Jammerfred 2021

  • Also wenn er hier ist, isser bei FB gesperrt. Wahrscheinlich nicht nur ein Account.


    Es lohnt sich dann doch das Melden.


    Nee, kleiner Spass. Aber ich weiss gar nicht wie man das schaffen kann. Wurde noch nie gesperrt. Ok, ich bin auch immer freundlich, und symphatisch, sexy...

    wenn etwas möglich erscheint mach ich das, wenn das nicht klappt gehts ans unmögliche und ansonsten das undenkbare.

    Ich denke, also BING ich!


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  • Ja klar bin ich gesperrt :(
    War inner Muttigruppe und hab den Helikoptermuttis da erklärt, das sie halt beim Elterntag in der Schule drauf bestehen sollen, die Türen in der Schule breiter zu machen.
    Damit sie ihre fettgefressenen Bälger gleich mit dem SUV ins Klassenzimmer fahren können.

    Kam nich so gut an :(

    Wer zuerst "Datenschutz" sagt, hat verloren.

  • :*

    Wie immer also. Ich merke, wenn du da bist, das du von FB gesperrt bist. Auch nicht gut.


    Aber naja. Komischerweise sehe ich deine Trollposts nicht bei FB. Da scheinen die auch nen Algo zu haben. Vielleicht weil du trollst? ( ernst gemeint ) also das würde mich interessieren...


    Ich sehe nur deine "satirischen" Sachen. und jolo usw. Aber ich denke das meiste gar nicht..

    wenn etwas möglich erscheint mach ich das, wenn das nicht klappt gehts ans unmögliche und ansonsten das undenkbare.

    Ich denke, also BING ich!


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  • Das nennt man Reichweiteneinschränkung.
    Die zeigen meine Qualitäts-Postings nicht allen meinen Freunden und oft auch zeitverzögert: Also Stunden, wenn nicht Tage später.

    Wer zuerst "Datenschutz" sagt, hat verloren.

  • Ich hab jetzt bei diesen verdammten Telefon-Drückern den Spieß umgedreht.
    Ich finde ihre Angebote ganz toll und will unbedingt, das die mir nen Vertreter schicken, weil ich natürlich das "Super-Delux-ich-kaufe-alles" Paket will. Und das nicht nur 1x, sondern zig mal. Und zwar sofort!

    Dann schicken die nen Vertreterdrücker los, der mir Versicherungen, Aktien, Geschirr, Computer, Küchen, Büromöbel verkaufen will und den lass ich dann vor der Tür stehen, bis er Schwarz wird. Wird er lästig, rufe ich die Polizei und lasse den entfernen.

    Wenn ich das lange genug durchhalte, dann sollte sich bei allen Drückern rumsprechen, meine Adresse zu meiden. Und wenn die Drücker keine validen Adressen mehr von einem Telemarketeer erhalten, dann kaufen die von denen auch keine Adressen mehr.

    Auf jeden Fall ist es befriedigender, als den Hörer aufzuknallen.

    Wer zuerst "Datenschutz" sagt, hat verloren.

  • CC, was machsten Du, wenn Dir mal die Gegener ausgehen? Ist dann Dein Leben noch lebenswert?

    Ich mach das mit den Anrufen anders: "Oh, si, interessante, un momento por favor" und dann leg ich das Telefon zur Seite, lasse die Leitung stehen bis aufgelegt wird. Dauert manchmal echt bis zu 5 bis 10 Minuten.

    Die zehn Gebote sind deswegen so kurz und logisch, weil sie ohne Mitwirkung von Juristen zustande gekommen sind. > Charles de Gaulle

  • ^^ So mache ich das auch, aber in Deutsch halt. Anrufen lassen, nebenhin legen. Dann kommt der nächste Anruf und wieder das gleiche Spiel. Finde das immer witzig, denn der Lautsprecher ist ja an, das Mikro nur aus.

  • CC, was machsten Du, wenn Dir mal die Gegener ausgehen? Ist dann Dein Leben noch lebenswert?

