung regulieren konnten, können das heute auch nicht mehr. Es gibt auch keine D-Mark mehr die aufgewertet werden könnte. Viel wenig ist am Ende auch Viel und an diesen Punkt kommen die Franzosen auch langsam, bei den anderen gings durch viel Viel alles halt wesentlich schneller.
Und die Franzosen können und wollen auch nicht damit leben, dass die ehemalige Besatzungsmacht ihrer Hauptstadt jetzt schon wieder die Marschrichtung vorgeben können soll. Die deutsch - französische Freundschaft ist immer noch ein arg sensibles Pflänzschen, welches gehegt und gepflegt werden will und da stossen halt mit den Franzosen nicht abgesprochene Vorstösse wie die des Herrn Schäuble auf argen Widerwillen, schon rein aus prinzipiellen Erwägungen.
So langsam wünsche ich mir wieder Politiker zurück, die ich damals so gar nicht mochte.
So ist das halt, wenn schwarz und weiss zusammengeschüttet wird, muss am Ende immer Grau rauskommen. Eine Währungsunion mit ehemals verschieden starken Währungen kann halt nun einmal nur durch Lastenausgleich funktionieren. Angedacht wurde ein solcher ja schon, jedoch nie ernsthaft angegangen. Und was jetzt auf den Tisch kommt ist das, was mangels dieses Lastenausgleichs, bei den einzelnen Staaten aufgelaufen ist.
Ich wäre ja auch für einen geordneten Austritt der Griechen aus der Währungsunion. Dann aber hätte das von den Griechen kommen müssen. Vielleicht wäre es auch von dieser Seite noch gekommen, diese noch offene Tür hat der Schäuble jetzt aber mit seinem Vorprechen zugeschlagen. Dieses Entweder - Oder Gequatsche von diesem Schäuble zeigt nur allzu deutlich, dass man mittlerweile in der EU bereit ist sich an ehemals selbst verordnete Regeln nicht mehr halten zu wollen. Zumindest zeigt es, dass einige deutsche Politiker sich an diese Regeln möglicherweise nicht mehr halten wollen.
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Die Merkel mal wieder. Der fällt für alles ein nichtssagender Spruch ein: "Die wichtigste Währung, das Vertrauen ist verlorengegangen". Als ob die je Vertrauen in diese Neuen in Griechenland gehabt hätten. Warum fragt da keiner mal nach was sie damit konkret meint? Möglicherweise meint sie ja das Vertrauen in die alten Seilschaften in der Führung, als die ihre Macht dort verloren.
Und klar, sie glauben den Fisch fest fest am Haken zu haben, jetzt werden die Daumenschrauben noch fester angezogen, soweit, dass eine Einigung fast nicht mehr möglich erscheint, weil sich im Parlament dort nur noch schwer Mehrheiten finden lassen werden. Ich möchte nicht wissen, was dieser Tsipras den Oppositionellen hinter verschlossenen Türen an Zusgeständnissen machen musste, um eine Mehrheit zu haben. Und ich möchte nicht wissen, welche Allianzen jetzt, ebenfalls hinter verschlossen Türen, zwischen den sonstigen Regierungen geschmiedet werden, wer wem was verspricht, damit eine gemeinsame offizielle Linie gefunden wird.
Was die jetzt alles innerhalb kurzer Zeit umsetzen sollen, als Bedingung dafür, dass lediglich angefangen wird zu sprechen. Arbeitsmarktreformen. Völliger Quatsch, da gibt es nichts mehr im gedachten Sinn zu reformieren, weil sich bei viel Arbeitslosigkeit und keiner Arbeit der Arbeitsmarkt selbst reguliert. Und das zu ungunsten der Angestellten und Arbeiter. Wenn da Reformen notwendig sind, dann die, dass die Abwärtsspirale in den Löhnen und Gehältern eine gewisse Grenze nicht unterschreiten darf. Ich seh doch was hier los ist.
