Gendern for beginners _

  • Das Verlangen unbedingt gendern zu wollen gebärt ja dauernd neue Stilblüten. Es gibt keine Regeln, aber das Nichtwissen wird von manchen konsequent umgesetzt.


    Vielleicht sollten wir einige der Stilblüten mal sammeln, sie haben zumindest Unterhaltungswert. Und zeigen den ganzen Irrsinn um das Gendern auf.


    Frage: Was sind Laiinnen?


    Heise gibt die Antwort:


    >> Die Europäische Union kann den Digital Services Act dafür nutzen, ein für alle mal klarzustellen, was nach dem Facebook-Ausfall auch für technische Lai:innen offensichtlich sein sollte: DNS-Dienste sind ein integraler Bestandteil eines jeden Internetzugangs –

    Die zehn Gebote sind deswegen so kurz und logisch, weil sie ohne Mitwirkung von Juristen zustande gekommen sind. > Charles de Gaulle

  • Na, Laiinnen ist ja einfach. Da fehlt wenigstens nur ein Buchstabe. Zumal ich das als Textform ja noch so ein klein wenig "verstehen" kann, im Sinne von lesen. Aber in gesprochener Form.... Regelmäßig stehe ich da und frage mich: Hä, was hat der gesagt? Wen meint der?


    Ich frage mich aber auch was wie: Es gibt den Friseur und die Friseurin. Dann gibt es noch die Frisöse.... Gibt es also auch einen Frisöser?


    Kommt mir alles seltsam vor. Hänge ein "innen" dran, dann wird es schon irgendwie passen. Wie in der Schweiz. Einfach ein "li" an alles, dann wird man auch verstanden ;)

  • Oder im Schwabenländle ein "le".


    "Ich schlag Dir gleich ans Köpfle". :)

    Die zehn Gebote sind deswegen so kurz und logisch, weil sie ohne Mitwirkung von Juristen zustande gekommen sind. > Charles de Gaulle

  • Ich sehe das mit dem Gendern schon als wichtig an, besonders als Vater einer Tochter ist es mir bewusst geworden. Da darf sie nicht Fußball mitspielen, weil sie ein Mädchen ist. Setzt sie sich durch, ist sie egozentrisch, nur weil die Jungs letztlich dumm sind, aus dem heraus, was sie letztlich auch nur vorgelebt bekommen haben.
    Warum darf ein Mädchen einen Angreifer nicht zurückschlagen? Warum muss der Klügere nachgeben, wenn der Trottel immer wieder übergriffig wird und sie die körperliche Überlegenheit hat? Warum sollen sowas die Eltern klären? Eine auf die Mütze und der Junge wirds lernen. Sie macht es nicht, weil es sich nicht "schickt" für ein Mädchen. Scheiß drauf, Arschlöcher brauchen Grenzen.


    Für die Alten ist es irrelevant, wie letztlich jede Veränderungen, weil denen bringt man nichts Großes mehr bei, die Meisten wissen eh über alles Bescheid.
    Was ich mir so bei meinen vielen Gängen zum Kindergarten selbst zusammengereimt und mit mir ausdiskutiert hatte (weil kaum einer in meiner Stadt darüber bereit ist anders zu diskutieren, als Gendern ist kacke - es langweilt mich nur noch), bringt der Harald verbal auf einen guten Punkt. Ich finde es wichtig, dass die Frauen mehr in die Verantwortung gezogen werden und da gehört nun mal auch z.B. eine Quote erstmal dazu.

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  • Frisursalat^^

    Frisöse ist die neue deutsche Rechtschreibung für Friseuse, sind also identisch. Also auch Frisör und Frisöse. Die Berufsbezeichnungen Frisöse gibt es allerdings nicht mehr. Es heißt jetzt korrekt Frisör und Frisörin.

    Ziemlich bekloppt, ich weiß.

    Noch bekloppter: BürgerInnenSteig.

    Er war Jurist und auch sonst von mäßigem Verstand.

    (Volker Pispers)

  • Und grau ist jede Theorie.


    Ich mag den Lesch ja, aber das habe ich mir nicht lange angesehen.


    Was ist der Unterschied, wenn da Maurer oder Maurer und Maurerinnen steht? Das zweite suggeriert, dass es in diesem Beruf auch Frauen gibt. Gäbe es keine Frauen in diesem Beruf würde auch niemand Maurerinnen benutzen. Wenn einem suggeriert wird, dass es in einem Beruf auch Frauen gibt, senkt es die Eintrittschwelle. "Frau" ist nicht die Erste. "Man" habe ich mal nicht benutzt, weil dann einer sagen könnte: Wenn "Man", dann bitte auch Man:in.