    Vorher friert die Hölle zu, als das mir die nervigen Leute ausgehen^^

    Ich dachte mir halt: Wenn ich einen Callcenter-Agenten 10 Minuten Zeit klaue, dann tut das niemandem wirklich weh, weil die ja Kohle auf Provisionsbasis bekommen. Wenn die einen Auftrag bekommen, dann geben die das an ihren Chef weiter. Der freut sich ein Loch in den Bauch und gibt die Erfolgsmeldung wiederum weiter, damit er Provision bekommt. Der wirkliche Drücker freut sich noch mehr, springt in sein Auto und macht sich auf den Weg in mein Scheißkaff. Kommt er aus Kaunas, dann sind das 120 km. Aus Vilnius sind es knapp 100 km.

    Wenn er Schwein hat, darf er nicht stundenlang bei der Polizei hocken. Aber auf jeden Fall ist er 200 km umsonst gefahren.
    Er ist sauer auf den, von dem er den Auftrag bekommen hat. Der Callcenter-Chef ist sauer auf den Callcenter-Agenten. Und der ist sauer auf mich.
    Verdient hat bei der Sache keiner, aber jeder verliert mehr als 10 Minuten Zeit und der Drücker sogar Spritgeld für 200km und 3-4h Zeit.

    Wer zuerst "Datenschutz" sagt, hat verloren.

  • Naja, so boshaft wäre ich nicht, weil ich ja weiss, dass diese armen Schweine, der Telefonierer und der Drücker ihren Job ja ganz bestimmt nicht machen, weil sie Spass daran haben.

    Die zehn Gebote sind deswegen so kurz und logisch, weil sie ohne Mitwirkung von Juristen zustande gekommen sind. > Charles de Gaulle

  • Nach der Logik müsste ich auch zu Handtaschendieben, Oma-Enkel-Trick-Betrügern und Anwälten nett sein: "Naja, die armen Schweine müssen ja auch irgendwie ihr Brot verdienen."

    Wer zuerst "Datenschutz" sagt, hat verloren.

  • Und so richtig mürrisch werde ich ja, wenn ich dann frage, in wessen Auftrag sie anrufen oder wie sie heißen oder wie die Firma heißt, für die sie anrufen.
    Da haben die echt die Chuzpe und sagen einem "Das darf ich Ihnen aus Datenschutzgründen nicht sagen."
    ALTER^^

    Wer zuerst "Datenschutz" sagt, hat verloren.

  • >> Nach der Logik müsste ich auch zu Handtaschendieben, Oma-Enkel-Trick-Betrügern und Anwälten nett sein:


    Von Nettsein habe ich nicht gesprochen. Und einen kleinen, feinen Unterschied sehe ich zwischen den Gruppen schon.

    Die zehn Gebote sind deswegen so kurz und logisch, weil sie ohne Mitwirkung von Juristen zustande gekommen sind. > Charles de Gaulle

  • Ich hab was zum jammern :(

    Kundin bestellt Mitte November per Vorkasse. Zahlt dann MItte Januar. Widerruft Mitte April.
    Und jetzt droht sie mir mit Anwalt, Verbraucherschutz und dem Teufel, weil ich ihr kein Rücksendelabel schicke und weil ich den Auftrag nicht erfüllt haben soll.
    Nicht mal mehr Jojo hat Bock sie anzupöbeln am Telefon. Und das will was heißen.

    Die Briefträgerin steckt mir statt meiner Post nen handgeschriebenen Zettel in den Briefkasten:
    "Auf der Post liegen 16 (durchgestrichen) 21 (durchgestrichen) 23 (durchgestrichen) viele Briefe für Sie bereit. Bitte abholen!"

    Mein neuer Kundenbetreuer in der polnischen Druckerei kann kein Englisch, kein Deutsch und kein Russisch.

    Jojo kann immer noch nicht kochen.

    Mein Mistkadser ist immer noch tot.

    Wer zuerst "Datenschutz" sagt, hat verloren.

  • Meine Nerven, seit ca. einer Woche duddelt hier auch allen Kanälen ne Werbung für den "Fiat 500, Hey Google".


