Wird man zum Patrioten ernannt?

  • Das ist ein Test: adsfasdaadf


    Irgendwas ist komisch.


    ....


    bundesverdienstkreuz.com > Lustig, was sich manchmal so durch Zufall finden lässt.


    Ich frage mich sowieso, wielange die das noch durchziehen wollen und vor allen Dingen wofür. Der Islam wird sich aufgrund ihrer Demos ganz bestimmt nicht selbst abschaffen. Im Grunde genommen sind deren Demos inzwischen genauso kontraproduktiv wie dieses unnötige Gekritzel von Charlie Hepdo. Wenn sie mitreden, mitentscheiden wollen, sollen sie halt eine Partei gründen. ABdU oder sowas in der Art.

    "Journalismus bedeutet, Sachen zu drucken, die jemand nicht gedruckt sehen will. Alles andere ist Werbung",


    William Randolph Hearst > Verleger

  • Vom Pegidaführer haben sie ja nun ein Adolfpartyfoto rausgekramt was vermutlich 20 Jahre alt ist. Und endlich kann der normalo Mitläufer sich von der Truppe schön aus der Affäre ziehen. Hatten sie eine Frau interviewt und die meinte. Also wenn der sich mit Adolf vergleicht will ich nichts mit dem zu tun haben. Das Foto ließ man einfach unkommentiert für sich wirken.
    Und Margin du hattest recht mit deiner Interpretation. Auch wenn ich es immernoch nicht erkenne.. Auf NTV gab es es ein Streitgespräch zwischen einem Muslimen und einer AfD Frau. Dieser Punkt wurde mal vor Gericht behandelt. Was diese Frau ansprach und frei wiedergegeben: Man muss damit rechnen das man als Frau von einem Mann aus bestimmten länderen und kulturellem Hindergrund einfach mal geschlagen werden kann.


    Pegida hat sich ja nun von Legida distanziert, obwohl gerade Legida mit Schulterschluss zur Pegida zusammenarbeiten wollten. Des wars dann nun bald.


    Ich finde es so krass wie konsequent und kontinuierlich die Presse das ganze Ding zerlegt hat. Kann nun auch richtiggehend nachvollziehen wie es damals Adolf geschafft hat sehr viele auf seine Seite zu ziehen. Wiederhole nur etwas of genug und es wird zur Realität.

  • Wie das funktioniert zerleg ich Dir gerne bei der nächsten Flasche Bier, wenns dann noch aktuell ist :)


    Ganz normale Funktionsweise von sogenannten Subkulturen im Zusammenspiel mit "Propaganda". Oder anders: einfach menschlich. Aber egal. ^^

    Er war Jurist und auch sonst von mäßigem Verstand.

    (Volker Pispers)

  • >> Ich finde es so krass wie konsequent und kontinuierlich die Presse das ganze Ding zerlegt hat.


    Jo, und je besser es funktioniert, desto plumper und offensichtlicher wird es. Auch Charlie Hepdo, die Verteidiger der weltweiten Presse- und Meinungsfreiheit, darf nicht mehr kriitisch gesehen werden. Hab gestern nen Bericht über die Karnevalsvorbereitungen in Deutschland gesehen. Charlie Hebdo allerorten. Der Elferrat steht geschlossen auf und schreit "Je suis Charlie". Da frage ich mich, wer denen ins gemeinschaftliche Hirn geschissen hat.


    Der Spiegel ist nur ein Beispiel dafür wie dumm und plump die Presse mittlerweile agiert, manipuliert und Meinung macht. Da sagt einer, der im Betriebsrat von Daimler Benz sitzt: "Jeder Mensch zahlt für seine Taten! Fuck Charlie Hebdo" und der Spiegel macht als Schlagzeile daraus: "Daimler Betriebsrat applaudiert Pariser Attentätern". Unseriöser gehts ja wohl kaum, diese Schlussfolgerung gibt der Sachverhalt auch nicht nur ansatzweise her. Diese Pressefuzzies machen sich mittlerweile nicht mal mehr die Mühe mit dem Allroundwerkzeug der Untersteller und Verleumder zu arbeiten: Dem Fragezeichen.


    Und die Hammelherde? Die hält es mit Bild: "Die bilden mir meine Meinung". Die Bild brauchts aber nicht mehr. Viele angeblich serösere Publikationen sind mittlerweile auf deren Niveau angekommen oder versuchen es noch zu unterbieten.


    https://beispiel.rocks/beispie…senthebung-a-1014702.html

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    William Randolph Hearst > Verleger