    Ich gehe in fast allem mit Dir konform Lunte, nicht konform gehe ich mit Dir, dass das Gendern was ändert, solange sich in den Köpfen nichts ändert, wie z. B., dass wenn einer von Krankenpfleger spricht natürlich beide Geschlechter gemeint sind. Bisher habe ich "Krankenpfleger" gehört und gar nicht wahrgenommen, dass da einer nur von Kerlen sprechen könnte. Jetzt frage ich mich, warum man mich darauf hinweisen muss, dass es in diesem Beruf auch Frauen gibt.


    Für mich z. B. ist es sonnenklar, dass, wenn die männliche Version genutzt wird, natürlich beide Geschlechter gemeint sind. Da brauche ich niemand, der mich durch :innen darauf hinweist. Und wie es mir geht, dürfte es sogar den Befürwortern des Gendern gehen.


    Aber wie gesagt, dass ist mal wieder ein Thema, welches in Deutschland besonders verbissen gehandthabt wird. Hier ist jede Gruppe, wenn nur ein Chico dabei ist Chicos. Natürlich gibt es auch hier Verbissene, die jetzt fordern, dass doch bitte Chicos und Chicas verwendet wird. Aber, bei einer Gruppe von 4 Mädchen und einem Jungen stimmt die Mehrzahl Chicos ja auch wieder nicht. "Liebe Mädchen, lieber Junge".

    Die zehn Gebote sind deswegen so kurz und logisch, weil sie ohne Mitwirkung von Juristen zustande gekommen sind. > Charles de Gaulle

  • "Gendern was ändert, solange sich in den Köpfen nichts ändert"


    Und das änderst du nicht mit dem gegenwärtigen Menschen, sondern prozentual großflächig über die Generationen. Ab 30 ist es mit der Aufnahme von neuem Wissen, angepasstem Wissen bei den Meisten gelaufen. Da bleibt man auf Status quo und der muss gehalten werden. Ja und wie/wo fängt man dann an? Indem man es einfach tut.


    Und genau deswegen muss einfach angefangen werden, über die Generationen kommt das Wissen darum an. Natürlich brauchen einige sowas nicht, die haben ein Selbstwertgefühl, das ist unerschütterlich und die gehen ihren Weg, genug aber nicht. Mir hat man aus vielen Ecken und Enden erklärt, "meinen Vornamen gäbe es nicht, ich wäre also nicht existent", sowas kam von Lehrern. Heute ist mein Vorname, der normalste den es überhaupt gibt. Ich hatte irgendwann angefangen, diesen Menschen zu sagen, dass sie dumm sind, und ich war dann der der frech sein sollte. Internet als Beweis gab es nicht, die beharrten auf ihrem Standpunkt. Was sowas aber in einem Kind anrichten kann, hat diese Trottel auch nicht interessiert. Und das hier ist genau das Gleiche, schau dir das Video einfach mal komplett an.

    Irgendwo muss man anfangen, dass einzelne Dinge absurd sind steht außer Frage. Über die Zeit passt sich sowas an.

  • Gendern gut und schön, Gleichberechtigung wichtig, aber deswegen eine Sprache verhunzen?


    Z.B. Fahrzeugführer ist ein Oberbegriff, der bisher beide Geschlechter enthielt. Die Fahrerrinnen, die sich bis dato da übergangen oder nicht ausreichend gewürdigt fühlten, haben in meinen Augen ein Defizit an Selbstbewusstsein.

    Hatte erst einen anderen Beruf da stehen, aber wenn das meine Frau liest geht wieder eine Diskussion los, die ich nicht will - ich bin ein "alter weißer Mann". 8o||


    Frei nach Dieter Nuhr
    Das Internet ist zum Lebensraum der Dauerbeleidigten geworden, die immer einen Grund finden, anderen irgendetwas vorzuwerfen, um sich selbst moralisch zu erhöhen.

  • Verhunzen ist gut gesagt. Ich frage mich bei dem ganzen Zeug auch, wer das eigentlich noch macht, also welche anderen Länder. Und auch, ob sich das überhaupt auch übersetzen lässt. Was kommt denn dabei raus, wenn man so Texte mal in Übersetzer wirft?


    Lunte. Du hast ja recht, stimme da eigentlich allem zu, aber nicht, dass man deswegen die Sprache ändert. Zumal ja alle nach Gleichberechtigung schreien. Wo bitte ist denn nun bei was wie "Pol::innen" die Gleichberechtigung. Den männlichen Teil gibt es schlicht nicht mehr, wie bei vielen anderen auch. Und wenn man das auch noch hört und nicht liest, dann schon 100% nicht. Wo ist denn gesprochen der Unterschied zwischen Polinnen und Pol::innen, abgesehen davon, dass es sich anhört wie ein Sprachfehler? Und es braucht doch auch kein neues Wissen. Wenn schon, dann ist das eben wie bisher, eben Schreiner und Schreinerin. Neues Wissen braucht es bei der Umsetzung und Wertschätzung, da hilft aber keine geänderte Sprache was. Meine Meinung.