    Ich kann "Google" langsam nicht mehr hören.

    Und um Witzen vorzubeugen: "Auch nicht mehr schnell".

    Die zehn Gebote sind deswegen so kurz und logisch, weil sie ohne Mitwirkung von Juristen zustande gekommen sind. > Charles de Gaulle

  • Argghhh.


    Ich hab ja gestern abend gedacht ich spinne, als ich die Ergebnisse der Wahl in Madrid gesehen habe,


    Diese linke Kanalratte von der rechten PP hat die Stimmen mehr als verdoppelt und die absolute Mehrheit nur knapp verpasst. Ihren gemässigten Koalitionspartner bisher, die Ciudadanos hat sie faktisch eliminmiert. Die sind im Parlament nicht mehr vertreten.


    Die hat die Bezeichnung "Kanalratte" mehr als verdient, sie ist für den unnötigen Tod vieler Menschen in Madrid verantwortlich.


    Seit Anfang letzten Jahres ist die nur auf Konfrontation mit den von der sozialistischen Nationalregierung erlassenen Massnahmen gegangen. Alles hat sie boykottiert, obwohl Madrid der Seuchenherd in Spanien schlechthin war und abgeschwächt immer noch ist.


    Sie hat den sozialistischen Primier als ihren persönlichen Feind stilisiert, der die Madrider unterdrücken will, ihnen die Freiheit nehmen will. Um sie zu bändigen musste wieder der nationale Notstand ausgerufen werden. Und auch da hat sie alles versucht kaputt zu reden und zu boykottieren.


    Als sie dann vor sechs Wochen dafür sorgte, dass es vorgezogene Neuwahlen gibt war klar, was das alles sollte.


    Ich konnte der irgendwann nicht mehr zuhören. Ihr Wahlkampfmotto war "Freiheit oder Kommunismus", was ja schon per se völliger Unsinn ist.


    Ihre Reden nur Platitüden wie "Man versteht unsere Lebensweise der Madrillenos nicht, Spanien beginnt in Madrid, Madrid will frei sein".

    Insgesamt diesselbe Rhetorik wie Trump, dieselben, durch nichts bewiesenen Unterstellungen, derselbe Selbstlob. Den muss sie lange studiert haben.


    Am Samstag hat sie dann, obwohl Spanien sich noch im nationalen Notstand befindet, erlaubt, dass die Kneipen wieder aufmachen.


    Und wenn bei den doofen Spaniern nix ankommt, DAS kommt immer an. Die Gastwirte und ihre Kunden jubelten. Endlich können die Spanier wieder 12 Stunden am Buffet stehen und die Wand anklotzen oder genauso lang auf einer Terrasse rumhocken, nachkippen und warten, dass sich einer findet, mit dem sie sich ein hohles Gespräch abhalten können. Hauptsache das vor ihnen stehende Glas ist nie leer.


    Und die Dame hat auch keinerlei Probleme damit zu sagen, dass sie sich eine Minderheitsregierung mit Protektion der ultrarechten VOX oder sogar eine Koalition mit denen vorstellen könnte. Spanisches, rücksichtloses Denken, um die Macht zu sichern, geht man auch mit dem Teufel ins Bett oder Politikern, welche sich die Diktatur zurück wünschen.

    Die Gastwirte haben sie wohl gewählt, deren Gäste auch und wohl auch noch so einige, die Madrid aus der Knechtschaft der sozialisten Nationalregierung befreien wollten. Macht unterm Strich fast die Hälfte der Stimmen.


    Bei der Siegesfeier gestern waren noch zwei, drei erkennbar auf die Schnelle zusammengebastelte, riesige Plakate mit der Aufschrift "Madrid ist frei" zu sehen. Diese Plakate sind heute auf keinem Foto mehr zu sehen.


    Was das nun wohl wieder zu bedeuten hat?

    Die zehn Gebote sind deswegen so kurz und logisch, weil sie ohne Mitwirkung von Juristen zustande gekommen sind. > Charles de Gaulle

    2 Mal editiert, zuletzt von cura ()

  • Seit Anfang letzten Jahres ist die nur auf Konfrontation mit den von der sozialistischen Nationalregierung erlassenen Massnahmen gegangen.

