Google wird uns unsere Einkommen nehmen _

  • Ich glaube diese Abhandlung hatten wir hier schonmal irgendwo erwähnt, bin aber nicht sicher. Auch wenn dieser Klöckner sich durch seinen Job selbst in den Füssen rumsteht, so hat er doch, (brillant; nach meiner Meinung) die G-Strategie (die von G stets auf das heftigste bestritten wird) analysiert.

    Viel Text, der aber notwendig scheint G transparent zu machen, denn auch das gehört zu Gs Philosophie, der Mimikry, ihr "Endziel" durch möglichst viel Verwirrrung zu verschleiern: G ist an Doppelmoral und Scheinheiligkeit wirklich nicht mehr zu übertreffen.

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    „Arme Kinder sind genauso schlau und so talentiert wie weiße Kinder.“ :thumbup:

    US-Präsident Biden 2019 in einer Rede in Iowa,

  • Das hier ist ja auch schon einige Jahre alt, aber heute aktueller denn je.

    Kernaussage: So tritt Google nun mehr und mehr in Konkurrenz zum Rest des Webs, statt es zu erschließen.

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    Nur wissen wir heute, dass es G nicht nur darum geht mit dem Rest des Webs in Konkurrenz zu treten, sondern die Konkurrenz möglichst zu eliminieren, indem sie anfingen mit dem Anleiern von "Gute Links, böse Links", wobei im Zweifel jeder Link für Linkgeber und Empfänger grundsätzlich schädlich sein kann, wobei jedoch darüber nicht die User entscheiden, sondern G nach Gutsherrenart. Die Lebensadern des Webs sollen möglichst durchtrennt werden, ein Surfen ausserhalb Gs damit erschwert werden; wenn es denn trotz aller Bemühungen nicht ganz verhindert werden kann.

    Diese v. G angeleierte öffentliche Diskussion um "Gute Links, böse Links" lässt letztendlich nur diesen Schluss zu. G könnte stillschweigend angeblich böse Links ganz einfach entwerten und nicht werten und aus die Maus. Die Angst vor G trieb, wie wir wissen, viele Webmaster zu den absurdesten Aktionen, um Links, um die sie vorher gebettelt hatten, dann wieder loszuwerden.

    „Arme Kinder sind genauso schlau und so talentiert wie weiße Kinder.“ :thumbup:

    US-Präsident Biden 2019 in einer Rede in Iowa,

  • Das Google generell keine Links mag, weil User dann nicht jedesmal bei Google suchen müssen, um erweiterte Infos zu finden, habe ich auch schon vor Jahren gesagt.
    Da kamen dann von Googlearschkriechern immer Aussagen, dass
    - themenrelevant mag Google
    - nofollow Links sind ok
    oder anderen Schwachsinn.
    Man muss sich doch nur in Google hineinversetzen.
    Natürlich stört jeder Link, wenn man an Werbung auf eigenen Seiten verdient.
    Auch die Gerüchte, dass Webseiten mit Adsense bevorzugt werden, sind nicht wiederlegt, um es mal vorsichtig auszudrücken.
    Aus meiner Sicht ist Google jeder Webmaster egal ( Seiten, wo sie Content "klauen" können, wird es immer geben ) und auch die User sind nicht wirklich interessant, da die eben nur Google kennen und schon genug auf die Werbung klicken werden.

    Ansätze gäbe es schon einige, neben die, die igeltechnisch gerade besprochen werden.
    Ich weiß nicht, ob es rechtlich ok ist, aber ich hatte mal eine Idee, eine Webseite zu eröffnen, wo Gewinnspiele stattfinden, wer in der Stunde die meisten Werbeanzeigen bei Google klicken kann.

  • Hier fangense jetzt an im rechtlichen Bereicht zu wildern und nennen das, was sie bei anderen klauen und als eigene Inhalte darstellen "Webdefinition".

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    So wie die Antwort Gs ausfällt braucht auch keiner mehr auf Wiki zu klicken.

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    US-Präsident Biden 2019 in einer Rede in Iowa,

  • Da ist Wiki aus meiner Sicht selbst schuld.
    Die haben lange geduldet, dass Teile rechts bei Google ausgegeben wurden und jetzt kopiert Google eben die ganze Antwort in die Eergebnisse.
    Auch die in meinen Auge bevorzugten Serps mit Wiki hat Wiki ja gerne angenommen.
    Jetzt werden sie nicht mehr gebraucht und Tschüß