    Das mit dem BürgerInnenSteig dachte ich wäre ein Scherz, also mal Google befragt. Hätte ich sein lassen sollen. Ich sage nur: Bürger:innenmeister:in


    Duden-Diskussion: Wenn Gender-Sprache zum Schwachsinn wird
    Muss die deutsche Sprache weiblicher werden, um mehr Gerechtigkeit für Frauen zu schaffen? Feministische Sprachwissenschaftler:innen fordern genau das. Doch…
    www.merkur.de

  • Jo, Bürgermeister:inanwärter:inkandiat:in


    Reparaturspachtel. ||

    Dass jetzt einige anfangen auch noch Gegenstände zu gendern zeigt doch nur, dass die meisten die Diskussion nicht verstehen.

    Und was machen wir denn mit dem Papst? Oder dem Schwanz, den Frauen ja nachgewiesenerweisse nicht haben, dem Penis, dem Busen?


    Mich nervt das ja nur, weil es mir mehr Denkarbeit macht und bei Lesen das Schriftbild kaputtmacht. Das mich da eine kleine Minderheit zu was zwingen will nervt mich nicht, weil ich mich nicht zwingen lasse.


    Und ja, es ist ne kleine, besessene Minderheit.


    Alles was weiblich ist soll ja dann auch so bleiben. Oder soll das jetzt zum Ausgleich vermännlicht werden?


    Sowas macht die, die sich "machohaft" darüber aufregen nur noch wütender, radikaler und ist nach meiner Meinung also kontraproduktiv.


    Es ist ne kleine Minderheit, weil die, denen damit "Gerechtigkeit" angetan werden soll, die Frauen, es zu grossen Teilen selbst nicht wollen. Hat sie mal jemand vorher gefragt? Ein noch grösserer Teil der Männer sind es, aus verschiedensten Gründen, auch nicht. Was bleibt also?


    Wo hat denn dieser Gendenscheiss eigentlich seinen Ursprung? Irgendwer muss doch mal damit angefangen haben.

    Die zehn Gebote sind deswegen so kurz und logisch, weil sie ohne Mitwirkung von Juristen zustande gekommen sind. > Charles de Gaulle

  • Reparaturspachtel. ||

    Dass jetzt einige anfangen auch noch Gegenstände zu gendern zeigt doch nur, dass die meisten die Diskussion nicht verstehen.


    Meinen Beitrag sollte man nicht zu ernst nehmen. Das war mein merkwürdiger schwedischer Humor. Spachtelmasse für Innenräume gab es auch schon vor der Gender-Diskussion. Nur auf den ersten Blick ist man geschockt, da man durch den ganzen Genderkrams schon ganz verwirrt ist.

  • Siehste Schwede, dass das für Innenräume steht, habe ich beim Überfliegen gar nicht realisiert.


    Das wäre mir vor dieser ganzen unglückseligen Genderdiskussion nicht passiert. Da hätte ich es als das gelesen, was es sagen will. Gutes Beispiel dafür, wie solche Diskussion auch den automatisierten Blick und die intuitive Aufnahme verändern können.

    Die zehn Gebote sind deswegen so kurz und logisch, weil sie ohne Mitwirkung von Juristen zustande gekommen sind. > Charles de Gaulle

  • mich regt das auch auf, liebe Mitglieder:innen!


    Es gab da so ein Sprachforscher, damit könnte ich auch leben:


    Er hat immer ein "ly" bzw "y" angehangen. Polizity(s), Richterlys, Bügerlys usw..

    Das sieht mM nach besser aus, bzw könnte mit leben. Aber so sind wir nur Dummlys, wenn wir das so nutzen.


    Mir geht das auf den Sack. Es hat doch immer funktioniert! Nee aber mal so richtig!

    wenn etwas möglich erscheint mach ich das, wenn das nicht klappt gehts ans unmögliche und ansonsten das undenkbare.

    Ich denke, also BING ich!


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  • Gutes Beispiel Cura, ja. Ich musste da auch zwei mal hinsehen, bis ich das mit dem "innen" gerafft hatte. War gedanklich auch schon darauf eingestellt, alles was "innen" enthält irgendwie anders zu lesen, sonst versteht man das Zeug ja nicht.


    Gegenstände. In dem Post oben, den ich verlinkt hatte, geht es unter anderem genau darum, dass die Befürworter genau das wollen. Also das "männliche" gendern oder abschaffen, komplett.