Auch wenn er eine 180gradwendung gemacht hat, halte ich diesen Tsipras nicht für einen Wendehals. Ich vermute eher mal, dass er erkannt hat, dass man ihn mit allem was er anbieten kann auflaufen lassen und die weitere Verelendung seines Volkes dafür inkauf nehmen wird.
Die wissen ganz genau, dass Griechenland die Versprechen die ihnen nun abgezwungen wurden nie wird einhalten können. Ich frage mich echt, für wen dieses Kasperletheater veranstaltet wird und was die sich erhoffen, was am Ende dabei rauskommen soll.
Das Ganze gleicht mehr einem Insolvenzverfahren, bei dem am Ende die Verwertung von noch allem Verwertbaren steht.
Und ich frage mich auch mittlerweile, ob dieses Kasperletheater nicht auch veranstaltet wurde, um Ttip geräuschlos über die Bühne bringen zu können.
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Das da wird möglicherweise dem ein oder andern runtergehen wie Öl.

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Der Schreiber lässt halt nur unbeachtet, dass es da auch noch Menschen gibt, die man nicht verhungern lassen kann.
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Sie haben sich geeinigt.
*** Link veraltet ***Geklaut von Margin

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als ich die Tage von den Privatisierungsfonds gelesen habe, kam mir gleich der Gedanke an die Treuhand.
Ob das da genauso abläuft? -
als ich die Tage von den Privatisierungsfonds gelesen habe, kam mir gleich der Gedanke an die Treuhand.
Ob das da genauso abläuft?Da kannst Du Gift drauf nehmen. Mal so ein paar lustige Staatsbetriebe für 1 Euro verkaufen in der Hoffnung auf Investitionen. Die Chinesen stehen Gewehr bei Fuß.
Mehdorn hat bestimmt gerade Zeit.Heute früh habe ich erst mal mitbekommen, warum die Griechen so ein Spektakel wegen der Rente machen. Habe immer gedacht Rente mit 67 - ja und? ist doch hier auch so. Die haben keine Sozialhilfe /Stütze/Harz 4.
Wer da mit 55 keine Arbeit hatte versuchte irgendwie Rentner zu werden. Nach einem Jahr ist da Schluss mit lustig, da gibt es keinen Cent mehr. Von manch einem Frührentner lebt da die ganze Familie. -
Verstehe ich auch nicht ganz.
Auf der einen Seite sollen die ihren Staatsbeschäftigten hohe Löhne gezahlt haben, aber ein Sozialsysthem haben die nicht hinbekommen.
Da hätte die EU doch schon längst Druck machen können, unabhängig von der Krise.Ich denke auch, dass jetzt durch den Privatisierungsfond noch schnell das griechische Vermögen billig verkauft werden soll, damit sie richtig Pleite sind. Dann werden sie fallen gelassen.
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Jetzt gibt es natürlich richtig viele Für und Wider - noch mehr als vorher. Dennoch finde ich es richtig gut, dass sie sich letztendlich doch zusammengerauft haben. Der Rest wird sich finden und vorbei ist es ja auch noch längst nicht. Zusätzlich gefällt mir, dass das ganze Getöse von Grexit bis Referendum sich als genau das herausgestellt hat, was es vorher schon zu sein schien: Ein Strategiespiel zur Stärkung der jeweils eigenen Verhandlungsposition. Womit soll man sich sonst auch Aufplustern oder Druck machen, wenn man eigentlich überhaupt keine Handhabe hat.
Guppy das mit dem Sozialsystem in Griechenland basiert noch auf dem Prinzip der Großfamilie, ist also auch steuerseitig bereits so geplant, während bei uns die Sozialhilfe über die Gemeinschaft (Steuern) mitfinanziert wird. Von daher ist das so nicht vergleichbar. Eigentlich, also wenn alles so laufen würde, wie es sollte, hätten sie durch die fehlende Option der staatlichen Sozialhilfe unserem System gegenüber nicht wirklich Nachteile bis zur Rente. Bei uns ergab sich ja eher das umgekehrte Problem, wodurch die staatliche Sozialhilfe notwendig wurde, der rapide Rückgang der Großfamilie.
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