  • cura
    Also ich muss echt sagen, ich schätze Deine Aussagen ja, aber hier kommen wir definitiv nicht auf den gleichen Nenner. Gut, wenn es um das Thema "Medien" geht schon, aber nicht bei Pegida bzw. deren Ablegern. Ohne jetzt alles zitieren zu wollen... das raffe ich in dem Forum bei Multi-Zitaten nicht. Du fragtest, ob sich die Gegner von den Urlta-Linken distanziert hätten. Ja, in Sachen Würzburg haben die das getan. Du sagst, die SPD hätte Gespräche abgebrochen, das kann sein, ich beschäftige mich nur mit den Bereich hier. In Wü hat die WüGida abgebrochen bzw. es hat nie stattgefunden. Die Voraussetzung war, dass sich die Wügida von den Rechten distanziert. Das wollte sie nicht und hat es beendet, bevor es angefangen hat. Klar kann man nun sagen, warum "muss man". Das macht aber alle Diskussionen zu Nichte. Allein der normale Menschenverstand würde es einem sagen, dass man sich von einer Gruppe distanziert, wegen der die ganzen Problem eigentlich erst sind und man von denen keine Vorteile hat. Man distanziert sich eigentlich nur dann nicht, wenn man sie braucht, es aber keiner wissen soll. Aber wenn man das dann nicht tut (man muss es ja auch nicht, wie Du sagst), dann hat das einfach einen faden Beigeschmack. Und nein, ich bilde mir meine Meinung nicht aus Medien. Ich lese sie und denke mir meinen Teil bei, meine Meinung bilde ich mir selbst. Und wenn so wie heute, ich in der Innenstadt war, mir 5 Rechte in Springerstiefeln und Bomberjacken entgegen kommen und zwei Streifenbeamte denen folgen, dann reicht das für mich, denn genau das sind auch die, die am Montag wieder mit marschieren. Interessant ist da ja eigentlich, dass die ganzen xxGIDA-Ableger genau dort sind, wo es auch nachweislich rechte Gruppen gibt. Würde die Wügida sagen "wir wollen das nicht", dann wäre das für mich in Ordnung. Sicher nicht für alle, aber für mich. Aber die tun genau das Gegenteil. Mir scheint es fast so, als ob die froh sind, dass die mit laufen. Je mehr Rechte, desto mehr Gegendemonstranten und mehr Medien, also mehr Aufmerksamkeit. Ob die nun aber deren Gedankengut teilen oder nicht, das sagen sie nicht. Somit bleibt mir als "neutralen" Bürger gar nichts anderes übrig, als die entsprechend in eine Schublade zu stecken.

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    Fanatika 2015

    wenn etwas möglich erscheint mach ich das, wenn das nicht klappt gehts ans unmögliche und ansonsten das undenkbare.

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  • Wir sind wahrscheinlich näher beisammen als Du glaubst Syno.


    Diese Pediga ist mir im Grunde so breit wie lang. Es macht wenig Sinn, wenn, wie es bei denen scheint der Weg das Ziel ist, wobei die ja anscheinend nicht mal wissen in welche Richtung es gehen soll. Von den anderen Ablegern hab ich bisher nicht viel mitgekriegt, aber bei dem was ich mitgekriegt habe, habe ich mich spontan gefragt: "Meine Nerven, was sind denn das für Figuren?"


    Und ich gehe mit Dir konform, wenn Du sagst, dass die Verweigerung der Distanzierung gegen diese Protestierer verwendet werden kann. Von Normalbürgern gegen diese verwendet werden kann. Das gilt, nach meiner Ansicht, aber nicht für z. B. die Presse, wie überhaupt für alle, welche irgendwie meinungsbildend unterwegs sind, sein wollen, schon allein deshalb, weil sie eine grosse Anzahl von Menschen erreichen.


    Und so ist diese Meinungsmache gegen diese Pediga auch lediglich das aktuelle, besonders auffällige Beispiel für eine in der Vergangenheit immer wieder angewandte Methode, wie versucht wird etwas was unbequem werden könnte sofort kleinzuhalten, im Keim zu ersticken. Und das ist es was mich nervt.


    Ein weiteres solches Beispiel war in der Vergangenheit Sarrazin. Dessen Buch war noch gar nicht im Handel, da wurde es schon kollektiv niedergemacht, er versucht in Richtung "Rechtes Gedankengut" zu drücken. Das beste Beispiel für diese verlogene Debatte war dieser "Ich mag Charlie auch" Friedmann, der das Buch zerriss, ohne es gelesen zu haben, wie er in einem Versprecher dann dummerweise ungewollt zugab. Und wie dieser Bachmann hatte er ja wohl auch die Nase im Puderzucker, ihm wurde jedoch "vergeben", er darf weiterhin "meinungsbildend" wie ein wild um sich schlagendes Hackbeil unterwegs sein.


    Und wie damals mit Sarrazin war es jetzt mit dieser Pediga. Innerhalb kürzester Zeit hatten alle dieselbe Meinung, alles ging in dieselbe Stossrichtung. So gut wie keiner der eigentlich unwichtigen Moderatoren der hochangesagten "Kultursendungen" der Öffentlichen konnte sich einen abwertenden Nadelstich verkneifen. Auch "meinungsbildende" Humoristen zeigen sich dann schonmal gerne opportun. Hauptsache es kommt am Ende ein Lacher aus der Masse.