    Klar muss sich in der Denkweise was ändern, aber das so durchsetzen zu wollen ist der falsche Ansatz. Genauso Frauenquote und Co. Klar hat eine Frau das gleiche Recht, die gleiche Arbeit zum gleichen Gehalt zu machen. Wer das anders sieht, lebt in der Steinzeit. Aber dennoch kann man das so nicht so pauschal sagen, denn was ist "gleiche Arbeit"? Wenn man gewisse Dinge nicht tun kann, weil etwa zu schwer, dann ist das für mich nicht mehr "gleiche Arbeit", auch wenn man das dann mit "liegt am Körperbau" entschuldigt.

  • Synonym, die Sache mit dem Genderpay ist nicht ganz so einfach. Teilweise arbeiten die Leute am gleichen Band und werden unterschiedlich entlohnt. Selbst im oberen Management ist das nicht selten. Eine Frau übernimmt einen Posten von einem Mann oder umgekehrt und die Frau wird geringer entlohnt. Ein beliebtes Spiel beim Einsortieren in Gehaltsgruppen ist dann z.B. die angeblich geringere Qualifizierung, weniger Berufserfahrung, Quereinsteiger usw. ausschlaggebend.

    Apropos BürgerInnenSteig ...
    Was ist die weibliche Form von Mann?
    Soviel verrate ich schon mal, es ist nicht Frau ^ ^

    Er war Jurist und auch sonst von mäßigem Verstand.

    (Volker Pispers)

  • Margin


    Daher schrieb ich ja "Klar hat eine Frau das gleiche Recht, die gleiche Arbeit zum gleichen Gehalt zu machen". Sehe ich ja auch so.


    Der Zusatz "was ist "gleiche Arbeit"?" bezog sich darauf, dass es eben auch anders sein kann. Hatte so was ja in der Firma, also der letzten. 2 Männer, zwei Frauen. Alle gleichen Job, gleiche Aufgaben, gleiches Gehalt. Die eine Frau machte normal mit, die andere sagte immer nur "ist mir zu schwer / zu schmutzig, ich bin eine Frau, das ist Männersache". Wenn die sich also aussucht, was sie machen möchte, dann ist sie entweder im falschen Job oder es ist eben nicht mehr die gleiche Arbeit.


    Edit: Dazu kommt, ich war damals quasi der erste in der Abteilung und Abteilungsleiter. Übernommen von einem anderen Mann, der körperlich behindert war (offene Wunde am Fuß). Sprich, der lief langsamer und konnte auch nicht so viel tragen. Ansonsten waren die Arbeitsleistungen gleich oder sogar besser, denn der machte das schon an die 15 Jahre in dem Betrieb. Der kannte alles in und auswendig. Fakt war aber auch, der bekam 20% weniger Gehalt, weil weniger mögliche Arbeitsleistung.


    Und als Elektriker genauso. Wir hatten 4 Frauen in der Firma. Eine war die Chefin, 3 Monteure (innen). Zwei davon waren mehr oder weniger wieder außen vor, denn deren Aufgabe war speziell für sie, eher Kleinigkeiten, Kundendienst und Steuerungssysteme. Die vierte war wie ich Baustellenfuzzi. Naja. Ich fragte mich da auch, warum ich mich eigentlich mit dem schweren Material und Maschinen kaputt mache, während sie mehr oder weniger nur das schöne und saubere Zeug macht. Also so Zeug, wo man sich eigentlich drauf freute und sich selbst sagte.... Noch zwei Stunden den Mist, dann kommt leichtere Arbeit. Ja nee, die machte sie dann ja. Der Chefin war das egal. Wir hatten einen Zeitplan und mussten fertig werden, egal wie.


    Dachte eigentlich, das wäre so rübergekommen. Wollte keinen Roman schreiben. Den hier breche ich nun auch ab.

  • Lunte. Du hast ja recht, stimme da eigentlich allem zu, aber nicht, dass man deswegen die Sprache ändert.

    Schau doch bitte mal das Video an, Harald erklärt es warum es wichtig ist Dinge beim Namen zu nennen, damit man sich angesprochen fühlt - wie gesagt, nicht bei allen und auch nicht immer, aber dadurch einfach öfter. Das ist mit Studien hinterlegt, wer das nicht verstehen will, okay dann ist es so. Habe meinen Senf dazu abgegeben und dann ist auch gut für mich. Ich kann das zu 100 % nachvollziehen, vermutlich weil man mich zu oft versucht hat kleinzureden und es auch geschafft hat, bis ich mich dagegen gewehrt habe - und dann war das Geschrei groß.

    Mit Sprache überträgt man Informationen, unterdrückt Menschen, erhöht sie usw.


    Den mag ich:

    "Jedem Menschen unterlaufen Fehler, doch nur die Dummen verharren im Irrtum. ... weil ihre Fehler die Fehler der Gesellschaft sind."