    Ich sehe hier bei uns den Lindner bei diesen Worten - und Stimmen wird es ihm auch bringen. Dieser (ehemals?) bedeutungslose Haufen mit knapp 5% bekommt auch eine Medienpräsenz eingeräumt, die in keinem Verhältnis zu ihren Wählern steht.

    Frei nach Dieter Nuhr
    Das Internet ist zum Lebensraum der Dauerbeleidigten geworden, die immer einen Grund finden, anderen irgendetwas vorzuwerfen, um sich selbst moralisch zu erhöhen.

  • Sehe ich auch so Guppy. Immer mehr orientieren sich am inhaltslosen, aber erfolgreichen Konzept Trump. Gleichzeitig wird die Sprache immer mehr zur Waffe. Jedes "unbedachte" Wort kann das Ende bedeuten, weil etwas hineininterpretiert wird, was nicht hineininterpretiert gehört.


    Besonders in Deutschland findet dieses "Virus" fruchtbarsten Boden. Fragen können nicht mehr gezielt gestellt werden, weil gewisse Begriffe verpönt sind, andererseits aber adäquate, ersetzende, noch gerade geduldete Begriffe fehlen. Und selbst die Verwendung dieser gerade noch gedulteten Begriffe ist immer eine Gratwanderung.


    Bestes Beispiel gerade die Äusserung von diesem Lehmann, der einen "farbigen" (welch ein schöner Begriff für schwarz oder braun :) ), ehemaligen MItspieler fragte, ob er vielleicht der "Quotenschwarze" bei einem Fernsehsender sei. Gut er hätte auch "Quotenfarbiger" formulieren können, das wäre aber wahrscheinlich nicht wirklich verstanden worden und hätte Fragezeichen hinterlassen. Und es bleibt die Frage, ob "Quotenfarbiger" ihm nicht auch das Genick gebrochen hätte, weil er andenkt, dass es sowas wie wie eine scheinheilige Befriedigung von Forderungen von Minderheiten in Deutschland überhaupt gibt.


    Ein "unüberlegt" gewähltes Wort bedeutet das Ende seiner Existenz, in vorauseilendem Kadavergehorsam distanziert sich jetzt alle Welt von ihm. Man könnte ja in den Sog geraten. Und auch z. B. der Spiegel geht mir mit seinem vorauseilenden Kadavergehorsam immer mehr mit seinem :innen auf den Keks.


    Eine gefährliche Entwicklung, wenn Minderheiten immer mehr die Gangart bestimmen können, wenn sie nur nicht allzuweit erkennbar nach Rechts oder Links tendieren.


    Hohle Phrasen, ohne jegliche inhaltliche Aussage finden immer mehr Anklang, weil jeder alles hineininterpretieren kann. Alles was hinkt, ist plötzlich als Beispiel tauglich.

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  • MItspieler fragte, ob er vielleicht der "Quotenschwarze" bei einem Fernsehsender sei.

    Ganz heißes Thema, bei dem auch ich mir oft den Mund verbrenne. Eigentlich reagiere und agiere ich, was Rassismus betrifft, auch recht sensibel und sollte eigentlich mehr Verständnis haben, aber ich glaube das kann man als Nichtbetroffener kaum.
    So ein typisches Beispiel, als Kind fand meine Tochter es vielleicht die ersten 20, 30 oder 50mal noch ganz lustig wenn sie gefragt wurde "kann ich mal deine Haare anfassen" oder sie einfach so am Kopf angefasst wurde, aber irgendwann reicht es dann auch. Sonstige Bemerkungen, die vermutlich meist in keiner Weise rassistisch gemeint sind, aber durch ihre Akkumulation doch kränkend sind, versteht man als Nichtbetroffener kaum.

    Übrigens nicht mehr "N..",Farbiger oder Schwarzer, sondern neuerdings PoC (Person of Color) ist wohl korrekt.

    PN

    Frei nach Dieter Nuhr
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