    Und es ist dann wie immer: Alles schweigt zunächst. Wie auch gegenargumentieren, wenn es noch an abwägendem Wissen mangelt? Wie gegenargumentieren, ohne nicht gleich unter den Generalverdach gestellt zu werden, ein "Sympathisant" zu sein? Motto: "Wer sich nicht eindeutig, unmissverständlich distanziert ist für sie". Und wie immer muss sich dann erst jemand finden, der absolut frei von jedem Verdacht ist extremem Gedankengut nachzuhängen, der dann mal sagt: "Moment, stopp, etwas mehr Differinzierung bitte". Und auch diese "Stoppsager" werden immer weniger, weil dann selbst bei denen gemutmasst wird: "Haben wir da vielleicht in der Vergangenheit was übersehen?"


    Es genügt z. B. schon eine unbedachte Äusserung wie "Ja, gut, zwischen 33 und 45 war aber nicht alles schlecht", was logischerweise so richtig wie profan ist, um jemanden ins Fadenkreuz zu stellen und der Kreuzigung preiszugeben. Doll, diese Auslegung der Meinungsfreiheit.


    Wir haben mittlerweile sowas wie eine "Schwarmintelligenz", die ich eher die leicht zu lenkende Dummheit der Masse nennen würde, die keinen Widerspruch mehr duldet. Der Chefredakteur der New York Times muss sich gegen diese Spinner von Charlie Hebo gegen den Vorwuf der Feigheit verteidigen, wenn er sagt, dass diese Art von Humor für ihn eine unnötige Beleidigung darstellt. Möglicherweise wird dies nun auch den Israelis vorgeworfen werden, weil sie den Verkauf von Charlie Hebdo in ihrem Land nicht gestatten wollen. Klar, für die Meinungsfreiheit von Charlie Hebdo kann ja dort ruhig eine anwachsende Eskalation der Gewalt und mögliche weitere Tote inkauf genommen werden. Charlie Hebdo ist nicht die Speerspitze der Meinungsfreiheit in der Welt, auch wenn sie sich jetzt selbst dazu stilisieren. Bis vor 4 Wochen hat keine Sau sie gekannt. Es gehört auch zur Meinungsfreiheit Charlie Hebdo und deren Humor für überflüssig oder gar schädlich zu halten. Oder zu sagen: "Hört auf in Bezug auf die Pediga alles über einen Kamm zu scheren und zu unterstellen." Und hört endlich auf Euch als erstes Gedanken dazu zu machen, ob ein Thema, eine aufkeimende Diskussion nicht mit der Nazikeule platt gemacht werden könnte.


    Die Masse ist ja irgendwie ein bissl zu sehr "charlie" in der Birne.

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    William Randolph Hearst > Verleger

  • Hier mal ein typisches Beispiel für den irrealen, schwachsinnigen Umgang in Deutschland mit allem was irgendwie, auch nur ansatzweise, mit Hitler und den Nazis zu tun hat:


    *** Link veraltet ***

    "Journalismus bedeutet, Sachen zu drucken, die jemand nicht gedruckt sehen will. Alles andere ist Werbung",


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  • Hah, is das geil! Reisewarnung für das "Krisengebiet" Deutschland.


    *** Link veraltet ***


    Erst wird voreilig losgebrüllt und jetzt muss man sich in Deutschland um Schadensbegrenzung bemühen. So pinkelt man sich mit der "Naziphobie" selbst ans Bein.

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  • Bei mir geht der eingestellte Link.

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  • Zitat

    Bei mir geht der eingestellte Link.

    Bei mir auch :) Das State Department hat US-Bürger in einer Reisewarnung für Deutschland auf mögliche Gefahren im Zusammenhang mit Demonstrationen der *** Link veraltet *** hingewiesen.
    Amerikaner in Deutschland sollten wegen angekündigter Proteste der "Patriotischen Europäer gegen die Islamisierung" in einer Reihe deutscher Städte größere Menschenmengen meiden und besonders vorsichtig sein, hieß es in einer Mitteilung.



    Konkret wurden geplante Demonstrationen in Berlin, Frankfurt, München, Dresden, Leipzig und Köln in den kommenden Wochen sowie eine Kundgebung in Düsseldorf am Rosenmontag (16. Februar) erwähnt.


    USA warnen Bürger vor Deutschland-Besuch


    Quelle: *** Link veraltet ***


    Oder *** Link veraltet ***


    einfach :prost:

  • Jetzt werden die Demos einfach verboten, weil es um dem Versammlungsrecht gerecht zu werden nicht mehr genügend Polizisten zur Verfügung stehen, welche die Demonstranten bei möglichen Aufständen schützen könnten.

  • Jo, so einfach kann es sein Grundrechte zur Makulatur werden zu lassen.


    Aber warum sollte ausgerechnet das Versammlungsrecht besonders gepflegt werden? Weil es ein nach aussen sichtbarer Beleg für Demokratie ist? Mit der Redefreiheit ist es doch ähnlich, jeder kann reden, tut es auch, aber keiner hört mehr zu.

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